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Kundenrezensionen

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am 30. Mai 2004
Weil mich das Vorgängerbuch "Die Glücksformel" wirklich begeistert hat und ich sie daher mehrmals verschenkt und weiter empfohlen habe, bin ich von diesem Buch jetzt doch enttäuscht.
Es ist nicht viel mehr als eine einfachere Kurzfassung der oben genannten Ausgabe. Für Leser, die das Hauptbuch nicht kennen, wird die Lektüre dennoch aufschlussreich und auch vergnüglich sein, denn es bietet einen schnellen Überblick, wie wir durch unsere eigenen Aktivitäten mehr Glückserfahrungen herbeiführen können. Und diese Leser werden auch gerne 5 Sterne vergeben. Wer sich allerdings so wie ich zusätzliche Information erwartet hat,
wird diese kaum finden. Dafür kann man sich beim Wiedererkennen zahlreicher Passagen darüber freuen - und vielleicht so etwas wie Glück empfinden - dass das Gedächtnis noch immer gut funktioniert.
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am 16. August 2004
Das Buch ist lediglich eine Zusammenfassung von "Die Glücksformel" und enthält keine neuen Inhalte. Wer von diesem Buch oder von der Glücksformel wertvolle Tips zum Glücklichsein erwartet, wird enttäuscht sein. Es bietet ein gutes theoretisches Fachwissen aus dem Bereich der Neurobiologie. Hier erfährt der Leser, auf leicht verständliche Weise, wie in unserem Gehirn Gefühle entstehen und welche Prozesse dazu in unserem Körper notwendig sind. Die Ergebnisse aus der wissenschaftlichen Grundlagenforschung sind sehr interssant, jedoch nicht im Alltag umsetzbar. Was fehlt, ist ein fundiertes und einfaches Anwendungskonzept, das ich in dem Buch "Die Glückstrainer" von Ella Kensington gefunden habe. Hier sind die gleichen wissenschaftlichen Grundlagenforschungen eingeflossen. Das Konzept ist sehr anschaulich und in höchstem Maße effektiv. Ich habe das Buch vor 4 Monaten gelesen und muss sagen, dass mein Glücksempfinden sich seit dieser Zeit mehr als verdreifacht hat. Komplettiert wurde dieses Konzept mit den 10 Methoden aus dem Buch "Glücksgefühle bis zum Abwinken" ebenfalls von Ella Kensington. Dieses Buch treibt einem förmlich vor Glück die Tränen in die Augen.
Wer also Glück auf höchstem Niveau praktisch erleben möchte, ist mit diesen beiden Büchern besser bedient. Als Ergänzung dazu ist die Glücksformel jedoch sehr zu empfehlen. Sie bestätigt aus der Sicht der Wissenschaft das Konzept von Ella Kensington. Bei Ella Kensington wird nämlich auf eine Beweisführung völlig verzichtet. Das Konzept ist so effektiv, dass es sich von selbst im Alltag beweist. Und nur darauf kommt es an.
Frank Sauer
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am 13. Februar 2005
Stefan Klein gelingt es in diesem Buch, folgende Aussage abwechslungsreich, mit Humor und mit vielen Beispielen zu verdeutlichen: Jede/r von uns kann sein persönliches Glück ein gutes Stück weit selbst fördern. Ich habe diese Buch trotz Vorkenntnissen zum Thema mit grosser Freude gelesen, da es weder zu theoretisch, noch zu vereinfachend vorgeht. Grosses Kompliment!
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TOP 100 REZENSENTam 14. September 2010
Ich habe schon mehrere "Glücks-Bücher" gelesen und kann nur sagen für mich ist dies mit das Beste. Das Buch betrachtet die Funktion des Gehirns und das menschliche Verhalten, so erkennt man worauf es eigentlich ankommt. Gelungen fand ich insbesondere den Hinweis des Autors ein "Glückstagebuch" für jeden Tag zu führen, damit man den Sinnestäuschungen des Gehirns nicht unterliegt und man so schwarz auf weiß die Glücksmomente nachlesen kann!

