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Eleonore von Aquitanien: Königin des Mittelalters (Beck'sche Reihe) Taschenbuch – 15. Juli 2013

4.3 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ralph Turner rückt in seiner Biographie über Eleonore von Aquitanien das Gesamtbild dieser mittelalterlichen Königin zurecht. Bereits zu Lebzeiten aber auch nach ihrem Tod wurde Eleonore jeweils eine Lasterhaftigkeit angekreidet, dieses Motiv wurde dann immer weiter gesponnen, wobei das Bild mit der Zeit immer verzerrter wurde. Ganz Ähnlich verläuft es heutzutage in der Klatschpresse, wo nur Charlene aus Monaco zitiert sei, welche bereits mit Scheidungsgerüchten konforntiert wird, wobei siue lediglich einmal nicht auf einem Bild lächelt.

Das schlechte Image Eleonores verdankt sie der Tatsache dass sie selbst eine tatkräftige Frau war, welche an den Regierungsentscheidungen teilnehmen wollte, insbesondere wenn es ihr Herzogtum Aquitanien betraf. Von den Fürstinnen jener Epoche wurde eher eine zurückhaltende Rolle erwartet, demnach war das Auftreten Eleonores störend, und wurde propagandistisch diskreditiert. Zudem trafen mit dem Süden Frankreichs, wo Eleonore aufgewachsen war, und dem nördlichen Paris sowie später England, verschiedene Lebensarten aufeinander. Der Süden lebte noch nach alten römischen Sitten, wo eine sinnlichere Atmosphäre herrschte. Der Norden war dagegen frommer und gesitteter. Nach ihrer Heirat mit Ludwig VII kam Eleonore an den Pariser Hof mit ihrem Hofstab, und diese Schar erregte Missgunst bei den vorhandenen Hofleuten, welche um ihren Einfluss beim König fürchteten. Ausserdem war Ludwig VII für eine religiöse Laufbahn vorgesehen und lebte auch entsprechend. Eleonore weigerte sich so, sich in Paris unterzuordnen. Hinzu kam noch dass sie Ludwig VII keinen männlichen Thronfolger schenken konnte. Alle diese Fakten führten zur Trennung mit Ludwig VII.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer hat nicht schon von der berühmt und berüchtigten Eleonore von Aquitanien gehört, die es Einzige schaffte sowohl Königin von Frankreich und später von England zu werden, die den zweiten Kreuzzug mitmachte und später nach einem Aufstand gegen ihren zweiten Ehemann von diesem für 15 Jahre eingesperrt zu werden, um dann nach seinem Tod als Königinmutter erfolgreich die Herrschaft für ihre Söhne Richard Löwenherz und Johann Ohneland zu rettete. In Romanen wird sie immer als leidenschaftliche Frau dagestellt, doch in Wirklichkeit war sie eine kluge Machtpolitikerin, die ihren Platz in der Welt der Männer zu behaupten wusste!
Eine gute, ausführliche Biographie über sie war bis jetzt Mangelware. Der amerikanische Professor Ralph V. Turner hat sich dem angenommen und eine ganz hervorragende und zu gleich wunderbar lesbare Biographie über "Die Königin des Mittelalters" geschrieben. Er zitiert ausgiebig die wenigen Quellen der mittelalterlichen Chronisten und liest dabei geschickt zwischen den Zeilen. Außerdem schafft er es, ein herrliches Sitten- und Gesellschaftsbild des Hochmittelalters zu zeichnen. Er geht den unzähligen Legenden, die Eleonore als ehebrecherische Nymphomanien und tollkühne Amazone während des 2ten Kreuzzug bezeichnen ebenso auf den Grund, wie der ungewöhnlichen Hassliebe innerhalb der Familie Plantagenet. Das Buch lässt sich, obwohl es eine wissenschaftliche Biographie ist, sehr gut lesen und ist daher auch für Laien und Einsteiger gut verständlich.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dazu geht die Erzählung teilweise zu sehr in Details am Rande. Vieles wiederholt sich und die Geschichte springt für meinen Geschmack in den Zeitabläufen zusehr vor und zurück. Der ständige Verweis auf 'die Machtlosigkeit der Frau im Mittelalter' wird konterkariert wenn darauf hingewiesen wird, wie Eleonore schon am französischen Hof ihre Widersacher oder Mitbewerber um die Position als erster Berater des Königs ausbooten konnte. Ausserdem gibt es zahlreiche andere Beispiele von tatkräftigen und erfolgreichen Frauen, von diversen Babenbergerinnen über die auch hier erwähnte Mathilde oder Adelheid bis hin zu Elizabeth I. Lauter tatkräftige Frauen welche sich durchsetzen konnten, auch wenn sie teilweise an ihren Ambitionen scheiterten (wie eben auch Eleonore temporär). Für mich die bessere Biographie ist jene von R. Pernoud 'Königin der Troubadoure', weil diese die zahlreichen Gerüchte und unbewiesenen 'Tatsachen' viel dezenter nur ganz am Rande erwähnt. Auch entsteht bei ihr ein bedeutend dichteres Bild der mittelalterlichen Herrscherhöfe als bei R. Turner, welcher sich, wohl um seine sorgfältige Recherche zu betonen, allzusehr verzettelt.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein wunderbares Übersichtswerk über das Leben und Wirken der Eleonore von Aquitanien. Ich bin begeistert und kann es nur empfehlen.
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