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Elfenwinter: Roman Taschenbuch – 5. Dezember 2005

4.3 von 5 Sternen 157 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Spätestens seit seinem Roman Die Elfen gilt Bernhard Hennen als einer der erfolgreichsten deutschen Fantasy-Autoren. Nun legt er einen Nachfolger zu seinem Bestseller über das geheimnisvollste Volk der Fantasyliteratur vor: Elfenwinter. Dabei handelt es sich nicht um eine Fortsetzung, sondern um eine separate Geschichte, die während der Ereignisse des Vorgängerbandes spielt. Die bekannten Hauptpersonen tauchen darin nur am Rande auf. Doch das ist kein Grund zur Enttäuschung, denn Hennen weiß die neuen Figuren genauso faszinierend zum Leben zu erwecken wie die alten.

Beim Fest der Lichter trachten Attentäter nach dem Leben der Elfenkönigin Emerelle. Die Elfenfürsten sind zerstritten und intrigant, und der Leibwächter Ollowain hat alle Hände voll zu tun, das Leben seiner Herrscherin zu schützen. Niemand ahnt jedoch, dass die eigentliche Gefahr von dem Volk der Trolle ausgeht, das die Elfen überfällt und ihr Reich ins Chaos stürzt. Ein brutaler Krieg nimmt seinen Anfang, und Ollowain flieht mit der verwundeten Königin und einer Schar zweifelhafter Verbündeter. Doch der Feind ist ihnen auf den Fersen ...

Hennens Ideenreichtum, sein Geschick, Details so in die Geschichte einfließen zu lassen, dass sie faszinieren ohne die Handlung zu bremsen, sein Timing, seine treffende Charakterdarstellung, das alles kann man getrost als virtuos bezeichnen. Ihm gelingt mit Elfenwinter erneut ein fantastischer Abenteuerroman, in dem er -- anders als im Vorgänger -- weniger auf Atmosphäre und Romantik setzt, sondern auf turbulente Action. Doch trotz des gleich zu Beginn angeschlagenen hohen Tempos, werden die Figuren glaubwürdig dargestellt und in spannungsreichen Konstellationen vorgeführt. Hennen spart nicht mit Überraschungen, und die brutalen Trolle erscheinen zuweilen sympathischer als die arroganten Elfen. Dennoch ist klar, zu wessen Gunsten das überhastete Happy End ausfällt, denn schließlich erwartet man nach diesem fulminanten Abenteuer einen weiteren, dritten Ausflug in die zauberhafte Welt der Elfen. --Simon Weinert

Pressestimmen

"Der Fantasy-Roman des Jahres!" (Wolfgang Hohlbein)

"Bernhard Hennen erschafft eine bildgewaltige und fesselnde Welt, in die der Leser vollkommen eintaucht. Ein Fantasy-Großereignis!" (Bild am Sonntag)

"Perfekt für eine extralange Lesenacht." (Woman)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Habe dieses Buch nahezu verschlungen. Die Story des Buches ist genauso spannend wie im "Vorgänger" "Die Elfen".

Elfenwinter ist jedoch kein Nachfolger sondern spielt quasi Parallel. D.h. ein paar Charaktere aus den Elfen findet man hier detaillierter wieder. Im Buch "Die Elfen" (welches ja über mehrere hundert Jahre "springt") wurde öfters der Trollkrieg angesprochen. "Elfenwinter" beschreibt die Geschichte von Alfadas - Mandreds Sohn aus "Die Elfen" und sein Rolle im Trollkrieg.

Die Story ist sehr spannend und detailliert geschrieben, die Schlachten wurden super erzählt. Sogar die Trolle fand ich teilweise sehr "sympathisch".

Leider war jedoch der letzte Teil des Buches sehr kurz gefasst. Die Story wurde schneller und die detailreichen Beschreibungen weniger.

Es kommt einen vor, als wenn der Autor vom Verlag eine Seitenbeschränkung erhalten hätte. Dies ist der einzige Wehmutstrophen in diesem Buch.

Ansonsten ist Lesen hier Pflicht!
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Format: Taschenbuch
Der Meister der deutschsprachigen High-Fantasy hat es geschafft. Er hat in meinen Augen seinen Referenzklassen-Roman "Die Elfen" mit der Fortsetzung noch übertroffen. Seit ich Fantasy lese, und das sind schon über 25 Jahre, habe ich neben Tolkien niemanden mehr gefunden, der High-Fantasy so bildreich, so detailverliebt und mit so einem Blick für das Ganze schreibt, wie Bernhard Hennen. Hat mich sein Roman "Die Elfen" schon in den Bann geschlagen, so kann ich berichten, das mich sein Nachfolger noch mehr von meinen anderen Hobbies und auch den alltäglichen Pflichten abgehalten hat.. Leider habe ich das Buch mal wieder in Rekordzeit verschlungen, wie durch Elfenmagie konnte ich es kaum aus der Hand legen und habe fast jede freie Minute damit verbracht. Alles, was ich zu "Die Elfen" geschrieben habe bleibt auch bei diesem Roman weiterhin gültig: Fantasy at it's best. In diesem Roman steht der Sohn des Helden des ersten Buches im Mittelpunkt: Alfadas Mandredson. Zusammen mit dem Schwertmeister Ollowain und einigen Elfen klärt er die Verschwörung hinter den Anschlägen auf Emerelle auf und muss sich dann auch noch zusammen mit den Elfen gegen den wiedererstarkten Feind, die Trolle, zur Wehr setzen. Ein unglaubliches Buch, ein tolles Fantasy-Universum. Ich kann kaum erwarten, den dritten Band in die Finger zu bekommen!

