Facebook Twitter Pinterest <Einbetten>
Gebraucht kaufen
EUR 0,01
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Das Buch befindet sich in einem guten, gelesenen Zustand. Die Seiten und der Einband sind intakt. Buchruecken/Ecken/Kanten koennen leichte Gebrauchsspuren aufweisen. DIESES BUCH KANN EINEN ODER MEHRERE DER NACHFOLGENDEN MAENGEL AUFWEISEN: Name/Widmung im Einband oder auf der ersten Seite, Namens-Etikett auf dem Buchcover, Bücherreiexemplar, Buechereiaufkleber am Buch, sowie Buecherei- oder Schulstempel auf der ersten Seite, Textmarkierungen und/oder sich um ein unkorrigiertes Leseexemplar handeln. Versand innerhalb von 24 Stunden oder am naechsten Werktag als Buechersendung, Lieferung innerhalb von 3-5 Werktagen. 100% Zufriedenheitsgarantie, bei Nichtgefallen kostenlose Ruecknahme innerhalb von 14 Tagen.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Eistod Gebundene Ausgabe – 8. Februar 2007

3.8 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 0,01
8 gebraucht ab EUR 0,01

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Konrad Schwinn versteht die Welt nicht mehr. Der Assistenzprofessor am Institut für Biochemie der ETH Zürich arbeitet gemeinsam mit seinem Chef, Professor Theo Winter, an einem neuen, viel versprechenden Antidepressivum. Da wird er von führenden Schweizer Militärs in ihre Zentrale zitiert -- angeblich, um drei Geheimnachrichten in arabischer Sprache zu übersetzen. Schwinn entdeckt, dass einer der Texte Winter beschuldigt, bewusstseinsverändernde Drogen für Folterungen der CIA entwickelt zu haben. Dann verschwindet Schwinn spurlos. Ist er vielleicht entführt -- oder gar ermordet -- worden?

Parallel hierzu kommt es in Eistod zu einer Serie von Todesfällen Züricher Obdachloser. Was zunächst dem strengen Winter geschuldet zu sein scheint, entpuppt sich später als Mordgeschichte, denn die Obdachlosen sind offenbar mit einem seltenen Fischgift getötet worden. Der verschnupfte und frisch von seiner Frau getrennte Kommissar Eschenbach wird mit dem Fall betraut. Und er vermutet einen Zusammenhang mit dem Verschwinden Schwinns. Aber wem kann er noch trauen? Seinem Schulfreund Winter, der sich für einen seriösen Anwärter auf den Nobelpreis überaus merkwürdig benimmt, oder seiner neuen Freundin, die ausgerechnet Winters Sekretärin ist? Und: Was hat sein bester Freund und Arzt Christoph Burri, der sich immer mehr als Drogenexperte entpuppt, mit den Morden zu tun?

Langsam, aber stetig entwickelt der 46-jährige Schweizer Autor Michael Theurillat (Im Sommer sterben) seine zunächst parallel verlaufenden Handlungsstränge, um sie dann fulminant miteinander zu verknüpfen. Krimi-Unterhaltung vom Feinsten. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de

Pressestimmen

stes Lesevergnügen!« 26.03.07, Lausitzer Rundschau »Michael Theurillat, erweist sich mit seinem zweiten Roman Eistod endgültig als treffsicherer Gesellschaftsanalytiker; intelligent konstruiert und exakt beobachtend, spiegelt er in seiner repräsentativen Zürcher Gesellschaft die Schweiz, Europa und letztlich die westliche Welt.« 09.04.07,WDR/HF, Ulrich Noller »Der zweite atemberaubende Kriminalroman des Schweizer Autors Michael Theurillat.« 27.03.07, Kurier (A) »Ein schlüssig spannendes Buch über skrupellose Politiker und Ärzte. Eine Studie über die Unfähigkeit eines Wissenschaftlers, mit seiner Durchschnittlichkeit fertig zu werden.« 22.03.07. Leipziger Volkszeitung, belo »Ein temporeicher Krimi voller Einfühlungsvermögen.« Neue Zürcher Zeitung, 24.03.07 »Michael Theurillat, Ex-Banker, legt nach seinem feinen Debüt Im Sommer sterben einen zweiten Krimi vor, der nicht weniger spannend und kenntnisreich über Zürich, Pilitik und Finanzen erzählt.« März 07,Bücher »Bedrückend lebensnah das ist der zweite Krimi des Schweizer Autors Michael Theurillat. Nicht nur, dass sein Kommissar Eschenbach sehr menschlich ist. [ ]Doch der Schweizer entwickelt einen Fall, der außergewöhnlich aktuell wie glaubhaft und schlüssig ist. Zudem verknüpft Theurillat die Fäden so geschickt, dass die Spannung bis zum Schluss hoch ist.« 14.04.07, Die Illustrierte, sab »Nach dem beklemmenden Prolog führt die spannende Geschichte quer durch Zürich und die vielschichtigen Motive der Täter.« 16.04.07, St. Galler Tagblatt (CH) »Nach seinem Romandebüt Im Sommer sterben und dem neuen Krimi darf man auf weitere fesselnde Werke hoffen.« 17.04.07, Neue Luzerner Zeitung (CH) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Alle Produktbeschreibungen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Zur eigentlichen Handlung:

Im winterlichen Zürich tauchen immer mehr Leichen auf - die Verstorbenen stammen aus ärmlichen Verhältnissen - Obdachlose, sog. "Randständige" - was die Polizei zu Beginn unter der Rubrik "unglücklicher Weise erfroren" verbucht, offenbart sich selbst dem wenig kombinierenden Leser sehr schnell als Ergebnis unglaublicher Machenschaften.

