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Elisabeth Mann Borgese: Ein Lebensportrait Taschenbuch – 1. März 2003

4.2 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kerstin Holzer, Jahrgang 1967, studierte Politikwissenschaften und Germanistik. Nach journalistischen Stationen bei der »FAZ« und »Focus« arbeitet sie als Buchautorin und freie Journalistin, u.a. für die »Süddeutsche Zeitung«, und lebt in München.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch zerfällt eigentlich in zwei klar voneinander abgrenzbare Teile: Das Leben vor dem Tode Thomas Manns und das Leben nach dem Tode Thomas Manns.

Dem Leser fällt auf, daß Elisabeth Manns Lebenserlebnisse dicht mit denen des Vaters verwoben sind, und nicht nur das, sondern auch die biographischen Erläuterungen der Geschwister, eingestreut in den Text, ausführlichen Raum einnehmen. So läßt sich der Eindruck nicht verwischen, eher eine Geschichte einer Vaterbeziehung zu seinen Kindern erzählt zu bekommen anstatt die ausschließliche Jugendbeschreibung der titelgebenden Persönlichkeit zu lesen.

Nach dem Tode des Vaters findet dieser im nachfolgenden Text keinerlei nennenswerte Erwähnung mehr, bzw. Auswirkungen einer wie auch immer gearteten Beeinflussung sind nicht mehr wahrnehmbar. Statt dessen folgt man dem Leben einer Frau, die literaturabseitigen Tätigkeiten (von spärlichen Ausnahmen abgesehen) nachgeht in einer Intensität, daß man als Leser sich häufig gezielt bewußt machen muß, es doch mit der Tochter von Thomas Mann zu tun zu haben, anstatt mit dem Leben einer fremden ökologisch-juristisch-politologischen Autodidaktin mit ausgeprägter Willensstärke zu folgen, die neben ihrer Tatkraft auf bestimmte spleenige Angewohnheiten nicht verzichten will. Zum Beispiel immer mit ihren Hunden zu beruflichen Besprechungen zu erscheinen und diese eher durch Hundeverhalten als durch Sacherledigungen terminieren zu lassen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Jeder, der den Film über die Familie Mann gesehen hat, erinnert sich an Elisabeth Mann-Borgese. Deshalb will man mehr über diese Frau wissen. Leider erfährt man in dieser Biografie viel zu wenig. Es ist eher eine Biografie über die Familie Mann. Elisabeth kommt nur am Rande vor, Thomas Mann dominiert auch hier über weite Teile.
Schade eigentlich, ich hatte mir wesentlich mehr versprochen.
Ich warte jedenfalls auf die nächste Biografie um wirklich etwas über Elisabeth mann zu erfahren.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Frau Mann Borghese war eine engagierte Frau, die auf den größten rechtsfreien Raum hingewiesen hat und die Umweltproblematiken, die unsere Zukunft bestimmen werden. Ein besonderes Leben, ein sinnvolles Leben und ein Glücksfall für die globale Gesellschaft. Eine Lebensgeschichte die Mut macht und als Vorbild dienen kann.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wenn man die drei Folgen DIE FAMILIE MANN von Breloer gesehen hat, dann war man fasziniert von dem letzten noch lebenden "Kind" Thomas Manns.
Karin Holzer hat in ihrer Biographie der"Lady of the Oceans" ein Bild dieser Frau gezeichnet, das man nicht ungelesen aus der Hand legt.Sie erzählt großartig die Geschichte eines ungewöhnlichen Frauenlebens.
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Format: Gebundene Ausgabe
"In Deutschland weiß eigentlich niemand, dass es mich gibt", sagte Elisabeth Mann Borgese einmal, und es schien sie nicht zu bekümmern. Die jüngste Tochter von Thomas Mann hat früh ihren Weg aus dem Schatten des großen Vaters gefunden. Trotzdem liebte sie ihn genauso wie die vitale und praktisch veranlagte Mutter. Und es scheint das Vermächtnis Katjas zu sein, der willensstarken und hochintelligenten Ehefrau Thomas Manns, das Elisabeth vor schmerzlich gefährlicher Selbstbespiegelung, vor der Mannschen Zerrissenheit zwischen Begabung und Labilität bewahrte.Das familiäre Erbe prägte Elisabeth Mann Borgese, ohne sie zu lähmen. Sie ist ausgebildete Konzertpianistin, hat diesen Beruf aber nie ausgeübt. Sie arbeitete als Politologin an mehreren wissenschaftlichen Instituten, seit 1980 - ohne je studiert zu haben - als Professorin an der politischen Fakultät der Universität von Halifax, Canada.Sie schrieb Bücher mit Essays und Aufsätzen, Novellen und Theaterstücke und zog außerdem zwei Töchter groß. Als engagierte Meeresschützerin hat sie sich internationale Anerkennung und Berühmtheit erworben.
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Format: Taschenbuch
Thomas Mann hat von seinen Kindern neben Erika wohl seine jüngste Tochter am meisten geliebt. Das "Kindchen" genoss die volle Aufmerksamkeit und Liebe seines "Herrn Papale".

Wenige Jahre vor ihrem Tod brach die Meeresforscherin und Pianistin ihr Schweigen. Bis dahin hatte sie es sich zum Prinzip gemacht, aus ihrer Herkunft keinen "Beruf" zu machen. Da sie aber schließlich ihre fünf Geschwister überlebte, war es ihr dann doch ein Bedürfnis, noch einmal aus erster Hand vom Leben der Familie Mann zu berichten. Vielen Zuschauern ist sie durch ihre Mitwirkung in der Breloer-Verfilmung sicher noch im Gedächtnis.

Bevor dieser Fernsehmehrteiler Furore machte, schrieb Kerstin Holzer diese Biographie, die das interessante, priviligierte Leben der Elisabeth Mann-Borgese Revue passieren lässt. Die Kindheit in der Poschinger Straße in München, die Schulzeit im Schweizerischen Exil, die schwierigen Jahre der Pubertät, als Elisabeth sich sehr unwohl in ihrer Haut fühlte. Schließlich die frühe Ehe mit dem wesentlich älteren italienischen Antifaschisten Guiseppe Borgese, die scheiterte. Jedoch verstarb ihr Mann, bevor sich Elisabeth scheiden lassen konnte. Schließlich ihre Jahre in Italien und die späte Berufung, sich mit den Ozeanen zu beschäftigen. Schriftstellerische Versuche, Professuren in Kanada und eine Mitgliedschaft im Club of Rome waren die Meilensteine eines tätigen Lebens. Selbstbewusst und zielstrebig, dabei pragmatisch und zupackend stand Elisabeth Mann-Borgese stets mit festen Beinen auf der Erde.

Ihr gelang die nötige Distanz zur Familie, vielleicht gerade, weil sie sich der großen Zuneigung und Liebe ihrer Eltern stets sicher sein konnte.
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