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am 23. Februar 2013
Über den "Kopierschutz" will ich nicht viel sagen, außer das er einfach nur mist ist und nervt, weil mir schonwieder eine nutzlose Registrierung aufgezwungen wird. Hab das Spiel samt Account weiterverkauft.
Der Reiz von DLCs und Ingame-Shops ist mir durch die Jahre ebenso verborgen geblieben. Das alles interessiert mich demnach nicht die Bohne.

Das Spiel selbst ist um einiges schwächer als die Vorgänger und hat mich gegen Ende sogar einfach nur genervt.

Aber langsam.
Den Anfang bildet eine Schießbude die mit Gears of War ohne Deckungssystem verglichen werden kann. Als Dead Space Spieler erster Stunde, fällt auf, das in den ersten 30 Min gefühlt mehr Schüsse abgegeben worden sind, als im gesamten ersten Teil. Es passiert unglaublich viel um einen herum und ich hoffte das es bitte nicht so weitergehen möge. Die heranströmenden Necromorphs mischten sich mit der dynamischen Kulisse einer Stadt, gepaart mit Soldaten die einem ebenso ans Leder wollen ....Das alles stellte bei mir die Weichen auf "ballern was das zeug hält". Nicht gerade gruselig, doch es ist nur der Anfang, man denkt sich: "hey die wollten den Auftakt besonders gestalten" und der Gedanke bestätigt sich dann auch (vorausgesetzt man spielt es das erste mal ;) ), weil das alles relativ schnell ein Ende findet.
Der Anfang ist aufjedenfall anders, aber er wurde nicht bis zum erbrechen ausgeschlachtet und endete genau richtig.

Als Belohnung das ich das überstanden habe begrüßte mich die gewohnte Spannung und Atmosphäre des zweiten Teils. Man liest Textlogs, beschäftigt sich damit was hier wohl passiert sein mag, stampft in Raumschiffen herum und baut seine Waffen aus. Dinge wie "Levelrecycling", "Backtracking", also das mehrfache durchlaufen der gleichen Orte fallen einem (noch) nicht negativ auf, weil das wirklich noch im Rahmen passiert und schlüssig wirkt. So in etwa wie: "Es wird hingegangen und logischerweise muss auch wieder zurück gegangen werden". Umso überraschter war ich dann, das ich ab und an doch nicht den ganzen Weg zurücklegen musste.
Auffällig aber nicht störend: Die Entwickler sind, was die Gegnermassen angeht, wohl den Weg Mehr = Mehr, gegangen. Es kann also schonmal passieren, das gefühlt 20+ Necros auf Isaac zustürmen. Der jedoch, gelenkig wie ein Panzer, leichte Zielprobleme mit soeiner Gegnerschar bekommt. Das Spieldesign ist nicht dafür ausgelegt, denn es verhält sich in soeinem Moment nicht optimal. Die Kamera zeigt nicht das ganze Bild, die Munition (mit 9 Schuss) reicht vorn und hinten nicht aus, das Zerstampfen bringt nichts und so fängt das weglaufen an, um sich erstmal von allen Necros zu befreien. Irgendwie.

Aber gut, die Waage wird gehalten, diese Momente sind bis zur Spielmitte eher eine Seltenheit
Es bleibt viel Raum um durchzuatmen und an seinen Waffen zu schrauben. Anders als in den Vorgängern, lassen sich diese neuerdings nach belieben zusammensetzen und Zwei waffensysteme in einer Kombinieren, fetzig. Wer das alles nicht will, kauft Vorgefertige Konfigurationen, die jedoch recht teuer sind. Ob man diesen DLC und Ingameshop-Quatsch dafür braucht wage ich zu bezweifeln. Das ganze Spiel lässt sich quasi nur mit dem ersten Plasmacutter durchspielen, weil er sich durch die Upgrades zu einer wirklich fiesen Waffe entwickeln lassen kann. Zudem sind genügend Rohstoffe vorhanden, um sich mindestens zwei Waffenkonfigurationen leisten zu können. Es lässt sich also nicht sagen das hier wer gezwungen wird den Shop zu nutzen.
Somit stillt dieses Herumgeschraube an neuen Waffen eher den Drang nach "etwas anderem", wirklich nötig ist es nicht.
Auch die Anzüge die einem im Laufe des Spiels zur Verfügung gestellt werden sind mehr als ausreichend.

Negativ aufgefallen sind mir die Räumlichkeiten die nur mit einem Coop-Partner betreten werden können. Das ist schon ein kleiner Atmosphäreknick, vorallem deshalb, weil ich erwartet habe jedes/n Level/Abschnitt im Singleplayer spielen zu dürfen. Die vollmundigen Versprechen Seitens EA wurden von mir wohl missverstanden.

