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Elfennacht 1: Die siebte Tochter Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2008

3.3 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Inga Reuters gibt der Elfenprinzessin eine unverwechselbare Stimme und nimmt den Zuhörer mit auf die Reise zwischen den Welten." (Mittelbayerische Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

Erster Band der neuen Fantasy-Trilogie für Mädchen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Anita scheint ein ganz normales Mädchen zu sein. Sie hat gute Freunde, spielt die Hauptrolle in Romeo und Julia und ist zum ersten Mal frisch verliebt: In Evan, der den Romeo spielt.

An ihrem 16. Geburtstag unternimmt sie mit Evan einen Bootsausflug. Anita schwebt im 7. Himmel, als Evan ihr etwas beichten wollte. Doch dann nimmt das Unheil seinen Lauf und Anita und Evan werden ins Krankenhaus gebracht.

Als Anita anonym ein leeres Buch geschenkt bekommt, glaubt sie zunächst, dass dies eine Art Tagebuch werden soll, doch wenig später erkennt sie, dass dort die Geschichte der Prinzessin Tania aus dem Elfenreich niedergeschrieben ist. Kurz darauf wird Anita nach Faerie ' dem Elfenreich ' entführt und muss erkennen, dass sie Prinzessin Tania ist.

Zusammen mit ihren anderen Schwestern und ihrem Vater, dem König, versucht Tania sich an ihr Leben als Prinzessin zu erinnern. Doch ist Anita bereit, ihre sterbliche Welt aufzugeben?

Mit 'Die siebte Tochter' ist Frewin Jones ein toller Auftakt einer neuen Fantasy-Reihe gelungen.
Bislang konnte ich nicht allzuviel mit Elfengeschichten anfangen, doch dieses Buch hat mich in seinen Bann gezogen und ich konnte es nicht weglegen.
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Format: Gebundene Ausgabe
*
Ich lese gerne mal moderne Elfengeschichten, d.h. Erzählungen, welche in der heutigen Zeit spielen und die von Elfen bzw. Feen ( im Stil des alten keltischen Volksglaubens ) handeln ... wobei der Hauptcharakter meistens ein moderner Mensch ist, der zufällig auf jenes mystische Volk trifft.
Deshalb habe ich mir auch dieses Buch besorgt. Und nun ... was soll ich davon halten?
Es ist ganz anders, als ich mir vorgestellt hatte. Leider nicht besser, eher das Gegenteil.
Und der Grund für meine mangelnde Begeisterung?
Die Elfen sehen aus und verhalten sich anders als ich es aus den Volkssagen gewohnt bin. Vor allem der berühmte König Oberon ... mit seinem Vollbart! Auch die anderen Elfen unterscheiden sich eigentlich gar nicht von den Menschen.
Die Heimat der Elfen erinnert zudem zu sehr an den Hofstaat der Renaissance. Da fehlt mir die Naturverbundenheit, die ich mit diesem Volk assoziiere. Möglicherweise bin ich auch zu sehr von Shakespeares "Sommernachtstraum" geprägt worden, aber in dem Stück wird ganz deutlich aufgezeigt, dass Elfenkönig Oberon und Feenkönigin Titania mächtige Naturgeister sind, deren Wohnort der WALD ( bzw. freie Natur ) ist. Kein prunkvolles elisabethanisches Schloss bitteschön! Schliesslich ist das kein typisches Königspaar aus einem Märchen! ><
Die Elfen in diesem Buch weisen bloß ein paar wesentliche Eigenschaften auf, die es auch in den keltischen Sagen gibt.
Eine davon wäre die Unsterblichkeit, was schon zum Standard gehört. Die andere wäre die Fähigkeit zum Zaubern ( allerdings nur bei wenigen Volksvertretern ). Und die letzte Eigenschaft wäre die Verwundbarkeit durch Metall bzw. Eisen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Elfennacht ist die Geschichte der Londonerin Anita Palmer, die am Tag vor ihrem 16. Geburtstag in die Elfenwelt entführt wird. Hier erfährt sie, dass sie die 7. Tochter des ruhmreichen Königs Oberon und der Königin Titania ist. In dieser Welt heißt sie Tania und ist vor 500 Jahren in der Nacht vor ihrer Hochzeit spurlos aus der Elfenwelt verschwunden, die daraufhin in Dunkelheit versank.
Anita hat keinerlei Erinnerungen an ihr altes Leben, doch kommt ihr immer mehr bekannt vor von den Dingen, die ihre Schwestern ihr zeigen. Daneben kommt ein neues Problem auf Anita zu: Wem kann sie überhaupt trauen in dieser Welt? Ihrem Fast-Ehemann Gabriel Drake, der sie aus London zurück in die Elfenwelt geholt hat; seinem Diener Edric, mit dem sie in unserer Welt befreundet war und eigentlich sein Liebesgeständnis erwartet hatte - oder welcher ihrer Schwestern? Erst in einem dramatischen Finale klärt sich alles auf und Anita/Tania findet ihre große Liebe und wandelt mit ihm zwischen den Welten.

