Gebraucht kaufen
EUR 1,56
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Von Europas Nr.1 für gebrauchte Bücher und Medien. Gelesene Ausgabe in hervorragendem Zustand.
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Einfach Energie sparen (ARD Ratgeber Geld bei Haufe) Broschiert – 24. März 2009

4.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Broschiert
EUR 1,56
 

eBooks bis zu 50% reduziert eBooks bis zu 50% reduziert


Beliebte Taschenbuch-Empfehlungen des Monats
Stöbern Sie jetzt durch unsere Auswahl beliebter Bücher aus verschiedenen Genres wie Frauenromane, historische Romane, Liebesromane, Krimi, Thriller, SciFi und Fantasy. Hier stöbern
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken

  • In diesen Outfits starten Sie durch! Entdecken Sie unseren Business-Shop.

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
    Apple
  • Android
    Android
  • Windows Phone
    Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

kcpAppSendButton
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Der neue Roman von Bestsellerautorin Mina Baites
"Der weiße Ahorn": Der Auftakt einer fulminanten Familiensaga hier entdecken.

Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ute Goerke ist Dipl. Geologin und arbeitet seit 2000 als freie Journalistin. Ihre Schwerpunktthemen sind Regenerative Energien, Umwelt und Ökologie. Sie schreibt für Fachmedien und die Verbraucherzentrale NRW.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Der Klimawandel oder auch drastischer ausgedrückt die Klimakatastrophe ist heutzutage Thema in den Medien, auf Partys und Familienfeiern und gelegentlich auch im Alltag eines Einzelnen. Das ist auch gut so.Die Gletscher beginnen zu schmelzen, so ist die Nordwestpassage nördlich von Kanada 2008 erstmalig eisfrei und damit schiffbar gewesen. Die Wüsten werden größer und verschieben sich mehr und mehr nach Norden bzw. nach Süden auf der Südhalbkugel. Durch Abholzung und fehlendem Niederschlag sind auch Gebiete in Spanien bald nur noch eine unfruchtbare Wüste, auf der selbst bei hoher Wasserzufuhr keine Tomaten und Paprika angebaut werden können. Auch wenn jedes einzelne Wetterphänomen, sei es der letzte Wirbelsturm in der Karibik oder der starke Dauerregen im letzten Sommer, von den Meteorologen nicht direkt als Folge des Klimawandels gedeutet werden kann, so ist die Häufung der verschiedenen Ereignisse doch besorgniserregend.Aber: Wir wissen alle, das Klima verdient es nicht, nur Thema zu sein. Es muss zum Trend werden, das Klima zu schützen, Energie zu sparen und nachhaltig zu leben. Und den wichtigsten Aspekt will ich nicht ungenannt lassen. Spare ich Energie, dann spare ich auch Geld.Aber es ist nicht nur das Kohlendioxid, was uns und der Erde zu schaffen macht. Neben CO2 werden noch eine Fülle anderer Schadstoffe frei:- Schwefeldioxid (SO2): trägt entscheidend zur Versauerung der Böden und der Gewässer bei (Saurer Regen).- Stickoxide (NOx): reizt und schädigt die Atmungsorgane, Beteiligung an der Entstehung von Saurem Regen sowie der Bildung von Smog und Ozon in Bodennähe.- Staub: feinste feste Teilchen, die lange in der Luft schweben können. Fast 55 Prozent des Gesamtstaubes stammen aus industriellen Vebrennungsprozessen und dem Verkehr. Staub schädigt die Atemwege und die Lunge im menschlichen Körper und kann auch je nach Bestandteilen (Reststoffe aus Entschwefelung, Asche) Krankheiten auslösen oder fördern.Die Emissionen von Schwefeldioxiden und Stickoxiden konnten in den letzten Jahren durch Entschwefelungsanlagen, Filter und Verbrennungs-technologien gesenkt werden. Für das Kohlendioxid gibt es jedoch jetzt und auch nicht in mittelfristiger Zukunft eine Möglichkeit der technischen Reduzierung. So bleibt uns nicht anderes übrig, als durch unser Handeln den Ausstoß der Schadstoffe zu reduzieren. Und das funktioniert dadurch, dass wir den Energieverbrauch senken.Der Energieverbrauch der Privathaushalte für Wohnen (Strom, Gas und Brennstoffe) ist nach Aussagen des Statistischen Bundesamtes in den Jahren 1995 bis 2006 in etwa konstant geblieben. Er hat einen Anteil von 30 Prozent am Gesamtenergieverbrauch in Deutschland. Dagegen sind die Energiepreise um 67 Prozent nach oben geschnellt. Zum Vergleich: Die allgemeinen Verbraucherpreise stiegen "nur" um 19 Prozent in diesem Zeitraum. Positiv ausgedrückt, gibt es hier eine enorme Motivation für das Energie sparen - und ein großes Einsparpotential. Der Wandel hin zum ökologisch vertretbareren Erdgas und zu den erneuerbaren Energien hat auf jeden Fall schon begonnen.Zudem ist Energie sparen wichtig, um die begrenzten Energievorräte nicht zu verschwenden und die Umwelt zu schützen. Es ist zugleich der schnellste und kostengünstigste Weg, die Emissionen von Kohlendioxid zu drosseln. Das Kohlendioxid, in der chemischen Formel als CO2 ausgedrückt, ist das Gas, was hauptsächlich den Treibhauseffekt vorantreibt. Mit steigendem CO2-Gehalt in der Erdatmosphäre steigt auch die durchschnittliche Betriebs-temperatur von derzeit 15 Grad Celsius, wie Dr. Mojib Latif, der Klimaforscher und Professor am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften an der Universität Kiel, es ausdrückt. Das Gas Kohlendioxid ist ein Verbrennungsprodukt und in den letzten 200 Jahren, seit Beginn der Industrialisierung, angestiegen. Um 1800 lag der Kohlendioxidgehalt in der Atmosphäre noch bei etwa 280 ppm (parts per million; siehe Glossar auf S. 173 ff.). Seitdem ist er um ein bis zwei ppm pro Jahr gestiegen. Heute sind es 381 ppm. Je stärker der Kohlendioxidgehalt aber ansteigt, desto größer wird der Treibhauseffekt ausfallen.

Alle Produktbeschreibungen

1 Kundenrezension

4,0 von 5 Sternen

Dieses Produkt bewerten

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

22. Dezember 2013
Format: Broschiert