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Elektra [VHS] [UK Import]

3.8 von 5 Sternen 90 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Format: Import
  • Sprache: Englisch
  • FSK: Nicht geprüft
  • Erscheinungstermin: 30. Mai 2005
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 90 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0007RUSOO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.678 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die gewissenlose Auftragskillerin Elektra soll Mark und seine 13-jährige Tochter Abby ausschalten, doch sie bekommt Skrupel und wird stattdessen zur Beschützerin ihrer potentiellen Opfer. Daraufhin sind ihnen die besten Killer des auftraggebenden mysteriösen Geheimbundes "Die Hand" auf den Fersen. Doch auch in der kleinen Abby schlummern ungeahnte Kräfte...

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Die actiongeladene Comic-Verfilmung im härteren Director’s Cut! „Alias“-Star Jennifer Garner als ambivalente Superheldin mit teleportativen Fähigkeiten ist neben Black Widow der schärfste Export aus dem Hause MARVEL.

Amazon.de

Während Daredevil aus dem Jahre 2003 ein konventioneller Superheldenfilm war, stellt der Ableger Elektra aus dem Jahre 2005 eher einen Kampfsport-/Fantasyfilm im Stil der alten Hong-Kong-Produktionen dar. Elektra (Jennifer Garner) ist zu ihrem Leben als Auftragskillerin zurück gekehrt, aber sie verweigert einen Auftrag, bei dem sie einen allein erziehenden Vater (Goran Visnjic, ER-Emergency Room) und dessen Tochter im Teenageralter (Kirsten Prout) töten soll. Dadurch wird sie zum Ziel der 'Hand', einer Organisation mörderischer Ninjas, betrügerischer Geschäftsleute und einer Gruppe modischer Superhelden, die Elektra eliminieren und somit das Gleichgewicht im ewigen Kampf zwischen Gut und Böse stören wollen.

Jennifer Garner hat schon als Hauptdarstellerin bei Alias bewiesen, dass sie ordentlich austeilen kann, und einige der Spezialeffekte sind beeindruckend, aber die Actionsequenzen sind eher unspannend, und die Geschichte gibt auch nicht viel her. Fans werden einige Anspielungen auf die Comics von Frank Miller erkennen, aber es gibt nicht viele Ähnlichkeiten mit Millers kaltblütiger Auftragsmörderin (Elektra hat einen Manager? Elektra bezeichnet sich selbst als 'soccer mom'?) Ist Elektra besser als Daredevil? Nicht wirklich – selbst in Bezug darauf, dass man hier nur Garner und keinen Ben Affleck präsentiert bekommt. Die größte Enttäuschung dieses Ablegers könnte folgendes sein: nachdem Spiderman 2 die Messlatte für Comicverfilmungen sehr hoch angesetzt hatte, senkte Elektra sie wieder auf Daredevil-Niveau. Regie führte Rob Bowman (der X-Files-Film), und es spielen Terence Stamp als der mysteriöse Mentor Stick, Will Yun Lee (James Bond 007 – Stirb an einem anderen Tag) als der Oberbösewicht und der ehemalige NFL-Footballspieler und jetzige Martial-Arts-Champion Bob Sapp als der unbeweglich Stone.--David Horiuchi -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Leider gibt es immer wieder Filme, die meiner Meinung nach von der Kritik kaum nachvollziehbar niedergemacht wurden. Dieses unverdiente Schicksal kann sowohl brandneue 200 Mio Blockbuster ("John Carter") als auch eher Niedrig-Budget-Titel wie eben hier "Elektra" ereilen.
"Elektra" ist eine eher untypische Marvel-Comic Verfilmung, was daran liegt, daß (a) die Figur Elektra eher unbekannt ist, (b) als Comic offenbar x-Wiederauflebungsversuche mit stetem Charakter-/Stil-Wandel über sich ergehen lassen mußte und daher (c) als Film glücklicherweise wenigstens etwas mehr Tiefgang verpaßt bekommen hat, was puren Marvel-Fans eventuell nicht geschmeckt haben dürfte.

Im Gegensatz zu ihren Fans betrachte ich diese Art von Comics nicht als große Kunst sondern eher als das, was sie damals waren - billige Groschenheftchen um Geld zu machen. Wenn man sich auf die Comic-Überzeichnungen einläßt, können die Marvel-Filmumsetzungen wirklich Spaß machen und teilweise sogar einen echten künstlerischen Touch haben (Sin City, ...).

