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Einstein: Eine Biographie Taschenbuch – 1. Juli 2006

3.8 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Albert Einstein ist der Popstar der Naturwissenschaften und eine der Ikonen des 20. Jahrhunderts, dem gleichwohl das Schicksal aller Ikonen nicht erspart bleibt: Der Ruhm geht einher mit oberflächlichen Abziehbildern. Was wissen wir wirklich vom genialen, etwas zerstreuten Physikprofessor, der der Welt frech die Zunge herausstreckte und die Weltformel suchte? Das offizielle Einsteinjahr 2005, in dem sich sein Todestag und die Veröffentlichung der Speziellen Relativitätstheorie zum fünfzigsten bzw. hundertsten Mal jährt, gibt Gelegenheit, hinter den Legenden und Klischees den Menschen, Wissenschaftler und sein Werk kennen zu lernen.

Die optimale Vorarbeit für eine gründliche Wiederbegegnung mit dem deutschen Nobelpreisträger, der in Ulm geboren wurde und in München Kindheit und Jugend verbrachte, hat Jürgen Neffe mit seiner herausragenden Biografie geleistet. Auf über 450 Seiten präsentiert er uns nicht nur unterschiedliche Facetten -- Albert Einstein als naturwissenschaftlich interessierter Jugendlicher, als miserabler Ehemann und Vater, Frauenschwarm, jüdischer Emigrant, als engagierter Pazifist, intuitiver Wissenschaftler und „ewiges Kind“ --, sondern bietet auch eine vorzügliche Einführung in das wissenschaftliche Werk, das Einstein in den Augen Max Plancks zum „neuen Kopernikus“ erhob.

Ein Glücksfall, dass Neffe nicht nur promovierter Naturwissenschaftler und ein ausgezeichneter Journalist ist, sondern zudem die Gabe besitzt, auch ahnungslosen Laien Relativitätstheorie und Quantenphysik näher zu bringen. Richtig spannend ist dieser Blick hinter die Kulissen des Wissenschaftsbetriebs: im Zentrum steht das Jahr 1905 -- Einsteins Annus mirabilis --, in dem Einstein quasi als Hobbywissenschaftler neben einem anstrengenden Brotberuf fünf Bahn brechende Aufsätze veröffentlichte und damit die Physik revolutionierte.

Aber auch wer sich eher für den Menschen als den Wissenschaftler interessiert, kommt bei Neffe auf seine Kosten. Ohne den Hauch von Klatsch- und Sensationsgier präsentiert das Buch auch Einsteins dunkle Seiten und diskutiert z.B. behutsam die These von der autistischen Veranlagung des großen Mannes. Viele Details und Anekdoten runden das Bild ab und würzen die ohnehin erbauliche Lektüre. So erfährt man etwa, was es mit einem seiner Markenzeichen -- der verstrubbelten Einstein-Frisur -- auf sich hat. Und das berühmte Foto mit herausgestreckter Zunge sieht man im Bildteil des Buches endlich mal im Original und nicht nur den bekannten Ausschnitt.

Großes Kompliment also an Jürgen Neffe, der mit seiner Biografie den besten Begleiter durch das Einsteinjahr geschaffen hat. --Christian Stahl -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Vor allem in den schwierigen … Passagen über Einsteins Theorien … offenbart sich Neffes herausragendes Talent, komplexe Sachverhalte allgemein verständlich darzustellen. (Neue Zürcher Zeitung am Sonntag)

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Format: Gebundene Ausgabe
Ein journalistisch-flott geschriebenes Buch, das Einsteins Biographie in lesbarer Weise vermittelt und dabei auch die neueren Erkenntnisse der letzten Jahre berücksichtigt. Der Lesbarkeit kommt zugute, dass das Buch zwar lose chronologisch geschrieben ist, die Kapitel selbst allerdings thematisch geordnet sind - der Haupttext beginnt zwar im wesentlichen mit Einsteins Kindheit und endet mit seinen letzten Jahren, in den Kapiteln dazwischen sind dann aber Themen wie Einstein und die Frauen, Einstein als Familienvater, Einstein auf der wissenschaftlichen Karriereleiter in geschlossener Form abgehandelt. Da ich Physiker und kein Wissenschaftshistoriker bin, kann ich darüber, wie fundiert Neffes Darstellung der eigentlichen Biographie Einsteins ist, zwar nur ein laienhaftes Urteil abgeben, mir scheint die Darstellung jedenfalls recht gut zu sein. Interessant fand ich auch das Kapitel, in dem es nicht um Einstein direkt geht, sondern um die Einstein-Forschung, und in dem man den Wissenschaftshistorikern quasi direkt beim Arbeiten über die Schulter sieht. Neffes Blick auf Einstein hat dabei angenehm kritische Distanz - Einstein nicht schöngeredet, sondern als Mensch mit Stärken, aber auch einigen wenig liebenswerten Charakterzügen, mit Ecken und Kanten eben. Und, ganz klar: Neffe kann schreiben. Das Buch hat trotz seiner 450 Seiten Text keine Längen, und ich habe es in einem Rutsch durchgelesen.
Der Wermutstropfen: das Buch hat deutliche Schwächen bei der Physik. Schon die Aussagen zur speziellen Relativitätstheorie sind oftmals schief und an einigen Stellen schlicht falsch.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Biographie von Jürgen Neffe über Albert Einstein erschien gerade recht zur Feier des 100. Jubiläums von dessen 'Wunderjahr', 2005. Der Autor studierte Physik und Biologie, arbeite lange Jahre als Journalist für 'Spiegel' und 'GEO', 2003 leitete er das Hauptstadtbüro der Max Planck Gesellschaft.

