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Eitle Liebe: Wie narzisstische Beziehungen scheitern oder gelingen können von [Wardetzki, Bärbel]
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Eitle Liebe: Wie narzisstische Beziehungen scheitern oder gelingen können Kindle Edition

4.4 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Schöne und der Anspruchsvolle: Die Liebe der Narzissten


Narzisstische Beziehungen gleichen einem Feuerwerk: Heiße Gefühle, große Begierde, Verführung und Verschmelzung sind groß – doch meist erlöscht das Feuer rasch. Zurück bleiben Verletzungen und Frustration durch die Egozentrik der Partner.
Bestsellerautorin Bärbel Wardetzki analysiert die Dynamik narzisstischer Beziehungen und geht auf die damit einhergehenden seelischen Nöte ein. Sie zeigt, wie auch Partnerschaften zwischen narzisstischen Menschen gelingen können, ohne dass einer von beiden zu sehr leidet.


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Bärbel Wardetzki, geb. 1952, ist Diplom-Psychologin. Sie ist in München als Psychotherapeutin, Supervisorin, Coach und in der Fortbildung tätig und viel gefragte Referentin im In- und Ausland, Gast bei Funk und Fernsehen sowie Autorin mehrerer Bestseller mit einer Gesamtauflage von annähernd 300.000 Exemplaren.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 788 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 175 Seiten
  • Verlag: Kösel-Verlag (4. März 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004OVF16Y
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #18.875 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich gehe mit der Autorin so gar nicht konform, dass es einen Narzissten und Conarzissten gibt. Auch nicht, dass schon vorher Beziehungsprobelematiken aufgetaucht sind (unter anderen Partnern).
Dieses Buch verhöhnt meiner Meinung nach die Opfer. Ich bin selber Psychotherapeutin, ich habe weder eine Narzisstische Persönlichkeitsstörung noch habe ich vorher unerfüllte Beziehungen gehabt oder ähnliche Problematiken erlebt. Binallerdings an einen Menschen mit Narzisstischer Störung gelangt.
Auch Verschmelzungstendenzen habe ich bislang in Beziehungen nicht gezeigt oder habe meinen Partner nicht mehr als Individuum wahrgenommen... Alles dies wird aber in Beziehungen zwischen, sagen wir es mal ganz offen 2 Narzissten ( denn nichts anderes stellt der Conarzissten dar) von Frau wardetzki vertreten. Es ist wie das verhöhnen des Opfers, die Schuldzuschreibung bei beiden zu gleichen Teilen suchen. Dieses trifft aber gerade nicht in allen Beziehungen zu Narzissten zu. Und Frau wardetzki Macht es sich sehr einfach, nach dem Prinzip "gleich und gleich gesellt sich gern" zu agieren....
Selbstverständlich trägt jeder für sein Glück die Verantwortung. und selbstverständlich gehören zu Beziehungen immer 2. im Falle des Narzissten läuft der Hase allerdings etwas anders.
Es gibt meiner Meinung nach niemanden der vor einem Narzissten gefeit wäre. Trotz meiner psychotherapeutischen Ausbildung und einer damals stabilen Lebenssituationen und einen stabilen Selbstwert, konnte dieser Mensch einen immensen Schaden anrichten. Ich habe es geschafft mich noch rechtzeitig selber aus dieser Beziehung lösen zu können.
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Format: Gebundene Ausgabe
... kühlt eine leidenschaftliche Verliebtheitsphase mit gesteigertem Hitzeempfinden sehr schnell wieder ab. Die Diplom-Psychologin Bärbel Wardetzki beschäftigt sich in ihrem neuesten Buch mit narzisstischen Beziehungsmustern und mit der Frage, wie und ob sie eine Chance haben. Zunächst einmal erklärt sie in aller Ausführlichkeit und vermutlich gebotenen Länge, was unter Narzissmus zu verstehen ist, nämlich selbstbezogenes Verhalten, das nicht ausschließlich negativ zu sehen ist. Es gibt auch den gesunden oder positiven Narzissmus im Sinne von Selbstwert und Eigenliebe, von dem jeder Mensch profitieren kann.

Die negative Seite des Narzissmus in der Liebe besteht darin, dass Begegnungen zum eigenen Nutzen gestaltet werden, oft auf Kosten des Gegenübers. Und genau das ist der springende Punkt. Denn das Gegenüber muss das auch mit sich machen lassen (man spricht in der Fachsprache vom "Komplementär-Narzissten"). Es sind oft Frauen, die sich kleiner machen als sie sind, um ihrem Partner zu "gefallen". Dieses "Gefallen-Wollen" kann bis zur Selbstaufgabe und zum Verlust der Persönlichkeit gehen. Darüber hinaus vereine die narzisstische Struktur eine unterlegene und eine überhebliche Seite in sich. In der Partnerschaft drücke sich dies im Spannungsfeld zwischen Unterwerfung und Dominanz aus. Ein Narzisst erniedrigt gerne den anderen, um sich selbst zu überhöhen - er findet sich nur gut, wenn er besser ist als andere.

Die zentrale Frage in Frau Wardetzkis Buch ist wohl, ob bei Narzissten eine Beziehung auf Augenhöhe überhaupt geht. Sie spricht von "eitler Liebe" im Gegensatz zu "reifer Liebe" bzw. von der Umwandlung von heißer Flamme in sanftes Glimmen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Seit vielen Jahren gilt die Dissertation der Psychotherapeutin Bärbel Wardetzki, die sie unter dem Titel Weiblicher Narzissmus" veröffentlichte, als ein Standardwerk, das nicht nur von Frauen rezipiert worden ist, und durch mehrere Auflagen eine für ein Fachbuch ungewöhnliche Wirkung erzielte über die Fachwelt hinaus.

In ihren neuem bei Kösel erschienenen Buch "Eitle Liebe" öffnet sie das Thema Narzissmus und wendet ihre Theorien und ihre Praxiserfahrungen an auf Beziehungen zwischen Menschen, vorzugsweise zwischen Frauen und Männern. Es geht ihr dabei nicht hauptsächlich um Störungen, sondern sie sieht und analysiert, zunächst einmal ohne Wertung, die vielfältigen narzisstischen Strukturen, die in Beziehungen zwischen Menschen mehr oder weniger intensiv wirken. Das gilt für Zweierbeziehungen genauso wie für lockere Freundschaften oder für Beziehungen zu Kollegen; aber auch in therapeutischen Kontexten wie der Therapie, der Supervision und im Coaching stoßen wir auf narzisstische Prozesse. Sie sind von vornherein weder gut noch schlecht, sondern Bärbel Wardetzki beschreibt sie auf der Folie, ob sie die jeweiligen Beziehungen bereichern oder behindern, nicht selten sogar ver-hindern.

"Wir leben in einer narzisstischen Gesellschaft. Wir putzen unsere glänzende Fassade und werden dahinter immer hohler. Das bereitet narzisstischen Beziehungen sicher den Boden." Da nimmt es auch nicht Wunder, das viele Menschen Liebe gleichsetzen mit Manipulation und Ausbeutung. Die Menschen haben eine Fähigkeit entwickelt, mit der sie genau herausfinden, was sie tun und lassen müssen, damit der andre sie mag.
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