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Kommentar: Auflage: 1. Auflage 18,2 x 11,8 x 2,6 cm, Taschenbuch btb Verlag (TB), 2004. 412 Seiten Taschenbuch in gutem Zustand. Altersbedingt sind die Seiten angegilbt. Leichte Gebrauchsspuren. bu/btb/73203
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Eins zu eins: Roman Taschenbuch – 2004

2.7 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein eigener Ton, ein bittersüßer Humor ... ein witziger, unterhaltender, spannender Roman." (Die Zeit)

"Abenteuer Ost. Gelegentlich will das Gestern zurückerobert werden. Sparschuh schafft das mit heiterem Ernst." (Der Spiegel)

Klappentext

"Sparschuh ist einer der fantasievollsten, wortgewandtesten und politisch sensibelsten Erzähler."
Tagespiegel

"Eine subtile Satire deutsch-deutscher Koexistenz, die östliche Wendeschäden ebenso aufs Korn nimmt wie westliche Konsumneurosen. Von Lamento jedoch keine Spur. Dazu ist der Autor zu klug."
Stern

"Man bekommt Lust, sich ebenfalls auf eine Reise durch Brandenburg zu begeben."
Das Parlament

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Der Buchvorleser VINE-PRODUKTTESTER am 14. März 2004
Format: Taschenbuch
Olaf Gruber ist Kartograf und macht sich nach der politischen Wende auf, in der Mark Brandenburg einen verschollenen Kollegen wiederzufinden. Bei seiner Suche wird Gruber selbst in einen unaufhaltsamen Strudel immer unbeherrschbarer Erkenntnisse und Ereignisse gezogen, als er über die Geschichte des Volkes der Wenden stolpert, die den Landstrich vor 1000 Jahren bewohnten und dann fast vollständig verschwunden sind. Akribisch begleitet Jens Sparschuh in seinem bravourösen Roman „Eins zu eins" (KiWi) diese Reise in eine verlorene Vergangenheit, die sich doch immer realer vor Gruber aufbaut und diesem Stück für Stück den Boden unter den Füßen entzieht. Jens Sparschuh hat (wieder einmal) einen überaus spannenden und sehr realen Roman über die neue deutsche Befindlichkeit geschrieben - Hochachtung!
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Format: Taschenbuch
Leider hat das Buch manche Längen, wenn der Author die Geschichte der Wenden erzählt. Wenn es stimmt ( ich bin kein Historiker)so ist es sorgfältig recherchiert führt hier aber zu Längen, die man zu überblättern versucht ist - das passierte mir bein Zimmerspringbrunnen nie.
Davon abgesehen ist es eine kurzweilige Erzählung und absolut lesenswert
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Wende und die Wenden, das Wortspiel macht neugierig und der Anfang von Jens Sparschuhs Roman auch.
Wir lernen andersWandern kennen, einen Verag für Wanderkarten, der sich der großen Wanderung von West nach Ost anschließt und im Westen unbekannte wendische Wandergebiete erschließt. Wenzel, vom VEB Landkarte übernommenes Altinventar, verschwindet plötzlich auf Wenden-Spuren. Olaf, DDR-Kindheitsgeprägt begibt sich auf Geheiß seiner schönen, jungen Westchefin auf die Suche.
In den ersten Kapiteln beweist Jens Sparschuh seine erzählerischen Qualitäten, sprachgenau und doch sparsam beschreibt er die Orte und Zeiten. Doch das Gelände wird immer unwegsamer, viele Wege tun sich auf und bleiben in wendischen Geheimnissen stecken.
Am Ende wendet sich alles mehr oder weniger zum Guten. Wenzel ist wieder da und stirbt rasch an einem Herzschlag. Die Liebesgeschichte ist zu Ende, ehe sie sich so oder so gewendet hat, Olaf schlägt sich Cora aus dem Kof und hofft auf Tanja. andersWandern wird von Chaos-Reisen aufgekauft, doch ändert das wenig. Olaf darf bleiben und sich der Nachfolge wenzels widmen, Cora darf aufsteigen.
Alles schien nur ein großer Irrtum gewesen zu sein und ich habe den Eindruck, dass eine gute Idee nicht genug hin und her gewendet wurde.
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