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Elende Helden Taschenbuch – November 2009

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Wenn "Elende Helden" ein Film wäre, dann wahrscheinlich einer, der von der FSK nicht für Zuschauer unter 16 Jahren freigegeben würde. Und das nicht etwa, weil die Geschichte an irgendeiner Stelle in für Kinder und Jugendliche nicht statthafter Weise freizügig würde.

Der im Verlag Edition 52 erschienene Band umfasst zwar lediglich 76 Seiten, aber die haben es wirklich in sich - "Elende Helden" versprüht ähnlich viel Frohsinn wie die Filme von Michael Verhoeven oder Ken Loach. Mit anderen Worten: Der Inhalt von "Elende Helden" (übrigens die Adaption eines derzeit offenbar leider nicht mehr im regulären Handel erhältlichen Romans des französischen Schriftstellers Pierre Pelot) hält das, was das trostlos wirkende Motiv des Covers verspricht ' eine Reise in die Elendsquartiere jener, mit denen es das Leben nur selten gut gemeint hat.

Da ist zum Beispiel der zusammen mit seiner verwitweten Mutter in einer schäbigen Absteige lebende Anastase "Nanase" Bremont, der sich und die alte, verlebt aussehende Frau mit kleinen Gaunereien mehr schlecht als recht über Wasser hält und stets mit einem Bein im Gefängnis steht.

Auch Sylvette Duty und ihre Affäre Jose Manucci kennen die Sonnenseite des Lebens nur vom Hörensagen. Der verbitterte Manucci befindet sich auf einem persönlichen Rachefeldzug gegen die hartherzige Ärztin Madame Magard. Die steht dem Waisenhaus vor, in dem Manucci die ersten Jahre seines Lebens verbracht hat und ist zudem die direkte Vorgesetzte seiner Liebschaft Sylvette.
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Nach seinem kongenialen Boxercomic WUT IM BAUCH (Edition 52) meldet sich der Autodidakt Baru wieder zurück. Das Szenario für die Graphic Novel ELENDE HELDEN (Edition 52) stammt diesmal aber aus einer fremden Feder: der Allround-Schriftsteller Pierre Pelot (PAKT DER WÖLFE) liefert mit einem seiner Romane den grandiosen Stoff für eine typische Baru-Erzählung, die sich eimal mehr um gesellschaftliche Außenseiter dreht.

Er darf auf keinen Fall in einem Baru-Comic fehlen: der grimmig dreinschauende und meist jähzornige junge Mann:' hier ist es Jose, der die Scheinheiligkeit der gealterten Chefärztin des Hospiz Saint Maurice Magard aufdecken will. Er kennt ihre Vergehen noch aus seiner eigenen Kindheit und muss nun mit ansehen, wie seine Freundin von der tyrannische Alten herumkommandiert und gedemütigt wird. Grund ist ein verschollenes Kind, auf das Joses Freundin hätte aufpassen müssen.

Die französische Provinzstadt scheint voll von schrulligen, sturen und sonderbaren Charakteren zu sein. Da ist der arbeitslose Kleinkriminelle Anastase Bremont oder der an Ufos glaubenden Landwirt Albert. Baru zeigt die sozialen Randfiguren der Gesellschaft, jedoch nicht um diese bloßzustellen oder sich über diese zu belustigen, sondern allen voran um soziale Ungerechtigkeit und deren Folgen bloßzustellen.

Die Zeichnungen sind von Barus einzigartigen und unnachahmlichen Strich geprägt. Sein Zeichenstil wirkt leicht karikaturistisch, weil er prägnante Körperteile ein wenig überspitzt darstellt. Der Charme seiner Ästhetik wird durch eine herausragende Kolorierung abgerundet.
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Schon der Titel lässt den Leser beunruhigt stehen: Elende Helden! Wenn schon Helden, haben sie gut und strahlend zu sein. Das vorangestellte Elend mag nicht so recht passen in unsere Vorstellung, gibt aber den passenden Einstieg für das, was den Leser von Barus Geschichte erwartet. Die Einstigessequenz von Elende Helden unterstreicht dann, dass hier nicht von der Sonnenseite des Lebens erzählt wird: eine heruntergekommene Straße, Gemeinschaftstoiletten im Innenhof, gescheiterte Existenzen. Wenn es um die Verlierer der Gesellschaft geht, kann kaum ein Künstler so detailliert und ungeschminkt in ein Milleu eintauchen, wie der Franzose Baru. Baru ist das soziale Gewissen in der Comicbranche. Oft zeigt er nur den Ausschnitt eines Bildes, suggeriert Tempo und Geschwindigkeit durch häufige Perspektivenwechsel, verzichtet dabei weitestgehend auf Bewegungslinien und lässt seine Bilder die Geschichten erzählen, während das gesprochene Wort in den Hintergrund rückt. Immer wieder hält der Künstler in seinem Geschichten erzählen inne, um sich einer kleinen Nebenfigur und seiner Lebenssituation zu widmen. Das dabei der Erzählfluss nicht gestoppt wird ist ein Beleg für das hohe künstlerische Niveau, auf dem sich Baru bewegt und das er auch in Elende Helden offenlegt.
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