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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
8
3,9 von 5 Sternen
Mirror's Edge [EA Classics]
Plattform: PC|Version: EA Classics|Ändern
Preis:19,98 €+ Versandkostenfrei


am 12. November 2009
Mirror's Edge ist in einer Klasse für sich - das gleich vorneweg.
Ein Jump&Run aus der Ego-Perspektive gab es nämlich bisher schlicht noch nicht. Nach kurzer Spielzeit fragt man sich, warum nicht früher jemand auf diese Idee kam, denn es macht großen Spaß, auf Hochhausdächern zwischen Containern, Klimaanlagen und Rohren rumzufetzen, von Dach zu Dach zu springen und mit voller Laufgeschwindigkeit durch Türen zu brechen. Ein Tutorial erklärt alle wichtigen Moves und gibt die Chance zum Üben.

Faith, die zu steuernde Hauptperson des Spiels, ist eine "Runnerin" - in der im Spiel dargestellten Zukunftsvision einer Stadt unter totalitärer Kontrolle sind sie und ihresgleichen die einzige Möglichkeit für Systemkritiker, Botschaften und Waren quasi zensurfrei auszutauschen.
Die Wege der Runner führen immer auf dem möglichst kürzesten Weg zum Ziel, da sie oft genug von der Polizei gejagt werden. Also wird auf Dächern gerannt, an Rohren und Ballustraden geklettert, unter Hindernissen durchgeschlittert, kurzzeitig sogar an Wänden langgelaufen (sog. "Wallrun"). Die Steuerung per Tastatur und Maus funktioniert einwandfrei, obwohl das Spiel von der Konsole kommt. WASD-Tasten zur Bewegung, Space zum Springen, STRG, TAB, E usw. für Aktionen und Kombis. Wer möchte, kann natürlich auch sein Gamepad benutzen, was ich allerdings nicht ausprobiert habe.

Die Welt stellt sich meist nicht als schlauchförmiger Level dar, sondern eher als offene Stadt, in der man häufig den Weg suchen muss. Hilfestellung ist dabei die "Runner Vision", die zum Fortkommen nötige Rohre, Stangen oder Rampen rot darstellt.
WENN der Weg klar ist, dann kann Faith mit affenartigem Tempo Kombis verschiedener Sprünge, Wallruns und Slides durchführen. Das Spiel stellt das Tempo zusätzlich über Unschärfeeffekte und ein deutlich hörbares Atmen von Faith dar, was hervorragend gelingt.
BIS der Weg allerdings klar ist, muss man auch öfter mal suchen, Haare raufen, einige Male in den Tod stürzen. Erstaunlich für mich: Immer, wenn der Frust einzusetzen drohte, habe ich den Weg dann doch gefunden bzw. den unmöglich scheinenden Sprung doch noch geschafft. Der Schwierigkeitsgrad scheint mir perfekt getroffen. Viel "Trial & Error", also immer wieder versuchen, bis der richtige Weg oder Absprungzeitpunkt gefunden ist, ist allerdings definitiv nötig.

In einem frühen Entwicklungsstadium des Spiels hatte Faith noch eine eigene Waffe - gottseidank ist sie von den Entwicklern wieder "weggenommen" worden, denn der Nervenkitzel ist viel größer, wenn man unbewaffnet an den Cops vorbeifetzt und seinen Geschwindigkeitsvorteil nutzt, statt sie einfach nur umzunieten.
Faith kann Gegner entwaffnen oder K.O. schlagen und deren Waffe dann nutzen, bis das Magazin leer ist. Nachladen ist nicht! An einigen Stellen des Spiels ist das auch nötig, aber in vielen Fällen gibt es auch die Möglichkeit, einfach ohne Geballer zu entkommen. Damit wird der Jump&Run-Aspekt nochmal unterstrichen; dies ist kein Ego-Shooter, Kampf ist sekundär!

