| Marke | EIZO |
|---|---|
| Hersteller | EIZO |
| Produktabmessungen | 20 x 56.35 x 39.5 cm; 6.2 Kilogramm |
| Modellnummer | G2421-BK |
| Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) | Nein |
| Display-Größe | 23.5 Zoll |
| Lösung | 1920 x 1080 Pixels |
| Anzahl HDMI Schnittstellen | 2 |
| Watt | 20 Watt |
| Batterien enthalten | Nein |
| Artikelgewicht | 6.2 kg |
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Farbe:
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Eizo FG2421-BK 59,7 cm (23,5 Zoll) LCD-Monitor (Display Port, DVI, HDMI, USB, 1ms Reaktionszeit) schwarz
Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.
| Maximale Displayauflösung | 1920 x 1080 Pixels |
| Marke | EIZO |
| Aktualisierungsrate | 120 Hz |
| Konnektivitätstechnologie | Display Port,DVI,HDMI,USB |
| Anzeigetyp | LCD, LED |
| Spezifische Verwendungsmöglichkeiten für Produkt | Spiele |
| Reaktionszeit | 5 Unbekannt |
| Auflösung | FHD 1080p |
| Anzahl HDMI Schnittstellen | 2 |
| Bildschirmtechnologie | LCD, LED |
Info zu diesem Artikel
- 23,5-Zoll-LCD Monitor im 16:9-Format und VA Technologie
- 1.920 Punkte x 1.080 Zeilen Full-High-Definition
- Kontrast 5000:1, Helligkeit 400 cd/qm
- mit Turbo 240: Schaltzeit weniger als 1 ms
- PC: DisplayPort, DVI-D 24 pin (with HDCP) PC/AV: HDMI
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Produktinformationen
Technische Details
Zusätzliche Produktinformationen
| ASIN | B00GBBDHY8 |
|---|---|
| Durchschnittliche Kundenbewertung |
3,8 von 5 Sternen |
| Im Angebot von Amazon.de seit | 30. Oktober 2013 |
Amazon.de Rückgabegarantie
Feedback
Produktbeschreibung des Herstellers
VA-LCD: Klare Kontraste, tiefstes Schwarz
Der FG2421 verfügt über ein VA-Panel mit einem echten Kontrastverhältnis von 5.000:1. Somit bietet dieser Monitor einen fünfmal höheren nativen Kontrast verglichen mit anderen Gaming-Displays. Der Vorteil: Durch den extremen Kontrast zeigt der FG2421 ein schönes tiefes Schwarz und lässt dadurch Spiele plastisch und lebendig wirken. Nebenbei verbessert er die Sicht in dunklen Szenen, wodurch Gegner oder Hindernisse schneller erkannt werden und so ein unschätzbarer Vorteil entsteht. Ein weiteres Plus: der Blickwinkel von 176°, durch den Kontraste und Farben aus jedem Blickwinkel - ganz gleich ob in die Mitte oder an die Ränder geschaut wird - stabil bleiben. Zudem können auch Teamplayer durch den großen Blickwinkel auf dem Nachbarbildschirm problemlos das Spielgeschehen verfolgen und sich so wertvolle taktische Vorteile sichern.
Turbo 240: Raketenantrieb für Gamer
Mit dem Turbo 240 ist die Power eines 240-Hz-Gaming-Monitors spürbar. Mit einer bis zu doppelt so schnellen Bildwiederholungsrate im Vergleich zu gewöhnlichen Gaming-Displays können Ego-Shooter, Renn- und andere Action-Spiele in unglaublicher Bewegungsschärfe und mit schnellsten, flüssigsten Bildabläufen erlebt werden. Dafür fügt der Monitor zu dem 120-Hz-Eingabesignal 120 Dunkelphasen pro Sekunde im Wechsel hinzu.
Overdrive: Spielen ohne Zeitverzögerung
Schnell, schneller, Overdrive. Die Overdrive-Funktion beschleunigt das Umschalten von Bildpunkten derart, dass Farbtonwertwechsel durchschnittlich in nur 4,9 ms stattfinden. Ohne Schlieren und ohne Zeitverzögerung kann mit einer brillanten Darstellungsqualität gespielt werden, die herkömmliche TN-LCDs bei Weitem nicht bieten können.
