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The Elf Albums: Carolina Country Ball (1974) / Trying to Burn the Sun (1975)

4,4 von 5 Sternen 87 Sternebewertungen

Preis
Neu ab Gebraucht ab
Audio-CD, 19. April 2013
26,88 €

Produktinformation

  • Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) ‏ : ‎ Nein
  • Verpackungsabmessungen ‏ : ‎ 14,09 x 12,63 x 1,37 cm; 96,67 Gramm
  • Hersteller ‏ : ‎ Connoisseur
  • Label ‏ : ‎ Connoisseur
  • ASIN ‏ : ‎ B000005REW
  • Anzahl Disks ‏ : ‎ 1
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.649 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
  • Kundenrezensionen:
    4,4 von 5 Sternen 87 Sternebewertungen

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
87 weltweite Bewertungen

Spitzenrezensionen aus Deutschland

  • Bewertet in Deutschland am 22. Juli 2024
    Die ersten beiden Alben seiner Zeit bei Elf. Einfach schön der Bluesrock und etwas anders, als man sonst kennt von ihm.
  • Bewertet in Deutschland am 7. August 2014
    Ein sehr schönes Produkt und gute und schnelle Service. Ich bin sicherlich, dass Ich noch mal bei Ihnen kaufen werde.
  • Bewertet in Deutschland am 7. September 2014
    Als LPs habe ich die Werke noch im Regal stehen, schön, dass es sie auch auf CD gibt. Vielleicht interessiert sich der ein oder die andere für das Frühwerk des Mannes, der später ein "Metal-God" wurde. Eigentlich war Dio gar nicht so sehr Metal, er war immer Rock`n`Roll und das kann man hier sehr schön erkennen. Ein bissel lauter, ein bissel schneller, ein bissel härter ist das später alles geworden, aber die Wurzeln waren stets zu hören. Hier bekommt man eine Portion Boogie-Woogie-Honky-Tonk-Rhythm-and-Blues-Country-Southern-Hard-Rock serviert, Musik, die immerhin Ritchie Blackmore damals so für den kleinen Großen einnahm, dass er mit ihm als Sänger seine Solokarriere mit Rainbow startete. Wer die Band DIO schätzt und aus der ganz harten Ecke kommt, sollte vorsichtig sein, Wer Dios Beitrag zu Roger Glover`s Butterfly Ball mag und das allererste Rainbow-Album, der sollte mal ein Ohr riskieren. Ebenso jeder, der ein wenig obskuren 70er Rock zu schätzen weiß.
    3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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  • Bewertet in Deutschland am 15. Oktober 2002
    Ein absolutes Muss für alle Dio Fans, um die Sammlung komplett zu machen. Dieser eindrucksvolle Boogie Woogie Rock'n'Roll Mix zeigt Dio's Wurzeln auf und auch, dass er schon damals seine gigantische Stimme gekonnt einsetzen konnte. Dio selbst ist auf die damalige Musik zwar nicht mehr so gut zu sprechen, ich finde aber, dass sie sehr wohl zu ihm gehört und ein Beweis für seine Vielfältigkeit ist. Wenn man nicht nur auf harten Rock steht, sondern es gerne auch mal etwas ruhiger angehen lässt, dann ist diese randvoll gefüllte CD optimal um sich nach einem anstrengenden Tag wieder etwas gute Laune zu verschaffen. Wenn man sich der Musik hingibt wird man feststellen, dass spätestens nach dem zweiten Lied sich der Körper zu den Klängen mitbewegt. Volle Punktzahl definitiv wohlverdient.
    7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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  • Bewertet in Deutschland am 30. Mai 2013
    Wie ein ungeschliffener Diamant, erkennbar aber noch nicht voll entwickelt, so gibt sich Ronnie James Dios Stimme auf den frühen ELF-Alben. Dabei wird guter Hard Rock / Rock geboten, der allerdings erst duech den Gesang wirklich wirkt.
  • Bewertet in Deutschland am 1. April 2010
    Ronnie James Dio hatte eine Geschichte vor 'Rainbow'. Mit der Band Elf brachte er in der ersten Hälfte der 70er Jahre drei Scheiben mit soul- und rhythm & blues-getränkter Rockmusik heraus. Davon sind Nr.2 ("Carolina County Ball") und Nr. 3 ("Trying to burn the sun") auf dieser CD zusammengefaßt. Stilistisch erinnert mich die Musik an Frankie Miller oder auch an den frühen Joe Cocker und die Grease Band, freilich ohne das Niveau von deren Songmaterial zu erreichen. Den Hardrock von Rainbow, Dios späterem Betätigungsfeld, trennen Welten von der musikalischen Ausrichtung der fünf Elf-Jungs. Und auch Shouter Ronnie James Dios Organ läßt erst im Ansatz spätere Qualitäten erkennen. Die ausnahmslos von Dio und Keyboarder Mickey Lee Soule komponierten Elf-Songs - dies ist mein Hauptkritikpunkt - wirken fast durch die Bank unausgereift und kommen über gute Ansätze nicht hinaus. Insbesondere die beiden Balladen "Happy" und "Rainy days" sind substanzlose Schmachtfetzen ohne eigenes Profil. Sie - wie viele andere Songs - gehen zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus, haben fast keinen Wiedererkennungswert. Da und dort wird - man glaubt es kaum - versucht, die Mucke durch Boogie Woogie-Klänge und sogar Dixieland aufzupeppen ("Carolina County Ball"; "Shotgun boogie"). Auch die Allman Brothers Band ("Prentice wood") hat ihre Spuren hinterlassen. Die Combo macht den Eindruck, als ob sie selbst nicht wüßte, wohin sie ihr Weg führen soll. Zur Ehrenrettung der Truppe muß jedoch gesagt werden, daß es auf den Scheiben auch ein paar ganz passable Songs gibt. So ist "Ain't it all amusing" mit seiner leider ausgeblendeten Percussion-Orgie durchaus hörenswert. Auch das rockige "Do the same thing" und die bluesigen Titel "Liberty road" und "Streetwalker" wären hier zu nennen. Gleichwohl ändern diese Tracks nichts an der eher durchwachsenen Qualität der CD. Fans von Dio und seinen späteren Großtaten sollten bei dieser Scheibe zunächst mal reinhören, bevor sie sich zum Kauf entschließen.
    8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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  • Bewertet in Deutschland am 6. September 2014
    Er war halt jung und brauchte das Geld. Gut das es "Elf" bald nicht mehr gab. Ich habe mir dieses Album einmal von vorne bis hinten durchgehört. Eine 2. Chance wird es nie bekommen. Damit ist alles gesagt.
    2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Spitzenrezensionen aus anderen Ländern