Die Grafik des Spiels ist für mich ein Hammer! Nicht nur, dass die Qualität der Animationen und Texturen großartig ist. Der Stil ist einfach einzigartig - weiße Häuser, Räume und Gänge mit grellbunten Plakaten, Schildern, Türen und Möbeln, eine sterile Atmosphäre, die vor allem in den Innenlevels sehr cool rüberkommt. GeForce-Besitzer können PhysX-Effekte zuschalten, wodurch Glas realistisch splittert und Plastikfolien täuschend echt im Wind flattern. Zwischensequenzen werden in einem futuristischen Comicstil dargestellt, der ebenfalls gut gelungen ist.
Zum Vergleich mein System: Core2 Quad 8300 @ 2.5 GHz, GeForce 9800 GT 512 MB, 4 GB RAM, Vista 64 Bit - kein Problem mit hohen Einstellungen!
Dazu gibt es eine gute Sounduntermalung, die mit Surroundanlage besonders Spaß macht.

Kritik? Ja, das Spiel ist recht kurz! Nach etwa 10 Stunden war ich durch, talentiertere Spieler als ich schaffen das noch etwas schneller! Es gibt über den Storymodus hinaus zwar die Möglichkeit, im Internet gegen andere Spieler auf Zeit durch Levels zu eilen und auch offline die eigenen Zeiten in den Levels ohne Cop-Gegner zu verbessern. Das schien mir persönlich aber nicht besonders interessant.

Schwindelfreie, die mal etwas Actionreiches außerhalb der üblichen Genres probieren möchten, sollten unbedingt zugreifen!
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am 20. März 2010
Das Spiel bringt uns in eine totalitär kontrollierte Zukunftsstadt. In dieser ist der Spieler Faith, eine Runnerin, die Ihre Zeit damit verbringt Nachrichten an den Kontrollen vorbei zu transportieren. Dafür muss man durch Free Running (Parcours) sich über die Dächer und durch die Straßen der Stadt bewegen.

Doch genug zur Story...

Das Spiel an sich ist sicherlich eine interessante neue Idee. Im Zentrum steht nicht wie so bei manchem Ego-Perspektive Spiel das umgehen mit Waffen um sich seiner Gegner zu entledigen. Stattdessen geht es darum durch geschickte Bewegung möglichst schnell und elegant durch die Level zu kommen. So kann man das Spiel, abgesehen von 2 oder 3 Stellen, komplett ohne den Einsatz von Waffengewalt überstehen.
Aber genau an dem schnell und elegant ist für mich auch der Schwachpunkt des Spiels. Denn wenn man sich einigermaßen mit Bewegung in 3D auskennt, so ist das Spiel doch sehr schnell vorbei. Selbst ohne Erfahrung konnte ich so das Spiel in ungefähr 4 Stunden komplett durchspielen.
Als Profi sollte das Spiel sogar in ungefähr 2 Stunden komplett schaffbar sein.

Wenn man also nicht das Bedürfnis hat sich im Zeit Modus gegen den Rest der Welt zu messen (Im Zeit Modus wird die Laufzeit gestoppt, die man für den sogenannten Run benötigt), so ist das Spiel doch mehr als zu schnell vorbei.
Das nächste was mir auffällt ist, dass die sonst öfter hoch gelobte Flexibilität die sich einem in den Leveln bieten soll doch meist sehr eingeschränkt ist. Die Level selbst sind recht linear aufgebaut. Das einzige was sich an Flexibilität bietet ist meistens ob man links oder rechts über einen Zaun springt, und mit welcher Sprungvariante man es auf den nächsten Vorsprung schafft.
Für jemanden, der wirklich versucht die letzte Sekunde aus dem Run heraus zu holen, werden sich aber wohl genug Möglichkeiten bieten sich aus zu toben.

Trotz dieser Mankos ist das Spiel aber sicherlich wert gespielt zu werden und ich sage ganz ehrlich, dass es mir Spaß gemacht hat durch die Level zu sprinten. Die Kürze und dann doch festgestellte Linearität schränkt den Wiederspielwert aber schon sehr ein.