Die Sprache der Elfen ist sehr altertümlich und blumig und etliche Male wird Shakespeare zitiert; dadurch ist der Text nicht immer ganz einfach zu lesen. Nur Anita (oder Tania, wie sie später heißt) spricht die Sprache, die uns geläufig ist.
Das Buch ist mit viel Humor geschrieben. Obwohl die alte Sprache für uns merkwürdig klingt, wird durch Tania alles aufgelockert, da sie unsere normale Sprache benutzt, mit der wiederrum die Elfen ihre Probleme haben.

Am Anfang ist alles mysteriös und merkwürdig, doch je mehr ich mich in die Geschichte hineingelesen hatte, desto mehr zog sie mich in ihren Bann.
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Format: Gebundene Ausgabe
Gut, gut. Ich habe mir das Buch also nur aus Langeweile gekauft. Ich hatte keine besodners hohen Erwartungen daran, aber selbst das, was ich erwartet habe, hat dieses Ding noch spielerisch unterboten.

Die Story "moderner Mensch kommt in andere Dimension und muss dort Abenteuer bestehen" kennt man ja. Ist nichts besonderes, aber auch nichts schlechtes. Dass sie eine Prinzessin ist, kann ich noch tolerieren. Aber wieso, zur Hölle, müssen sich diese modernen Menschen dann immer so saudumm anstellen? Wenn ich "Goldstaub in den Augen" hätte, würde ich vllt. vermuten, Ergebnis von Inzest zu sein, da kommen gelbliche bis goldene Augen vor. Wenn ich völlig anders aussähe als meine Eltern, würde ich vllt. vermuten, adoptiert worden zu sein. Aber nicht so Anita. Die sieht das gar nicht richtig bzw es geht ihr am Allerwertesten vorbei. Auch, dass ich kein Metall mehr berühren kann und zwei völlig symmetrisch auf den Schulterblättern liegende "Insektenstiche" hätte, wäre das erste, worum ich mich kümmern würde, nicht "Oh, wie peinlich und wie nervig! Ich werde noch Handschuhe tragen müssen!" beziehungsweise "Hoffentlich denkt der Junge, den ich da so toll finde, nicht, dass ich Flöhe habe!"

Womit ich beim nächsten Punkt wäre. Wieso ist sie ach so sehr in Evan verliebt? Doch nicht etwa nur, weil er den Romeo an ihrer Seite im Theaterstück spielt und weil er gut aussieht? Und das ist ihr "einzig Wahrer"? Das nenne ich mit einem einzigen simplen Wort flach. Niemals wird beschrieben, was die beiden so faszinierend aneinander finden, wie das selbst in den Bis(s)-Büchern (auch sehr flach) noch irgendwie der Fall ist. Aber hier?
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