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  • juan Carlos
    5,0 von 5 Sternen juan carlos
    Bewertet in Spanien am 20. Februar 2016
    Aqui empezo todo,ya demostraba la potencia desus cuerdas vocales,pero cn otro tipo de musica,mas orientada al riman blues,pero ya daba muestras la privilegiada garganta que poseia convirtiendose en el cantante de heavy mas grande que ha habido en la faz de la tierra.
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  • Load Trash Histo
    5,0 von 5 Sternen 2 albums de Elf où le talent vocal de Ronnie se fait jour
    Bewertet in Frankreich am 11. Mai 2017
    Les 2ème et 3ème albums de Elf regroupés sur un CD! Immanquable tout simplement, d'autant plus qu'ils sont proposés à un prix défiant toute concurrence. Ces albums sortis respectivement en 1974 et 1975 présentent, dans la lignée du 1er, du boogie rock avec des accents blues et avec beaucoup de piano joué par Mickey Lee Soule. Ronnie James Dio chante toujours aussi bien et on reconnait nettement le chanteur qu'il sera dans Rainbow. Ecoutez les superbes rocks sur lesquels son timbre de voix se fait étincelant : "L.A. 59", "Ain't it all amusing", "Annie New Orleans", "Do the same thing" sur "Carolina county ball" et "Liberty road", "Good time music", "Black swampy water" et "Shotgun boogie" sur "Trying to burn the sun". Le guitariste Steve Edwards donne toute la mesure de son talent à travers des soli inspirés et bien ciselés. Mais, ce sont peut-être les morceaux les plus calmes qui permettent de prendre la pleine mesure du talent vocal de Ronnie. Ainsi, "Happy" avec ses choeurs enchanteurs, "Rocking chair Rock'n'Roll blues" avec une accélération progressive du meilleur effet pour finir par un petit solo de batterie ou "Wonderworld" sur lequel Ronnie chante d'une manière emphatique et un peu lyrique à tel point que l'on peut rapprocher son intonation de celle de Freddie Mercury, et, par ricochet, ce morceau a des airs de Queen de la première époque.
    Bref, 2 albums avec le 1er Elf, à recommander aux nostalgiques des (Small) Faces, Humble Pie et autres Mountain et à conseiller aux adorateurs de Ronnie. Un seul point négatif : le livret sur lequel on a du mal à distinguer les notes, écrites en rouge sur un fond gris.
  • lightandmoody
    5,0 von 5 Sternen ディオの原点
    Bewertet in Japan am 29. Juli 2025
    ディオの原点
    いい事やってる
  • Campodonico Marco
    5,0 von 5 Sternen Elf rovine jam-session dio
    Bewertet in Italien am 29. Juni 2014
    Avevo già il vinile ma erano anni che inseguivo il Cd senza trovarlo pezzo da avere per gli amanti del grande ronnie .ci manchi tanto
  • Matthew
    5,0 von 5 Sternen How do you do it Dio?!
    Bewertet in Großbritannien am 30. Juli 2012
    I was a little put off initially at this as it is so different from Dio's other material (I'm assuming since you've come this far, you already know of Dio from his Rainbow/Sabbath/Solo music). However, when I did actually listen to the tracks, they are incredible; RJD showing the world how it's done! It really is amazing how much one man (man? god? Who knows?!) can do, in that he can turn his hand to so many different styles of music and always make amazing songs!

    I am a somewhat die-hard Dio fan, but I'm not viewing the album through rose tinted specs and am the first to admit not every track is super (what album ins't like that though?). It isn't just Dio's talent, but the brilliant musicians supporting him that make the whole package really something unique and special to listen to. Recoring quality is fine (equal to any of his other albums; sadly not flawless but still good enough to crank up).

    A fantastic cross between country-rock and blues, this album is different to his other material (i.e. not heavy), but still has that Dio vocal magic!

    If you are a Dio fan, you won't be dissapointed, and if you like the above genres, you'll wonder why you have't come across this before.

    Buy it now! (Worth mentioning that this is actually two albums in one... Even better!)

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