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Absolut tragbar: ergonomisches DesignDer Foris FG2421 ist nicht nur ergonomisch top, sondern macht auch optisch etwas her. Der Standfuß kann um 60 mm in der Höhe verstellt werden, um 344° gedreht und um 25° geneigt werden. So findet sich ganz schnell die ideale Sitzposition für lange Spielsessions. Rücken- und Nackenverspannungen gehören der Vergangenheit an. Für erhöhten Spielgenuss sorgt die entspiegelte Display-Fläche, die störende Lichtreflexionen vermindert. Praktisch für Gamer-Events: Ein Tragegriff auf der Rückseite macht den Transport zu einem Kinderspiel. Besondere Design-Akzente auf der Rückseite setzen der zinnoberrote Rahmen und das weiß hinterleuchtete Eizo-Logo. |
Spielfreude mit extrem niedriger VerzögerungDas Input-Lag ist die Verzögerung, mit der eine Befehlseingabe via Tastatur, Maus oder Kontroller auf dem Bildschirm erscheint, und kann für das Treffen oder Verfehlen eines Ziels entscheidend sein. Der von Eizo entwickelte Mikroprozessor gewährleistet, dass Kommandos mit einer maximalen Verzögerung von nur 0,05 Frames auf dem Bildschirm dargestellt werden. Der Vorteil ist klar: Die Chancen beim Gamen erhöhen sich erheblich. |
Frei von Blendungen in jeder Umgebung: Auto-EcoViewEgal, wo und wann gespielt wird, Auto-EcoView passt die Monitorhelligkeit an die Lichtverhältnisse der Umgebung an. Ganz automatisch mittels eines Sensors. Das bringt einige Vorteile: Einerseits werden störende Blendungen bei hellem Lichteinfall verhindert, da die Bildschirmhelligkeit automatisch erhöht wird und so selbst dunkle Details erkennbar bleiben. Andererseits wird die Bildschirmhelligkeit reduziert, wenn es im Tagesverlauf oder beim Turnier dunkler wird – so ermüden die Augen bei langen Matches nicht so schnell und Spielsituationen werden schneller erkannt und es kann hoch konzentriert bis zum Finale gespielt werden. Selbstverständlich kann der Monitor auch weiterhin manuell eingestellt und die maximale und minimale Bildhelligkeit frei gewählt werden. |
Feintuning einfach gemacht
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G-IgnitionImmer die beste Farbeinstellung, ob bei dunklen Spielen, hellen Spielen, Videos, Fotos oder Surfen: Die mitgelieferte Software G-Ignition macht es einfach. Jeder Anwendung und Spielanmutung kann ein Modus zugewiesen werden. Außerdem praktisch: Sämtliche Monitoreinstellungen können über G-Ignition gesteuert werden. |
FernbedienungFeintuning vom Sofa aus erlaubt die Fernbedienung. Alle wichtigen Funktionen sind im Direktzugriff verfügbar. |
Farbprofile der ProfisMit den Farbprofilen von professionellen Gamern zocken? Nichts leichter als das. Einfach über die mitgelieferte Software ScreenManager Pro herunterladen und in die eigenen Einstellungen exportieren. |
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Haftungsausschluss
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ich möchte hier eine Rezension für den Eizo Foris FG2421 anbieten, die dem ein oder anderen vielleicht bei einer Kaufentscheidung behilflich sein kann.
Es wird sich dabei um eine vergleichende Rezension mit einem Gerät der selben Preisklasse handeln.
Wem das hier zu viel Text ist, der kann einfach zur stichpunktartigen Kurzfassung am Ende springen.
Meine Ausgangssituation:
Über die letzten 6 Jahre benutzte ich einen Samsung HM2493HM. Ein 24-Zoller mit TN-Panel, bei 1920x1200 (16:10), der damals um die 400€ gekostet hat (also in etwa die selbe Preisliga).
Mittlerweile funktioniert die Berührungsintensive Menüsteuerung nicht mehr, die Farben sind einfach nicht 'richtig', Blickwinkelabhängigkeit sehr unangenehm und irgendetwas fiept die ganze Zeit.
Was mich am meisten stört, ist das unangenehme verschwimmen/verwaschen von Texten und die ruckelnden horizontalen Linien beim Scrollen von Seiten.
Ich will also auf alle Fälle ein qualitatives Upgrade haben. Dabei sind mir folgende Faktoren wichtig: Farbdarstellung, Bewegungsdarstellung, Auflösung/Bildgröße.
Farbdarstellung ist bei TN-Panelen ja sowieso nicht das Wahre, weshalb es ein IPS oder VA Gerät werden musste.
Für die Bewegungsdarstellung sollte es ein Gerät mit mehr wie 60Hz sein. Die meisten Geräte mit 120Hz bzw. 144Hz sind ja leider TN-Panele, da kam mir der Eizo mit VA-Panel gerade recht.
Als Konkurrenten für den Eizo habe ich mir den Dell 2713HM Dell U2713HM 68,6 cm (27 Zoll) widescreen TFT-Monitor (DVI, HDMI, VGA, 8ms Reaktionszeit) schwarz ausgewählt.
Der Bildschirm muss als Universalgerät herhalten. Also sowohl für längere, angenehme Lesesessions, mal für den ein oder anderen Film aber auch für das gelegentliche 3D-Spiel.
