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The Elephant Man [UK Import]

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Produktinformation

  • Darsteller: Anne Bancroft, Anthony Hopkins, John Hurt, Wendy Hiller
  • Regisseur(e): David Lynch
  • Format: Import
  • Sprache: Italienisch (Mono), Englisch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Englisch (Stereo), Spanisch (Mono)
  • Untertitel: Niederländisch, Englisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Nicht geprüft
  • Erscheinungstermin: 14. Mai 2001
  • Produktionsjahr: 1980
  • Spieldauer: 118 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00005B73G
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

s/w
Sie nannten ihn den Elefantenmenschen. Denn eine unheimliche, unbekannte Krankheit hatte ihm Gesicht und Gestalt völlig entstellt und ihm das Aussehen eines Elefanten gegeben.
John Merrick wurde dann die viel bestaunte Attraktion einer Wanderschau, bis ein junger Arzt ihn aus der entwürdigenden Zirkuswelt befreite. Er entdeckt unter dem verunstalteten Gesicht des Elefantenmenschen eine sehr menschliche und äußerst sensible Persönlichkeit.
Der Fall des Elefantenmenschen galt in der Medizin des viktorianischen Zeitalters als schlimmstes Beispiel für die krankhafte Deformierung des menschlichen Gesichts.
Mel Brooks' Film erzählt die erregende Geschichte von der Entwicklung dieser seltsamen Krankheit. Er zeigt die Reaktion der Menschen auf den Anblick des vermeintlichen Ungeheuers und zeichnet die enge menschliche Beziehung zwischen dem Arzt und seinem ungewöhnlichen Patienten, die von Harmonie und tiefem menschlichen Verständnis geprägt ist.

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Regisseur David Lynch ist und bleibt ein Experte für die hemmungslose Darstellung menschlicher Abgründe. Während er in seinen Filmen Lost Highway oder Wild at Heart seine Protagonisten erschreckende Gewaltexzesse erleben lässt, sind es in seinem frühen Werk Der Elefantenmensch eher psychische Qualen, die dem Zuschauer die eigene Unzulänglichkeit vor Augen führt. Lynch erzählt die tragische authentische Geschichte des entstellten John Merrick (John Hurt). Durch eine ungewöhnliche Krankheit ist John durch Wucherungen am ganzen Körper so schrecklich entstellt, dass er einem menschliches Wesen kaum mehr ähnelt. Mit dem Verlust seines Äußeren verliert John auch sein Anrecht auf sein Menschendasein: Bytes, der Besitzer eines Abnormen-Kabinetts, stellt ihn als Der Elefantenmensch auf dem Jahrmarkt aus. John wird mit Abscheu bestaunt wie ein ekliges Tier. Dort sieht ihn der junge Arzt Frederick Treves (anders als in Schweigen der Lämmer Anthony Hopkins als Arzt mit Herz). Auch er staunt, eine solche extreme Deformation weckt sein wissenschaftliches Interesse. Treves nimmt den Elefantenmensch kurzerhand bei sich auf. Bei seinen Untersuchungen erkennt Treves im schrecklichen Körper Johns eine zutiefst verletzte menschliche Seele. Er lehrt den Elefantenmenschen Sprache und Umgangsformen und führt ihn als wissenschaftliches Wunder in die Gesellschaft ein. Doch auch scheinbar resozialisiert bleibt John nur ein interessantes Objekt für seine Umwelt.