Als größeres Manko auch anzuführen.
Das Spiel kommt mit dem nur sehr aufwändig zu deinstallierendem (nichts für Computerlaien) SecuRom, das man danach wohl bis zum nächsten Festplatten formatieren auf dem PC haben wird.
Des weiteren nutzt das Spiel DRM mit einer einzelnen Aktivierung. Wenigstens wird ein Delizensierungstool mitgeliefert, was einem ermöglicht auch einmal den PC zu wechseln. Bei einem Defekt wird man dennoch auf EA angewiesen sein und die Hoffnung, dass sie einem eine weitere Installation erlauben...
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am 25. Dezember 2011
"Mirror's Edge" habe ich mir nun 2 Jahre nach der Erstveröffentlichung als Budgetspiel für unter 10 Euro gekauft und muß schon allein unter dem Preis/Leistungs-Blickpunkt sagen, dass es sich um sehr gut angelgtes Geld handelt.
Die Story ist ja hier schon mehrfach erwähnt worden. Man steuert aus der Ego-Perspektive in einer nahen Zukunft in einer nicht näher bezeichneten Millionenstadt die Runnerin Faith, eine Art illegale Kurierläuferin. Dabei gerät sie in ein mörderisches Komplott, wobei sie jedoch anders als bei den gängigen Egoshootern entweder, wenn sie schnell genug reagiert auch den schießwütigen Gegnern davon laufen/klettern/springen kann oder zweitens K.O.-schlagen und entwaffenen kann oder drittens die abgenommenen Waffen auch gegen die Schurken einsetzen kann, was jedoch die Beweglichkeit und Schnelligkeit einschränkt und deshalb eher die letzte Alternative ist. Die Zwischensequenzen, die die Story vorantreiben, werden durch recht nette 2D-Animationsmovies dargestellt.
Auch hat mir sehr gefallen, dass es fast immer mehr als nur eine Route zum nächsten Ziel gibt, was die krative Problemlösung fördert. Auch sind mache Streckenteile echt knifflig, was zur Folge hat, dass man an manchen Passagen ein- oder zweidutzendmal in den Tod stürzt ehe man den Bogen raus hat.
Die einzigen drei wirklichen Kritikpunkte für mich an "Mirror's Edge" sind a) die zu dünne Story, b) das Speichersystem (man kann icht von sich aus überall speichern) und c) die "länge" der Geschichte - man hätte ruhig noch drei oder vier Kapitel mehr liefern können, was dann auch meinem Kritikpunkt a gelindert hätte.
Mein Fazit: ein sehr gutes Vier-Sterne-Spiel, das sein Geld, trotz der Kritikpunkte durchaus wert ist.
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am 1. März 2012
geiles spiel,
grosses Stereotip,aber immer spass.

auch diese verzion mit patch hat einen bug,
such mal bei google, wenn dein spiel FREEZE, einen UNOFFICIALLE PATCH,
jetzt kenne ich nicht name leider.
Aber mir hat gehollfen.
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am 7. Juli 2013
Das Spiel ist endlich mal ne Abwechslung zu den ganzen 0815 Spielen die alle irgendwie gleich sind. Nur zu empfehlen.
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am 1. Dezember 2011
Geschichten sollte DICE noch mal üben. Denn mit der Runnerin Faith über Dächer zu laufen, klettern und springen macht zwar ordentlich Spaß, die Story dahinter ist jedoch mehr als enttäuschend: In einer sterilen Großstadt haben die Menschen "ihre Freiheit gegen Wohlstand eingetauscht" und leben nun in einem Überwachungsstaat. Diejenigen, die sich mit diesem Gedanken nicht anfreunden konnten, kommunizieren über sogenannte Runner. Einer von denen ist Faith.

Die so schreckliche Stadt wird allerdings nie gezeigt, dh., dass man nicht mitbekommt, dass die Menschen unterdrückt werden etc. Außerdem bleiben politische Themen sowieso außen vor, von Interesse ist für DICE nur eine kleine und recht einfallslose Verschwörungs-Story, die auch am Ende nicht alle Fragen beantwortet. Hätte man das nicht besser machen können?

