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am 21. Oktober 2017
Habe 4Sterne gewählt weil ich mir nicht sicher war ob es zu Ende gelesen wird.Ich ärgerte mich über die sehr ausführlichen und in die Länge gezogenen kriegerischen Auseinandersetzungen nach einigen Tagen Pause zog es mich wieder zum Buch und meine Neugier wie es weiter ging war doch größer. Ich in froh es zu Ende gelesen zu haben und kann nur sagen wer Märchen liebt ist hier richtig.
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am 20. Oktober 2014
Tolles Buch! Mitreißende Geschichte!
Wer angefangen hat in diese Welt einzutauchen kann nicht mehr aufhören.
Und mich stören die angegilbten Seiten gar nicht. Dafür war das Buch ja gebraucht.
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am 23. November 2009
Dieser Schriftsteller schafft es immer wieder mich zu verzaubern und in eine andere Welt zu entführen, von der ich schwer wieder los komme. Die Handlung und die Schreibweise sind typisch Hennen. Es ist ein sehr schönes, gelungenes Werk, das aber den Tiefgang seiner Vorgänger (Die Elfen, Elfenwinter), nicht erreichen kann.

An alle die "Die Elfen" und "Elfenwinter" nicht gelesen haben. Hände weg von diesem Buch. Die Handlung ist fest verschweißt mit den Vorgängern. Tut euch den Gefallen und lest die von mir erwehnten Bücher, ihr werdet es nicht bereuen.

Für diejenigen, die die Geschichte kennen. Wir bekommen die Gründung des kämpfenden Arms der Tjuredkirche erklärt. Das Leben Emerelles ohne die Krone Albenmarks und Ihre Beziehung mit Falrach. Die Herrschaft der Trolle und die Intrigen der Kobolde. Außerdem gibt er Jules ein Gesicht, dass man Ihn sogar etwas mögen lernt. Mehr will ich nicht verraten, es lohnt sich das Buch selbst zu lesen.

Warum ein Punkt abzug?
Weil ich mehr vom "weißen Ritter der Shalyn Falah" hören wollte und am Schluss das Buch, gereizt und niedergeschlagen zur Seite gelegt habe und nun mich nicht mit diesem Schluss begnügen kann :-(

Wie Ihr seht, ist der Abzug rein persönlicher Natur und soll die Qualität dieses wunderschönen Werkes, nicht den allgemeinen Glanz rauben.
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am 24. März 2014
Ich bewerte hier das E-Book. Die Geschichte ist der 4. Teil der Elfen-Saga und spielt in der Zeit in der die Trolle über Albenmark herrschen. Wie immer bin ich voll und ganz gefesselt vom Plot und der Erzählweise von Bernhard Hennen. Allerdings frage ich mich ernsthaft, wie ein so renommierter Verlag wie Heyne sich trauen kann, ein Ebook mit derart vielen Rechtschreibfehlern zu veröffentlichen!!! Sowas habe ich noch nie erlebt! Ab der 2. Hälfte des Buches sind beinahe auf jeder Seite Rechtschreibfehler zu finden! Ich würde zu gerne nur einen Stern vergeben für die Qualität des Ebooks, das wäre aber Herrn Hennen gegenüber nicht gerecht.
Wenn jemand weiß wo ich mich über diese Frechheit deutscher Korrektur"Arbeit" beschweren kann, bitte her mit der Adresse!!
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am 24. März 2013
Nachdem die Kritik am Ende von Elfenlicht ziemlich hoch war, hat der Autor mit Elfenkönigin endlich die passende Verbindung zwischen dem Ende des 3. Trollkrieges und den weiteren Ereignissen der anderen Elfenbücher geschaffen. Endlich erfährt man, wie genau Emerelle wieder an die Macht kam und auch der weitere Aufbau des Tjuredglaubens durch Jules wird immer ersichtlicher.
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am 9. Oktober 2009
Kurz zur Story: Das Buch knüpft unmittelbar an die Ereignisse von 'Elfenlicht' an und erzählt die Geschichte von vielen alten Bekannten wie Emerelle und Falrach, Kadlin, Melvyn und Elija während der Herrschaft der Trolle in Albenmark. Einige neue Charaktere werden auch eingeführt und man erfährt unter anderem so manches über die Machenschaften des Devanthars in der Menschenwelt sowie über die Entstehung des Ordens vom Aschenbaum. Es folgt ein erbitterter Kampf um die Vorherrschaft in Albenmark'

