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Einsteins Schleier: Die neue Welt der Quantenphysik Taschenbuch – 1. März 2005

4.0 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Zeilinger »hat keine Scheu vor einfachen, allgemeinverständlichen Antworten.« (Die Zeit)

Klappentext

»Die Welt ist mehr als das, was der Fall ist. Sie ist auch alles, was der Fall sein kann.«
Anton Zeilinger

»Zeilinger ist kein Theoretiker, der im stillen Kämmerlein über Gleichungen brütet. In seinem Labor tut sich etwas. Da gibt es sonderbare Effekte der Quantenwelt zu bestaunen ... [und er] hat keine Scheu vor einfachen, allgemeinverständlichen Antworten ... Er kann Begeisterung vermitteln, weil er selbst ein Begeisterter ist.«
Die Zeit

»Österreichs meistdekorierter Gelehrter hat die vorläufige Summe und die Perspektiven seiner Tätigkeit in einem Buch zusammengefasst, das nur einer wie er schreiben durfte: authentisch und verständlich.«
Die Welt

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eines gleich vorweg: (Existenz-)philosophisch stelle ich dieses Buch auf eine Ebene mit Platon/Sokrates und die Sutras. Es begeistert aber auf vielen Ebenen: Zunächst fallen der lebendige Sprachstil, die treffende Wortwahl ohne Modewörter oder Anglizismen und die stets sinnvolle Satzverknüpfung auf.

Zweitens vollzieht das Buch ähnlich wie ein historischer Roman sehr spannend die geschichtliche Entwicklung der Quantenphysik nach. Der Leser kann daran teilhaben, wie die Protagonisten - Planck, Bohr, Schrödinger, Heisenberg, Einstein und andere - durch (Gedanken-)Experimente ihre Weltsicht entweder verteidigt oder erweitert haben. Besonders interessant fand ich z.B., wie Einstein von Bohr mit seiner eigenen Relativitätstheorie widerlegt wurde!

Drittens ist das Buch eines der besten Lehrbücher, die ich je gelesen habe (nicht umsonst ist Zeilinger einer der berühmtesten lebenden Physikprofessoren). Es werden alle wichtigen Quantenphysikexperimente und deren Auswirkungen auf das physikalische Weltbild einfach und anschaulich erklärt, ohne je eine Formel dazu zu benutzen. Man hat hinterher das Gefühl, die ganze Quantenphysik zu kennen, ohne dass man jedoch irgendeine Formel gelernt hätte (außer E=mc2). Er wiederholt die wichtigen Dinge auch immer wieder, so dass man sich sicher sein kann, es wirklich verstanden zu haben.

Und zuletzt ist dieses Buch in philosophischer Hinsicht einmalig. Anders als so viele andere Bücher über dieses Thema und die Philosophie im Allgemeinen sind die Schlussfolgerungen, die Zeilinger zieht, nicht einfach irgendwelche Meinungen oder Gefühle, sondern streng logisch und folgen (auch für den Leser) zwingend aus den Versuchsergebnissen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer bei dem Titel „Einsteins Schleier" erwartet, ein Buch über den berühmten Nobelpreisträger oder seine Relativitätstheorien in die Hand zu nehmen, wird sich getäuscht sehen. Anton Zeilingers neueste Veröffentlichung handelt ausschließlich von der Quantentheorie, jener physikalischen Disziplin, zu deren Entstehung Einstein zwar wichtige Anstöße gab, deren reife Gestalt er aber nie akzeptieren konnte und bis zu seinem Tode bekämpfte.

Zeiliger geht es offenbar darum, den Lesern neben einer gemeinverständlichen Erläuterung der Quantentheorie auch seine eigenen Vorstellungen zur Auflösung ihrer Paradoxien nahe zu bringen. Er stellt sich also, nachdem er die grundlegenden Experimente der Mikrophysik präsentiert hat, auch der entscheidenden Frage: Was bedeutet das alles und was ergibt sich daraus für unser Weltbild? Dabei nimmt er es in Kauf, mit seiner Antwort die Grenzen der Physik zu überschreiten und sich auf philosophisches Gebiet zu begeben.

So hat es der Leser mit einem uneinheitlichen Buch zu tun. Zunächst wird er in einem lesbaren, wenn auch manchmal etwas umständlichen Stil mit der Geschichte der Quantentheorie vertraut gemacht. Er erfährt einiges über ihre Begründer Planck, Bohr, Heisenberg und Schrödinger, sowie über die Experimente, die der Theorie zugrunde liegen (Doppelspaltexperiment, Polarisationsversuch von Aspect usw.). Es folgen Ausführungen über künftige Möglichkeiten zur technischen Anwendung der Theorie. Abschließend geht es dann um die Interpretationsprobleme und um Zeilingers eigenen Deutungsversuch - gewissermaßen seine „Quantenphilosophie".
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich glaube nicht, dass Robert Musil in seinem Klassiker "Der Mann ohne Eigenschaften" an die Besonderheiten der Quantenphysik gedacht hat, als er thematisierte, dass es neben einem Wirklichkeitssinn auch einen Möglichkeitssinn geben muss, aber er bewegte sich in einer (literarischen) Begriffswelt, die zur Quantenphysik passt. Ohne Beobachtung existieren keine Eigenschaften; durch Beobachtung konkretisiert sich eine Wirklichkeit aus einem Fundus an Möglichkeiten.

Physikprofessor Anton Zeilinger hat mit seinen "Teleportations"-Experimenten die Quantenphysik in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Mittels verschränkter Photonen übertrug er Quantenzustände von einer Seite der Donau zur anderen. Um halbwegs zu verstehen, was dort experimentell gezeigt wurde, ist es erforderlich, sich mit den Eigenheiten der Quantenphysik zu beschäftigen. Das Buch liefert die notwendigen Grundlagen in allgemein verständlicher Form ohne Formeln.

Die Quantenphysik ist so merkwürdig, dass Albert Einstein, einer der Wegbereiter dieser Theorie, sich Zeit seines Lebens weigerte, diese als letztgültige Beschreibung der realen Welt anzuerkennen. Ihm behagte nicht, dass der Zufall, und zwar kein subjektiver, sondern ein objektiver Zufall, Einzug in die Wissenschaft gehalten hatte. Dennoch hat die Quantentheorie bislang sämtliche Falsifikationsversuche unbeschadet überstanden.

Autor Zeilinger erläutert den Welle-Teilchen-Dualismus, geht kurz auf die historische Entwicklung ein (Elektromagnetismus, Hohlraumstrahlung, Schrödingergleichung, Heisenbergsche Unschärfebeziehung etc.
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