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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
24
4,5 von 5 Sternen
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am 22. Juli 2002
Wenn mich jemand vor Onimusha Warlords gefragt hätte, was mir bei der Resident Evil Reihe fehlt, ich hätte erstmal keine Antwort gewusst. Jetzt weiss ich sie - ein Schwert!
Aber zunächst einmal - damit keine Missverständnisse entstehen - obwohl Onimusha ein Genuss für RE-Veteranen ist, ist es alles andere als ein Abklatsch. Zwar kämpft auch hier der Spieler in (teilweise wunderschönen) vorgerenderten Räumen und Landschaften gegen die Armeen der Finsternis (Dämonen in diesem Falle in unzähligen Formen, Farben und Gemeinheiten), aber die Rahmenhandlung ist eine völlig eigene, die Personen haben wieder - für ein Spiel dieser Art - sehr ausgefeilte Charaktere. Der Spieler ist tatsächlich Teil einer ganz eigenen Geschichte, die geschickt einen Ausgangspunkt in der realen Geschichte Japans nimmt und daraus eine fernöstliche Horrorstorie strickt. Die Geschichte ist im Grunde klassisch simpel - der Held versucht eine Prinzessin zu retten. Die Ausführung aber macht Spass.
Die Spielsteuerung ist einfach, obwohl mehrere verschiedene Kampftechniken einschliesslich Blocken der gegnerischen Schläge angewendet werden können, man kommt nicht in die Verlegenheit, mitten im Kampf nachschlagen zu müssen, wie ein bestimmtes Manöver ausgeführt wird. Dadurch, dass man mit dem Schert kämpft und nicht einfach nur mit einer Schusswaffe draufhält, sind die Kämpfe schwieriger und interessanter als in vergleichbaren Spielen. Die Rätsel sind entweder sehr einfach oder sehr schwer, ein Mittelding gibt es nicht. Die schweren Rätsel könnten den einen oder anderen schon einmal an die Frustrationsgrenze bringen. Die Gegner sind fordernd aber nicht unbesiegbar. Das Spielfeld ist relativ klein, aber da man es mehrmals durchlaufen muss und immer wieder auf neue Gegner trifft wird es nicht langweilig. In manchen Bereichen (zum Beispiel dem Wassergarten) lohnt es sich fast, einfach nur spazieren zu gehen und sich an Sound und Umgebung zu erfreuen. Die Graphiken sind, ebenso wie der Sound, Capcom-typisch, also sehr gut.
Einige Ideen (z.B. Seelensammeln, grüne Pflanzen zum Heilen (!) ) kommen bekannt vor, aber hier freut man sich eher am Wiedererkennungseffekt, ebenso wie, wenn man in manchen Fetzen der (eigentlich sehr authantischen) Hintergrundmusik Resident-Evil Klänge vernimmt.
Warum also keine fünf Sterne? Eigentlich nur, weil es graphisch inzwischen eben noch bessere Spiele gibt, und weil 5 Sterne zu nahe an Perfektion wären.
Fazit: Ein lohnendes, atmosphärisch sehr dichtes Spiel, dass man als Fan des Genres nicht verpassen darf!
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am 2. November 2001
Capcom hat mal was neues probiert.Sie bleiben zwar im selben Genre,tauschen aber die Schusswaffen mit Schwertern (na gut,einen Bogen gibts auch).
"Onimsuha:Warlords" versetzt sie in die Rolle des Kriegers Samanosuke der die Rettung der entführten Prinzessin Yuki seine Mission nennen darf.Nach einem atemberaubenden Intro-Video sind sie dann dran,im Spiel laufen die Zwischensequenzen dann in der ziemlich guten Spielgrafik ab.
Im Spiel geht es größtenteils darum,die gegnerischen Zombie-Horden zu erledigen,was auch ziemlich blutig ausfällt.Aber auch die Tüfftler kommen mit "Onimusha" nicht zu kurz.Von leichten "Tür da,Schlüssel dort"-Rätseln bis zu harrsträubenden Puzzle-Rätseln ist mal wieder alles dabei.
