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Kundenrezensionen

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am 9. November 2013
"El Dorado" ist John Wayne und Robert Mitchum.

Zwei Weltstars, eine spannende Story, die sich an Hawks früheres Werk "Rio Bravo" anlehnt, reichlich Action und vor allem der raubeinige Humor machen diesen Klassiker zum vergnüglichen Meisterwerk.

Nach der leider sehr schwachen BD von "Hatari" kann sich jetzt "El Dorado" richtig sehen lassen.

Die Bildqualität (1.78:1 16:9) wurde sehr gut überarbeitet und ist jetzt mit seinen leuchtenden Farben und der tollen Bildschärfe der DVD überlegen. Leider gab es bei der dt. Tonspur gegenüber der DVD keine Verbesserung.

Ton: Deutsch, Italienisch, Französisch, Spanisch und Portugiesisch in Mono, Englisch in Dolby True HD:
Extras: Außer einem Wendecover ist nichts vorhanden.

Fazit: Bis auf die dt. Tonspur eine deutliche Verbesserung gegenüber der DVD. In dieser Bildqualität hat man "El Dorado" noch nicht gesehen.
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Der alternde Revolverheld Cole Thornton (John Wayne) wird von dem finsteren Viehbaron Jason engagiert, um eine Siedlerfamilie aus der Gegend zu vertreiben, um ihm die Wasserstelle zu sichern. In der Stadt begegnet er seinem alten Freund J.P. Harrah (Robert Mitchum), der mittlerweile Sheriff ist und ihn über Jasons böse Absichten zu informieren. Thornton lehnt den Auftrag ab und verlässt die Stadt. Monate später trifft er zufällig einen anderen Revolverhelden, der Jasons Auftrag nun übernommen hat. Thornton eilt zurück in die Stadt, um mit dem (mittlerweile aus Liebeskummer zum Säufer gewordenen) Sheriff Harrah das Schlimmste zu verhindern ...

Howard Hawks (1896-1977) variert in EL DORADO (1966) noch einmal das Männerfreundschafts-Thema aus RIO BRAVO (1959). Beginnend im Stil einer Tragödie gewinnt Hawks dem eigentlich ernsthaften Thema im Zusammenspiel der Stars Wayne und Mitchum zahlreiche komische Aspekte ab, die durch den nicht gerade zielgenauen jungen Helden Mississippi (James Caan in seiner ersten größeren Rolle) noch verstärkt werden. In der Schlussszene werden alle "Ehrenregeln" des klassischen Western mit Füßen getreten.

Die Blu-ray von Paramount präsentiert den Klassiker in brillanter Bildqualität, die vor Augen führt, was durch sorgfältige Bearbeitung aus fast 50 Jahre altem Material noch herausgeholt werden kann. Die deutsche Originalsynchronisation von 1967 liegt in Mono vor - und so lief EL DORADO ja damals auch im Kino. Wie bei allen aktuellen Back-Katalog-Veröffentlichungen verzichtet Paramount auch hier auf jegliches Bonunsmaterial. Ein Wendecover ohne FSK-Logo ist vorhanden.

Ein Pflichtkauf für jede filmhistorisch akzentuierte Sammlung!
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TOP 1000 REZENSENTam 6. Januar 2017
"Bei den Dreharbeiten zu "Rio Bravo" kamen wir an einen Punkt, wo wir die Wahl hatten, die Geschichte in die eine oder in die andere Richtung zu entwickeln. Wir entschieden uns die eine Richtung, aber wir haben uns immer Notizen gemacht, weil wir uns sagten, diese andere Idee ist so gut, die könnten wir ein andermal gebrauchen" - und so kam es zum Beinahe-Remake "El Dorado". Da wurde dann aus dem Jungen, der super schießen konnte (Ricky Nelson als "Colorado" in Rio Bravo) ein Junge, der überhaupt nicht schießen konnte, dafür aber prima mit dem Messer umgehen konnte: Alan Bourdillon Traherne oder besser Mississippi, gespielt vom jungen James Caan. John Wayne spielte in "Rio Bravo" den Sheriff und in "El Dorado" bekam Robert Mitchum diesen Part. Es sollte auch noch zu einem 3. Teil dieser sehr ähnlichen Hawks Western kommen. Vor den Dreharbeiten zu "Rio Lobo" meinte Wayne "Diesmal sollte ich den Trunkenbold spielen".
Während "Rio Lobo" sowohl in seiner Qualität als auch in der Gunst des Publikums nicht etwas abfiel, wurden "Rio Bravo" und "El Dorado" echte Kinohits und gehören zu den ganz großen Klassikern des Westerngenres.

