Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Sonderangebote 30 Tage lang gratis testen Cloud Drive Photos Learn More HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedEcho Autorip longss17 Hier klicken Sale Salew Salem

Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
22
4,9 von 5 Sternen
5 Sterne
19
4 Sterne
3
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 21. November 2006
"Warhammer 40.000"-Kennern dürfte der Name Gregor Eisenhorn ein Begriff sein - schließlich findet der Inquisitor in diversen Regelbüchern, Codizes und anderen Romanen immer wieder Erwähnung. Dieser Omnibus enthält sowohl die eigentliche Trilogie (Xenos, Malleus, Hereticus) als auch zwei zusätzliche Kurzgeschichten (Missing in Action, Backloth for a Crown Additional) und umfasst damit beinahe den gesamten Werdegang der Hauptfigur - wenn man mal von der Nachfolgerserie "Ravenor" absieht.

Dan Abnett schafft es, auf mehr als 700 Seiten ein unglaublich packendes Abenteuer zu erzählen und dabei - neben der eigentlichen Handlung - sogar noch eine wirklich glaubhafte Charakterentwicklung zu präsentieren. Da das gesamte Werk in der Ich-Perspektive geschrieben ist, wird es dem Leser ermöglicht, die Geschehnisse aus Eisenhorns Blickwinkel zu sehen und so bleibt jede seiner Handlungen stets verständlich und nachvollziehbar. Die Verwandlung vom Jäger zum Gejagten zieht in ihren Bann und zeigt, dass auch imperiale Inquisitoren letztendlich nur Menschen sind.

Die Eisenhorn-Trilogie ist mit Sicherheit das beste Black-Library-Werk, das ich bis jetzt gelesen habe - wenn nicht sogar der beste Roman in meiner gesamten Buchsammlung!
0Kommentar| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. September 2012
Selbst wenn man kein Experte von W40k ist und man mit diesem Kürzel nichts anfangen kann, sollte man dennoch zu diesem Meisterwerk greifen. Denn ein Meisterwerk ist Dan Abnett mit der Erschaffung von Inquisitor Gregor Eisenhorn allemal gelungen! Eisenhorn ist ein Omnibus der drei Teile, Xenos, Malleus und Hereticus. Die einzelnen Teile sind bereits seit längerem erhältlich und haben, sowohl von Kritikern, als auch Lesern fast einstimmig Lorbeeren erhalten. Warum dies so ist, würde im Detail die Grenzen dieser Rezension sprengen. Nur so viel, Eisenhorn ist ein Sci-Fy Epos, dass fast an eine klassische griechische Tragödie heranreicht. In drei Romanen verfolgt man in der Ich-Perspektive des namensgebenden Eisenhorn sein Aufstieg und Fall in einer der berüchtigsten Organisationen des galaxieumspannenden Imperiums der Menschheit, der Inquistion.

Besonders zeichnen sich die Romane durch die verschiedenen Charaktere aus, die differnziert und gelungen sind, ja ein Eigenleben entwickeln. Man leidet mit ihnen, man freut sich, oder man fürchtet sich sogar vor diesen Protagonisten. Ohne Übertreibung kann ich sagen, dass hier einige der furchterregendsten Figuren auftreten, die Abnett in diesem Szenario entwickelt hat. Und das will bei über zwanzig bisher erschienen Büchern etwas heißen!