Technisch relevante Daten beider Monitore:
Eizo FG2421:
- VA-Panel, 1920x1080=2,07MP=16:9, 23.5 Zoll, 120Hz, Displayport/HDMI/DVI, 240Hz Turbomode, Höhenverstellbar, Neigbar, Drehbar, 5 Jahre Garantie
Dell 2713HM:
- IPS-Panel, 2560x1440=3,68MO=16:9, 27 Zoll, 60Hz, Displayport/HDMI/DVI/VGA, Höhenverstellbar, Neigbar, Drehbar, Pivot, 4-fach USB3.0-Hub, Werkkalibriert, 3 Jahre Garantie
Stromverbrauch halte ich für nicht wirklich relevant, da aktuelle Monitore i.d.R. einen so geringen Verbrauch aufweisen, dass die Unterschiede auf der Stromrechnung innerhalb der Produktlebenszeit am Ende einfach keinen sinnvollen Unterschied machen. (Delta von 10W macht 0,01kW*24h*365*0,30€/kWh sind rund 26€ pro Jahr unter der Annahme, dass der Bildschirm 24/7 läuft.)
Vergleich beider Bildschirme:
Äußeres:
Der Eizo sieht von vorn betrachtet recht einfach und nicht schnörkelhaft aus. Das Menü wird über Drucktaster, die am unteren Bildschirmrand angebracht sind, bedient. Es gibt zwei LEDs, die power LED blau und flackerfrei, auch deaktivierbar.
Der Rahmen ist recht dünn gehalten (oben/unten=14mm, rechts/links=20mm).
Der Standfuß ist recht klein gehalten ca.200mmx200mm, erfüllt seine Funktion aber ordentlich.
Etwas bedauerlich finde ich, dass der Verbindungsstrang mittig auf dem Fuß sitzt. Das Panel ist mit Gehäuse gerade mal 70-80mm tief. D.h., man kann den Bildschirm aufgrund des überstehenden Fußes nicht komplett bis an eine Wand heran positionieren (150mm zwischen Vorderseite Panel-Wand).
Haptisch sind Gehäuse/Fuß einwandfrei.
Auf der Rückseite befindet sich ein beleuchtetes EIZO-Logo (Beleuchtung kann deaktiviert werden) von einem roten Plastikrahmen umrandet. (Halte ich persöhnlich für Kinderkram, da es keinen Nutzen hat und man es im Normalfall sowieso nicht sieht. Höchstens als Minimalbeleuchtung in einem unbeleuchtetem Raum).
Der Dell ist vom Gehäuse her recht ähnlich gehalten, noch einen Tick funktioneller ausgelegt.
Der Fuß ist deutlich breiter, der Ständer sitzt nicht mittig, sondern etwas nach hinten versetzt (Abstand Vorderseite Panel-Wand 130mm).
Es gibt z.B. eine Öffnung zur Kabelführung und das Drehgelenk befindet sich direkt IM Fuß und nicht unterhalb des Fußes.
Die Bedienelemente befinden sich auf der rechten Seite, ebenfalls Drucktaster. Im Power-Knopf befindet sich eine sehr zurückhaltende, flimmerfreie weiße LED.
Bedienung/Menüs:
Der Eizo besitzt eine Vielzahl von Einstellmöglichkeiten. Die Bedienung wird über 6 Taster+Powerbutton getätigt.
Es gibt 4 Schnellmenüs: Anzeigemodus (4 vorprogrammiert +3 Usermodes), Signalauswahl (HDMI, DVI, DP), Lautstärke, Helligkeit.
Das Menü selber ist sehr strukturiert aufgebaut (Hauptgliederung: Color, Screen, Sound, Power, Monitor-Settings, Information).
Wirklich interessant ist eigentlich nur das Color-Menü. In diesem lassen sich Brightness, Black Level, Contrast, Temperature, Gamma, RGB-Gain, 240Hz-Turbo und Contrast-Enhancer (Kontrast-Verbesserung) regulieren.
(Mehr zur Funktion der Einstellungen dann bei Bildqualität ausgeführt.)
Der Dell hat 4 Taster + Powerbutton und kommt mit deutlich weniger Einstellmöglichkeiten daher (zumindest bei Gebrauch der digitalen Schnittstellen). Interessanterweise vermisst man aber auch keine der Funktionen.
Etwas nervig ist, dass die Taster am rechten Bildschirmrand sitzen, da der Bildschirm dadurch beim Bedienen etwas schwingt.
2 der Taster sind Schnellmenüs, die auch noch individualisierbar sind. Man kann dort z.B. die Helligkeits/Konstraststeuerung, die Seitenverhältnisauswahl, die Modusauswahl oder die Quellenauswahl einstellen.
Insgesamt ist die Bedienbarkeit durch die geringere Anzahl an Tastern und die Menüführung etwas intuitiver/natürlicher, als beim Eizo (gerade wenn man die Tasten nicht sehen kann).
Bildqualität:
- Farben:
Also hier muss ich sagen, gab es recht schnell eine gewisse Enttäuschung beim ersten Anschalten des Eizos: Die Farbintensität beim Eizo ist erstmal recht enttäuschend. Das Bild wirkt sehr blass und farblos.
