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Kundenrezensionen

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am 31. Dezember 2009
Nachdem sich der Verlag mit der Auslieferung des Buches relativ viel Zeit gelassen hat, war ich umso gespannter, als es hieß, dass "Elfenwelten" erschienen sei. Meine Erwartungen an die Qualität der Zeichnungen wurden nicht enttäuscht. Natürlich muss man bereit sein, sich darauf einzulassen, eine andere Sichtweise gelten zu lassen. Man sollte nicht meinen, dass die Zeichnungen das eigene Bild, das man sich über die Jahre hinweg gemacht hat, zerstören würden. Die Bilder stellen Interpretationen der Künstler dar, deren Sichtweise anders und trotzdem gleichberechtigt ist. Ich sehe mir die Bilder an und denke: "Ah, so stellt sich Jenny Dolfen also Noroelle vor." Mit meiner Meinung muss das ja nicht identisch sein, und man sollte nicht denken, dass sie dadurch untergraben wird.

Die Zeichnungen gefallen mir jedenfalls sehr gut, vor allem diejenigen, die Vahan Calyd, Yulivee, Noroelle, Alathaia, die Ordensritter, den Kampf zwischen Giliath und Farodin und die Befragung Lyndwyns durch Birga zeigen.
Manche Darstellungen fehlen mir dagegen. Statt Vahan Calyd gleich auf drei Bildern zu verewigen, hätte es sich sicher gelohnt, Aniscans und Iskendria, sowohl die Stadt als auch die Bibliothek, darzustellen. Auch ein Bild vom Devanthar in Menschengestalt, vorzugsweise von Bruder Jules, hätte ich mir gewünscht. Aber man kann nicht alles haben.

Die Photographien sind Geschmackssache. Ich sehe kein Problem darin, Menschen wie etwa Alfadas durch echte Personen darzustellen, bei Elfen wird es schon etwas schwieriger. Trolle und Kobolde? Besser nicht.

Alles in allem bin ich also durchaus zufrieden. Warum trotzdem nur vier Sterne? Von einem knapp 100-seitigen Artbook, das mit etwa 25 € relativ teuer ist, sollte man erwarten können, dass die Bindung das erste Durchblättern übersteht...

Meine Empfehlung gilt allen Elfenfans, die bereit sind, andere Interpretationen neben der eigenen gelten zu lassen und die bereit sind, dafür 25 € auszugeben.
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am 12. April 2010
Das Buch ist nicht nur gemessen am hohen Preis eine Enttäuschung. Anstatt das Buch zu ordern, können sich Fans von Hennens Elfensaga ebenso gut mit der Titelillustration begnügen, die ist nämlich das beste, was das Buch zu bieten hat. Der Bildband enthält eine lieblose Zusammenstellung verschiedener Zeichnungen und Illustrationen, die nicht gewöhnlicher sein könnten, abgelöst von Fotografien, die aussehen, als hätte jemand Schnappschüsse bei einem Mittelalter-LARP gemacht. Wer sich seine Vorstellung von der ätherischen, überirdischen Schönheit der Elfen schon immer zunichte machen lassen wollte, ist hier genau richtig.