Persönlich kann ich Eisenhorn nur empfehlen. Es ist fernab von Stereotypen eine unterhaltsame, spannende Geschichte, die ich selbst immer wieder gerne lese. Und dann erlebe, wie mich die Entwicklung der Ereignisse unweigerlich in ihren Bann ziehen, sodass ich die Reihe regelrecht verschlinge. Ein größeres Kompliment kann es für einen Autor nicht geben.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. August 2008
Wer sich in die düstere, dystopische Zukunftsvision von Warhammer40000 gestürzt hat, wird über kurz oder lang unweigerlich auf einen der bekanntesten Charaktere, Inquisitor Gregor Eisenhorn, dieses Universums stoßen. Dan Abnett versteht es, die Lebensgeschichte aus der persönlichen Sicht des Agenten des Imperators spannend, düster, hart und ab und an humorvoll zu erzählen. Oft gewährt Abnett, der durch seine zahlreichen Roman beinahe schon mehr Einfluss auf den Warhammer40000-Hintergrund hat als die eigentlichen Entwickler, dabei auch interessante Einblicke in die Arbeitsweise, in den Alltag des mächtigen Imperiums und seiner Bürger. Vielseitigkeit bestimmt die hier enthaltenen 5 Geschichten. Mal findet man sich in einem Kriminalroman, mal wird schweres Kriegsgerät in den Kampf geführt, mal Dämonen bekämpft, gebannt oder in einen Körper eingeschlossen, es wird die Raumfahrt geschildert und es werden viele Planeten besucht. Faszinierend dabei ist immer, wie hintergründig und komplex die Pläne der eigentlichen Drahtzieher in Wirklichkeit sind und wie schwer das Tageswerk eines Inquisitors ist. Es sind ja nicht nur die persönlichen Anforderungen an Körper und Geist, sondern auch die schwierigen Beziehungen eines Arbeitgebers" wie Eisenhorn, der rund um die Uhr mit seiner Mannschaft zusammen ist und zu einige freundschaftliche oder noch tiefergehende Beziehungen unterhält, sie aber dennoch in den Tod schicken muss, wenn es die Situation erfordert, die dem Inquisitor alles abverlangen, was er zu bieten hat. Letztlich bindet Dan Abnett hintergründig den Wandel seiner Figur mit ein. Nur bei genauerem Hinsehen wird man sich dessen bewusst, weil eben die Erzählweise die Veränderungen des Charakters verschleiert. Das Buch wird aus der Sichtweise Eisenhorns erzählt, weshalb auch immer alle Dinge plausibel und nachvollziehbar klingen. Zu Beginn der ersten Geschichte ist Eisenhorn ein junger Inquisitor um die 40, der noch alle eigenen Körperteile besitzt. Er glaubt daran, dass alles was mit dem Feind zu tun, ohne nähere Sichtung oder den Versuch, den Feind zu verstehen, zerstört werden muss, damit man nicht selbst korrumpiert. Das Ende hingegen zeigt einen jahrhundertealten, von Bionik und fortgeschrittenster Medizin aufrechterhaltenen Mann, der mittlerweile sogar die gleichen Mittel wie der Feind einsetzt und völlig damit zufrieden ist, die Waffen des Feindes gegen diesen selbst zu wenden. Er hat zu diesem Zeitpunkt ein größeres Wissen über die Wege des großen Feindes angehäuft als die meisten Menschen seines Universums. Auf der letzten Seite wird vom Autor allerdings nicht mehr aufgelöst, ob sein Held nun gefallen ist und vom Bösen korrumpiert wurde oder ob er noch im Dienste des Imperators steht. Ebenso werden einige lose Fäden nicht mehr zum Ende geführt. Es wäre schade, sollte diese tolle Geschichte keine Fortsetzung mehr erfahren, doch gerüchteweise arbeitet Abnett bereits an einer neuen Trilogie, in der es um die Jagd auf Eisenhorn gehen wird, in der geklärt werden soll, ob Eisenhorn mittlerweile ein Diener des Chaos ist. Sein Jäger soll niemand anderes sein als sein alter Schüler und der durch eine andere Romanserie bekannte Inquisitor Gideon Ravenor.

Ich kann diese Reihe jedem uneingeschränkt empfehlen - vor allem da sie viel mehr zu bieten hat als ein typischer Warhammer40000-Unterhaltungsroman. 5 Sterne.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. März 2011
Der Eisenhorn Omnibus umfasst alle Romane und Kurzgeschichten, die Abnett über seinen Protangonisten Eisenhorn geschrieben hat.

