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Produktinformation

  • Darsteller: Christian Ulmen, Moritz Bleibtreu, Franka Potente, Martina Gedeck, Corinna Harfouch
  • Regisseur(e): Oskar Roehler
  • Komponist: Martin Todsharow
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Constantin Film
  • Erscheinungstermin: 5. Oktober 2006
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 43 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000G02TNK
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Michael und Bruno sind zwei äußerst unterschiedliche Halbbrüder. Da ihre Mutter ständig unterwegs war, wuchsen sie zeitweise getrennt voneinander auf. Michael ist Molekularbiologe und hat wenig Interesse an Frauen, Bruno hingegen rennt von einem One-Night-Stand zum nächsten. Als sie schließlich beide ihrer großen Liebe begegnen, scheint das Glück perfekt. Doch es währt nur kurz, denn beide Frauen erkranken schwer. Michael und Bruno müssen sich nun entscheiden, ob sie ihr Leben ein für alle Mal ändern wollen...

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Die DVD ist technisch gut umgesetzt, bei den Extras gibt es in gleich 3 Menüpunkten Trailer (DVD-Empfehlung, Besonderer Filmtipp und Trailershow), was den ersten fülligen Bonuseindruck deutlich schmälert. Das Making Of ist gelungen, das Kapitelmenü könnte übersichtlicher sein.

Bild: Der optische Eindruck ist sehr plastisch und bisweilen hochscharf (03.25). Dies zeigt sich vor allem auch in der perfekten Tiefenschärfe z.B. im Wohnzimmer, in der nahe wie weite Details, auch kleine, scharf umrissen abgebildet werden (07.55). Der Kontrast ist praktisch optimal in der Darstellung vieler feiner Graustufen, auch in Innenräumen. Nur gelegentlich kommt es zu leichtem Blockrauschen (01.30). Die Farbwiedergabe ist sehr stabil und neutral in seiner Sättigung gehalten. Nur in den Rückblenden sind die Farbwerte demonstrativ stark überzogen, um den Flashback-Charakter zu unterstreichen (10.55). Rauschen tritt nur sehr leicht in größeren hellen Flächen auf und stört nicht weiter.

Ton: Die deutsche 5.1-Spur ist in recht vital und spart auch nicht mit Umgebungsatmo. Dennoch will sich der Raumeindruck nicht so recht entfalten, Stimmung aufkommen. Gelegentlich treten kleine Effekte auch aus dem Bildschirm heraus. Die Dialoge sind kraftvoll, vor allem Bleibtreus Stimme kommt sehr voluminös aus den vorderen Kanälen. Auch außerhalb des Centers kommen die Dialoge gelegentlich zum Zuge und verbreitern so gelungen die Bühne.

Extras: Das Making of ist grundsätzlich interessant, nur stört mich dabei der primitive Sprecher, dem man seine Langeweile beim Ablesen des Textes förmlich "ansehen" kann. Auch kann ich bei Eichingersätzen wie "Es gibt 2 Liebesgeschichten: Die des einen Bürgers zu der anderen Bürgerin und die andere des Bürgers und der anderen Bürgerin" nur der Kopf geschüttelt werden. Aber der weitere Informationsgehalt ist doch deutlich größer. --movieman.de

