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Der Elbenschlächter Taschenbuch – 6. April 2010

3.6 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

Wow! Mehr davon! - Wolfgang Hohlbein (Wolfgang Hohlbein)

Raffinierter als Holmes & Watson, schlagkräftiger als Spencer & Hill, abgedrehter als Clever & Smart Jorge und Hippolit bringen frischen Wind ins angestaubte Fantasy-Genre! - Tim Lemke, VIRUS (Tim Lemke, VIRUS-Magazin) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jens Lossau und Jens Schumacher, geboren 1974, veröffentlichen seit Mitte der 90er Jahre zusammen und solo in unterschiedlichen Genres. Lossau konzentriert sich dabei auf Thriller, Schumacher hat sich als Verfasser zahlreicher Jugendbücher einen Namen gemacht. Als Autorenduo legten Lossau und Schumacher eine Reihe von Krimis und Kurzgeschichtenbänden vor.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Unter den Elben der Stadt Nophelet geht die Angst um: Bereits fünf von ihnen sind einem Serienmörder zum Opfer gefallen, der den Opfern ihr gesamtes Blut geraubt hat. Die Stadtwache ist völlig ratlos, was den Täter angeht, und aufgrund des Blutverlustes kommen schnell erste Gerüchte auf, dass die Vampyre (ja, die schreiben sich hier tatsächlich so) es doch nicht so ernst mit ihrem Abstinenzgelübte nehmen.Um den Fall endlich zu klären, entsendet das IAIT - das Institut für angewandte investigative Thaumaturgie - sein bestes Ermittlerduo: den durch einen etwas fehlgeschlagenen Lichtadepthen Meister Hippolit (ein Magier der achten Stufe in der Gestalt eines Teenagers) und den Troll Jorge, seinen Gehilfen. Gemeinsam machen sich die Ermittler auf, die Mordfälle aufzuklären und weitere Unruhe in der Bevölkerung zu vermeiden. Doch die Spuren sind äußerst dünn gesäht und ihr Gegner erweist sich bald als überaus verschlagener Verbrecher, der ihnen scheinbar immer einen Schritt voraus ist...

Eine wirklich tolle Idee, eine Kriminalgeschichte in einer Fantasywelt anzusiedeln. Etwas Ähnliches habe ich bisher noch nicht gelesen - und nicht nur deshalb hat mir das Buch ausgesprochen gut gefallen. Die beiden Hauptfiguren könnten unterschiedlicher nicht sein, harmonieren aber gerade deshalb so gut miteinander. Ich hatte vor allem an dem Troll Jorge meinen Spaß - der ist schon eine arge Nummer (Lieblingsbeschäftigung: Saufen, essen und andere verprügeln) und hat immer für alles ein (mehr oder weniger passendes und vermutlich meist spontan ausgedachtes) Trollsprichwort auf Lager. Was mich jedoch gestört hat, sind die Frauenfiguren in diesem Buch bzw. ihr Fehlen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Bücher sind ja bekanntlich immer Geschmackssache. Dieses Buch trifft meinen Geschmack leider nicht. Ich habe es nach langer Zeit und mit vielen Pausen zu 75% gelesen, aber der Funke ist einfach nicht übergesprungen.
Ich komme nicht in die Geschichte rein, die Charaktäre erwachen für mich nicht zum Leben und das ganze Szenario sagt mir leider nicht zu.
Eigentlich schade.
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Format: Taschenbuch
Das Cover zeigt einen jungen Mann, der offensichtlich ermordet wurde. Das Bildnis könnte somit auch einen ganz normalen Krimi zieren und deutet nicht unbedingt auf einen Fantasy-Thriller hin.

Der Prolog steigt auch gleich voll in dieser Szene ein. Die Geschichte hat mich zu Anfang von der Atmosphäre sehr an "Jack the Ripper" erinnert. Dunkle Straße, Nebel, Prostitution und ein geheimnisvolles Wesen, das männliche Prostituierte umbringt. Allgemein erinnert die Welt der Autoren sehr an das England des 19. Jahrhunderts, nur dass durch die Straße neben Menschen auch Orks, Elben und andere Fabelwesen flanieren.

Die Hauptfiguren, der Troll Jorge und sein Partner Hipolit, haben mich doch einige Male zum Schmunzeln gebracht. Jorge hat eine sehr seltsame Art sich auszudrücken. Hipolit ebenfalls, denn dieser ist eigentlich über 100 Jahre alt und steckt dank eines verunglückten Zaubers in einem pubertierenden Körper fest. Das Duo ermittelt zum Großteil mit nachvollziehbaren Methoden. Ihr eigentliches Geschäft, die Thaumaturgie, ist mir allerdings ein kleines Rätsel geblieben.

Allgemein kann man dem Verlauf der Geschichte sehr gut folgen. Es kommen zwar neue Wortschöpfungen vor, werden aber meist im Laufe der Handlung oder im Gespräch gleich erklärt. Ein Glossar war jedoch leider nicht angehängt.

Fazit:
Der Roman ist durchweg spannend und vor allem witzig. Das kenne ich so von keinem Fantasy-Roman. Ich vergebe dafür fünf von fünf Punkten!
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Format: Taschenbuch
Foggarts Pfuhl, ein Stadtviertel in Nophelet wird der Schauplatz bestialischer Morde. Innerhalb kürzester Zeit werden Elbenstricher tot in den Straßen gefunden. Das merkwürdige daran: In den Leibern befindet sich kein Tropfen Blut mehr und auch die Hoden fehlen.
Für diesen Fall werden zwei Spezialisten der IAIT- einer Organisation, die sich auf die Aufklärung magischer Verbrechen spezialisiert hat, beauftragt, den Mörder so schnell wie möglich zu fassen.
Das Agentenduo besteht aus Hippolit, einem der besten und ältesten Magier des Landes, der wegen eines missglückten Verjüngungszaubers im Körper eines Knaben steckt, und Jorge, einem Troll, der dem Alkohol nicht abgeneigt ist und körperliche Gewalt bevorzugt.
Auf ihren Ermittlungsgängen treffen die Beiden allerlei illustre Personen. Doch vom Elbenschlächter fehlt jede Spur.
Erst als Jorge von einem Elbenstricher angesprochen wird, und dieser ihm mitteilt, dass der Mörder immer des Nachts in einem Vulwoog (so eine Art Limousine) durch Foggarts Pfuhl chauffiert wird und den jungen Elben bei lebendigem Leib die Körpersäfte entreißt, gibt es die erste heiße Spur. Während Hippolit mit einem alten Bekannten sprechen will, knöpft sich Jorge den Limousinen- Chef vor.
Der Inhaber des Vulwoog- Verleihs kann sich jedoch nicht daran erinnern, eines seiner Gefährte zu so später Stunde nach Foggarts Pfuhl geschickt zu haben. Seine Aufzeichnungen geben ihm Recht. Bevor Jorge das Gebäude verlassen kann, wird er von einem Vulwoog- Chauffeur angesprochen, der merkwürdige Andeutungen macht. Das folgende Gespräch der Beiden verläuft aber ins Nichts.
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