Na gut, nachdem man mir also Zeit ließ mich etwas zu gruseln und mich mit dem Spiel etwas vertraut zu machen, wartete das Grauen in der zweiten Hälfte des Spiels auf mich........Der Planet "Tau Volantis" der sämtliche Schwächen das Spiels aufgreift und es kaum erwarten kann mir diese in Daueraction verpackt um die Ohren zu hauen.

Die ersten Stunden sind noch halbwegs "in Ordnung". Es liegt wohl daran das das Szenario unverbraucht ist. Aber es fällt deutlich auf das die Entwickler bevorzugt zum "stumpf erschrecken" greifen. Also plötzlich, irgendwo aus dem Boden springt ein Necro raus, und noch einer, dann sinds schon zehn und von allen Seiten. Einfach nur dafür das man was zum abschießen hat und panisch wird, denn die Atmosphäre in der sich der Schrecken aufbaut und letzendlich sich in soeinem Moment entfalten kann, fehlt. Beim betreten vieler Räume fallen wieder 20 Necros aus dem Lüftungsschacht und das wird gegen Ende so an die Spitze getrieben....unglaublich.

Je näher das Ende rückt desto schlimmer wird es. Das Levelrecycling nimmt zu und es passiert oftmals das ich 3 oder 4 mal in der gleichen Suppe rumstampfe die zu allem Überfluss wieder mit Gegnern vollgepumpt worden ist. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage das es wirklich nervt. Es hat mich so dermaßen genervt das ich den Schwierigkeitsgrad auf "lässig" gestellt habe, nur damit die schneller sterben und ich weiter kann.

Lächerlicher wird es sobald Isaac keinen Weg sieht um irgendwo runter zu kommen. Plötzlich wird eine Script Sequenz eingeleitet und es stürzt irgendwas ein und siehe da, der Weg ist "kriiert" worden. Der Kniff wird so unglaublich oft angewendet, das sämtliche zusammenhänge zum Realismus einfach weggewischt werden. Große Steinbrocken krachen ein und BAM hat man wieder einen Weg, was für ein Zufall.....

Den Endkampf ist nicht großartig erwähnenswert, sowie das Ende selbst einfach nur eine Strafe ist und eine Fortsetzung nicht ausgeschlossen macht (wenn man sich die Credits bis zum Schluss ansieht wird man mit zwei Worten "belohnt").

Und dann hofft man, es möge nicht so sein, bitte nicht.

Worte zum Schluss:

Das Spiel ist nicht schlecht, vorallem die Geschichte um den Marker ist spannend und übernimmt gegen Ende die Führung, sprich mach viele Defizite wieder wett. Die Grafik ist nett anzusehen, das neue Waffensystem gefällt mir und die Anzüge sehen wieder fetzig aus.

Das alles wird einer Reihe von Unzulänglichkeiten wie "Levelrecycling", stumpfes Monsterballern und Action sowie zweckmäßigen Charakteren die ruhig sterben können, gegenübergestellt. Die Liebesgeschichte ist kitschig und ich möchte die alle am liebsten verprügeln, wenn die ihre "letzten Worte" sprechen, während das ganze Level zusammenkracht. Wer macht denn sowas???

Das Spiel hat mich nett unterhalten und hat durchaus Laune gemacht, aber einen "WOW-Effekt" so wie nach dem durchspielen von Teil 1 hatte ich an der Stelle nicht.
Ich hoffe es wird keinen vierten Teil geben. Denn wie der aussehen wird ist mir jetzt schon Horror genug.
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am 29. Mai 2015
Der dritte Teil der meiner Ansicht nach - besten Horrorspiel-Serie.
Empfehlung: Im dunklen spielen mit dolby surround Anlage oder 7.1 Kopfhörern.
Wer da nicht das ein oder andermal zuckt ist wohl ein echt harter Kerl ohne jegliche Emotionen.

Dieses Spiel muss online bei Origin aktiviert werden, danach kann man offline spielen.
Nach gelegentlichen updates Origins muss das Spiel evtl. nochmal online gestartet werden um wieder offline spielen zu können.
Nahe zu jedes Spiel muss heute online aktiviert werden.
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am 17. Februar 2013
Dead Space ist nun eine Trilogie geworden und eines hat sich bei den Dead-Space-Spielen immer wieder gezeigt: Dead Space 1 war ein originelles Survival-Horror-Spiel, Dead Space 2 war nicht wie der erste Teil und wie wir nun wissen unterscheidet sich der dritte Teil ebenfalls wieder von den ersten beiden Teilen. Keines der Dead-Space-Spiele ist also wirklich wie die anderen. Manche mögen sagen, dass das ja ganz gut ist, weil es dadurch Abwechslung im Spielverlauf gibt und unterschiedliche Spielertypen angesprochen werden. Ist doch toll, oder? Tja Electronic Arts, hm, NEIN VERDAMMT, IST ES VERFLUCHT NOCHMAL NICHT UND SEID FROH, DASS ICH HIER NICHT DIE KRAFTAUSDRÜCKE VERWENDEN DARF, DIE MIR GERADE AUF DER ZUNGE LIEGEN!!!!!

