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Einsteins verlorener Schlüssel: Warum wir die beste Idee des 20. Jahrhunderts übersehen haben Taschenbuch – 11. November 2015

4.4 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Alexander Unzicker ist Physiker und beschäftigt sich seit Jahren mit Einsteins Ideen. Sein Buch „Vom Urknall zum Durchknall – die absurde Jagd nach der Weltformel“, wurde von „Bild der Wissenschaft“ als „Wissenschaftsbuch des Jahres“ ausgezeichnet.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
... Einstein 1911 bei seinem Ansatz der gravitationsabhängigen variablen Lichtgeschwindigkeit bereits alle Implikationen vollständig erfasst hätte (so wie es fast ein halbes Jahrhundert später (1957) dem amerikanischen Astrophysiker Robert Dicke vorbehalten war), und es auf diese Weise nicht zur heute akzeptierten Formulierung der allgemeinen Relativitätstheorie von 1916 gekommen wäre? Die Arbeit von Dehnen, Hönl und Westphal von 1960 jedenfalls beweist, dass sich die klassischen Tests der allgemeinen Relativitätstheorie vollständig über das Konzept der variablen Lichtgeschwindigkeit beschreiben lassen. Also: Was wäre, wenn seinerzeit der Erfolg dieses Ansatzes (korrekte Berechnung der Perihel-Drehung der Merkurbahn und der Lichtablenkung von Sternen am Sonnenrand, gemessen durch die berühmte Eddington Expedition im Jahre 1919) möglicherweise ein völlig andersartiges kosmologisches Modell zur Folge gehabt hätte? Ob auch dann eine Hypothese die andere gejagt hätte, um das ursprüngliche Gedankenmodell zu retten, und vielfältige Widersprüche zu den Beobachtungen systematisch ignoriert worden wären, ist müßig, darüber zu spekulieren.

Über diese Fragestellung hinausgehend, führt jedenfalls der Ansatz der variablen Lichtgeschwindigkeit zu einer möglichen, phantastischen Interpretation, nach der in Abhängigkeit von Masse und Ausdehnung des Universums die Lichtgeschwindigkeit und die Gravitationskonstante als voneinander abhängige Größen verstanden werden.

Dieses und noch einiges mehr ist diesem Buch zu entnehmen.
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Format: Taschenbuch
Alexander Unzicker (im Folgenden: U.) kann es nicht lassen – zum Glück. Schon mit seinen Büchern „Vom Urknall zum Durchknall“, „Auf dem Holzweg durchs Universum“ und „The Higgs Fake“ hat er den Vertretern der Mainstream-Physik einiges zugemutet – nämlich beißende Kritiken an solch fantastischen theoretischen Ausgeburten wie der kosmologischen Inflations- und damit Urknalltheorie (letztere funktioniert nicht ohne erstere und erstere ist eine nackte Willkürtheorie), der Theorie der (gegen Nachweise massiv resistenten) Dunklen Energie und Materie, der Theorie der Paralleluniversen (Kommentar überflüssig), der Stringtheorie mit ihren inzwischen 10^500 Varianten (Kommentar noch überflüssiger) oder auch dem Higgs-Boson – nach U. ein hochartifizielles Produkt der Interpretation bestimmter Daten, die aus einem gigantischen Datenozean, produziert am LHC in Genf, ebenso vielstufig wie theoriekonform und damit vorurteilsbeladen herausgefiltert wurden.
In seinem neuen Buch „Einsteins verlorener Schlüssel“ geht U. auf die Frage ein, ob bestimmte Naturkonstanten (speziell G, die Gravitationskonstante (S. 173), und c, die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum (S. 175)) womöglich gar nicht konstant sind, sondern der Evolution genauso unterliegen wie der Kosmos selbst. Dieser Gedanke ist eigentlich naheliegend, da man letztlich (und das ist jetzt mein Gedanke) einen platonischen Ideenhimmel konstatieren muss, in dem die Naturgesetze und -konstanten seit ewigen und für ewige Zeiten unverändert herumschwirren – und nur die von ihnen dirigierte Materie- bzw. Masseenergie (hierzu fasse ich – nach E = mc^2 – Materie und Energie auch im Folgenden zusammen) einer permanenten Veränderung unterliegt.
U.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dr. Unzicker lässt sich nicht lumpen: Er unterstellt der kollektiven Forschergemeinde, wesentliche Ideen und Veröffentlichungen nicht wahrzunehmen, und so eine wunderbare Idee von Einstein, die der variablen Lichtgeschwindigkeit, nicht zu würdigen und zu verarbeiten. Dabei hat er offensichtlich großartige Arbeit bei der Recherche geleistet und sich durch historische Veröffentlichungen gearbeitet. Die nebenbei immer wieder angebrachte Kritik am Wissenschaftsbetrieb im allgemeinen und der Kosmologie im besonderen ist gerechtfertigt und pointiert, das Buch aber in doppelter Hinscht unpopulär: Zum einen sicherlich im wissenschaftlichen Mainstream (man wird ihn noch ein bißchen mehr ablehnen), aber auch hinsichtlich des durchschnittlichen Rezipienten, da zuviel vorausgesetzt wird, um das Buch wirklich verstehen zu können. Schade. Ein guter Verlag und ein gutes Lektorat hätten der Eigenveröffentlichung diesbezüglich (auch im Hinblick auf zahreiche Formatierungs- und Rechtschreibfehler) sicherlich geholfen! Dennoch in der Summe empfehlenswert, jedoch eben mit Abstrichen!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Herr Unzicker erinnert den Leser daran, dass alle Naturwissenschaft auf tönernen Füßen steht. Die (offizielle) Physik als fundamentalste ist auf Spekulationen gebaut, die von vielen Wissenschaftlern als Realitäten dargestellt werden. Schuld ist das System der Honorierung (im weitesten Sinne) wissenschaftlicher Leistungen. Wie soll das besser werden? Hier hilft wohl nur ein Appell an die Verantwortung der Wissenschaftler.
Dieses Buch ist bestens geeignet, das Verständnis der Physik zu entwickeln. Die erforderlichen Grundkenntnisse (Abiturwissen Physik/Mathematik) sind aber nur ein absolutes Minimum, um die Gedankengänge des Autors zu genießen.
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