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Einsteins Tochter Gebundene Ausgabe – 1. Januar 1999

4,4 4,4 von 5 Sternen 6 Sternebewertungen

Michele Zackheim erzählt nicht nur die dramatische Liebesgeschichte zwischen Albert Einstein und Mileva Maric, sondern auch die Geschichte von fünf Frauen, die vorgaben, Einsteins Tochter Lieserl zu sein. Mit akribischer Recherche und der Entdeckung von völlig neuem, bisher unveröffentlichtem Quellenmaterial gelang Michele Zackheim erstmals die Aufdeckung von Lieserls wahrer Identität.

Produktbeschreibungen

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Einsteins Tochter kam 1902 in Serbien zur Welt. Kurz nach der Geburt kehrte ihre Mutter Mileva Maric ohne sie zu Albert Einstein zurück. Auch nach der Hochzeit blieb das Baby Lieserl in der Obhut der Großeltern. Wenige Monate später verlieren sich die Spuren. Lange war ihre Existenz ein wohlgehütetes Geheimnis. Wahrscheinlich hat Einstein sein Kind nie gesehen.

Als 1986 die Liebesbriefe zwischen Albert und Mileva veröffentlicht wurden, kam die verheimlichte Tochter zum Vorschein und gab Anlass zu zahlreichen Spekulationen. War auch sie ein Genie? Fast hundert Jahre nach ihrem Verschwinden machte sich die Autorin Michele Zackheim auf die Suche. Eine Mauer des Schweigens erschwerte die Recherchen. Niemand wollte Näheres wissen, wichtige Dokumente fehlten oder waren vernichtet worden. In ihrem Buch wechseln sich Schilderungen über Albert und Milevas Leben mit der Beschreibung ihrer Recherchen ab.

Mileva Maric war eine begabte serbische Physikerin, die Albert Einstein während ihres Studiums in Zürich kennen lernte. Die ungewollte Schwangerschaft bedeutete einen schweren Schlag. Hinzu kam, dass Alberts Familie gegen eine Ehe intrigierte. Vorwurfsvoll schrieb seine Mutter: "Sie ist ein Buch wie Du -- Du solltest aber eine Frau haben". Trotz aller Widerstände nahm Einstein Mileva Maric zur Frau. Doch seine Untreue und Milevas Eifersucht ließen die Romanze scheitern. Auf Einsteins Wunsch erfolgte die Scheidung. Die gemeinsame Tochter wurde mit keinem Wort erwähnt. Fünf Frauen kamen in Frage, diese Tochter zu sein. Jahrelang forschte Michele Zackheim nach, bis sie schließlich auf Milevas Privatdokumente stieß.

Dieses Buch zeigt den Menschen Einstein in neuem Licht und deckt vergangene Moralvorstellungen auf. Einsteins Tochter, das grausige Schicksal eines Mädchens, verspricht Spannung bis zur letzten Seite. --Larissa Carina Seelbach

Produktinformation

  • Herausgeber ‏ : ‎ List (1. Januar 1999)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3471792155
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3471792155
  • Kundenrezensionen:
    4,4 4,4 von 5 Sternen 6 Sternebewertungen

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
6 weltweite Bewertungen

Spitzenrezensionen aus Deutschland

Rezension aus Deutschland vom 6. September 2014
"Einsteins Tochter" von Michele Zackheim ist inhaltlich hoch spannend und verfolgt mehrere Stränge und Zeitabschnitte im Leben sowohl von Albert Einstein als auch seiner ersten Ehefrau Mileva. Viele Hintergründe und Zusammenhänge aus den Familienvorkommnissen beider, die auch einige Generationen zurück reichen, werden hier eingehend beleuchtet. Allerdings fehlt mir als Familientherapeutin der offensichtliche Zusammenhang zwischen der schwerwiegenden psychischen Erkrankung des jüngsten Sohns von Albert Einstein, Eduard, und der Verleugnung der unehelichen Tochter sowohl durch Albert Einstein als auch durch seine spätere Frau Mileva, der Mutter des gemeinsamen unehelichen Kindes. Es ist heutzutage kein Geheimnis mehr, dass es auch in Familien gewisse einzuhaltende "Gesetze" gibt, deren Missachtung gravierende Folgen bei den Nachkommen nach sich ziehen können. Im Roman von Laurent Seksik "Der Fall Eduard Einstein", wird dieser Zusammenhang zumindest am Rande
erwähnt.
Alles in allem erfährt der Leser viele interessante Details zur Person und Persönlichkeit des Albert Einstein. Unbedingt lesenswert.
Mich hat das Buch zudem motiviert, mir zwei weitere Bücher sowohl über Mileva als auch über den privaten Albert Einstein zu bestellen.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 19. Dezember 2014
Wirft einen Blick auch Einstein und seine Lebensgeschichte, sowie sein Lebenswerk, der mir bis dahin vollkommen unbekannt war. Kann ich nur empfehlen.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 11. November 2013
Toll erzählt - kein Tiefgang in die Wissenschaft - so fesselnd, daß ich es in zwei Tagen durchgelesen hatte (ich bin kein schnelllesender Bücherwurm)!
Empfehlenswert.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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