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Einleitung in das Alte Testament (Studienbucher Theologie) (Kohlhammer Studienbücher Theologie) Taschenbuch – 6. Oktober 2011

4.0 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Franz-Josef Backhaus, Stuttgart. Georg Braulik, Wien. Helmut Engel, Frankfurt/St. Georgen. Heinz-Josef Fabry, Bonn. Christian Frevel, Bochum. Georg Hentschel, Erfurt. Frank-Lothar Hossfeld, Bonn. Hans-Winfried Jüngling, Frankfurt/St. Georgen. Johannes Marböck, Linz. Ivo Meyer, Luzern. Herbert Niehr, Tübingen. Silvia Schroer, Bern. Ludger Schwienhorst-Schönberger, Wien. Georg Steins, Osnabrück. Erich Zenger, Münster.


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Top-Kundenrezensionen

Als Theologiestudent bekommt man in jedem Fach des theologischen Kanons eins, zwei Standardwerke genannt, deren Anschaffung dringendst empfohlen wird und die man bitte von Anfang bis Ende durcharbeitet, um die absoluten Basics auf dem Kasten zu haben und die Grundlinien der entsprechenden Argumentationen zu kennen.

Im Fach Alten Testament ist es die mittlerweile in der achten Auflage erschienene "Einleitung in das Alte Testament" von Erich Zenger (mittlerweile verstorben; Christian Frevel hat die Betreuung und Herausgabe übernommen). Jeder Theologiestudent im Bundesgebiet/deutschsprachigen Raum (?) weiß sofort was gemeint ist, wenn der Name Zenger fällt. In Vorlesungen und Seminaren heißt es oft nur: "Lesen Sie das im Zenger nach."...

Der Zenger ist in der Tat DAS Standardwerk für die Einleitung in das Alte Testament schlechthin. In sieben großen Teilen bekommt der nach (Fach-)Wissen gierende Leser/Student die wichtigsten Informationen über das Alte Testament geboten, nicht nur über theologische Schwerpunkte der Einzelschriften und die Entstehungsgeschichte dieser resp. des Alten Testaments insgesamt, sondern auch generell über die Bedeutung des Alten Testaments für Judentum und Christentum, die Methoden der Forschung, die verschiedenen Textgrundlagen des heutigen Alten Testaments und die Geschichte Israels.

Dennoch haben es Zenger und Frevel - sowie die einzelnen Autoren - hier wirklich zu gut gemeint. Mittlerweile ist das Buch auf eine Seitenstärke von fast 900 Seiten angeschwollen, weshalb das Buch nicht nur schwer ist, sondern vor allem unhandlich. Wirkliches Lesen des Textes mit Markierungen und Notizen ist kaum möglich - und das sollte mit einem Standardwerk eigentlich möglich ist.
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Bis zur letzten Seite des Fließtextes könnte man fünf Sterne vergeben, denn:
Gründliche, fachkundige Darbietung des Stoffes von ausgewiesenem Fachmann. Sicheres Urteil, abweichende Meinungen kommen auch zu Wort.
Sehr aktuell (Neubearbeitung 2012). Gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Aber: Kein Sachregister, Autorenregister, Register von Bibelstellen. Nur Fremdwörtererklärung ohne Bezugnahme auf die Seiten, wo sie in dem Buch vorkommen.
Wozu gibt es Computer und Software, die Stichwortverzeichnisse ermöglicht?
Man müsste das Werk also in einem Rutsch lesen und danach noch wissen, was wo stand.
Das geht gar nicht und ist gerade nach so vielen Neuauflagen bzw. Überarbeitungen völlig unverständlich. Sämtliche ältere Einleitungen haben diverse Register.

Man kann sich also nur an der Inhaltsübersicht orientieren.
Schade.
Trotzdem bleibt es ein Standardwerk und für alle, die auf der Höhe der Forschung sein müssen, ein must have.
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Erich Zenger, der 2010 verstorbene Begründer und erste Herausgeber des 1995 aufgelegten Einleitungswerkes, gilt als der große alte Mann der gegenwärtigen alttestamentlichen Exegese der Römischen Kirche und darüber hinaus. Bekannt geworden ist Zenger v.a. durch ein neues (Münsteraner) Modell der Pentateuchredaktion und als Psalmenkommentator. Inzwischen betreut der Mitherausgeber Christian Frevel die Edition. Das Buch vereint darüber hinaus nahezu alles, was an katholisch-theologischen Fakultäten des deutschen Sprachraums Rang und Namen hat.

Wer sich einen formal und methodisch gut aufbereiteten Überblick zur klassischen historisch-kritischen Exegese (Vierquellenmodell bzw. neuere Urkundenhypothese etc., 1850-1970) und zum nachklassischen, minimalistischen Ansatz des retrospektiven Fiktionalismus (seit ca. 1970) verschaffen möchte, sollte zu diesem Handbuch greifen. Er wird wahrscheinlich nirgends eine ähnlich umfassende, systematische und didaktisch aufbereitete Darstellung finden.

Positiv ist auch eine nicht selbstverständliche spirituelle Einfühlung bzw. ein genuin theologisches Interesse an den Themen und Gestalten der hebräischen Bibel oder des Tanakh.

Negativ anzumerken ist ein oft problematischer Einfluss des Zeitgeistes, namentlich in Bezug auf den Stellenwert der neutestamentlichen Schriften der Bibel, welchen eine universelle Geltung abgesprochen wird, insbesondere im Blick auf das nichtchristliche Israel (16-21). Programmatisch explizit etwa S. 20: "Konkret bedeutet dieses Programm, dass es keine vorgegebene Sinn- und Bedeutungspriorität des Neuen Testaments vor dem Alten Testament gibt und demnach auch keine Superiorität des Christentums".
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Verifizierter Kauf
Nach einer guten Einleitung in das AT habe ich lange gesucht. Diese Überarbeitung der Einleitung von Zeiger durch Christian Frevel steht - soweit ich erkennen kann - auf dem aktuellen Stand der alttestamentlichen Wissenschaft und wird ergänzt durch eine knappe, nicht zu knappe Geschichte Israels, ein dringendes Desperat für Theologen in einer Situation zwischen Martin Noth und Israel Finkelstein.
Die eigentliche Einleitung dürfte das beste seit Otto Kaisers Einleitung sein.

FF
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