Trotz des eher niedrigeren Budgets sind auch in Elektra die Effekte wirklich sehenswert (z.B. die Schatten-/Todes-Lady, die Tattoo-Schlangen), auch wenn die eigentliche Stärke des Films eher in den stillen Momenten liegt. Vielleicht ist dies auch der Grund, warum Krawall-/PengBum-verwöhnte Zeitgenossen hier teilweise das Avenger-Gefühl vermissen und den Fim runtermachen. Man braucht sich nur die offizielle Amazon-Beschreibung des Films anzusehen, unglaublich ... (nein, Daredevil mochte auch ich nicht).

Obwohl ich kein Fan von Jennifer Garner bin, ist sie hier einfach ideal besetzt.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Elektra (Jennifer Garner) ist die beste Auftragsmörderin der Welt. Kaltblütig tötet sie ihre Opfer ohne das Geringste zu empfinden. Doch als sie die 13-jährige Abby Miller (Kirsten Prout) und ihren Vater Mark (Goran Visnjic) ausschalten soll, bringt Elektra dies nicht übers Herz. Stattdessen rettet sie die Beiden vor den Killern des rätselhaften Geheimbundes "Die Hand". Fortan ist Elektra zerrissen zwischen ihrer dunklen Seite als eiskalte Mörderin und ihrem guten Kern. Getrieben von der Sorge um Abby entscheidet sie sich für die gute Seite und nimmt zusammen mit ihrem alten Lehrer, dem blinden Stick (Terrence Stamp), den Kampf gegen "Die Hand" auf. Doch diese verfügt über todbringende Kämpfer.
"Elektra" ist von der Kritik und wohl auch vom Publikum nicht besonders gut angenommen worden. Eigentlich unverständlich, bietet der Film neben einer sehr guten Jennifer Garner eine ganze Menge gelungene Martial Arts Einlagen, interessante Bösewichte und jede Menge schöner Bilder. Auch die innere Zerissenheit von Elektra wird deutlich. Sicher fehlt dem Film der Tiefgang und wirklich Neues wird auch nicht geboten. Sehenswert ist "Elektra" aber auf jeden Fall - insbesondere wenn man die wirklich gelungene DVD betrachtet. Das sehr gute Bild wird von einem noch besseren Ton unterstützt. Die Bonusmaterialien sind überdurchschnittlich. Neben einem "Elektra"-Trailer und einer Trailershow finden sich ein durchaus interessantes ca. 12-minütiges Making-of sowie eine Dokumentation "Vom Comic zum Film" auf der DVD. Letztere umfasst ca.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Die Comicverfilmung „Elektra“ wurde bereits 2010 auf Blu-ray veröffentlicht, wobei der damalige Release über Universum Film erfolgte und aktuell out of print und somit nicht mehr erhältlich ist. Nun liegen die Rechte bei Studiocanal, so dass die Wiederveröffentlichung über diese erfolgt.
„Elektra“ wurde ja schon häufig kritisiert. Die Handlung sei nicht spannend, die Figuren besäßen keine Tiefe, und so weiter und so fort. Kann man so sehen, muss man aber nicht. Doch der Reihe nach:
Bereits in der „Daredevil“ Leinwandadaption, durfte Jennifer Garner in das Kostüm der Elektra schlüpfen. Kurz darauf später folgte auch schon der Spin off, so dass „Elektra“ 2004 als Kinofilm über die Leinwände flimmerte. In den 80er Jahren von Frank Miller („Sin City“, „300“) erschaffen hat sich Regisseur Rob Bowman dem Thema angenommen, wobei Jennifer Garner („30 über Nacht“) erneut ihre Rolle als Elektra Natchios übernahm.
Zugegeben, mit anderen, vor allem aktuellen Comicverfilmungen kann „Elektra“ nicht ganz mithalten, ist aber dennoch noch ein gutes Stück weit davon entfernt schlecht oder gar langweilig zu sein. Denn da sorgen alleine schon die zahlreichen gut inszenierten und choreografierten Actionsequenzen, die alleine schon für gute Unterhaltung sorgen. Das einzige Problem ist dabei, dass es ab und an etwas an Abwechslung mangelt, sei es durch einen humorvollen Touch oder ggf. tiefsinnigeren oder dramatischen Elementen. Abgesehen davon ist der Charakterverlauf einzelner Figuren nicht ganz schlüssig bzw. zweckdienlich. Gegebenenfalls würde der Film nicht so zusammengestaucht erscheinen, wenn man die Spielzeit evtl. erhöht und sich für manche Szenen mehr Zeit gelassen hätte.
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