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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
12
4,3 von 5 Sternen
Einschlafbuch für Hochbegabte: Von Genies für Genies
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:5,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 17. Juni 2013
Ich habe mir eigentlich mehr davon erhofft, denn eigentlich wollte ich es verschenken, aber es hat mich hinsichtlich des Inhalts enttäuscht.
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am 28. Januar 2013
Das Buch liest sich locker, flockig. Nicht immer ganz ernst gemeint (wie das Gummibärchenorakel auch), sitzt aber auf dem Punkt.
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HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 24. Januar 2011
Das ist wohl schon jedem von uns passiert: man liegt zur Schlafenszeit in den Federn und bekommt dann kein Auge zu. Verzweifelt wälzt man sich in durchgewühlten Kissen. Da hilft nur Baldrian, Schäfchen zählen oder vor der Glotze hocken, bis die Augen zufallen.

Es ist tatsächlich ein furchtbares Gefühl: Sobald man das Licht gelöscht hat, kommt unser Gehirn manchmal erst richtig in Trab. Dann suchen uns die unerledigten Dinge des zurückliegenden Tages oder die Pläne für die nächste Zeit heim. Unsere Gedanken arbeiten wie eine nimmermüde Maschine.

Noch mehr Probleme mit diesem Phänomen der Schlaflosigkeit haben Hochbegabte, die quasi von der Rastlosigkeit ihrer Gedanken leben - also Künstler, Schriftsteller, Wissenschaftler und sonstige Geistesarbeiter. Sie finden gerade bei Dunkelheit kaum Ruhe, hier kommen ihnen die kühnsten Idee, die sie dann geradezu befeuern. Und so hat mancher einen Notizblock oder Diktiergerät für Geistesblitze neben dem Bett liegen. Aber auch für sie ist ein gesunder Schlaf wichtig und so hat jeder große Geist sein eigenes Geheimrezept gegen das Einschlaf-Dilemma entwickelt.

Der bekannte Autor Dietmar Bittrich schildert in dem schmalen dtv-Bändchen die wachen Nächte der Genies und versammelt deren mitunter kuriosen Einschlaftricks. So ging Albert Einstein stets mit einem alten Teddybär ins Bett, Karl Marx pflegte vor dem Zubettgehen stundenlang seinen Bart, Charlie Chaplin jonglierte mit Bällen und Regisseur James Cameron hat mitten in der Nacht ständig seinen Schreibtisch aufgeräumt. Der amerikanische Staatsmann Benjamin Franklin dagegen hatte sieben Betten in ebenso vielen Zimmern, sodass der Feingeist umherziehen konnte. Natürlich war und ist Alkohol ebenfalls ein bewährtes Schlafmittel der Kreativmenschen, um den Gedankenstrom zu beruhigen.

Das "Einschlafbuch für Hochbegabte" ist eine heitere Lektüre, die sich allerdings kaum als Einschlafhilfe eignet. Nach all den Tricks und Kuriositäten findet man erst nach der letzten Seite in den Schlaf ... dann aber mit einem Schmunzeln im Gesicht. Na dann gute Nacht!

Manfred Orlick
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am 16. April 2011
Es handelt sich dabei wirklich um ein süßes Buch, kleine überraschende Einblicke und interessante Varianten, mit der Schlaflosigkeit umzugehen... süß gemacht.
Wahrscheinlich kein Buch, welches man dringend im Bücherregal braucht (deswegen -1 Stern) aber eines, was man sich da gerne reinstellen kann...
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TOP 500 REZENSENTam 9. Dezember 2011
Dittmar Bittrich hat zwei andere eingespannt für die Recherchen (so liest sich der Abspann). Die Fakten zu Einschlafgewohnheiten bzw. nette Anekdoten werden auf etwas mehr als 100 kleinen Seiten halbwegs humorig präsentiert. Das "für Hochbegabte" im Titel ist natürlich nett fürs schmeichlerische Verschenken. Die Forschung jedoch, ob Hochbegabte überhaupt so anders schlafen, ist überhaupt nicht geklärt. Experimente laufen aktuell mit Mitgliedern der Mensa e.V. Dies nur nebenbei, und zurück zum Buch: Wahrscheinlich zahlt dtv bescheiden bzw. lektoriert nicht mehr. Hölderlins "Wo aber Gefahr ist/ wächst das Rettende auch" kann man schon wegen des Versmaßes eigentlich kaum fehlzitieren, Bittrich schafft es (S. 12). Eine Hängematte ist auch nicht "zweischläfrig", also bestusst, sondern ein "Zweischläfer" (S. 28). Paul Simon sang in seinem Hearts-and-Bones-Album natürlich nicht von "train distance", sondern "train in a distance" (S. 38). Die Mao-Anekdote (Schlafen auf Bauernweise, S. 56) wäre mit einem Blick in eine aktuelle Maografie als unwahrscheinlich entlarvt worden: Der Große Steuermann war nachweisbar weder selbst Bauer noch bauernfreundlich etc., genau das Gegenteil: ihm waren Luxus und Notausgänge wichtig.
Kaum zu glauben, dass dies bereits die zweite Auflage sein soll. Liest das denn wirklich niemand im Hause dtv?

Zum Einschlafen ist das Buch übrigens nichts, denn es ist eher auf Durchlesen getrimmt. Wenn Sie schlafen wollen: vielleicht häufiger nein sagen und Stress reduzieren bzw. das Sonnenlicht als Steuerungshilfe nutzen. Wenn Sie Freakiges von Promis hören wollen, ist das Buch schon eher etwas, es kostet ja auch überschaubar viel mit sechs 'Schäfchen'. Dreieinhalb Sterne daher noch.
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. Mai 2015
Ein launiges Bändchen über die Schlaf- bzw. Nichtschlafmarotten allerlei prominenter Grübler. Das Beste daran: Man fühlt sich gleich nicht mehr allein, wenn man mal wieder nicht recht einschlafen kann - ja, mehr noch, man muss dann quasi hochbegabt sein. Das ein oder andere "Rezept" ist recht originell. Kann man ja mal probieren.
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am 17. November 2015
Zum Einschlafen zu empfehlen. Habe selbst schon viel ausprobiert, sehr lustig dass es Leuten in Zeiten ohne Internet oder Fernsehen auch so geht. Nebenher lernt man noch was ueber Kunstler und andere "Promis". Habe das Buch im Zug gelesen und lese die schoensten Stellen nach
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am 5. Dezember 2012
Ich leider zwar nur sehr selten unter Schlafproblemen, hab mir das Buch aber dennoch aufgrund des Titels gekauft.

Das Buch erzählt einem in netter Weise, welche Rituale die großen Denker und Künstler vor unserer Zeit bei Einschlafproblemen so hatten. Den Wahrheitswert kann ich zwar nicht beurteilen, jedoch ist es sehr unterhaltsam.

Als Geschenk (nicht nur) für intelligente Menschen kann ich das Buch auf jeden Fall empfehlen.
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am 5. August 2014
.............. weil das Buch interessant und spaßvoll geschrieben ist. Sollte man haben. Ist auch ein sehr nettes Geschenk. Man liegt sicher nicht falsch, da man den Beschenkten als "Hochbegabten" einschätz ;-)). Siehe Buchtitel.
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am 28. März 2013
Ich habe dieses Buch einer Freundin geschenkt, die Hochbegabt ist und unter Schlafstörungen leidet. Ist super angekommen und sie hat es wohl in einem durchgelesen und sich sehr gefreut.
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