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Einflussangst: Eine Theorie der Dichtung (Nexus) Taschenbuch – 1. Januar 1995

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Format: Taschenbuch
Dieses ist ein wunderbares Buch, das ich zu Weihnachten den philosophisch und künstlerisch geneigten Töchtern auf den Gabentisch legen werde. Gelesen habe ich das Original, doch gehe ich davon aus, dass die Übersetzung mindestens in Ordnung sein wird.
Was macht dieses Buch für wen so wunderbar? Ich fange mit dem banalsten an:
1. Dieses Buch ist kurz. Ein kleines Bändchen nach dem Ideal "lieber kurz und gehaltvoll als lang und flach". Der Buchmarkt scheint solche Bücher nicht sehr zu lieben, aber hier ist eins.
2. Man muss das Büchlein nicht einmal ganz lesen, um es ganz zu genießen. Der deutsche Leser wird - es sei denn, er wäre Profi (z.B. Anglist) - viele literarische Bezüge kaum oder garnicht kennen. Das macht nichts. Lesen Sie das dem Text vorangestellte Zitat. Lesen Sie das erste Kapitel genau. Gehen Sie in Gedanken gelegentlich zum Zitat zurück. Der Rest erschließt sich im Hummelflug.
3. Der Autor hält es mit Lichtenberg: "wer nur die Chemie versteht, versteht auch die nicht recht". Er versteht sein Thema, obwohl konkret, nicht nur im engen Sinne und erschließt sich nicht nur Fachspezialisten.
4. Das vorangestellte Zitat lautet:
"... some day a greater poet than I will show that the theory of poetry is, in fact, the theory of life itself..." (Stevens).
Das ist Harold Bloom, dem Dichter, gelungen.
5. Auch für Menschen empfohlen, die sich für die Entstehung von Theorien und Trends (z.B. in Wissenschaft und Wirtschaft) interessieren, wenn ihnen ein dichterischer Zugang nicht fern liegt.
Alles in Allem - ein großes, bewegendes Werk.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Kritik ist die Kunst, die geheimen Wege,
die von Gedicht zu Gedicht gehen, zu erkennen."
(Harold Bloom)

Bloom, ein profunder Kenner der Literatur, emeritierter Professor aus Yale und Autor bedeutender Bücher über Shakespeare und die genuinen Menschen dieser Literatur-Welt, schickt sich an, aus der Sicht der Psychologie, Einfluss zu erkennen und dessen Angst auf den Nachfolger zu deuten. Er steht, wenn man will, an der Weggabel mit Laios und Ödipus und wird feststellen, dass der Sohn dem Vater auch im dichterischen Sinn den Garaus machen möchte. "Leben für ihn, wäre Tod für mich", ist die beredte Aussage Keats über Milton und stellt das Dilemma prägnant und distinkt dar. Als wenn es ein Wunder war, im Vater zu sein, ohne ihn zu kennen, kämpfen Dichter um ihre eigene Bedeutung und reiben sich am Vorgänger. Doch ein Kampf, der offensichtlich ist, ist einer zugestimmten Vereinahmung gleich und verzichtet auf den Selbstwert. Im Sinne des Solipsismus ist aber genau dieser zu entdecken, dass eigene Ich muss für den Dichter zum uneingeschränkten Zentrum seines Wirkens werden. Dass dabei Angst, Verdrängung im Sinne Freuds im Spiel ist, weiß Bloom bestens zu zeigen. Er zeigt, dass ein großer Zuchtmeister, wie in Stevens Gedicht "An Ordinary Evening in New Haven" Beweise bringen kann, dass die Theorie der Dichtung die Theorie des Lebens ist. Er weiß von starken Dichtern zu berichten, die ihr eigenes Ich im Vordergrund ohne Beeinflussung haben stehen lassen können. Milton ist so einer, vielleicht noch Blake, der jedoch in der vehementen Umkehr gehen seine Vorgänger genau in diesem Zuge Einfluss erkennen lässt. Sonst ist es Goethe oder Emerson, vielleicht Hugo.
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"Kritik ist die Kunst, die geheimen Wege,
die von Gedicht zu Gedicht gehen, zu erkennen."
(Harold Bloom)

Bloom, ein profunder Kenner der Literatur, emeritierter Professor aus Yale und Autor bedeutender Bücher über Shakespeare und die genuinen Menschen dieser Literatur-Welt, schickt sich an, aus der Sicht der Psychologie, Einfluss zu erkennen und dessen Angst auf den Nachfolger zu deuten. Er steht, wenn man will, an der Weggabel mit Laios und Ödipus und wird feststellen, dass der Sohn dem Vater auch im dichterischen Sinn den Garaus machen möchte. "Leben für ihn, wäre Tod für mich", ist die beredte Aussage Keats über Milton und stellt das Dilemma prägnant und distinkt dar. Als wenn es ein Wunder war, im Vater zu sein, ohne ihn zu kennen, kämpfen Dichter um ihre eigene Bedeutung und reiben sich am Vorgänger. Doch ein Kampf, der offensichtlich ist, ist einer zugestimmten Vereinahmung gleich und verzichtet auf den Selbstwert. Im Sinne des Solipsismus ist aber genau dieser zu entdecken, dass eigene Ich muss für den Dichter zum uneingeschränkten Zentrum seines Wirkens werden. Dass dabei Angst, Verdrängung im Sinne Freuds im Spiel ist, weiß Bloom bestens zu zeigen. Er zeigt, dass ein großer Zuchtmeister, wie in Stevens Gedicht "An Ordinary Evening in New Haven" Beweise bringen kann, dass die Theorie der Dichtung die Theorie des Lebens ist. Er weiß von starken Dichtern zu berichten, die ihr eigenes Ich im Vordergrund ohne Beeinflussung haben stehen lassen können. Milton ist so einer, vielleicht noch Blake, der jedoch in der vehementen Umkehr gehen seine Vorgänger genau in diesem Zuge Einfluss erkennen lässt. Sonst ist es Goethe oder Emerson, vielleicht Hugo.
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