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Dieser Film versammelt eine Riege der Schauspielerelite Deutschlands. Lauter bekannte und liebgewordene Gesichter sowie gute darstellerische Leistungen. Andererseits bündelt die Handlung einen ganzen Strauß von individuellen und kollektiven Entartungen und psychischen Schäden. Man fragt sich, was Roehler uns damit sagen will. Brunos gehässige, rassistische und abwertende Charakterisierung der "Neger" weist auf seine Furcht vor einer ungehemmten, freien Natürlichkeit auch und vor allem im Umgang mit der Sexualität hin. Bruno und Michael weisen auf diesem Gebiet Deformationen auf. Die Ursache wird in der Hippiebewegung gesehen, der ihre Mutter verfallen war, weshalb sie ihre Jungen alleine ließ. Die Gestalt der Jane, die als Sannyasin regelmäßig nach Poona, Maharashtra, reiste, belegt - wie der Film 'Sommer in Orange' - das Bild von dieser Menschengruppe, das die breite Öffentlichkeit anscheinend hinnehmen kann. Man überzeichnet eine ganz bestimmte Lebenshaltung einseitig und oberflächlich und macht sich über sie lustig. Dabei wird das ehrliche, häufig dringende spirituelle Anliegen gänzlich übersehen oder ebenfalls ins Lächerliche gezogen. Dennoch sind die gezeigten Folgen der Aussteigermentalität der siebziger und achtziger Jahre nicht ganz von der Hand zu weisen. Der Film zeigt, dass unbewusste, retardierte Menschen mit der Freiheit eben nicht umgehen können und sie in Destruktivität verfälschen und missbrauchen. Damit ist nichts gegen die Freiheit gesagt, sondern die Menschen sind aufgefordert, sich um ihr Bewusstsein zu kümmern. Davon weiß Frau Dr. Schäfer nichts, weil Roehler nichts davon versteht. Dennoch als soziales Symptom sehenswert.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Laut Wikipedia BERUHT der Film auf dem Roman von Michel Houellebecq. Schon allein diesen Satz sollten sich alle geistigen ****** hinter die Ohren schreiben , die von der VERFILMUNG eines Buches ausgehen und dann übelst schimpfen, auf Qualität von Film und Darstellern nicht achten und unter Verweis auf Diskrepanzen bedauern, daß sie nicht weniger als einen Punkt vergeben können. Wohlgemerkt, das trifft nicht auf alle Rezensionenzu, die den Film negativ bewerten!
Obigen ******* sei dringend geraten, sich den Film "Small World" nach Martin Suters gleichnamigem Roman und anschließend bei den Extras das Interview mit Suter anzusehen. Wer dann immer noch nicht kapiert hat, das es zwischen Film und Buch elememtare Unterschiede gibt, sollte andere Foren suchen , auf denen er meckern kann.

Ich habe das Buch nicht gelesen, ich kann auch der Aussage nicht zustimmen , daß ein Film immer schlechter als das Buch ist. Beispiele sind für mich "Das Schweigen der Lämmer" und auch "Small World", erst recht "Das Parfum" NACH Süßkinds Roman. Tolle Romane, tolle Filme, egal wie "richtig" verfilmt die Bücher sind und den Sinn wiedergeben, den man als Leser im Buch gesehen hat.
Ein Filmemacher darf, ja er muß ein Buch interpretieren, sonst ist es unmöglich, einen Film NACH! einem Buch zu drehen. Und auch gute Schauspieler interpretieren ihre Rolle und tragen so im Zusammenarbeit mit Regisseur, Kamera und weiteren unverzichtbaren Mitarbeitern zur Qualität bei.

Das Buch von Houellebecq habe ich nicht gelesen. Bei sog.
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Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 28. März 2008
Format: DVD
Ich war neugierig auf die Verfilmung eines meiner Lieblingsbücher, aber auch skeptisch. Zweifel beschlichen mich, ob man einen solch hochintellektuellen Text filmisch überhaupt umsetzen kann. Meinen Zweifel waren berechtigt.

Houellebecq wurde für sein Buch in Frankreich als der zweite Voltaire gefeiert. Die namhaften deutschen Literaturkritiker, speziell die prüde Frau Löffler, auch Elke Heidenreich haben den Text verrissen und hätten ihn am liebsten einem reinigenden Feuer anheim gegeben. Houellebecqs schonungslose Offenheit brachte die Damen und Herren zur Verzweiflung.

Nur Reich-Ranicki hatte die gedankliche Tiefe des Franzosen begriffen. Aber Reich-Ranicki ist ja auch erfrischend intelligent.
Etwas später erlebte ich Houellebecq während einer Lesung in Frankfurt. Seine feinsinnige Intellektualität hat mich zutiefst berührt. Endlich mal kein Schwätzer! Endlich einer, der die Dinge beim Namen nennt! Endlich einer, der wirklich analytisch denken kann und dabei ein Schriftsteller voller Poesie ist.

Das Buch thematisiert die Vereinzelung der Menschen, die es nicht mehr schaffen, zueinander finden, die pausenlos masturbieren, weil ihnen nichts anderes bleibt, dabei zutiefst unglücklich sind und sich unendlich einsam fühlen. Der Text nimmt Kritik an der 68er Generation, sieht in ihr den Auslöser für das was folgte.

Weil die Menschen emotional so verkrüppelt sind, erhofft sich Houllebecq ein geklontes Ideal. Er provoziert natürlich bewusst und will wachrütteln. Er ist der Messias der ganz zarten Empfindungen, der letzte Romantiker, den die Literaturszene aufweist.
Im Übrigen ist er ein wundervoller Lyriker.

Was wird davon im Film vermittelt?
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