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Elf ist freundlich und Fünf ist laut: Ein genialer Autist erklärt seine Welt Gebundene Ausgabe – 15. Juli 2007

4.2 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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[Belle ]


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Daniel Tammet, Autist und einer der wenigen "savants" der Welt (also Leute, die erstaunliche intektuelle Fähigkeiten haben), beschreibt hier sein Leben und Denken von früher Kindheit an.

Schon früh ist klar, daß Daniel irgendwie "anders" ist; jedoch hat er das Glück, von liebenden und verständnisvollen Eltern großgezogen zu werden, so daß er schließlich lernt, mit anderen Menschen zu interagieren und auch Gefühle ausdrücken zu können. Er schafft den Sprung vom Elternhaus in die Selbständigkeit und erlangt Berühmtheit, als er öffentlich für einen guten Zweck über 22000 Stellen der Zahl Pi anwendig aufsagt.

Wirklich interessant - und vermutlich einzigartig - ist die Tatsache, daß Tammet in der Lage ist, zu beschreiben, auf welch eigenartige Weise Zahlen in seinem Kopf graphisch und farblich dargestellt werden, was ein Schlüssel zum Verständnis seiner numerischen Fähigkeiten ist. Allerdings ist es naheliegenderweise nicht ganz einfach vorzustellen und nachzuvollziehen. Allein deswegen aber lohnt es sich schon, daß Buch zu lesen. Insgesamt erscheint Tammet als sympathischer junger Mann, der seine Probleme kennt, und versucht, das Beste daraus zu machen, um ein glückliches Leben zu führen.

Ein Nachteil dieses Buches ist meiner Meinung nach, daß nicht immer ganz klar wird, wie Tammet seine Probleme tatsächlich erkennt; also der Schritt vom Gefühl des "Andersseins" zum Wissen um soziale Interaktion. Z.B. "weiß" er plötzlich, daß man Menschen bei der Unterhaltung in die Augen schauen sollte u.ä., und er versucht dies dann auch - aber dieses Wissen ist immer irgendwie plötzlich da.
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Format: Gebundene Ausgabe
Daniel Tammet ist ein so genannter Savant, ein gemäßigter Autist mit außergewöhnlichen Begabungen. Beispielsweise nimmt er Zahlen anders wahr als der Durchschnittsmensch - sie präsentieren sich ihm in Formen, Farben und Mustern, die ihm das Rechnen leicht machen. Auch Sprachen lernt er in kürzester Zeit. Das Buch gewährt einen kleinen Einblick zumindest in seine Zahlenwelt.

Ansonsten ist das Buch weitgehend uninteressant. Tammet erzählt seine Lebensgeschichte. Das ist auch schon alles. Daran sind ein paar ungewöhnliche Dinge, beispielsweise dass er ein Jahr als freiwilliger Helfer in Litauen verbringt. Man kommt aber gar nicht in Kontakt mit ihm, und seine Welt erschließt sich nicht. Wie anders ist dagegen Axel Brauns' "Buntschatten und Fledermäuse"! Auch Mark Haddons "Supergute Tage", obwohl nur ein Roman, verdeutlichen das Innenleben eines Autisten wesentlich besser als dieses Buch. Ich habe es enttäuscht nach der Hälfte weggelegt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch beginnt sehr spannend, man ist neugierig, wie der geniale Autist seine Welt erklären wird. Seiner Erklärung davon, wie er Zahlen wahrnimmt, folgen dann viele Berichte über Treffen mit Freunden, seine Beziehung, kurze Momentaufnahmen seines Auslandsaufenthaltes etc. - für meinen Geschmack hat dieses Buch zuviel Ansammlungen von persönlichen Erfahrungen als von tatsächlichen Einblicken in die Andersartigkeit der Savants. Soviel Andersartigkeit ist bis auf manche kurzen Momentaufnahmen und der beiden Tatsachen, dass er ein mathematisches & Fremdsprachen-Genie ist nicht zu sehen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Am Anfang, nach einem kurzen Ausflug zur Synästhesie, dachte ich, dass dies einer der inzwischen zahlreichen Lebensberichte zum Thema Autismus bzw. Asperger Syndrom werden würde. Doch alsbald wandelt sich das Buch in eine geniale Mixtur aus Berichten über seine Savant-Fähigkeiten, Beschreibung seiner synästhetischen Empfindungen und Schilderung seiner autistischen Wahrnehmung und der damit einhergehenden Probleme.
Alles gibt es gewiss auch einzeln, aber nicht in dieser Mischung und vor allem nicht so anschaulich beschrieben.
Nur manchmal läuft er Gefahr in ein "Ach was bin ich toll, was ich alles kann." zu kippen, kriegt aber die Kurve, bevor es zumindest mir als Leser langweilig und widerlich wird.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer dieses Buch gelesen hat findet viele Passagen die einem weiter helfen, vor allem ein besseres Verständnis für die Welt eines Autisten begreiflich macht.
Unser Sohn ist Autist und wir haben sehr viele Gemeinsamkeiten zwischen Autor und unserem Sohn ersehen müsse3n und festgestellt.
Weiter handelt es sich hier nicht um ein "Lehrbuch" sondern einfach die Niederschrift eines Autisten, ohne wenn und aber wird einem die Erlebenswelt und die Folgen aus derer veranschaulicht. Es wird die Alltagsproblematik genause ausgeführt wie die, die der Autist erlebt wenn er in "seiner Welt" sich befindet.
Abschließend, wir selbst haben die Erfahrung gemacht dass dieses Buch nur jedem zu empfehlen ist der, entweder selbst ein autistisches Kind hat, alternativ mit Kindern dieses Wesensart arbeitet.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Interessanterweise fand ich mich in Daniel Tammets Buch wieder, wenngleich ich kein Savant bin. Vielmehr war es die autistische Erlebniswelt, die viele Ähnlichkeiten mit meiner aufweist, sowie der Wunsch, anderen Menschen Wissen zu vermitteln. Vor allem letzteres wird immer wieder deutlich, wenn die Beschreibungen des Autors sich plötzlich nicht mehr um sein Leben drehen, sondern einen Exkurs in die Welt der Zahlen, der Mathematik, des Schachspiels oder der fremden Sprachen unternehmen.

Dabei gelingt es dem Autor auf eindrucksvolle Weise, dem Leser zu verdeutlichen, dass ein jeder Mensch beim Gebrauch von Sprache einen gewissen Anteil synästhetischer Verbindungen nutzt, etwa wie sich ein Wort bei dessen Aussprache im Mund anfühlt, wie es klingt und welcher Zusammenhang zur Wortbedeutung besteht (z.B. imitiert das Verb "zischen" gleichzeitig das zugehörige Geräusch). Macht man sich diesen Umstand bewusst, kann man gut nachempfinden, wie es ist, ein Savant zu sein, der etwas außergewöhnliches kann und für den sich dieses besondere Können "ganz normal" anfühlt.

Die Erkenntnis, dass all das, was den Autor als Kind von den anderen Menschen getrennt hat, heute zusammenführt, fand ich sehr einleuchtend. Ähnliches erlebe ich auch, wobei dem aufmerksamen Leser dieser Rezension nicht entgangen sein dürfte, dass der Wiedererkennungswert in meinem Fall natürlich auch zur positiven Bewertung dieses Buchs beigetragen hat. Zusätzlich schätze ich Tammets Bestrebungen, durch seine Sonderrolle Hilfsorganisationen wie die National Autistic Society und die National Society for Epilepsy zu unterstützen.
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