Albert Einstein war nicht nur ein äußerst produktiver Wissenschaftler, der entscheidend an den großen Revolutionen der Theoretischen Physik zu Beginn des 20. Jahrhundert Anteil hatte, er gehörte auch zu den ganz wenigen Naturwissenschaftlern, deren Name bereits zu Lebzeiten einem breiten Publikum ein Begriff war, ja er stieg in den 1920iger Jahren, nachdem seine Allgemeine Relativitätstheorie durch Sternverschiebung Messungen bei Sonnenfinsternissen experimentell bestätigt wurde, sogar zu einer Art Science Superstar auf, und scheute sich auch nicht, immer wieder zu politischen Themen kontrovers Stellung zu beziehen.

Es ist also kein Wunder, dass die Literatur zu Einstein, sowohl zu seinem wissenschaftlichen Werk, als auch zu seinem Leben, ganze Regale füllen könnte; trotzdem hebt sich Neffes Biographie aus dieser Masse wohltuend hervor. Aus diesen umfangreichen Fundus, destilliert der Autor ein vielschichtiges Bild. Er formt die historischen Ereignisse zu episodischen Geschichten, dabei folgen die einzelnen Kapitel nicht sklavische der zeitlichen Reihenfolge, das macht die Darstellung flüssig und die Handlung interessant. Der Autor schafft damit ein populär verständliches Buch, das den vielen Fassetten von Einsteins Persönlichkeit Rechnung zu tragen versucht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Unter den zahllosen Büchern, die im Einstein-Jahr 2005 erschienen sind, stellt das Werk von Neffe ein weiteres dazu. Aufgrund des großen Medienecho, das dieses Buch - oder präziser eher den Autor - mehr oder weniger subtil bewirbt, habe ich von einem aktuellen Buch über Einstein deutlich mehr erwartet. Viele der dort vorgestellten, angeblich neuen Erkentnisse finden sich bereits in anderen Büchern oder bleiben blosse Spekulation. Damit wird das Buch dem gestellten Anspruch leider kaum gerecht, sondern stellt lediglich eine weitere Publikation über Einstein dar.
Wer wirklich eine solide und wissenschaftlich fundierte Darstellung über Einsteins Leben lesen will, sollte sich eher anderen Werken zuwenden. Hier gibt es zum Beispiel von Denis Brian ein lesenswertes Buch, das vieles vorwegnimmt, was bei Neffe als angeblich neu dargestellt wird. Oder wer mehr über die Relativitätstheorie kennenlernen will, ist mit dem Buch von Einstein und Infeld (Evolution der Physik) besser bedient.
Fazit: als Einstein-Kenner mit wissenschaftlichem Hintergrund war ich von Neffes Buch enttäuscht - hier wäre viel mehr drin gewesen. Schade, dass diese Chance so leichtfertig vertan wurde.
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Format: Gebundene Ausgabe
Juergen Neffe's Einstein Biografie ist die mit Abstand beste und umfassendste Darstellung diese Forscherlebens, welche ich bis zum jetzigen Zeitpunkt gelesen habe. Neffe gelingt es auf eine unuebertroffen gute Weise, einhergehend mit philosophisch tiefschuerfenden Einsichten dem Leser ein Gefuehl fuer das gesellschaftliche und wissenschaftliche Phaenomen Einstein zu vermitteln. Festhaltend am Prinzip der Kausalitaet, bemueht sich Neffe darum, biografische Ursachen fuer die genialen Wuerfe
Einsteins auszumachen, indem er bespielsweise seinen fruehen Kontakt mit Elektrotechnik im vaeterlichen Muenchner Unternehmen auf eine hinreissende Weise beschreibt.
Als Physiker und auch anderweitig kulturell
interessierter Leser moechte ich Juergen Neffe
zu seinem Werk aufrichtig gratulieren.
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