Nach dem Durchprobieren der voreingestellten Modi stellte sich heraus, dass die Voreinstellung WEB farblich das beste Profil und schon eher ein brauchbares Ergebnis darstellte.
Das Bild wirkt erstmal sehr kühl. Ich nutzte den Dell gewissermaßen als Farbreferenz und versuchte mich selbst daran, die Farben etwas intensiver eingestellt zu bekommen.
Am Ende sah es dann sinngemäß aus, wie bei meinem Samsung mit TN-Panel. Farben irgendwie unnatürlich. Der einzige Unterschied, der am Ende zum TN-Panel besteht: Besseres Weiß und besseres Schwarz.
Besonders bei Graustufenbildern ist dies recht deutlich zu erkennen. Ein weißer Porsche im Bild. Auf dem Eizo sieht er wirklich weiß aus. Auf dem Dell eher etwas kerniger weiß. Auch bei Schnee wird das sehr deutlich.
Als Vergleich ein Bild mit schwarzem Porsche: Da ist das Bild eben wirklich Schwarz-weiß. Auf dem Dell ist es minimal farbig. Als Vergleich: Auf dem Samsung mit TN ist es fast schon sepia-gefärbt.
Bei 75% Helligkeit ist beim Eizo schon fast kein Leuchten mehr zu erkennen, beim Dell dagegen schon.
Bei 0% Helligkeit ändert sich beim Eizo nicht viel, der Dell leuchtet kaum noch.
Dagen fällt bei jeweils 0% Helligkeit auf, dass das Weiß beim Eizo irgendwie minimal lila-stichig wirkt. Da gewinnt meiner Meinung nach der Dell.
Welcher nun von beiden wirklich das bessere Weiß hat, muss jemand mit Messgerät entscheiden. Meine Meinung ist hier nur recht subjektiv.
Bei Farben ist dagegen deutlich zu erkennen, dass der Dell die besseren Intensitäten bringt. Beim Eizo wirkt es alles recht blass, tendenziell etwas lila/blau-stichig.
Beim Dell ist aber wohlgemerkt nicht so, dass die Farben übersättigt wirken, wie z.B. bei vielen TN-Panelen.
Da der Dell werkskalibriert ist, reicht es bei ihm eigentlich, einfach auf den sRGB-Modus zu gehen und man kann eigentlich alles perfekt abdecken. Film, Text, Spiel, Foto. Allenfalls die Helligkeit brauch man bei Bedarf noch einstellen. Die anderen Modi vom Dell sind aber auch recht zufriedenstellend.
Beim Eizo dagegen sind die vorprogrammierten Modi meiner Meinung nach nicht zu gebrauchen, da sie größtenteils darauf abzielen, den Schwarzbereich für Spiele enorm aufzuhellen, was den ganzen Vorteil, den das VA-Panel mit der guten Schwarzdarstellung mit sich bringt, eigentlich schon wieder zunichte macht.
Es gibt zwar Einstellmöglichkeiten, um die Farben nach den eigenen Wünschen anzupassen, aber wirklich brauchbare Ergebnisse bekommt man damit wohl eher nicht. Metaphorisch gesprochen: Motortuning bei einem schlechten Auto macht die Reifen, Getriebe, Fahrwerk und andere Dinge eben nicht besser.
- Blickwinkel:
Beim Dell einwandfrei. Praktisch alle sinnvollen Blickwinkel perfekt abgedeckt. So ab 60° in der horizontalen Ebene vom senkrechten Betrachtunswinkel eine leichte Aufhellung des Bildes. Aber im Gesamtbild noch einheitlich und konstant.
In der vertikalen Ebene ebenfalls spitze.
Beim Eizo dagegen gibt es in der horizontalen Ebene schon ab 10-15° Farbabschwächungen. Bei 45° wird es schon sehr sehr blass, es graut alles aus. Größere Blickwinkel machen es nicht besser.
In der vertikalen Ebene sieht es ungefähr genauso aus.
Besonders auffällig ist aber, dass sich die Farben nicht nur abschwächen, sondern verändern.
Ein rotes Bild ist bei 60° Hell-Lila. Ein Kornfeld in Goldgelber Lichtstimmung, wie im Herbst fotografiert ändert sich bei steigendem Blickwinkel in ein quietschgrünes Kornfeld in Frühjahrsstimmung.
Einzig allein Schwarz ist komplett Winkelunabhängig.
Also zwei Personen nebeneinander haben schon mit merkbaren Farbänderungen zu rechnen.
Weiterhin bilde ich mir ein, dass das Bild in Richtung des rechten/linken Randes hin etwas ausgraut.
- Bildqualität:
Als erstes muss man hier erwähnen, dass der Eizo etwas spielgelt. Der Dell spiegelt sichtbar eigentlich nur bei reinem Schwarz. Der Eizo dagegen auch bei dunkleren/intensiven Farben.
Man sollte also darauf achten, dass man keine zu starke Raumbeleuchtung hat, um sich nicht selber im Schirm zu sehen.