Dead Space 3 war eine Tortur. Wie ein Termin beim Zahnarzt. Man ist froh wenn es endlich rum ist, aber man hat das Gefühl die Zeit würde stillstehen. Selten hab ich mir bei einem Spiel so sehr gewünscht, dass das Ende doch endlich kommen möge.

Der eine Stern, den ich diesem Spiel gegeben habe dürfte eigentlich jedem eine ungefähre Idee davon geben was ich von diesem Spiel halte. Aber warum ist das so? Im Folgenden also ein paar Dinge, die mir am Spiel sehr negativ aufgefallen sind:

1. Die Werbung um DS3 richtet sich hauptsächlich an Spieler des Coop-Modus. Man bekommt den Eindruck vermittelt, das man das Spiel zusammen mit einem Kumpanen (John Carver) bestreitet. Dies gilt aber nur für die Coop-Kampagne und nicht für den Singleplayer, weil im SP Carver und die anderen Mitglieder der Gruppe um Isaac immer getrennt von ihm agieren. Wir reden im gesamten SP kaum mit Carver und kämpfen nie mit ihm zusammen.
2. Am Erscheinungstag des Spiels stellt man fest, dass es bereits 11 (!) DLCs gibt, die zusammen an die 40 Euro kosten, sowie einen Ingame-Shop, in dem man Ressourcen gegen reales Geld kaufen kann. Eigentlich egal, aber es zeigt, wie sich hier am Casual-Spieler orientiert und Dead Space noch mainstreamtauglicher und zu einer Abzockmaschine gemacht wurde.
3. DS3 ist eine 1-zu-1-Portierung von der Konsole zum PC. Das sieht man vor allem an den Charactermodellen, die in DS3 schlechter animiert sind als in DS2. Ich würde nicht so weit gehen und die Grafik schlecht nennen, aber man merkt, dass hier die Konsole das Zielmedium war.
4. Das Deckungssystem, das man nun eingeführt hat (es gibt ja auch Gegner, die zurückfeuern) ist grottenschlecht. Es besteht einfach nur darin, dass Isaac in die Hocke geht, sich aber nicht an Mauern oder Kisten anlehnt, um ein authentisches Deckungsverhalten zu simulieren. Gegner tun dies allerdings und sie können sogar blind über die Deckung hinaus schießen, ohne den Kopf zeigen zu müssen. Isaac kann das nicht und ich verstehe nicht warum. Hinzu kommt, dass das Entwicklerstudio im Vorfeld vollmundig vom Deckungssystem geschwärmt hat, als wäre es das tollste am ganzen Spiel. Tja, NEIN, es ist ein trauriger Abklatsch dessen was ein „normales“ Deckungssystem ist.
5. Die Ausweichfunktion ist ebenfalls nicht der Renner, da Isaac hier nur eine kleine Rolle zur Seite macht, was bei schnellen oder großen Gegnern nicht genug ist und dazu führt, dass man oft trotzdem getroffen wird.
6. Da man hier nicht spoilern darf sag ich mal nichts zum Ende, aber eines soll dazu doch erwähnt werden: Wer mal den Film Starship Troopers gesehen hat, der weiß in etwa wie DS3 abläuft. Nur ist das Ende in DS3 noch schlechter und ziemlich enttäuschend.
7. Leveldesign: das erste Drittel des Spiels ist eigentlich ganz passabel gestaltet. Die Umgebung ist sehr typisch für Dead Space und wir befinden uns auch angemessen oft im Weltraum. Abwechslung ist hier durchaus gegeben. Das ist aber nur der Fall bis man auf der Oberfläche des Planeten Tau Volantis ankommt. Von da an ist dieses Spiel einfach nur noch die Hölle. Durch eine Schleuse, die eigentlich nur dazu da ist die Spielwelt in kurze schlauchartige Abschnitte zu unterteilen, dann durch ein kleines Gebäude, in dem nichts oder kaum was passiert, wonach man sich durch eine Horde Gegner kämpfen muss, bis man wieder an der nächsten Schleuse ankommt. UAAAH, SCHLEUSEN, DIESE VERFLUCHTEN SCHLEUSEN, DIE ICH HUNDERTMAL PASSIEREN MUSSTE. Diese sind natürlich solange verriegelt, bis man alle Gegner im Gebiet gekillt hat. Erst danach geht es weiter. Eintönig und langweilig.