In den 9 Kapiteln steuert man Faith durch Büros und über Hochhäuser, der Spieler wird dabei häufig an die Trendsportart "Parkour" erinnert. Nur, dass "Mirror's Edge" seine Action absurd und physikalisch unmöglich darstellt.
Faith hat zwar coole Moves drauf, lernt aber während des gesamten Spiels keine neuen. Level für Level macht man also immer das Gleiche. Außerdem werden mögliche Rauschzustände durch übertriebene Geschwindigkeit (Mirror's Edge ist nichts gegen Sonic!) durch öde Kletter-, Lüftungsschacht- und Kampfpassagen unterbrochen.

Bei diesen Kämpfen steht der Nahkampf klar im Mittelpunkt, Faith kann sich durch Gegner prügeln, sie treten oder ihnen eine ordentliche Kopfnuss verpassen. Da sie aber nur wenige Treffer verträgt, ist Wegrennen stets die beste Option. Gegnern kann man im Nahkampf im richtigen Moment oder nach ihrem Ableben die Waffe abnehmen (Pistole, MP, MG) und sie benutzen, bis das Magazin keine Munition mehr aufweist.
Es gibt allerdings nur 3 Arten von Gegnern: Cops, Sondereinsatzkommandos und Anti-Runner, die einem mit Elektroschockern zusetzen (die darf man allerdings nicht erbeuten!).

Die Grafik ist steril und kalt gestaltet, alle Farben sind sehr klar und auf unnötige Details, die die Spielwelt realistischer wirken lassen würden, wird bewusst verzichtet. In meinen Augen ist Mirror's Edge schon fast Kunst, doch mit dem Mögen oder Nichtmögen dieses Grafikstils steht und fällt in meinen Augen die Kaufentscheidung.

FAZIT:
Wer also auf Geschwindigkeit, Innovation und diesen speziellen sterilen Grafikstil steht, sollte zugreifen. Die in normalen und Comic-Zwischensequenzen inszenierte Story wird zwar toll präsentiert, bleibt aber belanglos. Schade, weil das Gameplay an sich mächtig Spaß bereitet und man "Mirror's Edge" auch als Highscore-Fetischist spielen muss, da man im Rennen gegen die Zeit Level aus dem Storymodus wiederholen kann.

mfG Martin

PS: Hoffentlich wird ein eventuelles Mirror's Edge 2 also nicht mehr in dieser Großstadt spielen und den Protagonisten sowie die Autoren der Story wechseln.
PPS: Anmerken möchte ich an dieser Stelle noch, dass man dieses Ego-Action-Adventure mit Parallelen zu Tomb Raider bereits nach wenigen Stunden durchgespielt hat. Das ist aber auch gut so, da sich Gameplay und Story schnell abnutzen.
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am 6. März 2010
Das Spiel macht viel Spaß. Die Grafik ist super. Manchmal gibt es ein paar Trial-and-Error Szenen, doch das ist nicht weiter schlimm. Leider fehlt mir bei dem Spiel etwas der Langzeitspaß, weil nach ein- oder zweimaligem Durchspielen es mir nicht mehr so viel Lust macht. Der Multiplayermodus, wo man Geschwindigkeitsrekorde aufstellen kann, hilft da auch nicht mehr viel weiter. Des öfteren habe ich in der Story auch vergessen, wieso ich jetzt eigentlich zu Punkt A und dann zu Punkt B (Beispiele) laufen muss. Das Spiel ist durchweg relativ spannend, gewinnt gegen Ende jedoch erst richtig an Fahrt und entwickelt dann sein volles Potential.
Ich rate euch: kauft euch das Spiel wenn es günstig ist, dann macht ihr nicht viel falsch. Es ist ein kurzweiliger, jedoch sehr amüsanter Spaß !
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am 7. November 2011
Demo oder Gameplay-Video lohnt sich.
ich fänd das Spiel evtl gar nicht so schlecht, wenn die Grafik nicht so seltsam wäre. Ich bin nicht anspruchsvoll was Grafik betrifft aber das hier...
Außerdem muss ich ständig die Gamma hoch- und runterstellen weils mal wieder viel zu weiß oder zu dunkel ist.
Aber das ist vllt auch Geschmackssache, darum: Demo oder Gameplay-Video lohnt sich.
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