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Electric Arguments Import

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Audio-CD, Import, 21. November 2008
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Produktinformation

  • Audio CD (21. November 2008)
  • Erscheinungsdatum: 28. November 2008
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: One Little Indian (rough trade)
  • ASIN: B001IMFI1U
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nach 10 Jahren Abstinenz erscheint Ende November das neue Album von The Fireman! Für alle, die es nicht wissen, The Fireman ist niemand geringeres als Sir Paul Mc Cartney (gemeinsam mit seinem Produzenten Youth). Im Gegensatz zu den beiden, eher elektronischen, Vorgänger-Alben, die in den 90er Jahren veröffentlicht wurden, ist "Electric Arguments" ein pures und abwechslungsreiches Song Album. Und was für ein großartiges Werk! Bereits jetzt läuft die erste Single "Sing The Changes" (ein wahrhaft beatlesker Song) bei den großen Radiostationen und erfährt fantastisches Feedback. Man merkt einfach bei jedem Ton, welche Freude Paul Mc Cartney bei den Aufnahmen zu diesem Album hatte! "A pure listening pleasure with a great sense of spontaneity and musical imagination" Daily Telegraph

kulturnews.de

1993 wusste zunächst keiner, welche VIPs sich hinter dem Elektronikprojekt The Fireman verbargen. Als herauskam, dass es sich um Ex-Beatle Paul McCartney und Starproduzent Martin Glover alias Youth handelte, staunte man Bauklötze (die es damals bestimmt noch gab). Fünf Jahre später folgte ein zweites Album, jetzt das dritte. Es ist eine psychedelische Spielwiese, voller schrulliger Klänge und Samples, mit "Lady Madonna"-Piano, Spacecountry ("Light from your Lighthouse") und Gitarrendreck, manchmal geradezu Tripmusik, wie sie die Beatles in nächtlichen Sessions nach der Aufnahme von "Strawberry Fields forever" gespielt haben könnten. Erstmals gesellt sich auch eine Stimme zum Sound aus Zischeln, Zirpen und Grooves; natürlich ist es die von McCartney, der lustvoll brüllt, flüstert und hechelt, als wäre er 18 und verrückt statt 66 und geschieden. Er spielte alle Instrumente und schrieb alle 13 Stücke; sie gehen diesmal sogar als Songs durch, obwohl sie oft mantrahaft dahinrauschen, als erinnerte sich Macca an die Guruzeit in Indien anno 1967. Freie Musik eines freien Künstlerduos, dem alles egal sein kann - und dem genau deshalb ganz unegale Musik gelingt. (mw)


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Dieses Album ist kein Ausrutscher! Es ist Paul McCartneys voller Ernst - und das ist gut so!

Seit nunmehr vier Alben hat Macca - oder diesmal besser: The Fireman - die Silly Love Songs in den Mülleimer der Musikgeschichte verbandt und beschreitet neue Wege. So auch diesmal: Laut und krachig ("Nothing to much just out of sight", "Highway"), depressiv nachdenklich ("Is this Love"), ambitioniert verspielt ("Don't stop running").

Von Langeweile keine Spur, das Album klingt frisch und nicht wie bei früheren Werken McCartneys irgendwie schon mal dagewesen. Im Gegensatz zu früheren "Fireman"-Veröffentlichungen singt McCartney auch alle Songs, so serviert er uns diesmal glücklicherweise kein seelenloses Trance-/Ambieten-Gedaddel wie Mitte der 90er-Jahre mehr.

Stattdessen kann sich der Hörer auf eingängige, pfiffig arrangierte Macca-Songs wie "Sing the Changes" oder "Travelling Light" freuen. Wer McCartneys letzte drei Alben ("Driving Rain", "Chaos and Creation in the Backyard" und "Memory Almost Full") mochte, den wird auch "Electric Arguments" begeistern. Wer den guten alten Paule bevorzugt ("Band on the Run", "Hope of Deliverance"), sollte lieber die Finger von dieser CD lassen.