8. Kämpfe: diese laufen so ab, dass es im Vorfeld bereits extrem offensichtlich ist an welchen Stellen Gegner auftauchen. Auch die mehrere Sekunden vor dem Kampf einsetzende Ohrenvergewaltigung, die man Kampfmusik nennt, hilft ungemein dabei den Grusel und Horror, für den dieses Spiel eigentlich stehen sollte, kleinzuhalten. Hier gibt es keine urplötzlich aus dunklen Ecken springende Gegner, die einen überraschen und zu Tode erschrecken. Unsere Waffen sind mit extrem viel Munition ausgestattet (hunderte Schuss), damit die in jedem Abschnitt auftauchenden Wellen von oft mehr als 10 Gegnern gleichzeitig auch überwältigt werden können. Dabei habe ich das Gefühl, dass auf normalem Schwierigkeitsgrad die Gegner oft weitaus mehr aushalten als in den vorherigen DS-Teilen. Zehn Schuss mit dem Plasmacutter sind keine Seltenheit, um einen Necromorph ausschalten zu können. Da machen dann auch hunderte Schuss Munition Sinn, vor allem deshalb, weil die Gegner oft in Gruppen kommen und es Gegner gibt, die so absurd schnell sind, dass man ständig einfach nur draufhalten kann, was das Zeug hält. Das hatten wir bereits in DS2, aber hier ist es schlimmer und nerviger. Bemerkt euch einer der Gegner in einem Gebiet, kommen sofort alle angerannt. Ich hatte teilweise fünf Gegner, die mich von allen Seiten gleichzeitig ansprangen und im Hintergrund kamen schon die nächsten fünf oder zehn. Es macht einfach keinen Spaß, wenn einem die Gegner in einem angeblichen Horrorspiel in einer riesigen Horde keifend, kotzend und brüllend entgegenstürzen und einen einfach nur in eine Ecke drängen, wo man mit dem Nachladen nicht mehr hinterherkommt. Nach diesem kurzen Kampfausbruch herrscht wieder Ruhe bis zum nächsten gescripteten Rudelangriff. Schlimm ist auch, dass die Gegner dumm wie Heu sind, da man sich bei einem Angriff (vor allem im Freien) nur hinter eine unsichtbare Annäherungslinie (wahrscheinlich die Linie, die das Script für den Angriff auslöst) zurückziehen muss, damit die Gegner den Angriff abbrechen und einfach nur dumm in der Gegend stehen bleiben, nachdem sie sich ein paar Meter zurückgezogen haben. Dann kann man sie relativ entspannt abknallen.
9. Gescriptete Ereignisse: in DS1 gab es Szenen, in denen man z.B. das Meteoritenabwehrsystem einschalten musste. Dazu musste man über die Außenhaut der Ishimura gehen und dabei kleinen Meteoritenschauern ausweichen. Für den Spieler machen solche Ereignisse Sinn, weil sie eine gewisse Logik in sich bergen. Sie sind glaubhaft. In DS3 hat man sich nun komplett von solchen logischen Ereignissen entfernt und nervt den Spieler mit Quicktime-Jump-and-Run und Klettertouren an Felswänden hinauf, bei denen dann urplötzlich der halbe Berg zusammenbricht und Brocken von mehreren hundert Tonnen auf einen herniederprasseln. Diesen muss man dann dümmlich ausweichen, während man am Seil hängt. Solche gescripteten Ereignisse sind unlogisch und sie sind nicht fordernd und haben auch keinerlei Zweck für die Handlung. Und warum bricht der Berg genau dann zusammen, wenn ich ihn hochsteige?
10. Handlung: da ich nicht spoilern will, werde ich hier nicht über die genauen Inhalte der Handlung schreiben, aber so viel sei gesagt: dieses Spiel ist langweilig und die Handlung so vorhersehbar, dass es schon fast körperlich weh tut. Es gibt kaum Überraschungen in der Story. Die Charaktere, die Isaac (der zu einem ziemlichen Weichei geworden ist) begleiten, sind alle austauschbar und schwach. Sie sind einfach nur da, bis sie sterben und dann scheint das Spiel vom Spieler sowas wie emotionales Mitleid zu erwarten. Hmm, mich haben sie entweder gar nicht interessiert oder sie waren ohnehin nicht gerade mögenswert. Ellie aus DS2 ist wieder dabei, doch das ist hier nicht unbedingt von Vorteil, da es zwischen ihr und Isaac romantische Schwingungen gibt (und zwischen DS2 und 3 auch schon gab) und ein anderer Kerl aus der Gruppe vor Eifersucht fast platzt usw. usw. Ihr könnt also eine Menge horroruntypische Möchtegernromantik erwarten, die sich in nervigen Rumzickerein der Spielcharaktere zeigt und nebenbei schlecht umgesetzt ist. All das ist vollkommen unnötig und so vorhersehbar. Aber wenn etwas eben mainstreamfähig sein soll, muss man es auf den kleinsten gemeinsamen Nenner reduzieren und dann kommt eben immer eine klischeehafte und schmerzlich vorhersehbare Handlung dabei raus, die nicht dreister aus einem Modulbaukastensystem für Mainstreamstorys stammen könnte.

Was lässt sich positives sagen? Nun, eigentlich nicht viel:

1. Ich hatte keinen einzigen Absturz und konnte auch keine Gameplay- oder Grafikbugs feststellen.
2. Das Crafting-System für die Waffen erlaubt die Herstellung einer Vielzahl individueller Waffenkombinationen, die auch nach Belieben aufgerüstet bzw. wieder auseinandergebaut werden können.
3. Das erste Drittel der Handlung ist noch das Beste am ganzen Spiel. Es kommt zwar auch nicht an DS2, geschweige denn DS1 ran, aber es bietet interessante Orte und Abwechslung, sowohl optisch, als auch spielerisch. Jedoch kommt auch hier kein Grusel-/Horrorfaktor auf
4. Damit es im Spiel an diversen Stellen weitergeht, muss man teils unterschiedliche Dinge tun. Oft muss man mit Kinese einen Generator starten, um Türen öffnen zu können. Es kann aber auch sein, dass man wie in DS2 Terminals hackt oder Minispiele absolvieren muss. Hier gibt es mehr Abwechslung als in früheren Teilen, die jedoch nur für wenige Sekunden den Puls höher treiben kann.

Fazit:
Dead Space 3 hat nichts mehr mit dem ersten Teil zu tun. Der zweite Teil war in Ordnung, weil er Isaac eine Stimme und damit Persönlichkeit gegeben hat und auch noch Gruselmomente beinhaltete. DS3 jedoch ist nichts weiter als ein eintöniger Möchtegern-3rd-Person-Shooter, der den Spieler in Call-of-Duty-Manier durch extrem gescriptete Landschaften und Umgebungen jagt. Ab dem ersten Drittel ist es einfach nur noch wie die Mathematikhausaufgaben in der Schule: unangenehm und nicht enden wollend. Leute, die DS1 wegen dem Survival-Horror-Genre gemocht haben, werden hier eine herbe Enttäuschung erleben. Und wenn man DS3 als den tatsächlichen Shooter, der es sein will, betrachtet, dann kann man auch nur schließen, dass es selbst in dieser Hinsicht versagt, weil das andere Studios besser können. Hinzu kommt vor allem die Abzocke mit den 11 DLCs. Ich kann nur hoffen, dass EA genauso den Bach runtergeht wie THQ und Jowood. Alle Mühe geben sie sich ja.

Dies ist meine Meinung und wer sie nicht mag, der hat eben Pech gehabt.
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am 11. Februar 2013
Also ich muss sagen ich bin wirklich leicht zu erschrecken.
In Dead Space 1 hatte ich an manchen stellen voll panik weiter zu gehen aber.... aber was Dead Space 3 da nun ...zu ...bieten hat... ist ..wie soll ich es höfflich ausdrücken.... Es ist einfach nur Action...Hier ne horde gegener da ne horde gegner...die Necromorphs...nun nicht nur das sie nicht mehr so abstrackt aussehen (necromorphs in klamotten?? hallo???) nein auch die coolen Babymonster dinger sind weg ...ich fand es cool das sich das game in den falle immer realistisch gehandelt hatte sprich in teil 1 war man auf einem Raumschiff wo 1000ne Menschen gelebt hatten also diese auch Babys bekommen haben und somit zu Mnstern wurden ist meiner meinung nach sehr realistisch im zweiten teil war man nun in einen Krankenhaus/Erholungscenter wo meiner meinung nach auch kinder hingehören sprich Monster Kinder fand ich voll genial aber nun ..diese nun Necrohühnchen ... (kein witz).

Also wer ein Horror Game erwartet wie Teil 1 ist leider hier auf den falschen dampfer... finger weg seht euch lieber nen Let's Play von dem game an so wisst ihr was in der story passiert ohne viel geld auszugeben.
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am 14. Mai 2016
So, nun zum würdigen Abschluss der Trilogie. Etwas, das ich bei Teil 1 & 2 erst am Ende erwähnt habe, gilt auch für Dead Space 3: Es gehört auf keinen Fall in Kinderhände ! Obwohl ich den Eindruck habe, dass der dritte Teil nicht mehr ganz so brutal ist/wirkt, so ist er doch noch heftig genug.

Der Gruselfaktor ist im dritten Teil zu Gunsten der Geschichte zurückgefahren. Das soll aber nicht heißen (wie von sehr vielen Spielern gesagt/geschrieben), dass DS3 überhaupt keine gruseligen Elemente mehr hat. Sowas zu behaupten ist schlichtweg falsch! Es hat immer noch seine Momente. DS3 hat eben auch das Problem, dass es eben der DRITTE TEIL ist. Ich finde das jetzt nicht schlimm: Die Inszenierung der Geschichte ist großartig dargestellt und kann (meiner Meinung nach) mit Spielen wie Mass Effect 1-3 mithalten (die ME-Teile natürlich einzeln, für sich genommen). Man sollte aber auch Teil DS 1 & 2 gespielt haben um schön in die Geschichte eintauchen zu können.

An der Steuerung hat sich gegenüber dem zweiten Teil nichts groß geändert. War aber auch nicht nötig. Funktioniert einwandfrei und ist auch einstellbar.

Das Speichersystem hat sich aber geändert: Es gibt nun nicht mehr die Speicherstationen sondern es wird an bestimmten Speicherpunkten automatisch gesichert. Diese Punkte sind, wie ich finde, fair verteilt ABER: Es gibt jetzt auch Nebenmissionen. In diesen optionalen Missionen wird NICHT gespeichert! Erst wenn man wieder der Hauptgeschichte/Mission folgt und dort den nächsten Speicherpunkt erreicht, werden auch die Erfolge der letzten, absolvierten Nebenmission mitgespeichert. Das war am Anfang für mich sehr verwirrend. Ich hatte grade eine relativ lange Nebenmission abgeschlossen ( ! ) und habe dann das Spiel erstmal beendet. Ich klickte noch Speichern an und wusste nicht, dass so nur das Inventar gesichert wird (wird einem aber per Text mitgeteilt!). Tja, beim nächsten Start des Spiels stand ich am letzten gesicherten Speicherpunkt der Hauptmission aber noch vor der schon absolvierten Nebenmission' Das war nicht so doll !
Aber: Man muss diese Missionen ja nicht spielen und wenn doch, weiß man jetzt, was zu beachten ist!

Die Grafik macht nochmal einen ganz schönen Satz nach vorne und sieht noch fantastischer aus als die Vorgänger. Die Detailverliebtheit ist auch hier wieder super (wer den zweiten Teil gespielt hat, sollte mal auf Elli's Augen achten') und die Lichteffekt- die ja schon im ersten Teil klasse waren- gehen nochmal eine ganze Latte hoch. Außerdem ist der Grafikstil 'hmm' wie soll ich das schreiben''erwachsener' geworden: Die Haut der Nekromorphs blättert verwesend beding schon ab ' zumindest sieht es so aus, man kann das Alter und den Staub förmlich schmecken. Außerdem sei auch noch erwähnt, dass das Spiel bei erscheinen auf meinem Mittelklasse Laptop auf höchsten Details rund lief!

Der Sound ist gewohnt spitze und in der deutschen Version muss man jetzt nicht mehr die Untertitel an lassen. Alle ist sauber, deutlich und verständlich' Die Musik, die Geräuschkulisse und die Sprecher machen ihre Sache ausgezeichnet. Kleiner Wermutstropfen: Der Isaak-Clarke-Sprecher aus Teil 2 ist jetzt ein anderer. Das ist etwas schade aber nicht weiter schlimm. Beide sind super und ähneln sich zumindest!

Am Spiel selbst hat sich auch einiges geändert. Das Backtracking ist wieder oft vorhanden, vor allem nach den Nebenmissionen. Ich finde das aber nicht weiter ärgerlich, da ich (wie im zweiten Teil) es schlimmer finde, wenn alte Umgebungen als neue 'verkauft' werden. Ich denke da vor allem an die Appartementlevels aus dem 2. Teil. Außerdem ist die Welt von DS3 viel Variantenreicher als die der Vorgänger'

Dann hat man wohl ein Deckungssystem eingebaut, das wohl nicht sonderlich funktioniert. Das ist mir jetzt nicht so aufgefallen, da ich wie auch in den Vorgängerspielen einfach nur draufgehalten habe. Ich habe also dieses Deckungssystem gar nicht benötigt, daher kann ich es auch nicht bewerten.
Absolut klasse ist auch, dass die Werkbänke mit den Shop's 'verschmolzen' sind. Man kann sich jetzt auch die Waffen seiner Wahl an diesen neuen Werkbänken aus sammelbaren Materialien selbst zusammenbauen. Das muss man zwar nicht (Spezialwaffen, die man für die Handlung extra herstellen muss, werden automatisch beim Aktivieren einer Werkbank gebaut) aber mir hat es einen Wahnsinns Spaß gemacht. Da man jetzt nichts mehr kaufen /verkaufen kann 'Geld gib's nicht mehr: Beim 'Verkaufen' werden die Gegenstände in Rohmaterialien umgewandelt- macht es das Ganze auch etwas Glaubhafter. Ich fand es in den beiden Vorgängern schon etwas albern, dass sich Isaak seine benötigten Werkstoffe an den Shops erst kaufen musste. War jetzt nicht so schlimm aber irgendwie doch merkwürdig' (-; Das Waffenbasteln kann aber wirklich Laune machen: Ich habe mir mal ein großstreuendes MG gebastelt, deren Munition kleine Splitterpatronen sind. Da drunter einen Granatenwerfer. Der Munitionsvorrat ist bei dieser Waffe ordentlich groß. Bei einer anderen Waffe habe ich die Patronen mit einer Stasevariante ( ! ) ausgerüstet. Auch das Ergebnis war sehr interessant.