Eisenhorn ist ein Inquisitor des Ordo Xenos. In deren Auftrag jagt er im Namen des Imperators Ketzer durch die von Imperium beherrschten Welten.

Dan Abnett geht mit seinem Hauptcharakter nicht gerade pflegsam um.
Das Schicksal spielt dem Inquistor übel mit. Der Autor lässt den Leser verfolgen wie sich Eisenhorn vom "gemäßigten" Inquisitor zum Radikalen wandelt, der auch nicht davor zurückschreckt Feuer mit Feuer zu bekämpfen. Sprich auch die Waffen der Herektiker, also das Chaos selbst, gegen sie zu verwenden.

Abnett hat eine spannende und fesselnde Romanserie geschrieben, die einen von der ersten bis zur letzten Seite mitfiebern läßt.

Absolut empfehlenswert.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. September 2012
Ich habe schon viele W40k Bücher gelesen (Bruderkrieg, Gaunts Ghosts, Ultramarines usw.), aber bisher hat mich noch keines so begeistert wie dieses hier!

Dan Abnett hat sich wirklich selbst übertroffen mit den Eisenhorn Romanen. Ich kann nur jedem empfehlen Sie zu lesen!
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. September 2012
Eisenhorn erzählt die Geschichte von Inquisitor Gregor Eisenhorn, seiner Arbeit als Inquisitor, seinem Kampf gegen Xenos, Dämonen und Ketzern und seinem langsamen Wandel vom Hardliner zum Radikalen.

Dan Abnett ist jedem der sich für Warhammer 40k Romane interessiert wohl bekannt. Mit diesem Werk jedoch hat er sich zu meinem absoluten SciFi Autor erhoben.
In diesen 3 Büchern (+ 2 Kurzgeschichten, die die einzelnen Büchern verbinden) erlebt der Leser die Fälle des Gregor Eisenhorn. Anfangs nur lose zusammengehörend, fügen sich diese Kämpfe und Untersuchungen gegen Aliens, korrumpierte Adelshäuser und Dämonen zu einem großen Ganzen.
Dabei wandelt sich Eisenhorn, anfangs aus der Not heraus, vom puritanischen Hardliner zum Radikalen, der mit zweifelhaften Methoden versucht, seine Feinde zu bezwingen.
Nie aber scheint Eisenhorn die Kontrolle zu verlieren oder gar dem Chaos zu verfallen, dass er zu vernichten sucht. Dan Abnett schafft es dadurch das die gesamte Geschichte aus der Ich-Perspektive geschrieben ist, jede Entscheidung von Eisenhorn als notwendig, ja sogar logisch erscheinen zu lassen, auch wenn andere Inquisitoren das ganz klar anders sehen.
Die eingeschränkte Perspektive garantiert auch, dass der Leser nie mehr weiß als der Protagonist. So bleibt die Lösung eines Rätsels oder der plötzliche Verrat eines Freundes für den Leser genau so überraschend, wie für Eisenhorn.

Die große Stärke von Eisenhorn ist ganz klar der Hauptcharakter. Die angesprochenen Ich-Perspektive gibt einen tiefen Einblick in Gregors Gedankenwelt und macht ihn mit all seinen bloßgelegten Stärken und Schwächen zu einem Helden mit dem man Mitfühlen kann. Allgemein sind alle Charaktere mehrdimensional und glaubhaft beschrieben.

Die zweite Stärke von Eisenhorn ist, dass Eisenhorn nicht auf einem Schlachtfeld oder einer vom Krieg zerrütteten Welt, sondern in der imperialen Gesellschaft spielt. Die Geschichte gibt Einblicke in das Leben im Imperium und Dan erzeugt von den überfüllten Makropolen auf Thracia Primaris, über die kleine Minenwelt Cinchare bis hin zur Dämonenwelt Ghül spannende Settings und eine glaubhaft Gesellschaft.