"Rio Bravo" spielte 5,8 Millionen Dollar in den USA ein und war einer der erfolgreichsten 10 Filme des Jahres 1959. "El Dorado" brachte es im Filmjahr 1966 auf 6 Millionen Dollar Einspielergebnis und wurde so der sechsterfolgreichste Kassenschlager des Jahres.
Das Drehbuch wurde wieder von Leigh Brackett geschrieben. Gefilmt wurde in Arizona und Utah in schönstem Technicolor. Musikalisch kam ein Song von Nelson Riddle (gesungen von George Alexander) zum Einsatz, der die schön gefilmte Western-Gemälde Titelsequenz perfekt untermalt.

Erzählt wird die Geschichte eines Rancherkrieges. Der brutale Viehbaron Bart Jason (Ed Asner) hat es sich in den Kopf gesetzt, die in El Dorado schon lange ansässige Siederfamilie der McDonalds zu vertreiben, weil er das Wasser will. Dazu versucht er den alternden Revolverhelden Cole Thornton (John Wayne) zu engagieren, doch der lehnt ab als er von seinem Freund J.P Harrah (Robert Mitchum), dem Sheriff von El Dorado hört, dass das Recht auf der Seite der McDonalds ist. Dennoch kommt es zu einem Unglück. Da die McDonalds bereits erfahren haben, dass Bart jason einen Auftragskiller engagiert hat, wird der jüngste Sohn Luke (Johnny Crawford) beauftragt auf einem Felsen zu warten und Schüsse abzugeben, wenn der gefährliche Thornton dort vorbeireitet. Als Luke schießt, greift Thornton in Notwehr zur Waffe. Der Junge stirbt und Thornton reitet mit der Leiche zur Farm der McDonalds. Während der Vater (R.G. Armstrong) seinen Worten Glauben schenkt, ist die wilde Tochter Joey (Michelle Carey) hasserfüllt und schießt erfolgreich auf Thornton, als er zur Stadt zurückkehrt. Die Folge davon ist, dass er nun eine Kugel im Rücken stecken hat, die er bald operativ entfernen sollte.

Doch es treibt ihn weiter. In einem Grenzstädtchen trifft Thornton auf den berüchtigten Revolverhelden Nelse McLeod (Christopher George), der von Bart Jason für den Konflikt in El Dorado engagiert wurde und auf den Jungen Mississippi (James Caan), der den letzten Mörder seines besten Freundes rächt. Von McLeod erfährt er, dass der Sheriff von El Dorado ein echter Trunkenbold geworden ist, von dem keine große Gefahr ausgeht. Natürlich kehrt Cole nach El Dorado zurück. Dort trifft er auf seine alten Freunde Maudie (Charlene Holt) und auf den alten Indianerkämpfer Bull Harris (Arthur Hunnicut). Gemeinsam mit Mississippi machen sie den besoffenen Sheriff (wurde zum Säufer wegen eines Flittchens) wieder fit. Ein altes Hausrezept von Mississippi soll dabei helfen....

Natürlich setzt Howard Hawks auf eine perfekte Mischung aus Spannung, Action und Humor. Und wie üblich sind ihm die Figuren viel wichtiger als die Handlung selbst. Die Helden in "El Dorado" sind müde geworden, aber immer noch gut genug, um den Kampf gegen die Bösen erfolgreich aufzunehmen und den am Ende auch für sich zu entscheiden. Schöne Szene am Schluß. Der Oberbandit und beste Revolverheld wird vom Duke unfein erledigt. Sterbend sagt McLeod "Thornton, du hast mir ja gar keine Chance gegeben" und bekommt zur Antwort "Du bist zu gut, als dass man dir eine Chance geben könnte". Humpelnd und auf Krücken sind die beiden Haudegen Wayne und Mitchum ein erfolgreiches Gespann gewesen. "Rio Bravo" ist ein Klassewestern und "El Dorado" steht dem in nichts nach. Die beiden Edelwestern sind gleichwertig...auch wenn Walter Brennan als Stumpy gefehlt hat.
Hervorragend auch die Cinematographie von Harold Rosson (Johnny Eager, Asphalt Dschungel, Duell in der Sonne, Die böse Saat, Singin in the Rain).
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am 13. Juli 2006
Als Kind war es für mich etwas herrliches zusammen mit meinem Vater Western Filme anzusehen und heute liebe ich diese Filme noch genauso wie früher. Ich kann mich gut daran erinnern als vor ewigen Zeiten als das Fernsehen noch aus drei Programmen bestand in der ARD die Sendung Am laufenden Band lief und als Konkurenz im ZDF Rio Grande mit John Wayne. Es war zu der Zeit auch noch unüblich das mehrere TV Geräte im Haushalt herumstanden und so entbrannten Familiendramen da meine Mutter wohl das absolute Gegenteil von einem Western Freund war. An diesen Abenden war ich immer ohne wenn und aber auf Vaters Seite und zum Glück haben wir uns meist durchgesetzt.