Die Munition für die Waffen ist jetzt einheitlich, d.h. man hat nur noch eine Munitionsvariante, die für alle Waffen gilt, egal ob Plasmacutter, MG oder Raketenwerfer. Alles die gleiche Munition. Natürlich ist die Wirkung deutlich unterschiedlich. Ich finde das sehr gut, allerdings geht natürlich etwas von dem Survivalanteil der Vorgänger verloren. Die Kinese kommt jetzt öfter als vorher zum Einsatz. So schmeißt man damit z.B. auch Stromgeneratoren an oder öffnet bestimmte Türen, die sich anders nicht öffnen lassen.
Das jetzt auch wieder gewaltigen Kreaturen dabei sind finde ich Großartig.

***** SPOILER *****

Ich glaube, DS3 hat hier den größten Endgegner der Spielegeschichte zu bieten !!! Ich kenne jedenfalls keinen Größeren.

***** SPOILER ENDE *****

Ich hatte (und habe auch weiterhin) mit der DEAD SPACE Trilogie einen super Gruselspaß und kann alle drei Teile empfehlen!

Kleiner Nachtrag: zu DS3 gibt es das Addon 'Awakened'. Ich war nach 2 Stunden durch. Ob man dafür extra 6.- bis 7.- € ausgeben will, muss jeder für sich entscheiden. Die Atmosphäre und alle sonstigen positiven Aspekte von DS3 stimmen aber auch hier (ausgenommen die riesigen Zwischengegner- die gib's hier nicht!!!) . NUR die Länge /Größe ist 'im Verhältnis zum Preis- für mich eigentlich mehr als nur unterdurchschnittlich! Wenn man die Trilogie aber günstig erstehen kann, lohnt sich das Ganze aber vielleicht'
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am 13. Februar 2013
"neue maßstäbe des horrors"

dead space 3 ist kein "schlechtes" spiel! allerdings ist es wieder mal ein titel, der auf dem aktion-altar geopfert wurde um die geldbeutel der kunden zu melken und die breite masse anzusprechen!
direkt zu release stehen dem käufer des spiels gleich 11 dlc`s zur verfügung, damit sich der kunde nach dem investierten vollpreis (50€) sein spiel selbst zusammenstückeln kann(weitere 50€)!

....DAS IST HORROR PUR!

die charakterinszenierung ist vollkommen unglaubwürdig und auch in allen anderen punkten kann das spiel seinen beiden vorgängern nicht ansatzweise das wasser reichen.

ich kann bloß jedem raten, die finger von diesem produkt zu lassen, es ist die reinste abzockmaschine!!!
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am 13. Juli 2013
so könnte man das Spiel am besten beschreiben, die wirklich schlechte Geschichte, motiviert nicht zum durchspielen des Titels, gerade da das Spiel auch noch gespikt ist, mit unfairen Stellen.
Und ich hasse es, wenn man merkt, dass kein Entwickler mal sein Produkt selber durchgespielt hat, denn da wäre erkannt worden, dass jenes nicht geht, und dieses.

An vielen Stellen kommen die Gegner, welche man schon nach dem ersten Teil nicht mehr ersehen konnte, von allen Seiten.
Dies wäre ja kein Problem, wenn die Steuerung einfach nicht so träge wäre, oder anders ausgedrückt, nicht für so ein hektisches Spiel ausgelegt wäre.

Es passt halt überhaupt nicht.
Dieser Vers kommt einen zu oft in den Sinn, bin Kapitel 17 oder so, und habe keine Lust mehr, mich jedes mal, durch eine schlecht balancierte Stelle zu kämpfen.

Eigentlich wollte ich das Spiel, mit einem Kumpel im Koop spielen, selbst das geht nicht, da ein Origin Bug seit Jahren nicht behoben ist, welcher verhindert, dass man Origin Titel kooperativ mit Freunden spielen kann.

EA Support ist grottig, einfach nur grottig.

Im Grunde hätte man die Serie verändern müssen, radikal.
Neue Gegner, und eventuell neuer Held.
Die Story mit Markern hat sich abgenutzt, schon nach dem ersten Teil, nun wirkt es einfach nur aufgesetzt, auch die billige Lovestory, es passt null die Bohne, und greift nicht ineinander.

Selbst ein HardcoreFanboy, wie ich es bin, schafft es nicht, sich durch das Spiel zu quälen, demzufolge keine Kaufempfehlung!
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am 16. Oktober 2014
Dieses Spiel ist schwer zu bewerten. Sollte man sehr viel wert auf den Survival-Horror legen, den die Vorgänger haben, dann ist würde das Spiel nur einen Stern bekommen, da es absolut nicht gruselig ist und die Schockeffekte kaum bis gar nicht vorhanden sind. Dead Space 3 ist ein sehr gut gemachter Third-Person-Shooter geworden. Wem eben das gefällt, der sollte zugreifen.

Subjektiv betrachtet, hat mir DS3 sehr gut gefallen und die lange Spieldauer möchte ich extra hervorheben.
Es hat wirklich Spaß gemacht. Die Story wurde interessant und hat mich nicht aufhören lassen zu spielen.

Betonen möchte ich an dieser Stelle, dass es einen gefühlsmäßig an manchen Stellen "mitnimmt"; Wut, Trauer, Freude.

+ Bleibt spannend und interessant
+ Die neue Bench ist eine wirklich gelungene Erneuerung
+ COOP-Modus
+ Weltraumspaziergänge und auch an anderen Stellen mehr Freiheit
+ Abwechslungsreich, nicht nur laufen und schießen zB Klettern, (mit einem Raumschiff) fliegen
+ Stressig, was ich aber gut finde, denn es hält einen konzentriert.

- Die Minispiele sind zwar toll und hätten dem Spiel wirklich viel gebracht, leider gibt es VIEL zu viele davon.
- Gegner halten selbst auf Normal mehr aus als auf Schwer bei den Vorgängern
- Was aber kein Problem ist, da man mehr als genug Ammo und Heal findet
- Atmo, keine Angst, kein Beklemmendes Gefühl.
- VIEL zu offensichtlich wann Gegner kommen.

Dead Space 3 ist nicht wie die Vorgänger. Wie gesagt. Aber mir hat dieser Third-Person-Shooter trotzdem gefallen und für 9,99€ kann man nichts sagen. Deshalb 5 Sterne.

Am Ende war ich traurig, dass ich es durchgespielt habe. Die Zocker wissen, was ich meine.
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am 31. August 2013
Also auch ich bin Dead Space Spieler der ersten Stunde.

Man muss sagen, dass Dead Space, seit dem ersten Teil, immer mehr in die Action-Schiene ála Uncharted drivtet.
Allerding hat mich das nicht sonderlich gestört, obwohl die Atmosphäre aus Teil 1 unerreicht bleibt.

Dead Space 3 hat mich vor allen Dingen wegen des Coop Modus gereizt.
Gestern war dann also der erste Abend, an dem wieder Aliens getötet wurden. Meine Erfahrungen sind Ersteindrücke, da wir in ca. 5 Stunden erst bei Kapitel 6 angekommen sind und ich hauptsächlich meine Coop Erfahrung wiederspiegeln möchte.

DS3 fing etwas gewöhnungsbedürftig an. Isaac in einer Stadt? Wtf??? Naja, nach guten 30min, die fürs lernen der Steuerung dann doch okay waren, ging es ins All.
Hier fängt der Titel erst richtig an.
Leider muss man sagen, dass das bedruckende Gefühl der Angst nicht mehr vorhanden ist, wenn man zu zweit spielt. Bei DS1 und DS2 müsste ich teilweise vor Anspannung Pause machen. Dies passiert hier überhaupt nicht.

Spielen tut sich DS3 immer noch wie die alten Teile, keine großen Veränderung.

Aber zurück zum Coop. Es gibt wirklich coole Aufgaben, die zu zweit zu lösen sind. z.B. muss einer eine Art Puzzle zusammensetzten während der andere Spieler Horden von Necromorphs abwehrt. Total cool.
Der Waffenbau macht auch Spaß. Ständig waren wir am schrauben und haben uns gegenseitig unsere coolen Waffen gezeigt.

Wenn ich ehrlich bin, habe ich so einen Spaß im Coop gar nicht erwartet, aber es rockt wirklich richtig!
Wer gerne Coop spielt, wird DS3 lieben!

Kurz muss noch gesagt werden, dass DS3 wirklich schön aussieht. Wenn man ins Weltall hinaus blickt oder einen Aussenflug macht, bleibt einem schon manchmal der Atem weg.

Klare Kaufempfehlung von mir!
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am 12. Oktober 2014
zugegeben kommt der dritte Teil der genialen Gruselschocker Gamereihe nicht an den ersten Teil ran, doch gleicht der COOP Modus die Minuspunkte wieder aus!
Die Gruselmomente und allgemein die krasse Weltraum-Horror Atmosphäre haben stark abgenommen, doch ist das ein völlig neues Erlebnis mit einem guten Kumpel durch die Welt zu stapfen und Zombie-Aliens abzuknallen. Und nebenbei bekommt man noch eine halbwegs gute Story mitgeliefert. Was will man mehr für 10 Euro!? Absolut super!

Von mir eine klare Kaufempfehlung!
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