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Einsteins Annus mirabilis: Fünf Schriften, die die Welt der Physik revolutionierten Taschenbuch – 1. Dezember 2001

4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 1. Dezember 2001
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Produktbeschreibungen

Rezension

Wenn wirklich - nach einem beliebten Verlegerspruch - jede Gleichung im Buch die Verkaufszahlen halbiert, wäre das vorliegende Buch absolut unverkäuflich, denn es enthält hunderte Formeln. Das ist jedoch unvermeidlich, da es Einsteins legendäre fünf Arbeiten aus dem Jahr 1905 versammelt, mit denen er die Physik revolutionierte. John Stachel und seine Kollegen, allesamt Herausgeber der großen Einstein-Werkausgabe, bieten kompetente, aber auch recht anspruchsvolle Einleitungen und Kommentare zu den Arbeiten. Ihre editorische Sorgfalt stört dabei manchmal: So hätten sie in diesem Taschenbuch-Digest die Druckfehler in Einsteins Arbeiten besser stillschweigend korrigiert, statt sie im Fußnotenapparat abzuhandeln.

Hier kann man einem Genie über die Schultern schauen. Aber man muss sich schon auf die Zehenspitzen stellen. Ganz ohne physikalische Vorbildung dürften sich die faszinierenden Details der Einstein'schen Arbeiten kaum erschließen.

Rezensent: Alexander Pawlak

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Top-Kundenrezensionen

Die Zahl der Bücher über A. Einstein ist Legion, aber das Buch "Einsteins Annus mirabillis"ist ein Glücksfall: Die populärwissenschaftlichen Bücher über Einsteins Werk versuchen ohne Mathematik auszukommen, wobei es oft bei wagen Beschreibungen seines Werkes bleibt und die wissenschaftlichen Werke sind nur von Studenten in der jeweiligen Fachrichtung mit Gewinn zu lesen. Dieses Buch schliesst die Lücke die zwischen populärwissenschaftlicher und wissenschaftlicher Literatur klafft: Wem Abraham Pais "Raffiniert ist der Herrgott.. eine wissenschaftliche Biographie" zu ausführlich und in der mathematischen Erläuterung, weil zu umfangreiche Kenntnisse der höheren Mathematik vorausgesetzt, zu schwer ist, der ist mit dem vorliegenden Bändchen von John Stachel bestens bedient. A. Einsteins vier grosse Arbeiten aus dem Jahre werden auf dem Umschlagtext zu Recht als Arbeiten bezeichnet, welche die physikalische Welt veränderten.
Die Arbeiten sind soweit es ging im Orginalton wiedergegeben und die notwendigen Kürzungen tun dem Verständnis keinerlei Abbruch. Wer richtig verstehen will was Einstein in dem Jahre 1905 zur Veränderung des physikalischen Weltbildes geleistet hat und Kenntnisse in der Differential- und Integralrechnung mitbringt, das Abiturwissen ist hier völlig ausreichend, sollte dieses Buch im Bücherregal immer griffbereit stehen haben. Die allgemeine Relativitätstheorie ist im Einsteins Annus mirabillis nicht behandelt, was den Umfang dieses Buches sprengen würde. Aber man kann sich mit den Worten eines Physikers unserer Zeit trösten: "Einstein hatte die allgemeine Relativitätstheorie 1905 fertig, er musste aber 10 Jahre Mathematik lernen, um sie zu beweisen." Fazit: Kaufen!
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Das Jahr 1905 war Albert Einsteins Wunderjahr, in dem er fünf Arbeit auf verschiedenen Gebieten der Theoretischen Physik veröffentlichte, die die weitere Entwicklung dieser Bereiche wesentlich beeinflussten. Insofern drängt sich der Vergleich zu Isaac Newton und seinem annus mirabilis, 1666, regelrecht auf, in jenem Jahr schuf Newton, der vor der Pest aus Cambridge aufs Land geflohen war,die Grundlagen der Fluxionen Theorie und der Mechanik, der Farbenlehre und Gravitationstheorie.

Auch Einstein arbeitete in einer Art geistigem Exil, nachdem er 1900 das Züricher Polytechnikum abgeschlossen hatte, fand er zunächst keine Anstellung an einer Universität, 1902 erhielt er, auf Empfehlung von Marcel Großmann eine Stelle am Berner Patentamt als Experte 3. Klasse, das ließ ihm genug Zeit für seine Leidenschaft, der Physik; bis 1905 hatte er bereits fünf Veröffentlichung in den Annalen der Physik fertiggestellt, die beachtlich aber nicht außergewöhnlich waren; so dass Einstein bis dahin als Wissenschaftler ein unbeschriebenes Blatt blieb.

Hatte er sich schon während seines Studiums mit aktuellen wissenschaftlichen Problemen beschäftigt, so erlebte er 1905 eine wahre Explosion an wissenschaftlichen Gespür und Schaffenskraft, --- wie Newton vor ihm -- behandelte er eine Reihe von Problemen an der vordersten Front der damaligen Theoretischen Physik.
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Verifizierter Kauf
In diesem Buch kann man die Genialität Einsteins zur damaligen Zeit erahnen. Jeder seiner fünf Artikel ist wohl nobelpreiswürdig, wenn man an die Folgerungen und Anwendungen denkt. Einstein hat den Nobelpreis später für den Photoelektrischen Effekt bekommen. Auf nur wenigen Seiten hat er grundlegende neue Ideen präsentiert, die sich alle als richtig erwiesen haben. Es ist immer sehr schön, in Einsteins Originalarbeiten nachzulesen, wie er seine Erkennisse herleitet und begründet. Das Buch würde normalerweise fünf Sterne von mir bekommen. Der fehlende Stern richtet sich an den Herausgeber des Buches. Er hätte Einsteins Druckfehler gleich verbessern sollen, statt sie im Anhang zu erwähnen. Wenn man etwas durch Nachrechnen verstehen will, dann sollte das Umblättern vermieden werden.
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