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Black & White

Plattform : Windows 95, Windows 98, Windows Me, Windows 2000
Alterseinstufung: USK ab 12 freigegeben
3.6 von 5 Sternen 113 Kundenrezensionen

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PC
Standard
  • Black & White
  • © 2001 Electronic Arts
  • Plattform : Windows 95, Windows 98, Windows Me, Windows 2000
  • USK ab 12 freigegeben
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Informationen zum Spiel

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Produktinformation

Plattform: PC | Version: Standard
  • ASIN: B00004YQYC
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 13,6 x 1,4 cm ; 181 g
  • Erscheinungsdatum: 1. Mai 2001
  • Sprache: Deutsch
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 113 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.949 in Games (Siehe Top 100 in Games)
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Produktbeschreibungen

Plattform: PC | Version: Standard

Produktbeschreibung

In Black & White bist Du ein Gott - die Frage ist nur, ob gut oder böse...
Wirst Du eine perfekte Welt erschaffen, voller Harmonie und Schönheit? Oder wirst Du ein Reich der Dunkelheit und der Verzweiflung kreieren? Und welches Schicksal ist Deiner Welt vorherbestimmt? In Black & White hat jede Handlung ihre Konsequenz. Jede Entscheidung hat ihre Folgen. Entdecke Dein wahres Ich. Spiele Black & White.

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Selten zuvor hat die internationale Zockergemeinde einem Spiel derart entgegengefiebert wie Black & White, dem neuesten Werk von Kultdesigner Peter Molyneux. Immerhin gehen auf sein Konto solche Klassiker wie Populous und Dungeon Keeper. Nach drei Jahren Entwicklungszeit und etlichen Terminverschiebungen steht der mit Vorschusslorbeeren nur so überhäufte Titel rechtzeitig zu Ostern endlich in den Regalen der Softwarehändler. Auch wenn der aufgesetzte Hype und die Lobhudeleien einiger -- vor allem deutscher -- Spielemagazine übertrieben sind, ist Black & White dennoch ein gutes, wegweisendes Spiel geworden, das durch Innovation, Komplexität, enorme Spieltiefe und unglaubliche spielerische Freiheit glänzt. Eines jedoch ist Black & White bei aller Originalität mit Sicherheit nicht: jedermanns Sache!

Genau wie in Populous schlüpfen Sie auch bei Black & White in die Rolle eines Gottes. Doch anders als in seinem Quasi-Vorgänger geht es hier nicht so sehr darum, die Geschicke eines Volkes zu lenken, sondern eher darum, die Menschen dazu zu bringen, überhaupt erst mal an Sie zu glauben. Hierzu stehen Ihnen zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung: Ob Sie Ihre Untergebenen mit einem Titanen beeindrucken, andere Götter schwächen oder sich durch Ihre Zauberkräfte persönlich bei den Leuten Respekt verschaffen, bleibt ganz Ihnen überlassen -- zumal es keine vorgegebenen Wege gibt, das Spiel für sich zu entscheiden. Sie allein entscheiden, was Sie tun, und abhängig davon, ob Sie sich als "guter" oder "böser" Gott erweisen, verändert sich das gesamte Erscheinungsbild von Black & White.

Erhören Sie beispielsweise die Gebete der Gläubigen, versorgen Sie die Menschen mit Nahrung und heilen Sie Kranke, wird die Insel, auf der Sie mit anderen Göttern um die Gunst der Menschen buhlen, zu einem Märchenland inklusive blühender Landschaften und Regenbogen. Verbrennen Sie hingegen die Felder, zerstören Sie Häuser und bringen Sie Menschenopfer dar, wird man Sie zwar aus Furcht verehren, Ihr "Reich" ähnelt in diesem Fall aber eher Dantes neuntem Kreis der Hölle. Nie zuvor hat ein Spiel so viel über den Charakter des Spielers ausgesagt...

Im Einzelspielermodus können Sie auf fünf Inseln insgesamt knapp hundert Haupt- und Nebenaufgaben lösen, die allerdings eher so eine Art Bonus sind, denn generell geht es in Black & White vor allem um drei Dinge: 1) die Aufzucht und Pflege eines "Tierbabys" (zu Anfang entweder Affe, Kuh oder Tiger), die später zu riesigen Titanen heranwachsen, 2) die Betreuung Ihrer Gläubigen und 3) den Wettstreit mit anderen Göttern um die Vorherrschaft in der optisch eindrucksvoll in Szene gesetzten 3D-Welt von Eden. Direkte Kämpfe zwischen Ihnen und den anderen "höheren Wesen" finden hierbei jedoch nicht statt. Der Weg zum Sieg führt stattdessen allein über die Titanen und die Menschen, die an Sie glauben.

Das alles macht deutlich, dass sich Black & White nicht einfach in eine Schublade stecken lässt. Empfehlungen, für welche Spielerschicht der Titel am ehesten geeignet ist, lassen sich daher nur schwer abgeben. Wenn Sie der Meinung sind, dass Ihnen eine Mischung aus Creatures, Populous, Die Sims und Cultures gefallen könnte, sollten Sie Black & White unbedingt eine Chance geben! Sind Sie hingegen eher "geradlinig" veranlagt und halten nicht viel von Genrezwittern, kann das Fazit zu Black & White für Sie bloß lauten: Schuster, bleib bei deinen Leisten! --Andreas Kasprzak

Pro:

  • tolle Grafik
  • abwechslungsreiche Aufträge
  • enorme spielerische Freiheit
  • atmosphärische Soundkulisse
Kontra:
  • gewöhnungsbedürftige Steuerung