Alles in allem wirkt das Buch wie eine low-budget-Produktion, in der Hoffnung gemacht, die dümmlichen Elfenfans werden es schon kaufen - egal, wie schlecht die Qualität ist.
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am 31. Dezember 2009
Seit einigen Jahren bin ich Fan von Bernhard Hennens Elfensaga, die mit ihren vielen interessanten und lebendigen Figuren und Charaktären ein Glanzstück in der deutschen Fantasyliteratur darstellt. Mit "Elfenwelten" liegt nun ein erster Versuch vor, die Figuren und einige Schauplätze der Romane durch Zeichnungen und Fotos von verkleideten Darstellern zu visualisieren. Die Illustrationen sind adäquat gezeichnet, sodass man meist die dargestellten Personen identifizieren kann. Die Verkleidungen der Darsteller umd deren Interpretation der Figuren erinnern jedoch sehr stark an den unübertroffenen "Herrn der Ringe". Hier sollte Hennens Saga auch visuell eigene Wege gehen und eine eigene Identifikation schaffen.
Insgesamt ein nettes Buch, das sich ein Fan der Elfensaga zulegen sollte. Der Preis für die knapp 94 Seiten ist allerdings zu hoch und grenzt schon an Wucher.
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am 18. April 2010
Wer beim Anblick des gelungenen Covers allerdings ins Schwärmen gerät, sei gewarnt: Die Zeichnungen und Fotografien sind von schwankender Qualität. Die meisten sind gut gelungen, doch so mancher Stil will nicht unbedingt zu Hennens federleichter, märchenhafter Sprache passen. Das liegt freilich im Auge des Betrachters, weshalb es ratsam ist, den Bildband erst einmal im Laden durchzublättern, statt ihn ungesehen zu kaufen. Hinter den Erwartungen zurück bleiben leider eindeutig die bearbeiteten Fotografien, die nicht mit der Qualität des bezaubernden Covermotivs mithalten können. Wer ähnliche Bilder im Buch selbst erwartet, wird leider enttäuscht. Vielleicht hat die Titelillustration zu hohe Ansprüche geweckt, den im Buch abgebildeten Motiven wohnt jedenfalls nicht der gleiche Zauber inne. Das sind - meist farbreduzierte - Fotografien, die (mit einigen rühmlichen Ausnahmen) aus einer LARP-Zeitschrift stammen könnten. Vielleicht liegt es am Fehlen phantastischer Landschaften, denn die Bilder zeigen meist Großaufnahmen von Menschen in typischer Rollenspiel-Gewandung und sind überwiegend nicht sonderlich ausdrucksstark. Auch die Photoshop-Bearbeitung, die den Bildern oft stark die Farbe zu entziehen scheint, tut ihnen nicht gut. Wenn man dann im Buch liest, dass Fotografin und Models diverse exotische Orte im Ausland bereist haben, um die Motive zu knipsen, dann entsteht der Eindruck, dass Potential verschenkt wurde.

Das, was den Zauber des Bandes ausmacht, sind jedenfalls nicht die Fotografien und die Illustrationen, sondern die Texte aus der Feder von Bernhard Hennen. Aus Sicht einiger fiktiver Chronisten berichtet er über seine Elfen-Welt, von der geheimnisvollen, tief in Mangrovensümpfenden liegenden Stadt Vahan Calyd beispielsweise, vom untergegangenen Firnstayn oder vom berühmten Fjordland. Er erzählt von der Elfenkönigin Emerelle, den Kentauren der Westküste, dem Menschen Alfadas, der unter Elfen aufgewachsen ist, und einer sadistischen Trollschamanin. In einem wunderbaren Stil berichtet der Autor von der tragischen Geschichte der Zauberin Noroelle, die ein schrecklicher Bann trifft, von rauschenden Festen sowie von blutigen und grausamen Kriegen.

Das alles erinnert ein wenig an einen mit viel Liebe zum Detail verfassten Hintergrund-Bildband zu bekannten Mythologien und Sagen. Es zeichnet Bernhard Hennens Romanzyklus also durchaus aus, dass er zu einem Buch wie "Elfenwelten" inspiriert hat. Inwiefern das Softcover versierten Hennen-Fans neue Informationen bietet, kann der Rezensent leider nicht beurteilen, da er die Romane nicht kennt. Was dem Autor aber zweifelsohne gelingt, ist Neugier auf seine Welt und seine Bücher zu wecken. Die Lust, zu einem Elfen-Roman zu greifen, ist nach der Lektüre deutlich spürbar!
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Das Vorwort war für mich eine gelungene Einstimmung auf dieses Artbook und eine Einladung zu dem Abenteuer, sich auf die Bilder anderer einzulassen. Es geht um Reisen, sowohl den tatsächlichen als auch denen im Geiste mit einem Buch in der Hand. Um die Andersartigkeit dieser Bilder, die eben nicht die eigenen sind und daher völlig fremd wirken, aber möglicherweise auch die eigene Phantasie übertreffen.

Die verschiedenen Texte zu Ereignissen, Völkern, Schauplätzen, Figuren, Waffen und der Heraldik werden häufig aus fiktiven Quellen zitiert. Oft von Jornowell, dem Sohn von Alvias, und seinen "Gedanken eines Weltenwanderers" - von ihm stammt auch das wunderbare Schlusswort "Warum reist man?", das auf mich sehr passend wirkt und einfach einen runden Eindruck hinterlässt. Aber auch Ahnab Glops wird als Quelle herangezogen, wenngleich sich dieser als Lutin um eine elfenfeindliche Sicht bemüht.