Wer Resident-Evil mag,wird auch mit "Onimusha" höchst zufrieden sein.Und wer Resident-Evil nicht kennt,findet hier einen klasse Einstieg in die Welt der "Horror-Survival"-Games!
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am 13. Februar 2002
Ich habe das Spiel recht blind gekauft, doch es wird jedem der es kauft die Augen öffnen. Das Gameplay ist einfach grandios. Die Gegner sind nicht zu unfair und nicht zu leicht, das Waffensystem ist trotz der gerningen Zahl sehr interessant, dank magischer Sonderattacken und unterschiedlicher Bewegungsabläufe und Stärke.
Dazu kommt, dass bei diesem Spiel die ideale Kombination zwischen Action und Adventure gefunden wurde. Die Rätzel halten einen in Bewegung und lassen einen von Gegner zu Gegner laufen so dass es nie öde wird.
Einziges Manko ist die Länge des Spiels: Es ist meines erachtens nach etwas kurz.
Trotzdem kann ich jedem der Devil May Cry und Resident Evil mag zu diesem Spiel raten!
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am 29. Juni 2001
Mit Onimusha wurde der PS2-Fan-Gemeinde ein wahrhaft spektakuläres Action-Adventure gezaubert! Nicht nur die Grafik sorgt für herunterklappende Kiefer sondern auch der sich der jeweiligen Situation anpassende Sound zieht einen direkt in das Geschehen hinein! Allerdings ist der Umfang des Spieles etwas zu kurz geraten, deswegen auch nur die 4 Sterne. Die Rätsel sind nicht allzu schwer und selbst ein ungeübter Zocker wird wohl kaum mehr als 10 Stunden Spielzeit brauchen, bis er den Abspann bewundern darf! Trotzdem: KAUFEN! KAUFEN! KAUFEN! ;-)
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am 28. März 2002
Capcom hat (wie üblich) bei der Konvertierung zur deutschen PAL-Norm geschlampt. Daraus resultieren enorme PAL-Balken und gestauchte Spielfiguren sowie eine leicht geringe Spielgeschwindigkeit. Auch die in der US-Version optionale japanische Sprachausgabe wurde entfernt. Es bleibt trotzdem ein stimmungsvolles Spiel mit einer durch hervorragende Zwischensequenzen erzählten Story. Auf jeden Fall ein Muß für alle Japan-Fans! Punktabzug jedoch für Capcoms Schlamperei.
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am 23. Mai 2001
Resident Evil kennt jeder... und zumindest in Japan kennt nun jeder auch Onimusha! Das Spiel an sich ist genau wie die Biohazard Reihe aufgebaut, doch an der Technik wurde einiges gefeilt. Zwar sind die Hintergründe noch immer nicht in Echtzeit, dafür passen die genialen Figuren perfekt in die wunderschönen Szenarien. Auch gab es bisher noch nie solch tolle Wasseranimationen. Die Rendersequenzen, die die spannende Handlung erzählen, haben sogar Hollywood-Filme wie M:I2 oder Der Sturm hinter sich gelassen und eine Auszeichnung mit nach Hause genommen. Für die tolle Musik verpflichtete man extra das 200 Mann starke Japan-Philharmonik-Orchester (hieß doch so, oder?). Fazit: Ein fesselndes Spiel mit herausragender Technik, viel Spannung und Aktion und einer leider zu kurzen Spielzeit von ca. 10h!!
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am 26. Juli 2001
Das Spiel begeistert von Anfang an. Es hat eine tolle Grafik, sowohl die gerenderten Hintergründe als auch die Charaktere können sich sehen lassen. Die Story fesselt einen sofort. Das Kampfsystem ist sehr leicht zu beherschen, wodurch das Game auch Anfänger sofort begeistern wird. Der einzige Haken? Profis und gute Spieler habe es nach knapp 4-5 Stunden durch. Ich meine allerdings das die Zeit reicht da es noch einiges zu entdecken gibt und das Spiel dann wie Code Veronica zu lang gezogen wirken würde(übrigens auch ein Klasse Game). Ich kann nur sagen viel Spassssss!!!!