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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 18. September 2001
Edition: StandardPlattform: PC
Wer Black & White spielen will, der muss vorallem eins haben: vieeel Zeit. Man _kann_ zwar die Singleplayer Level in weniger als 30-40 Stunden durchspielen, aber dann verpasst man ca. 90% den Spiels. Nicht weil es so viele Geheimlevel gibt, wie man das von anderen Spielen kennt, sondern weil es so viele Kleinigkeiten und Details gibt, die das Spiel erst so reizvoll machen.
Das erklärt auch die so unterschiedlichen Meinungen über dieses Spiel: Wer sich nämelich nur auf das "Wesentliche" konzentriert, nämelich Dorf aufbauen, andere Dörfer einnehmen, Kreatur halbwegs so erziehen das man mal weggucken kann ohne das dann gleich das Dorf in Schutt und Asche liegt, der wird sehr schnell sagen, dass das Spiel eintönig und viel zu langatmig ist. Wer sich aber viel Zeit nimmt und auch die Geduld hat, alles mal auszuprobieren, der wird feststellen das das unwichtigste im Spiel das Gewinnen ist.
Noch nie gab es ein Spiel mit so viel Tiefe und Detail wie Black & White. Um ein paar Beispiele zu nennen: Man kann z.B. Steine mit genügend Hitze (2-3 Feuerbälle reichen meist) zum Brennen bringen und dann diesen in die Hand nehmen um ander Dinge oder Kreaturen anzuzünden. Man kann seiner Kreatur unglaublich viele Sache (leider nicht alles) beibringen, sei es mit Steinen auf den gegnerischen Tempel zu werfen, den Dorfbewohnern zu helfen bzw. ihnen Angst und Schrecken einzujagen, bis hin zu speziellen Kampftechniken und Schlagfolgen im Zweikampf mit anderen Kreaturen.
Die Dorfbewohner, so oft als unendlich dumm bezeichnet sind es eigentlich gar nicht. Es wird zwar oft beklagt, das sie sich nicht mal selbst mit Essen versorgen können, was zwar auch stimmt, aber das liegt nicht an der schlechten KI, sondern an der guten KI.
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Edition: StandardPlattform: PC
Die Erwartungen an Black and White waren enorm, was vor allem Peter Molyneux zu verdanken ist. Ein Fehlschlag war unter einer solchen Führung eigentlich nicht zu erwarten; die Aussicht seine eigene Moralvorstellung in einem Computerspiel ausleben zu dürfen und im wahrsten Sinne des Wortes Gott zu spielen versprach ein komplett neues Spielerlebnis.
Der Spieler ist tatsächlich ein Gott, der über seinen kleinen Stamm wacht und ihn beschützt (oder mit apokalyptischen Plagen straft), ihn mit Nahrung und Gütern versorgt (oder jämmerlich verrecken lässt) und seinen Einflussbereich ausweitet indem er den anderen Göttern der Insel, auf der sich das ganze abspielt, ihre Dörfer und Gläubigen abspenstig macht.

Die Manifestation der Kraft ist die Kreatur, die dem Gott bald zuläuft; zu Beginn ein unbeschriebens Blatt, verwandelt sie sich unter jeweiliger Erziehung entweder in einen strahlenden Lichtträger- oder in ein menschenfressendes, terrorsäendes Monstrum.
Als direkte göttliche Intervention steuert man eine Hand (alá Dungeon Keeper) mit der man Dinge von Punkt A nach Punkt B transportiert, Sachen und Menschen herumschmeissen und seine Kreatur streicheln oder züchtigen kann. Von Zeit zu Zeit kann man auch ein Wunder bewirken (Nahrung erschaffen, Blitze schleudern etc.) um seine oder andere Dorfbewohner zu begeistern oder in Panik zu versetzen.
Zu guter letzt stehen den Einscheidungsschwachen zwei Berater (Engel und Teufel) zur Verfügung, die den Spieler dazu bringen wollen, ihren Entschlüssen zu folgen.
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Edition: StandardPlattform: PC
... denn wenn man das Objekt der Begierde endlich in Händen hält, holt einen die Realität oftmals nur allzu schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurück.
So ging es mir mit Black & White.
Nachdem das Spiel von einigen Spielemagazinen schon im Vorfeld (und nach der Veröffentlichung auch) hoch bejubelt wurde, erweckte das natürlich immens meine Neugierde, und ich kaufte mir Black & White schon bald nach der Veröffentlichung. Bisherige Spiele von Peter Molyneux (Dungeon Keeper, Populous,...) hatten mir immer sehr gut gefallen, und der Gedanke war einfach zu reizvoll, einmal in einem PC-Spiel ein allmächtiger Gott mit eigenem Haustierchen zu sein...
Nach einigen Anlaufschwierigkeiten (mehrmalige Installation, bis das Spiel überhaupt einmal starten wollte) saß ich ein paar Stunden staunend und ergriffen da: Es machte riesigen Spaß, sich eine Kreatur auszusuchen, es war putzig, wie sie lernte (und ich einen gewissen Anflug von Stolz nicht unterdrücken konnte) und die Grafik war einfach zauberhaft!
Aber nach dieser ersten Phase der Begeisterung stellte sich bald Ernüchterung ein: Denn über der netten Idee und der Grafik haben die Entwickler anscheinend das eigentliche Spiel vergessen. Und bald konnte ich die deutlichen Schwachpunkte des Spiels nicht mehr ignorieren. Beispiele gefällig?
- Das Spiel ist lähmend unabwechslungsreich und vermag nicht länger als ein paar Stunden zu fesseln. Die Quests sind größtenteils lächerlich langweilig und eintönig: Bruder suchen, Steine suchen, Schafe suchen,... (Obgleich letzteres vielleicht einen gewissen Reiz für Theologen beinhaltet...
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