Eisenhorn bietet für alle Fans des 40k-Universums, aber auch allgemeine Fans von SciFi von Detektivgeschichten mit einer epischen Geschichte ein unvergessliches Erlebnis.

PS.: Gute Nachricht ist auch, dass mit der Eisenhorn-Trilogie nicht alles vorbei ist.
Mit Ravenor hat Dan Abnett eine zweite Trilogie geschaffen, die die Geschichte fortführt und mit der Momentan in Arbeit befindlichen Benquin-Trilogie kommt die Inquisitor-Geschichte zu einem wahrscheinlich großartigen Ende.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. März 2013
Ich habe mir das Buch Eisenhorn geholt, da ich bei einer anderen Warhammer Reihe auf das Folgebuch wartete. Das Buch erscheint zunächst sehr dick, beachtet man aber die Zusammenfassung von drei Büchern und zwei Kurzgeschichten ist man aber wieder bei den Standard 400 Seiten eines Phantasie Handbuchs.

Zum Inhalt des Buches werde ich mich hier nicht auch noch auslassen, was ich wichtig für den Interessenten finde ist, dass das Buch aus der Ich-Perspektive von dem Hauptakteur Gregor Eisenhorn geschreiben ist. An diesen Aspekt muss man sich zunächst erstmal gewöhnen. Habe diese Verwirrtheit die ersten 50 bis 100 Seiten mit mir herumgetragen, bis mich dieser Charakter durch die Ich-Perspektive so richtig gepackt hat, ab dann konnte ich das Buch auch kaum mehr zu sSeite legen.

Dan Abnett zeichnet hier ein ganz eigenes kleines Universum, welches sich losgelöst von all den Spacemarines gut in das Wahrhammer-Universum einfügt.

Auf dieses Band folgt noch zwei weitere Trilogien (Ravenor u. Pariah), womit Dan Abnett seine "Trilogie der Trillogien" abrundet.

Klare Kaufempfehlung
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. August 2009
Die Geschichte von Gregor Eisenhorn ist unglaublich spannend und glaubhaft geschrieben. Ich habe vor diesem Buch auch schon andere Warhammer 40k Bücher gelesen, die ich alle gut fand; aber dann kam Gregor. Das Buch stellt viele andere Romane in den Schatten.

Die Figuren sind extrem glaubwürdig und über 700 Seiten entwickelt man eine echte Beziehung zu den Figuren. Die Charakter sind über alle 3 Teile hinweg absolut glaubhaft und behalten ihren Charakter. Auch an Humor fehlt es nicht, ich habe bis jetzt in keinem W40k Buch so herzhaft gelacht wie bei Gregor.

Dan Abnett gibt dem Leser durch Randbemerkungen immer wieder kleine Spoiler in die Zukunft. Diese machen das Buch extrem fesselnd. Man weiss dann zwar einige Fakten was noch passieren wird, doch wie dies zu Stande kommen soll wird vom Dan Abnett gut verschleiert.

Das Buch ist aus meiner Sicht ein Muss für jeden Warhammer 40k Fan.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Januar 2013
zuerst einmal: mir haben von dan abnett bereits die "gaunts ghosts"-bücher sehr gut gefallen.
daher war es nur logisch, meine daniversum-sammlung mit diesem buch zu erweitern (vorallem, da es 3 bücher in einem sind).
es ist das erste buch seit langem in dem ich mich regelrecht verloren habe.
es ist spannend und detailiert wie man es von dan abnett erwartet. vor allem die einblicke in die imperiale normale bevölkerung machen das buch sehr lesenswert.
für mich haben sich außerdem gewisse wissenslücken in bezug auf ravenor und seine truppe geschlossen.
fazit: kaufen und lesen, es lohnt sich
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. April 2013
ich kann das buch uneingeschränkt weiter empfehlen
man erfährt (neben der eigentlichen handlung) viel interessantes über die inquisition und die wh40k-welt
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken