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Electronique Noire

Electronique Noire

1. Januar 1998
4.6 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1998
  • Erscheinungstermin: 5. Oktober 1998
  • Label: Emarcy
  • Copyright: (C) 1998 Emarcy / Polygram Norway
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 59:41
  • Genres:
  • ASIN: B001SQYK06
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.468 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Christoph Pingel am 24. September 2002
Format: Audio CD
Auch mir ist Eivind Aarset zuerst durch seine Mitarbeit bei Molvaer aufgefallen. Live in Karlsruhe 2000: Der Gitarrist sitzt und hat ein paar Geräte vor sich stehen, ein Solo besteht zur Hälft aus Gitarrenspiel, zur anderen aus der Bedienung der diversen Geräte (Analog-Synthesizer, Harmonizer, Loopsampler, etc.); Aarset versteht sich auch hervorragend auf die Benutzung des E-Bow, einer kleinen Box, mit der man die Saiten elektromagnetisch zum Schwingen bringt und so 'ungezupfte' Sounds erzeugt.
Zu meiner großen Überraschung stellte sich Electronique Noir nicht als das 'Solo-Nebenprodukt' des Molvaer-Gitarristen heraus, sondern als ein völlig eigenständiges Werk, daß in seiner Vielschichtigkeit und Zerbrechlichkeit noch wesentlich sympathischer und filigraner daherkommt als NPMs Beatattacken. Bei mir rotiert Aarset zur Zeit häufiger als NPM oder Bugge Wesseltoft, und ich genieße es in vollen Zügen.
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Format: Audio CD
Draufgekommen war ich über Nils Petter Molvaers "Khmer", wo Eivind Aarset als Gitarrist mitwirkte. "Electronique Noire" kann als Fortführung des "Khmer-Stils" gelten: Vorwärtsdrängende Rhythmik gepaart mit ausdrucksstarken Synthesizer-Klängen. Ein musikalisches Fornbewußtsein sorgt dafür, dass es nicht langweilig wird. Besonders gefallen haben mir das zweite und dritte Stück: Auf "Entrance/U-Bahn" kommt die Stimmung einer nächtlichen U-Bahn durch verzerrte Gitarren- und Voice-Klänge lautmalerisch gut rüber. "Lost and found" ist eine wunderbare Ballade: man höre die ersten Takte und lasse sich einfach fallen ...
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Von Ein Kunde am 17. November 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bei manchen Stücken kann ich nur noch sagen: Da kommt wirklich etwas ganz und gar "Ungehörtes" daher! Daß so ein Eindruck auch noch nach unzähligen gehörten LP's und CD's aus allen Musikbereichen möglich ist, hätte ich nicht gedacht. Herrlich ist, wenn sich aus Soundcollagen und Rhythmusteppichen ein völlig überraschendes, gefühlvolles Motiv herauswindet und der enormen Technik einen menschlichen Touch gibt. Bei dieser Art der Komposition steht der Bassist Pohjola sehr nahe. Gibt es noch jemanden, der sich bei den Stücken 4 und 8 auch vorstellen könnte, daß dort nicht Eivind sondern J. Beck spielt? Song Nr. 3 ähnelt in seiner gefühlvollen Art mancher Melodie von KRAAN. Eigentlich benötigt die Eivind-Musik keine Vergleiche, sie ist einmalig, doch werden sich unweigerlich (schöne) Associationen einstellen.
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Format: Audio CD
Das erste Album des Norwegers ist bisher sein bestes - und das obwohl die Nachfolger "Light Extracts", "Connected" und "Sonic Codex" durchaus etwas zu bieten haben. Doch bleibt "Électronique Noire" ein bisher unübertroffenes Meisterwerk. Es ist ein höchst eklektizistisches Album - man hört Einflüsse des mehr klassischen Jazz, unterlegt mit sehr viel gut eingesetzter Elektronik, teilweise glaubt man sogar zu erkennen, dass Aarset sein Karriere in einer Heavy-Metal-Band begann. Auch die Namen der beteiligten Musiker lassen sich sehen (und vor allem hören): an mehreren Liedern werkelten u.a. Nils Petter Molvær und Bugge Wesseltoft mit herum. Dennoch ist und bleibt Aarsets Gitarre das dominante und überragende Element des Albums. Im Großen und Ganzen: eine großartige Platte, ein Vorzeigewerk des Wesseltoft'schen Verlags Jazzland.
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Format: Audio CD
Auch ich kam über Molvaer zu Aarset und, was soll ich sagen, selten hat mich eine CD so beeindruckt wie diese. Eivind bringt geniale Sounds, extrem schräge Gitarrensoli. Was aber am schönsten ist: Keines der Stücke ist eine bloße Aneinanderreihung von Klangeffekten und beats. Immer steckt auch ein musikalischer Spannungsbogen drin. Anspieltips: tracks 2 und 3 (GENIAL schöne Ballade)
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