Weiterhin erkennt man beim Eizo einen stärker ausgeleuchteten, ergo helleren Randbereich von ca. 5mm Stärke.
Bei Filmmaterial in 1080p BluRay überzeugt die Bildqualität und das Schwarz sorgt schon für einen guten Eindruck.
Nimmt man dagegen ein 720p HDTV-Bild kommt mir das Bild etwas grieslig vor. Als würde man das Pixelgitter wahrnehmen. Der Dell gewinnt hier natürlich mit Längen Vorsprung, aufgrund der hohen Pixeldichte und mehr Pixeln zur Interpolation.
Der Effekt ist minimal, aber zumindest erfassbar.
- Spieletauglichkeit/Bewegungsdarstellung
Eigentlich muss der Eizo hier punkten können, da er ja mit den meisten seiner Features dafür ausgelegt ist.
Der offensichtliche Unterschied gleich mal zu Anfang an: Die Bewegung des Mauszeigers ist schon sehr sehr geschmeidig.
Da ich tendenziell nur Gelegenheitsspieler bin, habe ich nicht viele und auch keine aktuellen Blockbustertitel getestet: Torchlight 2, Dark Souls, CoD 4, Assassines Creed 3.
Bei Torchlight 2 gibt es keine bedeutenden Unterschiede in der Flüssigkeit der Spielbewegungen zwischen Dell@60Hz, Eizo@120Hz und Eizo+Turbo240.
Eigentlich hätte ich hier eine atmosphärischere Darstellung an dunklen Stellen erwartet, aber im Großen und Ganzen sah auf dem Dell einfach besser aus.
Dark Souls ist ja ein an sich recht dunkel-düsteres Spiel. Auf dem Eizo macht sich natürlich sofort die gute Schwarzdarstellung der Menüs und Ladebildschirme bemerkbar.
Im Spiel selbst wirkt es alles recht matt und kraftlos. Die Game-Modi FPS/RTS lassen das Spiel so erscheinen, als würde es in 8Bit gerendert.
Da Dark Souls intern nur mit 30 fps rendert, gewinnt man hier mit dem Eizo auch keine verbesserte Bewegungsdarstellung.
Bei CoD 4 sieht das ganze schon etwas anders aus. Da das Spiel heutzutage auf den meisten Spiele-Rechnern mit deutlich über 120 fps läuft, lässt sich auch schnell eine Verbesserungs der Bewegungsdarstellung erkennen.
Das Schlierenziehen bei 120Hz/fps ist deutlich verringert. Sieht man besonders an horizontalen Drehbewegungen, wenn man sich vertikale gerade Kanten anschaut.
Mit 240Hz Boost läuft die Bewegung noch etwas geschmeidiger, allerdings bilde ich mir ein, dass das Bild tendenziell etwas unruhiger wird. Weiterhin wird im Turbo-Modus durch die eingeschobenen schwarzen Bilder natürlich die Leuchtkraft des Monitors verringert.
Also ich fühle mich im 120Hz-Betrieb wohler.
Per Konsole lassen sich die fps von CoD 4 sehr leicht feststellen. Wenn man also im 120Hz-Modus das fps-Limit auf 60fps setzt, sieht das Bild aus, wie auf jedem normalen TFT auch.
Setzt man extreme niedrige 30fps an, ist es ebenfalls grässlich.
Bei AC3 ist meine Grafikkarte leider zu schwach, um dauerhaft über 60fps zu bleiben.
Der Unterschied zwischen 60Hz und 120Hz bleibt daher am Ende eher marginal bis nicht-existent.
Noch ein Kommentar zur allgemeinen Bewegungsdarstellung im Nicht-3D-Betrieb:
Selbst im 120Hz Modus verlaufen gleichmäßige Scrollbewegungen (beispielsweise von Text) nicht ohne Schlierenziehen. Es ist zwar besser, als bei einem 60Hz-Monitor, aber trotzdem noch vorhanden.
Weiterhin gibt es einen sehr sehr deutlich sichtbaren Ghosting-Effekt. Beim Spielen fällt es mir persöhnlich nicht so stark auf, aber bei Texten schon.
Im 240Hz-Modus wird das Ghosting tendenziell stärker.
Weiterhin lösen die 120Hz nicht das grundsätzliche Problem.
Wenn man sich überlegt, dass man im 3D-Betrieb eine schnelle Drehung durchführt, die innerhalb von einer 6tel Sekunde eine vertikale Kante um 10cm verschiebt, wandert diese Kante bei 60Hz bzw. 60fps genau 10 mal 1cm. Bei 120Hz/120fps wandert sie halt 20mal 0,5cm.
Das ist schon doppelt so gut. Aber wo die Grenze liegt, wo man es nicht mehr erkennt, muss noch festgestellt werden. Ich vermute mal, dass man reale 240Hz oder sogar mehr braucht, damit es wirklich flüssig aussieht.
