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Elevator
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Elevator
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Titelverzeichnis
| 1 | Introduction |
| 2 | Running out of time |
| 3 | Goodnight goodnight |
| 4 | Ladies and gentlemen |
| 5 | You owe me an IOU |
| 6 | No jokes - Fact |
| 7 | Jingle jangle |
| 8 | Pickin' it up |
| 9 | Island of the honest man |
| 10 | Middle of nowhere |
| 11 | Dirty mouth |
| 12 | Soldier in a box |
| 13 | Keine Titelinformation / DAtaTrack |
| 14 | Shame on you |
| 15 | Elevator |
Produktbeschreibungen
Produktbeschreibungen
Hot Hot Heat has scorched the college charts and warmed the hearts of critics with its most recent pair of indie albums. Now Canada's top Modern Rock outfit makes its major-label debut with Elevator, produced by Dave Sardy. With Elevator, Hot Hot Heat is on its way to the top with an album that, keeping with superstition, purposefully has no 13th track.
kulturnews.de
New York zeigt den Tanzflächen der Welt, wie man sich wieder sexy bewegen kann. Auf den Plattentellern liegen Radio 4, LCD Soundsystem oder Hot Hot Heat; sie alle kombinieren Elektronik mit Punk-Attitüde. Mit ihrem letzten Album prägten Hot Hot Heat den New-York-Sound, indem sie unwiderstehliche Neo-Wave-Melodien eben nicht mit Indie-üblichen Rockismen fütterten. Statt dessen setzte es ekstatische Beats. "Elevator" ist nun der langerwartete Nachfolger - und kein Nummer-sicher-Album. Klar, Songs wie "Island of the honest Man" wiederholen mit neuen Melodien das beatlastige Erfolgsrezept, doch über weite Strecken ersetzt das Quartett die dunklen Dancegrooves von früher mit straighten Rocksounds - und verliert dabei seine Eigentümlichkeit. "Elevator" ist eine Rockplatte, die von vielen anderen Bands stammen könnte. Sie zieht dennoch leichtfüßig an all den Rock-Traditionswahrern vorbei - und ist schon jetzt eine der wichtigsten Indieplatten des Jahres. (cs)
Produktinformation
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Produktabmessungen : 12.7 x 14.61 x 1.27 cm; 90.72 Gramm
- Hersteller : Reprise Records (Warner)
- Modellnummer : 9362489882
- Erscheinungsdatum : 2005
- SPARS-Code : DDD
- Label : Reprise Records (Warner)
- ASIN : B0007US8ES
- Anzahl Disks : 1
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 409,032 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
- Nr. 42,173 in Alternative & Indie (Musik-CDs & Vinyl)
- Nr. 124,359 in Rock (Musik-CDs & Vinyl)
- Kundenrezensionen:
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Spitzenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Über das Album braucht man nicht viel zu sagen. Ein Kracher jagt den nächsten. Alles überwiegend schnelle, tanzbare Gute-Laune-Sounds mit anspruchsvollen und doch absolut eingängigen Hooklines und viel Kreativität! Eine absolut runde Scheibe, die aber dennoch abwechslungsreich ist! Und vor allem hält sie ihr gutes Niveau bis zum letzten Song, das gibt es selten!
Meine Favouriten - wenn man überhaupt welche bestimmen kann - sind "Jingle Jangle", "Middle Of Nowhere" und "Shame On You"!
Hot Hot Heat aus Kanada waren eher die Nachzügler dieser Bewegung, doch auch sie wollen klarmachen, dass sie keine Eintagsfliege sind.
Dave Sardy heisst der Mann, der sicher stellen soll, dass das neue Hot Hot Heat Album nicht in die Hose geht. System Of A Down, Nine Inch Nails und Barkmarket hatte der schon zum Schotter geführt - nun ist der Vierer aus Vancouver dran. Die passten mit ihrem 2. Album vor 2 Jahren grade noch in den Retro-Topf und aus diesem lehnen sie sich auch dementsprechend fröhlich hinaus. Und dass diese Freude am Spielen die Band ausmacht hat auch der großer Producer erkannt.