Durch die Kombination von fesselnden Texten, wunderschönen Zeichnungen und Bildern entsteht eine dichte Atmosphäre, durch die man intensiv in die Welt der Elfen und Menschen versinken kann. Wirklich erstaunlich, wie viele Bilder ich da mit mir herumtrage, die bei dieser Lektüre nun wieder an die Oberfläche kamen! Gleichzeitig konnte ich auch einen Blick über den Rand meines ganz persönlichen Kopf-Kinos werfen, sicher nicht zum letzten mal...
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am 15. Juni 2014
Wie zu erwarten sehen die beschriebenen Figuren anders aus, als wie man sie sich als Leser vorgestellt hat. Aber es ist schön zu sehen, wie der Autor sie sich immer vorgestellt hatte! Das Buch ist voller Illustrationen und Informationen, die mich sehr beeindrucken und faszinieren. Sollte in keiner Sammlung von Hennen-Fans fehlen.
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am 19. Oktober 2016
Als großer Fan der Elfen-Saga musste ich mir auch diesen Bilder-Band holen. Es sind echt schöne Abbildungen dabei, zahlreiche Zeichnungen und Fotos gespickt mit netten Texten, die echt interessant sind. Leider sind viele Bilder von schlechter Qualität und total verpixelt. Und das bei diesem übertriebenen Preis. Schade.
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am 7. Juli 2013
Ich habe dieses Buch für meine Schwester gekauft. Und war ehrlich gesagt im ersten Moment überrascht als es kam. Als es dann verschenkt war hab ich es selbst auch etwas durchgeblättert, und es ist wirklich wunderschön gemacht. Viele Bilder rund umd DIe Elfenbücher mit eigenen kleinen Geschichten. Für jeden Fan ein muss.
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am 20. April 2010
So sehr die Elfenromane von Bernhard Hennen auch zu einer Reise durch Tagträume anregen, die eigenen Phantasie über Seiten schweifen und auf Worten verweilen lassen, so bleibt es doch immer eine einsame Reise durch eine Bleiwüste. Und wie nach jeder Reise sitze ich dann wieder zuhause und bedauere es, mir nicht mehr Bilder gemacht zu haben. Aber so ist es nun einmal, wir haben eben nur ein inneres Auge.
Wie tröstlich war es da dieses "Bilderbuch" aufzuschlagen und mit anzusehen wie eine fünfköpfige Reisegruppe sich auf denselben Weg gemacht hat und wie sehr ihre mitgebrachten Bilder meinen eigenen glichen und sich doch von ihnen unterschieden ... in Details, die mir entgangen waren, in Perspektiven, die ich nicht eingenommen habe und in Sichtweisen, auf die ich mich nicht eingelassen hatte.

Den Autor, der sich abermals mit Tasten und Fingerspitzengefühl auf den Weg gemacht hat, begleiten mit Linse, Stift und Pinsel eine Photographin und drei Illustratoren (das Bilderverzeichnis am Ende ist einen Blick wert; meine ganz persönliche Favoritin ist im übrigen Mia Steingräber). Natürlich sind sie sie alle mit anderen Bildern und Eindrücken von dieser Reise heimgekehrt, aber diese bereichern die eigene Weltanschauung nur umso mehr.

Zu Umfang, Preis und Qualität ist vor mir schon viel gesagt und gemeint worden, daher bleibt mir nur noch anzumerken, dass man selten eine Reise antritt, bei der man als Gepäck nur den eigenen Kopf braucht und dennoch eine ganze Welt mit nach Hause bringt.

"Elfenwelten" ist im schlechtesten Fall ein mal heiterer, mal wehmütiger, aber immer illustrer Umweg in die Elfenwelt; im besten Fall jedoch ist es ein Heimweg ... in die eine, wie in die andere Richtung.
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am 23. Oktober 2011
Ein schöner Bildband, der Orte und Wesen aus Bernhard Hennens Elfen-Romanen wirklich werden lässt und zum Träumen einläd. Wirklich zu empfehlen, wenn man die Bücher gelesen hat, ich würd es jederzeit wieder kaufen, auch wenn es etwas teuer war, der Preis war meiner Meinung nach hier durchaus angebracht!
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