Verarbeitungsmängel:
In der oberen und unteren Bildschirmhälfte zieht sich bei mir ein recht seltsames Muster auf einer Art Schlangenlinie von links nach rechts. Das Muster besteht aus parallelen, zur Senkrechten leicht schiefen Linien. Vom Muster her sieht es ein wenig so aus, als wenn man bei einer Drehmaschine den Vorschub zu hoch einstellt hat. Es ist zwar nicht immer deutlich zu sehen, aber je nach dargestellten Farben fällt es früher oder später auf und man bekommt es nicht mehr aus den Augen.
Fazit:
Als ich die technische Beschreibung des Gerätes durchgelesen hatte, hatte ich mir so einiges erhofft: Gutes Panel, bei besserer Bewegungsdarstellung. Weiterhin ein Kaufkriterium für mich sind die 5 Jahre Garantie von Eizo.
Die Schwarzdarstellung ist definitiv besser, als bei TN oder IPS-Panelen, bringt aber für Spiele meiner Meinung nach nicht sonderlich viel Qualitätszuwachs.
Die schlechte Blickwinkelabhängigkeit, das weiterhin bestehende Grundproblem der flüssigen Bewegungsdarstellung, die schlechtere Farbdarstellung, das kleine Panel in Verbindung mit dem hohen Preis und der Verarbeitungsmangel (oder was auch immer das ist) machen das Gerät für mich nicht sinnvoll nutzbar, insofern es eigentlich keine Verbesserung für mich bringt.
Da ist mir ein 60Hz IPS-Panel deutlich lieber, wie ein 120Hz VA.
Wer eine ähnliche Ausgangssituation hat wie ich, dem kann ich dieses Gerät daher tendenziell eher nicht empfehlen.
Wenn man als Hardcoregamer wirklich nur auf die Performance für Shooter bzw. schnelle Spiele aus ist, immer direkt gerade auf das Gerät schaut, einem die Farben nicht so wichtig sind und man die Hardware zur Verfügung hat, die entsprechend um die 120 fps liefern kann, dann kann man vielleicht drüber nachdenken.
Mit dem Dell 2713HM der in der selben Preisklasse spielt bekommt man ein deutlich ausgewogeneres Gerät, was in allen Einsatzbereichen überzeugen kann.
Durch die höhere Pixeldichte hat man sowohl in 3D-Anwendungen eine bessere Darstellung (mitunter sehen Spiele auch ohne Kantenglättung schon deutlich besser aus), brauch nicht die 120fps um die Technik voll ausnutzen zu können und zusätzlich im 2D-Betrieb noch eine erweiterte Arbeitsfläche.
Von Dell gibt es weiterhin eine 24 Zoll 16:10 Version für unter 250€ oder die 23Zoll 16:9 Version für ca. 190€, die dem 27er in Ausstattung und Qualität gleichkommen.
Kurzfassung:
Positiv:
- 5 Jahre Garantie
- theoretisch! bessere Technik also konventionelle 60Hz
- Schwarzdarstellung
Neutral:
- Menü + Einstellungen
- Auflösung
- Bildschirmgröße
- 120Hz Modus verringert das Bewegungsproblem, aber noch nicht ausreichend genug
Negativ:
- Preis
- Technik noch nicht ausgereift
- Farbdarstellung, blass, grau, kommt nicht zur Geltung.
- Blickwinkel
- Musterlinie = Verarbeitungsfehler o.ä.
- (doppelte Rechenleistung notwendig, um Gerät sinnvoll in 3D-Spielen zu nutzen)
ps: in einer anderen Rezension wurde geschrieben, dass der Monitor 120Hz 3D möglich macht. Das Stimmt so nicht.
Der Monitor bekommt vom Zuspieler maximal 120Hz, würde also in 3D maximal 60fps bringen.
pps: Ich würde eher noch ein wenig warten und sehen, was Monitore mit NVidias G-Sync bringen. Vielleicht bringt die Zukunft ja auch IPS-Panele mit 120Hz.
Mein aktueller Monitor ist der Benq XL2420T. Dieser Monitor bringt das proprietäre Nvidia 3D Vision mit, das in zusammenarbeit mit einer Nvidia Grafikkarte die Wiedergabe von 3D am PC ermöglicht. Diese Technik zur Darstellung von 3D-Inhalten basiert auf eine pulsierende Hintergrundbeleuchtung, die sich per sogenanntem "Lightboost Hack" auch für 2D-Inhalte mit 120hz nutzen, was die Bewegungsschärfe massiv verbessert. Seit über einem Jahr nutze ich nun diese Technik und möchte nie wieder ohne. Entsprechend gespannt war ich deshalb auf den Eizo FG2421, weil er diese pulsierende Hintergrundbeleuchtung erstmals nativ anbietet.