Hot Hot Heat schreiben zwar ernste Songs, aber sie kommen einfach nicht mit dem Holzhammer vorbei und bläuen sie dir ein. Die Texte behandeln schon mal die US-Politik, den unnötigen Ehrentod in der Armee und natürlich auch gebrochene Herzen aller Art. Aber die Band verzweifelt nicht daran, sondern rührt die Themen in ihre 80er Indierock-Verspieltheit mit rein.
Bei aller Begeisterung für Hot Hot Heat, es ist offensichtlich was „Elevator", also zu deutsch „Fahrstuhl" für die Band tun soll - sie ganz nach oben bringen. 13 Songs in einer guten halben Stunde - davon mindestens fünf potentielle Hits - da muss man sich selbst ein bisschen zügeln, damit man das Album nicht zu schnell satt hat.
Doch unterm Strich bleibt: ein großartiges, dicht mit enthusiastisch präsentierten Rockern gespicktes Album. Genaus das richtige für das tolle Frühsommer-Wetter mit dem Hinweis: auf jeden Fall kaufen, so laut wie möglich hören - aber zur eigenen Sicherheit nicht auf Endlos-Wiederholung schalten!
Hot sei Dank
Und ganz so durchschnittlich sind Hot Hot Heat dann eben doch nicht. Eher so herausragend wie es früher Joe Jackson, The Clash oder auch XTC waren. Auch der frühe Elvis Costello kommt immer wieder ins Gedächtnis, und alle Einflüsse kommen bei der wunderbaren Single "Goodnight Goodnight" zusammen. Produziert hat diesmal niemand geringeres als Dave Sardy, der sich schon für die längst vergessene Far CD "Water and Solutions" verantwortlich zeigte. Ein weise Wahl, weiß der Mann doch, neben einem superben Klang, auch immer das gewisse Etwas eines Liedes mit feinen Arrangement-Ideen in den Vordergrund zu rücken. Vom Schlagzeugsound mal ganz zu schweigen.
Fahrstuhl mit Pausen
Frontmann Steve Bays kennt keine ruhigen Minuten, ähnlich wie die genannten Vorbilder. Nein, eigentlich noch mehr, packt er jeden Song von vorne bis hinten voll mit Gesang, jauchzt, frohlockt und schreit seine Pop-Freude hinaus in die Welt. Die Band tat entsprechend gut daran, kleine Pausen einzubauen, die einem etwas Luft zum Durchatmen geben. Doch allzu lange möchte man sich nicht ausruhen, warten doch so gnadenlos große Party-Pop-Hymnen wie "Pickin' It Up" auf einen, die die Welt der Achtziger rekapitulieren.
Weniger als drei
Ergebnis: Perfekte nicht mal drei Minuten. Meist schaffen es Hot Hot Heat bereits in 2.45 alles zu sagen, was gesagt werden muss. Noch mehr als bei dem Debüt gibt es hier fast keine schwachen Songs oder Ausfälle. Wird die Band dieses Niveau halten, werden wir noch viel Spaß haben, und es werden all die großartigen Bands wie The Keys oder The Plimsouls gerächt, die damals keine Chance hatten.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
その間に長いツアーに出ていた影響からか、勢いで押し切った前作に比べて、よりバンドとしての幅が広がった印象があります。
ストレートなR&RのTr.-8や、The Cureの様なTr.-10は、これまでありそうで無かったアプローチだと思います。
ただ、一部の曲ではそういった新しい試みが、あまりうまくいっていない部分も見受けられる気がしますが・・・
と言ってもTr.-2,3,5,9あたりは、前作の流れを組んだ(それも極上の)ポップ・ナンバーを鳴らしてくれています。
特に1stシングルでもある「Goodnight Goodnight」は、個人的に今年最もインパクトを受けた曲の1つです。
思うに今作は、バンドとしての変化を模索しながら作られた「過渡期」の作品だと思います。
にも関わらず、こういった「ファンから求められるもの」にきっちり応えた作品も作れるあたり、ただ者ではありません。
次のアルバムは、もしかしたらとんでもない大傑作が来るのでは!?と期待を抱かせるに足る内容となっています。
蛇足ですが、日本での扱い低いですよねー、このバンド。
音楽メディアの方々には、もっとしっかり取り上げて欲しいものです。
そうしないと、なかなかライブも満足に観る機会がなくなってしまいかねないので・・・(今年の来日も東京で1日だけ・・・)
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