Im ersten Kapitel des Buches wird die Frage behandelt: "Was ist Glück". Das Buch geht dabei auf die neuere Hirnforschung und die Hirnentwicklung des Menschen ein und beschäftigt sich ferner mit der Frage ob es ein Glücks-Gen gibt.
Im zweiten Kapitel geht es dann darum wie man Glück lernen kann. Der Leser erfährt die Welt entsteht vor allem im eigenen Kopf. Der Autor zeigt dann wie man seinen Ärger und seine Angst unter Kontrolle bringen kann und wie man so auch bewußt die schönen Momente des Lebens auskosten kann.
Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit den Gesichtern des Glücks, dem Konzert der Hormone und dem Zauber der Liebe.
Im vierten und fünften Kapitel beschäftigt sich der Autor ausführlich damit was uns glücklich macht und wie man Unglück überwindet. Wie schon der französische Philosoph Alain sagte: "Der Mensch beschäftigt sich damit, sein Glück zu suchen, aber sein größtes Glück liegt darin, dass er beschäftigt ist."
Das Glück lebt eben von Kontrasten, giert nach Neuem und auch Konsum kann glücklich machen. Entscheidend ist sich nicht zu überfordern und auch die Sinne bewußt zu schulen, um durch die veränderte Wahrnehmung die dunklen Gefühle zu vertreiben. Diese "Bewußtheit im Sein" hilft die Fallen der Selbsttäuschung und der schlechten Laune zu überwinden. Am Ende des Buches geht es noch um die Rolle der Umgebung und die sechs Irrtümer über das Glück.

Fazit: Der Autor verbindet das Fachwissen unserer Zeit mit einfachen Erklärungen und so entsteht ein hilfreicher Wegweiser, denn das Gehirn läßt sich umprogrammieren!
Für den Autor ist Glück nicht das Gegenteil von Unglück,denn beides kann gleichzeitig vorhanden sein, aber die guten Gefühle sind in der Lage die schlechten zu vertreiben.

Wie Alain Die Pflicht, glücklich zu sein schon sagte: "Glücklichsein muß man wollen und das Seine dazu tun."
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TOP 1000 REZENSENTam 12. August 2009
Ach du je, und noch ein Ratgeber für 'Glückliches Leben'. Aber dieses Büchlein unterscheidet sich doch sehr von den meisten bisher erschienen Ratgebern (vermute ich zumindest). Zwar gibt es auch hier manche der üblichen, immer wieder auf's Neue zitierten Lebensweisheiten (wenn auch nur wenige) und manche der gemachten Vorschläge ('Gönnen Sie sich eine Massage' oder so ähnlich) hat man so oder so ähnlich schon anderweitig gehört oder gelesen.
Schwerpunkt sind jedoch die entsprechenden neurologischen und/oder psychologischen Erklärungen, weshalb ein bestimmtes Handeln, Denken usw. den Menschen glücklich oder unglücklich macht. Das Ganze ist verständlich geschrieben und gut nachvollziehbar. Und wie man von der Schule her schon weiss: Dinge, die man richtig verstanden hat, lassen sich deutlich einfacher umsetzen bzw. anwenden.
In diesem Sinne: Dem Glücklichsein steht nichts (oder zumindest nicht mehr viel) im Weg.
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am 10. September 2010
Nein, das wahre Glück kommt nicht durch Geld, rauschende Feste oder Cocktails in unser Leben, sondern durch uns selbst. Kurz & bündig fasst dieses Buch zusammen, was Stefan Klein in seinem "größerem" Buch zum Thema aufgelistet hat. Glücklich darf jeder sich schätzen, dass man GLÜCK lernen kann, bzw. es wieder neu ERlernen kann. Sei es durch mehr Bewegung, (der Klassiker), oder einem genaueren hinschauen, einem Erkennen der vielen "banalen" schönen Dinge im Leben. Auch Abwechslung verspricht Glück. Mal ein anderer Weg, eine neue Perspektive ist Glück, denn auch die Umgebung spielt eine große Rolle.

Was ich an diesem Buch besonders mag, ist der kurze Blick auf die "angeblichen Glücksmacher Nummer 1": Statussymbole: Das fette Auto, die Marken-Jeans,...
Stefan Klein zeigt auf, welch (Selbst,-)Täuschung wir da immer wieder auf den Leim gehen, wie Neid auf etwas was wir eigentlich nicht wollen, unser Glücks-Empfinden trübt... Das Buch hilft die Welt anders zu sehen & dadurch MEHR schönes wahrzunehmen & bei sich selbst zu bleiben, denn jedes Glück ist ganz individuell!
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am 23. Oktober 2011
Spoileralam: Bewegung macht glücklich.
und das mir, der sich so ungern bewegt. Na immerhin weiss ich nach dem Buch was ich wo verbessern könnte.
Wenn ich mich dann nur aufraffen und das Erlesene umsetzen könnte.
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am 22. Dezember 2010
Glück ist nicht erlesbar, sondern nur erfühlbar. Das Buch ist gut geschrieben, hat mir persönlich jedoch nicht allzuviel gebracht. Jedoch wird der ein oder andere für sich einen Nutzen aus dem Buch ziehen können.
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am 27. April 2014
Das Buch ist pünktlich geliefert worden. Habe es zu einem Geburtstag verschenkt. Ich habe schon öfters Bücher von Stefan Klein verschenkt und sind bisher immer gut angekommem.
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