Ich habe den Monitor nun getestet und mit der Lightboost-Technik verglichen. Folgende Punkte sind denke ich interessant:
"Turbo 240 vs Lightboost":
Erstmal stelle ich fest, dass die pulsierende Hintergrundbeleuchtung des Eizo sehr gut funktioniert und einen sehr hohen Nutzen bringt. Allerdings ist die Bewegungsschärfe nicht ganz so perfekt wie beim XL2420T + Lightboost-Hack. Im ufo-test [...] sehe ich beim Eizo leichte Nachzieheffekte. Es ist aber deutlich besser als z.B. der XL2420T ohne Lightboost-Hack. In Spielen sehe ich davon wenig. Vielmehr kommt auch beim Eizo sofort das bekannte Lightboost-Gefühl auf. Es ist vielleicht nicht ganz fair zu sagen, dass die Lightboost-Technik hier besser ist. Man muss bedenken, dass der Kontrast beim Eizo um ein vielfaches höher ist (~4500:1 vs ~1000:1) und man deshalb auch leichte graue schlieren auf schwarzem Grund einfach deutlicher sieht. Ein Vorteil des Eizo ist, dass der Bildschirm insgesamt mit einem etwas helleren Bild gefahren werden kann.
Panel:
Der Schwarzwert des MVA-Panels (von Sharp) ist ausgezeichnet. Es war für mich die Hauptmotivation dieses Panel zu kaufen, da ich mit Lightboost schon eine Lösung für das Problem der Bewegungsunschärfe hatte. Es ist das beste Schwarz, was ich je gesehen habe. Der höhere Kontrast macht das Bild sehr viel lebendiger und für mich erhöht dies den Spielspaß deutlich. Was den Schwarzwert angeht wurde ich nicht enttäuscht. Allerdings habe ich mit dem Panel ein anderes Problem und zwar sehe ich in den Ecken blassere Farben. Ich weiss nicht genau ob es mit einer ungleichmäßigen Ausleuchtung oder mit dem MVA-Panel oder mit dem semi-gloss-coating zusammenhängt. Bei einem Schwarzen Testbild sind die Bereiche hell/grau/silbern. Bei einem weissen bild sind die stellen etwas dunkler. Aber auch der Blickwinkel spielt wohl eine rolle. Der Effekt ist unten rechts (Windows-Uhr) und oben links am stärksten. Der Effekt ist stark genug, als dass ich ihn immer wieder bemerke und es stört mich. Ich vermute, dass es von Panel zu Panel unterschiedlich ist und dass man mit etwas weniger Pech dieses Problem nicht hat. Es würde mich interessieren ob andere Käufer dieses Problem auch bemerkt haben. Ich hatte außerdem noch einen toten Pixel.
Inputlag:
Der Inputlag vom Eizo soll bei ca. 15ms liegen, während der XL2420T einen Inputlag von 7ms hat. Ich bin kein "Pro-Gamer" und auch nicht mehr der Jüngste, aber ich finde ich konnte tatsächlich einen "ganz leichten Unterschied" spüren. Schwer zu quantifizieren. Vielleicht bilde ich mir das auch nur ein, weil ich vorher wusste das er etwas langsamer sein soll. Da ich keine Pokale gewinnen muss ist dieser Punkt aber für mich nicht ausschlaggebend. Nach einigen Stunden der Nutzung habe ich es nicht mehr gemerkt.
Fazit:
Zusammengefasst denke ich, dass der FG2421 der bessere Monitor ist. Das bisschen mehr Bewegungsunschärfe und Inputlag nehme ich gerne in Kauf, wenn ich dafür so ein exzellentes Schwarz bekomme. Ich schicke den Monitor hauptsächlich wegen der blassen Ecken zurück. Wenn geklärt werden kann, dass das mit den blassen Ecken nicht normal ist, würde ich ggf. einen weiteren Versuch starten und auf ein besseres Panel hoffen. Unter den aktuellen Bedingungen ist mir der Wechsel auf diesen Monitor die 500 € nicht ganz wert.
Alternativen?
Auf dem Horizont des Bildschirm-Marktes sehe ich aktuell keine vergleichbaren Bemühungen. Nvidia bringt demnächst G-Sync heraus, das den Focus auf variable Frameraten legt (die Hz zahl passt sich der Framerate an). Zusätzlich wird es dann den Lightboost-Hack "nativ" im Treiber geben. Für sich genommen toll, allerdings lassen sich diese Techniken nicht kombinieren und lightboost/pulsierende Hintergrundbeleuchtung wäre mir dann wichtiger. Zudem wurden bislang nur TN-Panels mit dieser Technik angekündigt und der Prozess verzögert sich zusätzlich wegen diverser Exklusivrechte-Deals mit Asus in den ersten 6 Monaten. Das ganze funktioniert dann natürlich nur mit Nvidia Grafikkarten.
Die Kombination von MVA-Panel + pulsierende Hintergrundbeleuchtung wird für eine ganze weile schwer zu toppen sein. Eizo stellt es schon heute zur Verfügung und zwar für alle Grafikkarten. Ich bin sehr dankbar dafür und hoffe dass Eizo dafür belohnt wird und dass sich diese Technik durchsetzt.