Kritik zum Schluss: Warum, Paul, versteckst Du Dich für so ein gelungenes Album hinter einem Pseudonym? Hier gibt es keinen Grund zum Verstecken!
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Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 28. November 2008
Format: Audio CD
Unweigerlich kommt einem beim brachialen blues-rock des openers ,Nothing Too Much Just Out Of Sight' das White Album mit den McCartney Beiträgen `Why Don't We Do It On The Road' und `Helter Skelter' in den Sinn. Dreckiges Gitarrenriff, raue - für sein Alter - sehr kräftige Stimme und ein zupackender Groove. ,Two Magpies' enttäuscht etwas durch seine Belanglosigkeit, aber gleich mit ,Sing The Changes' wird man wieder an McCartney's Stärke als Gassenhauer Komponist erinnert, auch wenn man bei diesem song einen Refrain vermisst; macht aber nix, denn in's Ohr geht dieses sing-a-long trotzdem. Erstaunlich dann ,Travellin' light' das klingt wie die Fortsetzung von Nick Caves' ,Where The Wild Roses Grow', und dann in eine Rock Ballade ausufert. ,Highway' ist ein 1A Midtempo Rocker der an die Wings in ihren besten Momenten gemahnt und das darauffolgende ,Light From Your Lighthouse' ist ein sehr charmanter Folk Stampfer mit guter Melodie. ,Sun Is Shining' bleibt trotz anpsrechender Komposition eher unauffällig und könnte auch von einem seiner 80er Jahre Solowerke stammen, dafür ist ,Dance ,Til We're High' wiederum nicht nur ein Klasse song, sondern soundmäßig auch ein update zu Walker Brothers/Phil Spector Kollaborationen (ja genau: ,The Sun Ain't Gonna Shine Anymore'). ,Lifelong Passion' lässt den songwriting Teil des Albums ruhig ausklingen und schafft einen schönen Übergang zu den vom Projekt ,Fireman' schon bekannten Ambient sounds, die dann die restlichen 4 songs des Albums bestreiten. Da darf dann Youth ran und sich mit soundflächen à la Bryan Eno austoben. Nichts für mich, aber wer mit Ambient was anfangen kann, dem wird's denke ich gefallen.

Zumindest 6 dieser Album tracks würden sich gut in einem variantenreichen Live Set von Sir Paul machen und hey: das ist mehr als man erwarten kann. So konsistent gut war Macca schon lange nicht mehr.
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Format: Audio CD
Dass Paul McCartneys Sinn nicht nur nach süßlich-melodischem Liedgut steht, hat er schon zu Zeiten der Fab Four mit Songs wie dem schrägen "Wild Honey Pie" oder dem wuchtigen "Helter Skelter" bewiesen. Gemeinsam mit Producer Youth hat er unter dem Pseudonym "The Fireman" bereits - von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt - zwei Trance-orientierte Electro-Alben veröffentlicht. "Electric Arguments", der dritte Streich des Duos, ist dem Titel zum Trotz keineswegs rein elektronisch ausgerichtet. Vielmehr versucht sich Macca frei und ungeniert an unterschiedlichsten Stilrichtungen, von Blues-Rock bis Akustikballade, von Gutelaunepop bis Avantgarde. Dazu singt der Meister in unterschiedlichsten Stimmlagen, bearbeitet im Alleingang die unterschiedlichsten Instrumente und erzeugt die unterschiedlichsten Stimmungen.

Das alles klingt absolut frisch, originell und inspiriert. McCartneys alte Stärke, das Komponieren eingängiger Melodien, geht hier Hand in Hand mit unbändiger Experimentierfreude. Glaubt man den Presseberichten, wurde jeder Song dieses Albums an nur einem Tag geschrieben und aufgenommen. Einiges bleibt dabei bewusst skizzenhaft (etwa das nach mehrmaligem Hören verblüffend ohrwurmige "Two Magpies"), anderes kommt als überbordendes Klanggewitter daher. Derartige Vielseitigkeit, die an das Weiße Album oder McCartney I und II denken lässt, sollte nicht als Konzept- und Orientierungslosigkeit verstanden werden. Im Gegenteil: McCartney erklärt die Suche nach neuen Klangwelten zum eigentlichen Konzept, und die meisten Kompositionen halten dabei die Balance zwischen Originalität und Eingängigkeit. "Electric Arguments" ist also innovativ, ohne allzu verschroben daherzukommen und den Spaßfaktor zu vernachlässigen.

Wenn so die Musik eines 66-jährigen klingt, freue ich mich aufs Älterwerden! Hut ab.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Paul McCartney und Martin "Youth" Glover: Zwei, die was miteinander anfangen können. Dem Killing Joke Bassisten Youth, musikalischer und philosophischer Freigeist, nebenberuflicher Godfather des Psychedelic Trance, sei Dank! Er hat den alten, jungen Beatle in Paul McCartney nochmal geweckt! Für mich die CD des Jahres.
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