Fazit: Wer es nicht liest, hat was verpasst.
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Format: Taschenbuch
Das Leben der Elfenkönigin Emerelle wird bedroht und obwohl der Krieger Ollowain versucht, sie zu beschützen kann er sie nicht davon abhalten, trotzdem das Fest der Lichter zu besuchen. Und die Anschläge auf das Leben der Königin sind nur der Auftakt zu einem grausamen Krieg mit den Trollen, die das Elfenreich erobern wollen.

Danach überschlagen sich die Ereignisse so sehr, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann, um mal ein bisschen Schlaf zu bekommen-

Mir hat der Elfenwinter sogar noch besser gefallen als der erste Band. Die Hauptcharaktere in Buch sind noch faszinierender als Nuramon und Farodin. Die Schlachten, die Intrigen, die Welt, das alles ist wirklich erstklassg beschrieben.

Ich bin jedenfalls total gespannt auf den dritten teil!
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Von Wanker am 4. Januar 2007
Format: Taschenbuch
Wie ein Hochgeschwindigkeitszug heizt die Story sofort los und lässt kaum Zeit zum durchatmen. Sehr spannend geschrieben - die Handlung ist um einiges schneller als im ersten Teil - es wirkt insgesamt etwas weniger bruchstückhaft als "Die Elfen" was aber auch völlig klar ist, denn der Rahmen der Geschichte war ja durch den Vorgänger gegeben und die vorhandene Zeitspanne hat der Autor bravorös ausgefüllt! Ein herrliches Fantasybuch, dass alles beinhaltet, was es so unterhaltsam macht:

- Tolle, packende Story mit tollen Welten, Charakteren und Schlachten

- Sympathie sowohl für Elfen, Trolle und natürlich die Menschen wird geweckt

- jeweils ein genau richtiger Hauch von Erotik, Melancholie und Brutalität/Gewalt -> perfekt!

Jeder, der ein bisschen auf das nordische feeling steht, wird voll auf seine Kosten kommen, auch wenn Odin, Thor & Co. natürlich durch andere, tolle Fantasiegötter erstetzt wurden.

Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen, habe es innerhalb weniger Tage gelesen, denn es hat mich nicht mehr loslassen wollen. Kann es kaum erwarten, Elfenlicht zu lesen!
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Format: Taschenbuch
So nun ,nachdem ich das Buch vor 10 Minuten durchgelesen habe ,werde
ich hier nun meine Eindrücke zum Buch wiedergeben ,auch wenn der zum rezensieren nötige Abstand zum Buch nun gewiss noch nicht vorhanden ist. Schon als ich die Elfen fertig gelesen hatte wusste ich ,dass die erzählte Geschichte nicht mit dem traurigen Ende für Nuramon enden konnte. Als ich nun durch Zufall erfuhr,dass es einen Nachfolger zu
"Die Elfen" geben sollte ,war die Vorfreude natürlich groß ,das Ende der Geschichte um Nuramon und Farodin zu erfahren. Als ich das Buch dann endlich zu Hause hatte und anfing zu lesen ,war ich zu Beginn verwundert ,dass die Geschichte nicht nach dem Ende des Devanthars begann ,sondern während des Ersten Buches. Während des ganzen Buches gab ich die Hoffnung nicht auf ,dass die Geschichte nicht irgendwann wieder die Geschichte des ersten Buches aufnimmt und von Farodin Nuramon und dem Menschenkrieger Mandred erzählt. Dies war jedoch leider nicht der Fall. Dennoch muss man nun sagen das das Buch Elfenwinter sicherlich eines der besten Bücher ist ,die seit längerer Zeit im Bereich der Phantastischen Literatur veröffentlicht wurde. Bernhardt Hennen erzählt im Nachfolger von "die Elfen" Geschichten die im ersten Band durch Zeitsprunge überflogen und nur am Rande erwähnt wurden.
Dies soll man nun aber nicht in geringster Weise so verstehen
,dass der Autor die Überreste aus dem ersten Band verwerten wollte und diese auf knapp 900 Seiten gestreckt hat. Das Buch wirkt viel mehr wie eine würdige Vollendung für die Geschichte der Nordmänner die mit Mandred begann und mit Alfadas endet.
Ein Kreis schließt sich könnte man metaphorisch sagen.
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