Tft-Central hat eine sehr gute Rezension: [...]
Sterne: 4,5
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
-Ottima qualita' visiva
-Ottimo refresh rate e imput lag
Scegliere un IPS pannel mi avrebbe dato un'ottima resa, ma anche tempi di risposta piu' lenti e solo 60HZ
Scegliere un TN con gsync e 144hz mi dava ottime tecnologie, ottima risposta, ma la resa di un TN, che non e' certo al top.
Ecco perche' ho pensato a questo modello, ha un refresh rate di 120-240 hz,, un'ottima imput lag e una qualita' visiva eccezionale dove mi interessa, cioe' il contrasto e il livello di nero.
Sono parametri che NESSUN monitor che ho provato vanta nemmeno alla lontana, e ritengo che il prezzo valga la qualita' del pannello.
AGGIORNAMENTO:
Purtroppo, però, pur confermando le doti del prodotto, dopo 2 mesi si è guastato, e girando in internet è un problema abbastanza comune, tanto che scherzosamente, nel web, la si definisce la "Lottery".
In particolare, nel mio caso, ha fatto cilecca l'elettronica che gestisce i 240hz.
Avevo pensato di prenderne un'altro uguale, ma non me la sono sentita di magari incorrere in altri problemi.
Quindi, l'idea che mi sono fatto è che sia al TOP come tecnologia, ma non sia un prodotto molto affidabile, che per un monitor, non è certo una caratteristica di poca importanza.
Amazon è invero eccezionale nella gestione del reso, complimenti.
Farò un paragone con il suo rivale Benq visto che tutti i gamer definisco il Benq come miglior schermo.
DIFFERENZE - VANTAGGI E SVANTAGGI TRA BENQ E EZIO:
- Come prima cosa i colori che ha Eizo, il Benq se li sogna, il pannello dell' Ezio è superiore e non di poco rispetto a Benq.
- Benq 144 hz - Eizo 120hz Reali, ma con il boost va a 240hz
parliamo di questo "boost a 240hz" - il boost a 240hz ovviamente non è che lo schermo sprigiona 240hz reali, fa solamente un lavoro con i pixel
la quale riesce a farci percepire le immagini che noi vediamo più fluide rispetto ad un 144hz. In poche parole è una specie di "illusione" che Eizo
crea, ma la fa a dir poco fatta bene.
Ho visto Benq usati sui gaming, e posso dirvi che Eizo rimane un passo avanti.
- Tutti quelli che conosco con Benq si sono dovuti impostare manualmente i colori per cercare di migliorarli, io con Eizo apparte attivare il boost e selezionare un profilo preimpostato nel software non ho fatto altro.
- Nel Benq riescono ad entrare le mosche nello schermo. NON STO SCHERZANDO. Conosco gente a cui sono entrati insetti come le mosche dentro lo schermo. GG!
- Giocando a Counter Strike, vedo che i miei compagni di team con Benq non sempre riescono a vedere ciò che vedo io con Eizo, tipo se un nemico è con un piede dentro una fumogena loro non lo vedono sempre mentre io si.
- L'unca cosa in cui Eizo viene battuto da Benq è il prezzo (e nemmeno sempre) anche se io l'ho pagato 360€ quando Benq costava 380€. Però Eizo stava in offerta.
Detto questo posso dire che del mio schermo non rimpiango nulla, lo comprerei anche se costasse 100 euro in più. Li vale tutti ed è uno dei marchi migliori.
Il monitor è davvero ottimo, la qualità di visione è molto superiore ai pannelli TN (prima avevo provato un Benq XL2420G reso dopo 2 giorni perché aveva dei colori insopportabili anche dopo aver tentato di calibrarlo). C'è un però: la modalità Turbo240 (che di per sè ho trovato fantastica e dopo averla provata difficilmente vorrete disattivarla per il gaming) porta a dei fastidiosi artefatti di 2 tipi:
- Su alcune combinazioni di colori scuri vicino a colori chiari crea una sorta di flickering di pixel verdi/rossi/blu, più o meno evidenti a seconda delle combinazioni dei livelli di nero/luminosità (vedi [...] o [...] ... filmati fatti da me sul monitor in cui il difetto era MENO evidente)
- Sulla parte destra del monitor le scritte molto contrastate avevano delle ombre tipo sdoppiamento (presente nella stessa quantità su tutti e due i monitor, particolarmente evidente nella traybar di windows, ad esempio).
Riassumendo: prodotto ottimo ma provate subito a fondo il turbo240 perché potrebbe presentare dei problemi (per me non tollerabili). Peccato.
Va bene per tutti gli usi "standard"
Completamente configurabile in ogni sua funzione!
Francamente se spendete in una buona scheda video, non risparmiate proprio nello schermo! Grazie alla sua funzione di refresh a 240 Hz , garantisce una reattività e fluidità unica alle immagini in movimento!
Consigliatissimo!
Come sempre Amazon sia per i prezzi che per la qualità del servizio é da 10 e lode!


