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Electric Blue

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Produktinformation

  • Audio CD (3. Oktober 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sanctuary (rough trade)
  • ASIN: B000AMUUSA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Intro [from "Electric Blue"]
  2. Caught in a spin
  3. Crazy
  4. Love oneself
  5. I thought it was you
  6. Electric blue
  7. Jealous
  8. Shaking my soul
  9. Runaway
  10. I'll never fall in love again
  11. Delicious
  12. Fantasy
  13. See the lights go out
  14. The rest of our lives

Produktbeschreibungen

Electric Blue


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Schon lange hatte Andy Bell (41), üblicherweise Frontmann des britischen Popduos Erasure („A Little Respect", „Love To Hate You", „Breathe"), davon gesprochen, mal ein Solo-Album zu machen. Doch die Nachricht, dass er dies ausgerechnet mit dem Londoner DJ-Duo Manhattan Clique - Chris Smith und Philip Larsen - tun würde, ließ die Fans nicht unbedingt aufjubeln. Man ahnte eben fades Bassgestampfe und brachiales Technogetöse. Aber weit gefehlt. Bells Solo-Album „Electric Blue", das in Deutschland am 4. Oktober bei Sanctuary Records/Rough Trade erscheint, ist zu einem packenden und mitreißendem Dancefloorwerk geraten, das sogar einiges von jener Energie und jenem Esprit zu bieten hat, die den letzten Erasure-Scheiben abhanden gekommen waren. Vor dem Album erscheint die Single „Crazy" (26. September), ein hochmodernes Diskostück, zu dem Erasure-Partner Vince Clarke immerhin einen schicken Remix liefert. Und auch für sein Erstlingsalbum hat Andy Bell prominente Unterstützung erhalten: Mit Claudia Brücken, einst Sängerin bei den deutschen Avantgarde-Poppern von Propaganda, singt er gleich zwei Duette („Love Oneself" und „Delicious"). Auch Jake Shears, ansonsten lidschattentragende Stimme der Synthetikpopper Scissor Sisters, ist auf „Electric Blue" zu hören („I Thought It Was You"). Die Songs im einzelnen (Gesamtspielzeit: 51 Minuten, 59 Sekunden):

Intro: Sphärisches Synthie-Gewaber mit Sangesfetzen ... „Please Can't You See, I Love You, That's The Truth ...". Dann plötzlich fliegt eine spanische Gitarre durch die Soundlandschaft ...
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Format: Audio CD
Als ErasureFan der ersten Jahre bis jetzt habe ich mir dann diese CD auch zugelegt, brauchte aber zuerst etwas Zeit für einen guten Zugang, auch wenn Andy's Stimme sofort unverkennbar ist und der Sound ja auch Electric ist, ist "Electric Blue" nicht unbedingt ein Erasure Album. Da fehlen mit Ausnahme von zwei Titeln die schwülstigen Balladen und die Dancefloorkracher brauchen zum Teil ein bisschen Gehör, um sie dann aber richtig gut zu finden. Sofort ins Ohr gehen "Crazy", "Love Oneself" und "Jealous". Erasurefans brauchen sich nicht zu scheuen, dass das Geld umsonst ausgegeben sein könnte und wer sonst auf funky-techno-beats steht, auch nicht. Nichtsdestotrotz hoffe ich ja auch noch mal auf ein neues Earure-Album, aber das wird wohl noch etwas dauern, dann sind die Herren auch schon Mitte 40 wie ich jetzt.
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Format: Audio CD
Ich hatte meine Zweifel, als es hieß, Andy Bell wolle ein Soloalbum veröffentlichen, noch dazu im Dance-Genre. Würde der Erasure-Sänger tatsächlich etwas Brauchbares zusammenbekommen, wenn sein kongenialer Zwilling Vince mal Urlaub macht? Ja, er würde. Die 14 enthaltenen Songs strotzen nur so von Lebendigkeit und Verspieltheit, als wäre Andy in einen Jungbrunnen gesprungen, nachdem in den letzten 20 Erasure-Jahren doch einige Langweiler dabei waren. Ein Song ist wirklich besser als der andere, besonders die Duette mit Ex-Propaganda-Girl Claudia Brücken gehen mir kaum aus dem Kopf.
Fazit: Ein wirklich gutes Album, das vom Sound her gar nicht so viel Dancefloor und sehr viel Erasure bringt - weshalb Fans letzterer Band auch getrost zugreifen können.
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Von Ein Kunde am 22. Oktober 2005
Format: Audio CD
Respekt! - Mit Electric Blue liefert Andy Bell endlich sein lang erwartetes Album ab.
Die hohen Erwartungen an sein Debüt kann Andy Bell vollends erfüllen. Alle die Erasure mögen oder auf moderne und gut produzierte Popmusik stehen, sollten unbedingt in "Electric Blue" reinhören. "Electric Blue" bietet insgesamt 14 Tracks mit einer Gesamtspielzeit von zirka 55 Minuten.
Eine CD, der man sich nicht entziehen kann.
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