Die Auswahl der Opfer erfüllt einen bestimmten Zweck - bleibt allein die Frage offen, wem die Todesfälle von Nutzen sein könnten und wieviele Obdachlose noch "erfrieren" müssen, bevor Eschenbach und Kollegen endlich aktiv werden (dürfen)?

Eschenbach liebt schottischen Whisky, mag alten Jazz, raucht Zigarillos, hat die 50 kürzlich überschritten - findet sich im Spannungsfeld zwischen gescheitertem Familienleben, Beruf, fürsorglicher Sekretärin, politischen Interessenvertretern, Vorgesetzten, alten Freunden und neuer Liebe wieder - ein interessanter Mensch und noch dazu ein genialer Ermittler !

Allgemeiner Eindruck:

Eine Vielzahl unterschiedlichster "Zutaten" zeichnen stets für den (Miss-)Erfolg eines Kriminalromanes verantwortlich - stellvertretend mögen hier aufgezählt sein: Verbrechen / Opfer / Tatort / Schauplätze der Handlung / Kreis der Verdächtigen / Mögliche Motive / Polizeiarbeit / Auflösung.

Wenn ich in diesem Zusammenhang von "Zutaten" spreche, kann ich an dieser Stelle auch gleich zu einem Besuch des Restaurants "Eistod", unter der Leitung des wirklich fähigen "Kochs" "Michael Theurillat", raten!!!
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
...aber erfunden haben sie ihn nicht. Die Spannung steht nicht im Vordergrund, aber mir gefallen die Sprache mit ihren Helvetismen, die leichten, nie bösartigen Seitenhiebe auf die eigenen Landsleute und als Abwechslung von anderen, härteren Krimis mag ich die langsamere Gangart.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Ein gutes Glas Rotwein in der Hand und auf dem Küchentisch liegt noch ungelesen Michael Theurillats zweiter Kriminalroman. Wer seinen ersten Krimi gelesen hat weiss, dass dies gute Voraussetzungen für einen vielversprechenden Abend sein könnten.

Vier Gläser und um die 100 Seiten später: man muss mir das Grinsen aus dem Gesicht operieren; so viel Spass bereitet die Lektüre: der Kommissar Eschenbach, mit seinem trockenen Humor - so ein authentischer, sympathischer, sturer Bock - ich sehe ihn vor mir und kann ihn so gut leiden. Seine Einsamkeit, über die ihn der Autor ab und an reflektieren lässt, seine ostentative "Nicht-Käuflichkeit" und sein knorriger Sex-Appeal, dem junge Frauen schnell zu erliegen scheinen, verleihen ihm diese Tiefe - schön.

Auch auf- und gefallen: Die subtile Erotik, die sich so gefühlvoll zwischen Eschenbach und seiner neuen Liebe einstellt. Elliptisch, so dass man sich selbst noch was vorstellen darf.

Und fesselnde Spannung, die mich nicht mehr loslässt. Diese hat Ihren Ursprung in den ausgefeilten, kreativen Handlungssträngen, die Theurillat kunstvoll entwickelt: Im winterlichen Zürich erfrieren unüblich viele Obdachlose - nur eine Folge der Minusgrade? Mysteriös jedenfalls, dass in einer der Leichen auch das Gift des japanischen Kugelfisches (Fugu) nachgewiesen wird. Und plötzlich verschwindet ein Assistenzprofessor der ETH spurlos.

Wieder führen Eschenbachs Ermittlungen in die Kreise der besseren Gesellschaft, in welchen man nur das Beste erwartet. Umso ernüchternder und erschreckend sind die Erkenntnisse, die Eschenbach zu Tage fördert.

Michael Theurillats zweiter "Zürcher-Krimi" bietet 5-Sterne-Spannung und -Unterhaltung auf allerhöchstem Niveau. Meine Empfehlung: Kaufen, den Kühlschrank füllen und alle Verabredungen absagen.
Kommentar 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Theurillat ist ein Meister der miteinander verknüpften Handlungsstränge. Er zeigt scheinbar unabhängige Entwicklungen, die sich aber immer perfekt zu einer ganzen Geschichte entwickeln. Militärische Aktionen, Morde an Obdachlosen, ein Assistenzprofessor für Biochemie, der arabische Geheimnachrichten übersetzen muss. Kommissar Eschenbach aus Zürich muss sein Hirn ziemlich anstrengen um Licht in diese ganzen Geschichten zu bringen. Das ist allerdings auch ein leichtes Hindernis für den Leser. Er muss sein Hirn ziemlich anstrengen um dem Plot zu folgen. Das ist nicht mit Spannung zu verwechseln.
Die Krimis von Michel Theurillat werden durch die verschiedenen Handlungsstränge zwar spannend, denn es ergeben sich beinahe filmische Szenenwechsel und ein sich beschleunigender Rhytmus und man versucht immer zu erkennen, wo der rote Faden verborgen liegt. Aber die Wechsel sind schon brutal und man wünscht sich, die Geschichte würde direkter durcherzählt.
Die Sprache ist für einen Schweizer sehr gut. Von Theurillat wird man noch sehr viel hören. Er ist ebenso wie Martin Suter ein Vielschreiber und mit Sechseläuten und Rütlischwur sind weitere spannende Episoden mit Eschenbach erhältlich. Das ergibt eine schöne Serie für viele Krimiabends. Wer sich mit Krimis gut unterhalten will, ohne doch allzuviel literarisches Getue zu erwarten, ist mit Kommissar Eschenbach sehr gut bedient.
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden