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Einmal Rupert und zurück Broschiert – 2000

3.8 von 5 Sternen 52 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Douglas Adams schuf die verschiedensten Manifestationen von "Per Anhalter durch die Galaxis": die Radiosendungen, Romane, eine TV-Serie, Computerspiele, Theaterstücke, Comicbücher und Badetücher. Dazu schrieb er die Dirk-Gently-Romane und diverse Sachbücher. Weltweit hielt er Vorträge und war aktives Mitglied des Dian Fossey Gorilla Fund und von Save the Rhino International. Douglas Adams wurde in Cambridge geboren, mit seiner Frau und Tochter lebte er in Islington bei London, bevor er ins kalifornische Santa Barbara, übersiedelte, wo er 2001 überraschend starb. Nach Douglas Adams' Tod kam 2005 endlich die Kinoversion von "Per Anhalter durch die Galaxis" auf die große Leinwand.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Die galaktische Geschichte ist ein bißchen durcheinandergeraten, und zwar aus mehreren Gründen: zum einen, weil diejenigen, die ihr auf der Spur zu bleiben versuchen, ein bißchen durcheinandergeraten sind, zum anderen aber auch, weil sich einiges an Durcheinander ereignet hat.
Eines der Probleme hat mit der Lichtgeschwindigkeit und den Schwierigkeiten zu tun, die sich bei dem Versuch ergeben, sie zu überschreiten. Was man nicht kann. Nichts bewegt sich schneller als das Licht, außer möglicherweise schlechte Nachrichten, die ihren eigenen, besonderen Gesetzen gehorchen. Die Scharniebaumler von Archentzwoofl Minor versuchten zwar, von schlechten Nachrichten angetriebene Raumschiffe zu bauen, aber die funktionierten nicht besonders gut und waren darüber hinaus, wo immer sie landeten, so extrem unwillkommen, daß es im Grunde völlig sinnlos war, sich überhaupt dort aufzuhalten.
So kam es, daß die Bewohner des Universums im großen und ganzen dazu neigten, schlaff in ihren regionalen Durcheinandern herumzusiechen, und die galaktische Geschichte für geraume Zeit überwiegend kosmo-logisch verlief.
Was nicht bedeuten soll, daß die Leute sich nicht bemüht hätten. Sie schickten Raumschiffflotten auf die Reise in weit entfernte Teile des Universums, um dort Kriege oder Geschäfte abzuwickeln, nur brauchten diese Flotten meist Jahrtausende, um tatsächlich irgendwo anzukommen. Und wenn sie dann endlich ankamen, waren andere Formen des Reisens entdeckt worden, Formen, die den Hyperraum nutzten, um die Lichtgeschwindigkeit auszutricksen, so daß sich all die Schlachten, in die die langsamer als das Licht fliegenden Flotten geschickt worden waren, bereits Jahrhunderte vor deren Ankunft erledigt hatten.
Was natürlich nichts an der Bereitschaft der jeweiligen Besatzungen änderte, sich in die Schlacht zu stürzen. Sie waren ausgebildet, sie waren willens, sie hatten ein paar tausend Jahre lang gut geschlafen, sie waren von weit her gekommen, um harte Arbeit zu leisten, und das wollten sie - bei Zarkon - auch tun.
Damit begannen die ersten größeren Durcheinander in der galaktischen Geschichte mit Schlachten, die ständig wieder von vorn ausbrachen, obwohl man die Streitigkeiten, die zu ihrem Ausbruch geführt hatten, schon Jahrhunderte zuvor beigelegt zu haben glaubte. Allerdings waren diese Durcheinander gar nichts im Vergleich zu denen, die die Historiker entwirren mußten, nachdem man das Zeitreisen entdeckt hatte und Schlachten plötzlich schon einige Jahrhunderte vor Entdeckung der sie auslösenden Streitigkeiten ausbrachen. Als schließlich der Unendliche Unwahrscheinlichkeitsdrive in Mode kam und ganze Planeten anfingen, sich plötzlich und unerwartet in Bananenkuchen zu verwandeln, strich die historische Fakultät der Universität von Maximegalon endgültig die Segel, löste sich freiwillig auf und trat ihre Gebäude an die stetig wachsende Gemeinschaftsfakultät für Theologie und Wasserball ab, die schon seit Jahren scharf darauf gewesen war.
Gegen all das ist selbstverständlich nichts einzuwenden, nur bedeutet es, daß höchstwahrscheinlich niemand je herausfinden wird, woher zum Beispiel die Grebulonier kamen oder was genau sie eigentlich wollten. Und das ist schade, weil, hätte irgend jemand etwas über sie gewußt, eine wirklich grauenhafte Katastrophe durchaus hätte vermieden werden können - oder zumindest einen anderen Weg hätte finden müssen, um einzutreten.
Klick, summ.
Das große, graue grebulonische Aufklärungsschiff bewegte sich lautlos durch die schwarze Leere. Trotz seiner unglaublichen, atemberaubenden Reisegeschwindigkeit schien es sich vor dem glitzernden Hintergrund aus Milliarden weit entfernter Sterne überhaupt nicht zu bewegen. Es war bloß ein einzelner dunkler Fleck, wie erstarrt vor der unendlich feinen Körnung einer leuchtenden Nacht.
An Bord des Schiffes war alles, wie seit Jahrtausenden, tiefdunkel und still. Klick, summ.
Wenigstens fast alles. Klick, klick, summ. Klick, summ, klick, summ, klick, summ. Klick, klick, klick, klick, klick, summ. Hmmm.
Tief im schlummernden Kypernetikhirn des Schiffes weckte ein Überwachungsprogramm der untersten Befehlsebene ein Überwachungsprogramm einer geringfügig höheren Befehlsebene und teilte ihm mit, auf all sein Klicken folge lediglich ein Summen.
Das Überwachungsprogramm der höheren Ebene fragte zurück, was denn normalerweise folgen müsse, worauf das Überwachungsprogramm der untersten Ebene antwortete, es erinnere sich nicht, was genau folgen sollte, meine jedoch, es müsse eher eine Art entferntes, zufriedenes Seufzen sein. Es wisse nicht, was dieses Summen bedeute. Klick, summ, klick, summ. Das sei alles.
Das Überwachungsprogramm der höheren Ebene bedachte dies gründlich und kam zu dem Schluß, daß es ihm nicht gefiel. Es fragte das Überwachungsprogramm der untersten Ebene, was genau es eigentlich überwache, und das Überwachungsprogramm der untersten Ebene antwortete, auch daran könne es sich leider nicht erinnern, bloß daran, daß es etwas sei, das ungefähr alle zehn Jahre klick, seufz mache, was normalerweise auch einwandfrei funktioniere. Es habe versucht, sein Fehlerverzeichnis zu konsultieren, dies jedoch nicht finden können und deshalb das Überwachungsprogramm der höheren Ebene von dem Problem in Kenntnis gesetzt.
Das Überwachungsprogramm der höheren Ebene beschloß, sein eigenes Fehlerverzeichnis zu konsultieren, um herauszufinden, was das Überwachungsprogramm der untersten Ebene eigentlich überwachen sollte.
Es konnte sein Fehlerverzeichnis nicht finden.
Merkwürdig.
Es sah noch einmal nach. Alles, was es als Antwort erhielt, war eine Fehlermeldung. Es versuchte, die Fehlermeldung in seinem Fehlermeldungsverzeichnis nachzuschlagen, und konnte auch das nicht finden. Großzügig ließ es einige Nanosekunden verstreichen, um alles noch einmal zu durchdenken. Dann weckte es die Sektorenfunktionsüberwachung.
Die Sektorenfunktionsüberwachung stieß unverzüglich auf Schwierigkeiten und benachrichtigte ihren Überwachungskoordinator, der ebenfalls unverzüglich auf Schwierigkeiten stieß. Komplette Schaltkreise, die teils seit Jahren, teils seit Jahrzehnten geruht hatten, erwachten binnen weniger Millionstelsekunden überall im Schiff flackernd zum Leben. Irgend etwas war irgendwo fürchterlich schiefgegangen, aber keines der Überwachungsprogramme konnte sagen, worum es sich handelte. Auf jeder Ebene fehlten lebenswichtige Anweisungen, und auch die Anweisungen für den Fall, daß man feststellte, daß lebenswichtige Anweisungen fehlten, fehlten.
Kleine Softwaremodule - Agenten - rauschten angespannt über logische Pfade, gruppierten sich, berieten sich und gruppierten sich neu. Binnen kürzester Zeit wiesen sie nach, daß sämtliche Speichereinheiten des Schiffes bis hinauf zum zentralen Missionsmodul im Eimer waren. Auch mit Hilfe ausgedehntester Speicherabfragen ließ sich nicht herausfinden, was passiert war. Sogar das zentrale Missionsmodul selbst schien beschädigt.
Damit lag die Lösung des Problems auf der Hand. Das zentrale Missionsmodul mußte ausgetauscht werden. Es gab ein weiteres Exemplar, ein Backup, ein exaktes Duplikat des Originals. Der Austausch mußte manuell vorgenommen werden, denn aus Sicherheitsgründen bestand nicht die geringste Verbindung zwischen dem Original und seinem Backup.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Was den Verlag dazu bewogen hat, nach vier vernünftigen Übersetzungen der Anhalter-Bücher nun den Übersetzer zu wechseln sei dahingestellt: bitterlich geschadet hat es dem Finale des wohl definitivsten Reiseführer, so viel steht fest. (Ein Buch mit dem Titel 'Ziemlich harmlos' kann man wohl in Dtld. nicht verkaufen?!?). So erstirbt einer der running gags schon beim Einband.
Im englischen Original ist Adams wohl nur für eingefleischte Anglophile zu verstehen, zuviel seiner Schreibe hängt am Wortwitz, zu stark definieren sich Adams Bücher über seine Wortwahl.
Das Buch könnte als krönender Abschluß der Anhalter-Serie durchgehen, wenn auch gezeichnet von einer stillen Depression, einer leisen Resignation; dass letztendlich doch alles für die Katz ist, aber was soll's? Wir hatten schließlich eine verdammt gute Zeit, nicht?
4 Sterne für die ordentliche Handwerksarbeit Adams, keinen Stern für die Übersetzung, hier hat man grundlegendes nicht verstanden...
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Format: Taschenbuch
Das ist er nun, der Abschluss der fünfteiligen Anhalter-Trilogie. Und er ist anders als man sich das auch nur hätte träumen lassen.
Während sich die ersten 3 Bücher durch ein temporeiches Gagfeuerwerk, ihren abgedrehten Witz und eine pfiffige Absurdität auszeichneten, deren Niveau jedoch vom 1. bis zum 3. Buch absank, unterschied sich bereits der 4. Band deutlich von den vorigen, indem er uns eine lustige Liebesgeschichte erzählte. Jedoch wich auch schon hier die unbekümmerte Unbefangenheit der Figuren einer etwas trägeren und "realistischeren" Erzählweise, soweit man das Wort "realistisch" überhaupt in einem Atemzug mit dem Anhalter erwähnen darf, was die Geschichte an sich etwas ausbremste.
Es hätte nach dem 4. Band zu Ende sein können, ein zugegeben ziemlich offenes jedoch aus der Sicht des Hauptprotagonisten glückliches Ende. Doch auf Drängen der Fangemeinde entstand nun dieses Buch und es ist offensichtlich, dass Adams hiermit einen eindeutigen und finalen Schlusspunkt setzen wollte. Das ist ihm gelungen.
"Einmal Rupert und zurück" (Anmerkungen zu diesem völlig fehlübersetzten und verhunzten Titel lassen sich den anderen Rezensionen zu Genüge entnehmen) weißt zwar immer noch stellenweise lustige Einfälle und Situationen vor, bleibt aber von seinem eigentlischen Spaßfaktor weit hinter den ersten Bänden zurück. Adams hat hier seiner Geschichte einen Sinn gegeben, er hat verschiedene bisher unklare Zusammenhänge ins rechte Licht gerückt und erzählt seine "unendliche Geschichte" zu Ende.
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Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 7. Juni 2005
Format: Taschenbuch
Nach vier Bänden setzte sich Douglas Adams damit durch, mit "Einmal Rupert und zurück" endgültig und final einen Schlussstrich unter die Anhalter-Serie zu setzen. Danach wollte er sich mehr auf seine Dirk Gently Romane konzentrieren und diese Serie ausbauen. Mit seinem Tod wurde diese Chance 2001 jedoch vereitelt, das Fragment seines unvollständigen dritten Dirk Gently Romans, sowie einer Zaphod-Kurzgeschichte wurde jedoch zusammen mit zahlreichen anderen Texten in "Lachs im Zweifel" zusammengefasst.

In einem Paralleluniversum wird Tricia McMillan von grebulonischen Forschern auf den hinter Pluto gelegenen Planeten Rupert entführt. Die Grebulonier haben nach einem Unfall allesamt ihr Gedächtnis verloren und wissen nicht mehr, warum sie in das Sonnensystem der Erde aufgebrochen sind. Nun befassen sie sich am liebsten mit irdischen Fernsehserien und Astrologie, doch letzteres funktioniert nur von der Erde aus, weshalb sie Trillian um Hilfe bitten, um auch auf Rupert ein "funktionierendes" Horoskop zu erstellen. Anderenorts wurde der Anhalter-Verlag aufgekauft und nun soll der legendäre Per Anhalter durch die Galaxis durch den Per Anhalter durch die Galaxis Mark II ersetzt werden. Ford Prefect rebelliert jedoch und stiehlt den Prototypen des neuen Reiseführers, welchen er an Arthur Dent schickt. Arthur hingegen sitzt auf einem rückständigen Planeten fest, wo er sich ganz der Kunst des Sandwich-Machens verschrieben hat. Just da taucht auch Trillian wieder auf, die Arthur seine Retortentochter Random vorstellt...
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Von Ein Kunde am 5. Juli 2000
Format: Taschenbuch
Wer beim fünften Band der Anhalter-Reihe eine weitere turbulente, wort- und wahnwitzige Jagd durch die Galaxis erwartet, wird sicher enttäuscht werden. Auch Freunde der romantischen Liebeskomödie im vierten Band dürfen keine Fortsetzung erwarten. Im Gegenteil, Douglas Adams schreibt diesmal düster und deprimierend -- die gelegentlich immer noch vorkommenden skurrilen Charaktere und absurd-verrückten Ideen wirken eher wie ein verklungenes Echo aus den vorhergehenden Bänden. Der Autor scheint hier sein eigenes Denkmal absichtlich demontieren zu wollen, um endlich einen Schlussstrich zu ziehen.
Auch wenn Fans anderer Meinung sein mögen, aber das Buch ist sehr durchdacht und logisch aufgebaut, teilweise brilliant geschrieben und nimmt zum Schluss eine Wendung, die tatsächlich nur das Ende der Anhalter-Reihe bedeuten kann -- ein Finale, nicht grandios oder strahlend, sondern ernüchternd und verstörend. Die Handlung springt durch alle möglichen Raum- und Zeitkoordinaten, parallele Universen und spielt oft an bekannten, doch seltsam fremd wirkenden Orten: Literarische Quantenmechanik. Um alle Anspielungen zu verstehen, wäre es hilfreich, die vorigen Bände gelesen zu haben, notwendig ist es aber nicht. Wer sich jetzt lieber seine heile Anhalter-Welt bewahren möchte, sollte dieses Buch vielleicht nicht lesen.
P.S.: Das Buch hat einen der dümmsten deutschen Titel, die ein englischsprachiges Buch je erhalten hat. Im Englischen ist jeder Titel der Anhalter-Reihe eine Selbstreferenz, so auch hier: "Mostly Harmless".
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