Solche Erinnerungen prägen und entweder man liebt Western oder man hasst Sie.

El Dorado von 1969 ist einer der letzten Western der klassischen und typischen Art wie sie seit den vierziger Jahren schon gemacht wurden. Das Remake von Rio Bravo ist in meinen Augen sogar noch einen ganz kleinen Tick besser als das Orginal, aber prinzipiell gehören beide Filme zu den Highlights dieses Genres.

Der in die Jahre gekommene Revolverheld Cole kommt in das Städtchen El Dorado um dort einen Job beim Viehbaron Jason anzutreten. Daraus wird aber nichts, als Cole erfährt das Jason eigentlich nur einen Killer sucht. Zu allem Übel erschiesst Cole auf dem Weg zu Jason dessen Sohn auch noch in Notwehr.

J.P.Harah, Säufer und zugleich Sheriff von El Dorado sowie der junge Mississippi stehen Cole beim Kampf gegen Jason zur Seite. Im Büro des Sheriffs verschanzen sich unsere Gesetzestreuen und nehmen den Kampf auf gegen einen fast übermächtigen Gegner.

Wer den Film so kennt und liebt der weiss das es schwierig ist zu beschreiben was El Dorado so besonders macht weil man sonst ewig darüber schreiben müsste. Zum einen ist es natürlich die tolle Ausstattung und die vortreffliche Musik die El Dorado zu einem der ganz großen Western machen. Dann aber natürlich die Hauptdarsteller mit einem John Wayne in Bestform, einem Robert Mitchum der den Sheriff und Säufer J.P. Harah perfekt verkörpert und einem jungen James Caan (Misery, Der Pate) in der Rolle des Heissporns Mississippi. Dann gibt es natürlich so viele unvergessliche Szenen die einem bei El Dorado sofort einfallen. Zum einen wäre da mal die Verfolgungsjagd als Mississippi mit seiner Schrottflinte zwar nicht den Gauner trifft, aber dafür ein Schild welches dann den Banditen verletzt. Herrlich auch die ersten Veruche als Cole den stockbesoffenen J.P aufwecken will.

Die DVD ist sehr ordentlich und für das Alter des Films ist die Bildqualität erstaunlich gut. Als Bonus gibt es zwar nur den Kinotrailer aber das ist zu verschmerzen. El Dorado ist einer der großen klassischen Western den jeder Fan im Regal haben sollte.
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am 9. Dezember 2016
Diesmal spielt John Wayne einen in die Jahre gekomnnenen Revolverhelden, welcher von einem Großgrundbesizer um Hilfe gebeten wird, da ihm durch eine konkurrierende Sielderfamilie die lokalen Wasserzugangsrecht streitig gemacht werden. Er nimmt sich der Sache an, doch die Angelegneheit ist nicht so leicht wie zunächst angenommen. Im Laufe des Films kommen immer mehr Charaktere hinzu und es kommt zu einem atemberaubenden Showdown...

Das erste Drittel des Films ist streckenweise bisschen langatmig. Doch danach wird es umso unterhaltsamer und spannender! Wayne und Mitchum geben sich in ihren jeweiligen Rollen keinerlei Blöße und liefern packende Actionszenen und natürlich kommt auch das Geschick von John Wayne am Colt nicht zu kurz!