Fazit: Die Tatsache, dass ich das Buch in zwei Tagen gelesen habe sagt ja eigentlich schon alles. Das Buch ist, wie gewohnt von Bernhard Hennen, fesselnd und nach jedem Kapitel sagt man sich, dass eins ja noch geht und kaum hat man sich versehen, ist auch schon die halbe Nacht vorbei. Das macht für mich eine gute Fantasygeschichte aus. Man verliert sich völlig in einer fremden und magischen Welt und vergisst alles um einen rum. Außerdem werden viele offene Fragen geklärt, die sich aus der Zeit zwischen 'Elfenlicht' und den 'Elfenritter-Romanen' ergeben. Besonders interessant fand ich die tragische Geschichte um Falrach in Ollowains Körper, die schon fast etwas Philosophisches hatte. So etwas findet man selten in der modernen Fantasy.
Kurzum, ein must-have für alle Elfenfans! Weiter so, Herr Hennen!
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am 5. März 2010
Zunächst möchte ich anmerken, dass ich das Buch die "Elfenkönigin" (wie auch die ersten 3)in kürzester Zeit verschlungen habe. Es hat Spass gemacht, es zu lesen, die Schreibweise war wieder wunderbar und ich wünschte mir schnell eine Fortsetzung.
Aber darin sitzt auch die Kritik, denn die verschiedenen Erzählstränge um Jules und Adrien auf der einen und Emerelle auf der anderen Seite fügen sich am Ende des Buches nicht wieder zusammen, so dass letztenendes in diesem Buch zwei Parallelgeschichten erzählt werden, deren Zusammenhang sich nur aus dem ersten Teil erschliesst. Die Handlungen der letzten 100 Seiten waren mir nicht ausführlich genug beschrieben. Daher diesmal "nur" 4 Sterne. Bitte lieber Bernhard Hennen, setzen Sie die Geschichte fort. Ich werde einer der ersten sein, die dieses Buch lesen...
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am 12. Januar 2014
Auf gewohnter hoher Qualität geht die Geschichte um den dritten Trollkrieg zuende. Während die Trolle und die Kobolde die Herrschaft über Albenmark erlangt haben, sind Emerelle und der zurückgekehrte Falrach im Körper ihres Schwertmeisters Ollowain auf der Suche nach den letzten Alben. Dabei trifft Emerelle auf alte Zeugnisse ihrer Kindheit. Währenddessen erfahren wir wie der Devanthar den Orden vom Aschebaum gründet.

Mit den Figuren kann man sehr schnell mitfiebern und besonders den Devanthar beginnt man sogar besser zu verstehen. Viele Orte und Details kündigen in Elfenkönigin bereits die aktuellen Bücher um die Frühzeit Albenmarks mit den Drachenelfen an.

Aber auch das Ende bietet einen kleinen cliffhänger hin zu den hoffentlich in naher Zukunft erscheinenden Schattenkriegen.
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am 19. Oktober 2009
Nachdem die Kritik am Ende von Elfenlicht doch sehr hoch war, hat Bernhard Hennen mit Elfenkönigin endlich den passenden "Missing Link" zwischen dem Ende des 3. Trolkrieges und den weiteren Ereignissen der anderen Elfenbücher geschaffen. Endlich erfährt man, wie genau Emerelle wieder an die Macht kam und auch der weitere Aufbau des Tjuredglaubens durch Jules wird immer ersichtlicher. Dieses Buch ist also wie erwartet ein Fantasyknaller, den auch ich in einigen Abenden durchgelesen habe. Ein typischer Hennen halt, bei dem man im Grunde sofort wieder Nachschub in Form des nächsten Romans braucht.
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am 31. Mai 2014
Bernhard Hennen's viertes Elfenbuch ist ein guter, praller Schmöcker.
Es ist nie langweilig oder zuviel bzw übertriebene Fantasy. Es erzählt, wie die Elfenkönigin Emerelle, nachdem sie ihren Thron im Albenmark verloren hat, lebt bzw erlebt.
Nach 4 Tagen hab ich das Buch durchgelesen gehabt! Es ist ein richtig schöner Schmöcker. Man möchte gar nicht in die Gegenwart zurück, wenn man erst begonnen hat, das Buch zu lesen.
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