Im Vergleich zu anderen Filmen von Lynch (Straight Story) ist der Schwarzweißfilm Der Elefantenmensch ein eher leises und unspektakuläres Werk. Meisterlich hat es der Regisseur aber auch hier verstanden, die Geschichte so bedrückend zu erzählen, dass die nachvollziehbare Unmenschlichkeit der Menschheit entsetzlicher und gruseliger ist als jeder psychopathische Serienkiller. --Annette Link -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Format: Videokassette
Der Elefantenmensch ist in jeder Hinsicht ein Meilenstein der Filmgeschichte. In eindrucksvollen Bildern gelingt David Lyunch einer seiner besten Filme. Durch kunstvolle schwarz/weiss Cinemathographie schildert David Lynch das Leben eines extrem mißgebildeten Menschen im 19 Jahrhundert. Nach leidvoller Kindheit und Jugend ohne Liebe wird er durch seine furchterregende äussere Erscheinung zum Star eines Wanderzirkus. Er wird ausgebeutet und wie ein Tier behandelt. Die Reaktionen seiner Umwelt reichen von Angst und Abscheu bishin zu Demütigung und Misshandlung. Erst viel zu spät und nach langem leidvollem Leben wird er von einem Arzt (Sir Athony Hopkins) aufgenommen. Zunächst beschränken sich die Motive für die Aufnahme und Pflege des Elefantenmenschen jedoch nur auf seine eigene ärztliche Karriere. Im Laufe der Zeit muss der Arzt jedoch erkennen das sich hinter der furchteregenden Gestalt dieser Kreatur ein hoch-sensibler feinfühliger Mensch verbirgt. Der Elefantenmesch ist ein Film der unter die Haut geht und er ist ein Film den man gesehen haben muss.
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Format: Videokassette
1980 drehte David Lynch nach einer wahren Begebenheit diesen tiefberührenden Film, welcher die Lebens- und Leidensgeschichte des John Merrick nachzeichnet.
Anhand einiger wesentlicher Stationen seines Lebens wird einfühlsam dargelegt, unter welchen Umständen diese zutiefst deformierte menschliche Kreatur existieren muss. Das bloße Existieren wird jedoch überwiegend zu Beginn des Filmes dargestellt. Im Laufe der Entwicklung wird deutlich, dass diese Kreatur ein mit allen Sinnen ausgestatteter, voll denkender Mensch ist, welcher nicht bloß existiert, sondern zugleich auch lebt, fühlt, leidet und glücklich ist. Ein Mensch, welcher am ganz normalen Alltag - an gemeinsamen Teestunden, dem Besuch des Theaters etc. - genauso teilnehmen sollte wie jeder andere.
Lynch zeichnet an dieser Stelle tiefgründig zugleich die äußeren Umstände des viktorianischen Zeitalters und ihre Auswirkungen auf John Merrick nach. Der Umgang mit diesem Menschen, welcher zugleich abscheulich, ekelerregend und faszinierend auf die Menschen wirkt, steht im Vordergrund. Seien es die Aufnahme der Sodom und Gomorrha Thematik im Kontext der Maßlosigkeit und Gier gegen Ende des Films oder die Selbstzweifel des jungen Doktors (gespielt von Anthony Hopkins) bezüglich der Zurschaustellung des Patienten in einem neuen Kontext gegen Anfang des Films: Lynch stellt sehr facettenreich die vielen verschiedenen Blickwinkel dar, welche doch so prägend auftreten. An dieser Stelle wird auch die Unmenschlichkeit des angeblich so Menschlichen sichtbar. Eine Umkehrung findet statt: Wer ist hier "normal" und menschlich? Was muss ein Lebewesen ertragen haben, wenn es weint, weil es nicht gewohnt ist gut behandelt zu werden?
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Von Ein Kunde am 31. Oktober 2003
Format: DVD
Der Fall des Elefantenmenschen galt der Medizin des viktorianischen Zeitalters als schlimmstes Beispiel für die krankhafte Deformierung des menschlichen Gesichts.
David Lynchs Film erzählt die Geschichte von der Entwicklung dieser seltsamen Krankheit. Er zeigt die Reaktion der Menschen auf den Anblick des vermeintlichen Ungeheuers und zeichnet die enge menschliche Beziehung zwischen dem Arzt und seinem ungewöhnlichen Patienten, die von Harmonie und tiefem menschlichen Verständnis geprägt ist.
"ich bin kein Tier!
Ich bin ein menschliches Wesen!
Ich...bin...ein Mensch!"
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Von Sheep am 9. August 2015
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich werde es kurz machen. Ich verachte David Lynch und hasse alle seine Filme. Aus guten Gründen, die ich an dieser Stelle nicht erläutern möchte. Mit seinem zweiten Spielfilm, "Der Elefantenmensch", hat er jedoch eines der grossen Meisterwerke in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts geschaffen, davon bin ich fest überzeugt. Ein ganz und gar brillanter Film. Dem grössten Schmerz entnimmt er die grösste Wärme und Liebe, und der schlimmsten Qual bietet er mit der höchsten menschlichen Würde furchtlos die Stirn. Ich werde diesen Film nie vergessen.
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