FAZIT: Klare Kaufempfehlung!
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am 1. März 2002
Seit 16 Jahren (29, weiblich) bin ich jetzt ein absoluter John-Wayne-Fan. Wenn ich mir einen Film von ihm ansehe, greife ich besonders oft zu "El Dorado". In "El Dorado" hat es Howard Hawks verstanden - so wie in "Rio Bravo" - Ernst, Realität, Dramatik und - typisch für einen Wayne-Film - HUMOR richtig zu mischen und herausgekommen ist ein Meisterwerk der Filmgeschichte. Die dargestellten Personen agieren nicht, sie reagieren - etwas, das John Wayne über sich selbst immer gesagt hat: "Ich agiere nicht, ich reagiere." Sieht man einen Film, auf den das zutrifft, so kann man sicher sein, dass man gute zwei Stunden köstlich unterhalten wird. "El Dorado" übertrifft diese Erwartungen sogar noch.
Gäbe es Menschen, die von John Wayne noch nie etwas gehört haben, wäre "El Dorado" einer der 1. Filme, die ich ihnen zeigen würde.
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am 24. Oktober 2003
Gelungen. Das will schon was heißen, denn das Original 'Rio Bravo' war schon ein perfekter Film. Eine Steigerung von perfekt gibt es nun mal nicht...
Im Vergleich der beiden Filme ist Rio Bravo vielleicht einen Tick besser. In Rio Bravo ist John Wayne immerhin 7 Jahre jünger, die Handlung kompakter, die Nebenfiguren noch präsenter (das werden andere genau andersherum sehen!)... und im Zweifel sollte man eh für das Original stimmen.
Es ist aber müßig große Vergleiche zwischen den beiden Filmen anzustellen. Beide sind großartig. Beide haben unvergessliche Szenen, die in die Filmgeschichte eingingen. Beide sind ungemein lässig, lakonisch, witzig. Unterhaltung pur! (Von Zynismus - wie in einer der Rezensionen geschrieben wurde - keine Spur)
P.S. : Bei El Dorado ist die deutsche Stimme von John Wayne in der Tat etwas störend. Aber auch das berechtigt nicht zum Punktabzug.
Dafür bietet El Dorado immerhin einen veritablen Titelsong zum Mitsingen. :)
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am 9. November 2013
Moin, El Dorado war schon immer mein lieblings Western. Hab viele Jahre gehofft das der Film endlich auf blu-ray
erscheint. Nun nach so langer wartezeit war ich sehr gespannt auf die Bildqualität. Die DVD war ja schon nicht
schlecht aber die blu-ray ist der Hammer. Vom Ton her hat sich nicht viel verändert aber das Bild wurde so genial
neu aufgelegt das man meinen könnte der Film wurde gestern erst gedreht.Für alle El Dorado Fans ein absoluter muß.
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am 30. März 2005
Dies ist einer der besten Wetsern die es gibt.John Wayne und Robert Mitchum sind einfach klasse. Der Film hat alles, was einen Western ausmacht: Spannung, Humor und die Helden nehmen sich selbst nicht zu ernst. Der Film macht auch Nichtwesternfans Spaß. Im Gegensatz zu Rio Bravo, der diesem Film sehr ähnlich ist, sind die Figuren meiner Ansicht nach lebendiger. In Rio Bravo hat mir die Synchronisation nicht so sehr gefallen. Auf jeden Fall ist El Dorado jedem Fan wärmstens zu empfehlen.
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TOP 500 REZENSENTam 1. September 2014
Western mit Tiefgang und Witz. Wer John Wayne entdecken will, kann guten Gewissens mit diesem Film, Die Söhne der Katie Elder oder auch Rio Bravo beginnen.
El Dorado setzt sich von den beiden anderen für mich persönlich vor allem durch die Figur des jungen "Mississippi" ab, der mit
dem Messer schneller ist, als so mancher mit dem Colt und der sich John Wayne einfach anschließt. --- Highlight bei diesem Umstand ist, dass er mal das Schießen lernen soll: damit die Trefferquote des Blaubohnen-Neulings steigt, kriegt er eine abgesägte, flakverdächtige Schrotwumme verpasst, wodurch auch so die eine oder andere Lachsalve abgefeuert wird...
Nicht zu verachten ist auch die Rosskur, die man dem zwischendurch absolut alkoholversackten Robert Mitchum, der als Sherrif und Freund von John Wayne fungiert, verpassen muss, damit er für den anstehenden Showdown wieder fit wird...
1A-Western, der alles für einen gelungenen Abend hat.
Ich hab den Streifen als etwa 10jähriger das erste Mal gesehen und er hat kaum was an Reiz verloren.
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