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am 7. August 2015
Leider hatte ich nie das Vergnügen, die Onimusha Serie zu spielen, als sie noch neu war. Nachdem ich viel positives über die Serie gehört hatte, wollte ich die Onimusha-Experience nun, 14 Jahre nach Erscheinen des ersten Teiles, nachholen....

Onimusha Warlords wird oft als "Resident Evil mit Schwertern" bezeichnet. Anfangs wusste ich nicht so recht, was ich mir darunter vorstellen sollte, doch tatsächlich sind schon in den ersten Spielminuten deutliche Ähnlichkeiten zwischen den beiden Serien zu erkennen. Von Pre-rendered Backgrounds, über die unbewegliche Kamera, bis hin zur Panzersteuerung. Selbst die Steuerung im Kampf ähnelt der, der alten Resident Evil Teile. So muss man zum Beispiel R1 gedrückt halten um sein Schwert zu ziehen und drückt [] um dieses zu schwingen. Glücklicherweise ist Samanosuke in der Lage, sich auch mit gezogener Waffe noch zu bewegen.

Auch was das Gameplay betrifft sind Ähnlichkeiten zur Resident Evil Serie auffällig. Als Samanosuke (ein Samurai, welcher sich aufmacht die entführte Prinzessin Yuki, aus den Händen von Dämonen zu befreien) kämpft man sich durch von Monstern verseuchte Gebiete und löst Rätsel um das Spielgeschehen voranzutreiben. Wirklich interessant wird Onimusha jedoch durch die zahlreichen RPG Elemente.
Durch von getöteten Dämonen hinterlassene Seelen, können Waffen aufgewertet werden. Dadurch verändert sich nicht nur das Aussehen der Waffe, sie wird auch deutlich stärker. Diese RPG-Elemente wurden in Onimusha auf eine sehr angenehme Art und Weise umgesetzt. Das Aufleveln der Waffen erfordert kein übermäßiges Grinding, bringt aber dennoch deutliche Vorteile in den Kämpfen.
Die unterschiedlichen Waffen (von denen es insgesamt drei gibt) sind einzigartig genug um den Spieler zu motivieren, immer mal wieder die Waffe zu wechseln (auch wenn ich persönlich das Raizan als eine Art Universalwaffe sehe).

Auch technisch kann sich Onimusha sehen lassen.
Die vorgerenderten Hintergründe sind auch heute noch sehr schön anzusehen. Gleiches gilt für die Charaktere - vor allem deren Gesichter. Für ein Spiel aus dem Jahr 2001 sind die Animationen wirklich beeindruckend. Die Musik ist ebenfalls toll und vermittelt dieses, für viele japanische Horrorspiele typische Feeling von Schönheit gepaart mit Befremdlichkeit. Auch wenn Onimusha kein Horrorspiel ist, so erinnert die dichte, musikalische Atmosphäre doch oft an Spiele wie Siren oder Project Zero.
Einzig und allein die Sprachausgabe ist gelegentlich ein wenig cheesy, erreicht aber noch lange nicht "Master of Unlocking" Niveau. Man muss den Synchronsprechern zugute halten, dass sie sich wirklich sehr viel Mühe geben, die japanischen Namen korrekt auszusprechen... Allerdings wirkt es gerade deswegen oft ein wenig seltsam. Normalerweise bevorzuge ich die englische Sprachausgabe gegenüber der japanischen Originalstimmen, doch in Onimusha hätte ich mir wirklich die Option gewünscht, die Sprachausgabe auf japanisch stellen zu können.

Ein weiterer Kritikpunkt ist der Umfang des Spiels.
Onimusha ist wirklich EXTREM kurz. Bei meinem ersten Durchlauf hatte ich das Spiel in exakt 5h 47min durchgespielt. Wirklich schwer ist das Hauptspiel auch nicht und abgesehen von ein paar wenigen Unlockables, von denen wiederum eigentlich nur das Bishamon Schwert (quasi das Onimusha Äquivalent zum Raketenwerfer aus Resident Evil) einen weiteren Spieldurchlauf wert wäre, bietet Onimusha einfach nicht viel, um den Spieler bei Laune zu halten. Weiters leidet der Wiederspielwert doch stark unter den Cutscenes, da man diese, auch nach dem ersten Mal durchspielen NICHT überspringen kann.

Nach dem ersten Durchlauf wird automatisch das berühmt berüchtigte Minispiel, genannt "Oni Spirits" freigeschaltet.
Selbst wenn man Onimusha noch nie gespielt hat, stehen die Chancen gut, dass man zumindest schon mal im Internet, Gerüchte über Oni Spirits aufgeschnappt hat. Zumindest war es bei mir so.
Während das Hauptspiel einen angenehmen, nicht zu fordernden Schwierigkeitsgrad aufweist, haben die Entwickler mit Oni Spirits dann doch Vogel abgeschossen. Vermutlich wollten sie mit diesem Bonusspiel, den Wiederspielwert von Onimusha steigern, denn wer den (zugegeben recht coolen) Ultimate Mode freischalten will (in welchem der Spieler das Bishamon Sword von Beginn des Spiels an nutzen kann) wird um Oni Spirits nicht herumkommen.
Ich hatte das Glück (pures Glück um genau zu sein), Oni Spirits beim ersten Versuch zu schaffen. Erst später fand ich heraus, dass es sich bei Oni Spirits um das berüchtigte Onimusha Bonusspiel handelt, von dem ich schon so viel gehört hatte. Um mich von dessen Schwierigkeitsgrad zu überzeugen, wollte ich es ein zweites Mal durchspielen - was mir allerdings nicht gelungen ist.
Für alle Perfektionisten da draußen: Seid euch bewusst, worauf ihr euch mit diesem Spiel einlasst. Oni Spirits frisst eure Kinder und fesselt eure Großmütter an Eisenbahnschienen!

Langer Rede kurzer Sinn: Onimusha ist ein Spiel, welches sich auch heute noch unglaublich gut spielt... Solange man keine unrealistischen Erwartungen an ein Spiel, aus dem Jahr 2001 stellt. Zugegeben, in einigen Aspekten ist Onimusha noch etwas unausgereift. Dinge, wie die nicht überspringbaren Cutscenes hingegen sind auch für damalige Verhältnisse einfach nur dumm. Hätte ich Onimusha seiner Zeit gespielt, wäre es vermutlich eine meiner Lieblingsserien geworden. Aber auch heute noch konnte mich das Spiel zumindest dahin überzeugen, auch die anderen Teile spielen zu wollen.
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am 30. Dezember 2001
Sehr gute Grafik und Atmosphäre! Es zieht einen richtig in den Bann. Negativ fallen auf: Analog-Sticks nicht verwendbar und dadurch recht hakelige Steuerung, wenig Motivation, das Game ein zweites Mal zu spielen, vorhersehbarer Ablauf (z.B. wann mit welchem Gegner zu rechnen ist), zu geradliniger Ablauf. Aber allein schon wegen der Verwöhnung von Auge und Ohr einfach empfehlenswert.
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am 22. Oktober 2001
Erstmal vorneweg, das Spiel ist erstklassig, leider nerven die Zwischensequenzen die sich NICHT abkürzen lassen.
Nach 3,5-4 Stunden ist leider schon der Traum des Übersamurais ausgeträumt. Schade, das darf ruhig etwas länger dauern. Hoffe der 2. Teil bietet mehr.
Dennoch kurzweilige Action auf höchstem Niveau!
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