Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 0,84
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von reBuy reCommerce GmbH
Zustand: Gebraucht: Gut
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Elbisches Wörterbuch - Quenya und Sindarin Gebundene Ausgabe – März 2012

3.1 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 12,95 EUR 0,84
4 neu ab EUR 12,95 14 gebraucht ab EUR 0,84

Harry Potter und das verwunschene Kind
Die deutsche Ausgabe des Skripts zum Theaterstück Jetzt entdecken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Passende Reiseführer und Karten für Ihren Sprachurlaub finden Sie im Reise-Store. Hier klicken

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Krege, geboren und aufgewachsen in Berlin. Philosophiestudium an der Freien Universität Anfang der 60er Jahre. Lexikonredakteur, Werbetexter, Verlagslektor. Seit 1970 ÜberSetzer (Silmarillion, Hobbit, Anthony Burgess, Annie Proulx, Amélie Nothomb und viele andere), erste Lektüre des Herrn der Ringe 1970, NeuüberSetzung des Herrn der Ringe 2000.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Vorbemerkungen
Am Anfang war das Wort. Ein Schöpfungsvorgang wird nachvollzogen, und die Kraft, die die Welt ins Sein hebt, ist Sprache. Aber weder die eigene, das Englische, noch Finnisch, Walisisch, Latein oder Altisländisch, so sehr diese alle dem Schöpfer auch gefallen mögen. Die Welt, die erschaffen wird, braucht ihre eigene Sprache - oder richtiger, mehrere, denn einsprachig wäre sie zu eng. (Nicht alles muß breit ausgeführt sein; es genügt, wenn hier und da ein fremdes Wort aus dem Text hervorblinkt, von dem man weiß, daß es keine Attrappe ist.)
Wohlgemerkt, hier geht es nicht darum, beim Leser die geläufige Bereitschaft zum »literarischen Glauben« zu wecken. Was erzählt wird, ist durchaus unglaublich. Die Fiktion bleibt Fiktion. Aber sie wird vorangetrieben bis in einen Grenzbereich, wo sie die opake, widerständige Form einer Wirklichkeit annimmt.
Daher der nicht bloß literarische Reiz, der von Tolkiens Mittelerde ausgeht, der mächtige Sog, mit dem es viele Leser anzieht. Diese Welt, so fern sie uns ist, fordert zum Eintreten auf. Fremde Worte werden dem Leser zugerufen, und manche lernt er verstehen. Mae govannen! Schon die Kenntnis eines freundlichen Grußwortes ermächtigt zu den ersten Schritten.
Solche Kenntnisse soll dieses Buch vermehren.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Das 'Elbische Wörterbuch' von Krege stellt im Wesentlichen den Versuch dar, das Material aus Tolkien's 'Etymologies' zu übersetzen und in Form einer Wortliste zu ordnen und durch Vokabeln, die aus anderen Zusammenhängen bekannt sind, zu ergänzen. Leider die Gelegenheit, auf diese Weise eine sinnvoll einsetzbares Wörterbuch zu erstellen meiner Meinung nach verschenkt worden.
* Wörter, die Tolkien als 'Ilkorin' gekennzeichnet sind, werden bei Krege zu Sindarin, ebenso solche, die 'Old Noldorin' sind (im Eintrag zu aman (Mutter) weist Tolkien sogar ausdrücklich darauf hin, daß ein anderes Wort relevant ist).
* Wörter werden GENAU SO gelistet, wie sie bei Tolkien auftauchen, d.h. nicht in ihrer grammatikalischen Grundform. Wer das Wörterbuch verwenden will, um selber Texte zu übersetzen, hat keine Chance, auf die Grundform zu schließen; der knappe und sehr unvollständige Grammatikteil trägt dazu nichts bei.
* Stellen, deren Sinn in Tolkiens Original nicht eindeutig sind (z.B. heißt 'meth end' nun 'to end' oder 'the end'?) werden von Krege ohne Hinweis auf eine Unklarheit irgendwie übersetzt.
* Die Übersetzung trifft oft nicht die originalen Angaben, so wird aus 'amon' ('hill' bei Tolkien) bei Krege 'Berg', ein Hinweis auf 'Hügel' fehlt.
Bedauerlich sind auch die nicht vorhandenen Referenzen auf die Stellen, an denen das Wort bei Tolkien vorkommt; so wird dem interessierten Leser auch die Chance verbaut, herauszufinden wie gut die Übersetzungen des Wörterbuchs eigentlich sind.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 223 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Ich als großer Tolkien-Freund war beigeistert, als ich endlich ein elbisches Wörterbuch geschenkt bekam. Die Ernüchterung folgte leider auf dem Fuße. Leider recherierte ich erst danach, daß es doch zweifellos bessere "elbische" Wörterbücher gibt. Bei Krege fiel mir z.B. auf, daß es zwar am Anfang ein Grammatik-Teil für Quenya und Sindarin gibt, im eigentlichen Wörterbuch werden aber gnadenlos die Formen verwendet, wie sie bei Tolkien zu finden sind ohne Verweis auf Stammform. Einige ärgerliche Ungenauigkeiten haben sich zudem eingeschlichen. Auch ohne je ein elbisches Wörterbuch gelesen zu haben, hätte ich "amon" mit hill (Hügel) übersetzt und nicht mit Berg (Krege). Wer sich wirklich für die 2 wohl bekanntesten elbischen Hauptsprachen interessiert, sollte "Elbisch" von Helmut Pesch lesen oder wer des Englischen mächtig ist, "The lost Road". Ich mußte wieder einmal lernen: Erst informieren, dann kaufen :-)
Kommentar 62 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch strotzt nur so vor Fehlern und Ungenauigkeiten!
Jeder, der sich wirklich für Quenya und Sindarin interessiert, sollte von diesem Buch die Finger lassen und auf "Elbisch" von Helmut W. Pesch zurückgreifen.
Kommentar 100 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Ein Kunde am 3. September 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Auf den ersten Blick ein wirklich nettes Büchlein, das zum Kauf anregt, aber auf den zweiten Blick nicht viel Wert! Schon auf dem Cover ist für "Elben-Fachleute" ein Fehler in den Tengwar zu entdecken! Auch sonst beschreibt Autor Wolfgang Krege die elbischen Sprachen eher ungenau und teilweise sogar falsch.
Ich empfehle alternativ das Buch "Elbisch" von Helmut W. Pesch zu kaufen!
Kommentar 41 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch bietet eigentlich alles, was man braucht, um zumindest teilweise elbisch lernen zu können. Einzig die Grammatik ist noch nicht ganz ausgereift; was aber alles andere als am Buch lieegt.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden