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am 21. April 2013
Das Thema als solches ist nicht unbedingt leichte Kost.
Deshalb sollte man das auch nicht von diesem Werk erwarten.
Jedoch inhaltlich mit Sicherheit eines der besseren oder vielleicht auch eines der besten.
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am 15. Juni 2014
Im Studium hatte ich vielleicht etwas zu viel Respekt davor. Jetzt genau richtig zur Auffrischung. Besser später als gar nicht. Lieferung und Zustand des Buches 1a. Danke.
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am 14. März 2013
Nachdem ich am Ibach/Lüth verzweifelt bin habe ich mir dieses Buch zugelegt. Ich finde, es ist eine gute Einführung in die Thematik und ich habe auf Anhieb verstanden, worum es geht (und auch auf Anhieb die Klausur geschafft ;)). Von mir gibts einen Daumen nach oben und die Kaufempfehlung für alle, die eine Vorlesung in Festkörperphysik besuchen.
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am 23. August 2010
Was soll ich den Klassiker rezensieren, habe genug damit zu tun, mir den Inhalt zur Diplomprüfung anzulernen.
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am 8. April 2013
Nachdem ich vor zwei Jahren mit einer alten Ausgabe des „Kittels“ gelernt habe, hatte ich nun die Gelegenheit die neue, 15. Ausgabe [inhaltlich identisch zur 14., durch S. Hunklinger überarbeiteten Ausgabe] zu begutachten….und wurde sehr positiv überrascht! Während mir die alte Auflage nur mäßig gefallen hatte, hat mich die nun vorliegende Version überzeugt:

In der alten Ausgabe störten mich vor allem die (teilweise ausschließliche) Verwendung des cgs-Systems, das unübersichtlichem Layout und die meiner Meinung nach nicht ganz so gute Themenauswahl, wie man sie von der Konkurrenz her kannte.

In der neuen Ausgabe nun ein (positiv) anderes Bild:

Das Layout ist auf der Höhe der Zeit und der Inhalt sehr umfassend im Hinblick auf die wichtigsten Themengebiete (u.a. Oberflächenphysik, Plasmonen, Polaritonen, Supraleitung,…). Insbesondere das neue Kapitel über Nanostrukturen hat mir persönlich sehr gefallen, da die Konkurrenz dies meist außen vor lässt. Die Reihenfolge der Kapitel erweist sich wie gewohnt als didaktisch durchdacht (interessant, sofern man das Buch als Lehrbuch und weniger als Nachschlagewerk verwenden möchte).
Was zu bemerken bleibt, sind die formellastigen und knappen Erklärungen an manchen Stellen. Ob man dies gut oder eher schlecht empfindet, ist jedem selbst überlassen. Ich für meinen Teil begrüße (inzwischen) solch eine Vorgehensweise, da das wesentliche schnell und knapp auf den Punkt gebracht wird.

Mit dem Kittel als Festkörperbuch fürs Studium macht man keinen Fehler, ich kann es daher jedem als Experimentalbuch bedenkenlos empfehlen! Insbesondere durch die große Stoffauswahl ist eine lange Verwendbarkeit in der experimentellen Festkörperphysik garantiert!

Alternativ sei der Ashcroft/Mehring (4. Auflage, Oldenburg, siehe meine Rezension dort) erwähnt. Dieser schneidet zwar ein bisschen „weniger“ Gebiete an (keine Oberflächenphysik, keine Nanostrukturen, ….), geht auf die angesprochenen Themen aber mit größerer (theoretischer) Tiefe ein. Auch diesen kann ich ohne Bedenken empfehlen.
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am 14. Dezember 1999
Wer eine Vorlesung zur Festkörperphysik hört, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Es ist das Standardwerk auf diesem Gebiet und wird bei Diplomprüfungen häufig als Stoff-Leitfaden herangezogen. Die erklärten Sachverhalte werden sehr ausführlich dargestellt und mit sehr vielen Zeichnungen und Bildern begreifbar gemacht. Das Buch bemüht sich die Grundlagen der Festkörperphysik möglichst vollständig darzustellen. Das geht allerdings zu Lasten der Übersichtlichkeit und Verständlichkeit, d.h. manchmal gehen elementar wichtige Dinge unter. Wer sich das erstemal mit der Festkörperphysik befaßt, gerät hier manchmal ins Grübeln. So werden allgemeine Vereinbarungen über Nomenklatur etc. die auf den ersten Blick nicht gleich offensichtlich sind, nicht erklärt oder sind nur mühsam aus den dargestellten Zusammenhängen abzuleiten. Hier wäre eine kleine Fußnote sehr hilfreich. Die Struktur des Buches ist somit eher die eines Nachschlagewerkes, zum Verstehen ist es allerdings nur bedingt geeignet. Man kommt zwar bei der Vorbereitung auf des Physikdiplom nicht an diesem Buch vorbei, als begleitende Lektüre zur Vorlesung ist es meiner Meinung nach nicht besonders gut geeignet. Hier kann eine gutes Skript deutlich mehr helfen. Inzwischen ist aber eine neue Auflage erschienen, die nochmals überarbeitet wurde und um einige bunte Bildchen ergänzt wurde. Wenn man schon relativ viel Geld für dieses Buch ausgibt, dann sollte man auf die aktuelle Ausgabe zurückgreifen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 26. Juli 2012
Charles Kittels "Einführung in die Festkörperphysik" hat mich seit der ersten Festkörperphysik-Vorlesung begleitet und ist selbst im Masterstudium noch ein äußerst nützliches Nachschlagewerk.

Besonders gelungen ist bei diesem Buch der Kompromiss aus Themenvielfalt und Detail: Die Themen sind von den Grundlagen bis zu Spezialgebieten immer auf den Punkt gebracht, ohne dabei Verständnis oder Lesefluss zu stören. Dadurch sind auch zu Themen wie Supraleitung, Magnetismus, Nanostrukturen u.a. stets viele Grundlagen erklärt. Ich konnte hier zum Teil noch mehr als die Hälfte von Spezialvorlesungen nachlesen.
Abgerundet wird das Werk durch viele Grafiken und Übungsaufgaben (leider ohne Lösungen). Auch die parallele Angabe von Gleichungen in CGS- und SI-Einheiten finde ich sehr angenehm (da leider manche Literatur und Vorlesung noch stur in CGS-Einheiten verbleibt).

Natürlich steht dieses Buch auch im Vergleich zum Standardwerk von Neil W. Ashcroft und David N. Mermin: Während in deren "Festkörperphysik" vor allem die Grundlagen erschöpfend und mit einer weit größeren Tiefe behandelt werden, kommen dort weiterführenden Themen sehr kurz.
Wer also nicht nur die erste Festkörperphysik-Volesung überstehen möchte, sondern ein umfassendes Buch zum Lernen und Nachschlagen sucht, ist mit Kittels Werk meiner Meinung nach besser beraten.
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am 18. Juni 2012
Den Kittel habe ich vorlesungsbegleitend zu meiner entsprechenden Experimentalphysik-Vorlesung benutzt. Die Vorlesungsinhalte waren im Kittel meistens eher deutlich erklärt, auch wenn die Sprache an manchen Stellen etwas weniger formell sein könnte. Besonders schätze ich am Kittel, dass er eher modular aufgebaut ist und ein sehr ausführliches Inhaltsverzeichnis hat. So findet man schnell, was man nachschlagen will, und sucht nicht wie im Ashcroft-Mermin erstmal eine ganze Weile und muss dann das ganze Kapitel lesen, nur um einen kleinen Aspekt zu verstehen.

Wichtige Ergebnisse werden zwar nicht direkt im Text optisch hervorgehoben, aber am Ende jedes der 22 Kapitel gibt es eine kleine Zusammenfassung und Aufgaben. Es gibt außerdem viele übersichtliche Abbildungen. Die Originalsprache des Buches ist Englisch, aber diese deutsche Übersetzung ist mindestens genau so gut. Insgesamt gehört der Kittel meiner Meinung nach zu den besten Büchern in seinem Gebiet, auch wenn man stellenweise sicher mehr Anwendungsbeispiele und auflockernde Analogien einbringen könnte.
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am 5. Juni 2012
Dieses Buch ist an meiner Universität die meist empfohlene Literatur für Festkörperphysik.

Das Buch gibt eine gute, aber auch detaillierte Einführung in die verschiedenen Bereiche der Festkörperphysik. Das Buch ist sehr zu empfehlen, da die Grundlagen der Kristallgitter sehr gut und verständlich behandelt werden und auch die Schemata der Energiebänder detailliert erklärt werden, was ein grundlegendes Verständnis der Festkörperphysik schafft.
Weiter kann man aber auch in spezielleren Bereichen, wie zum Beispiel des Magnetismus und der Supraleitung einige hilfreiche Kapitel finden. Die Balance zwischen der theoretischen Beschreibung und exprimentellen Aufbauten finde ich in diesem Buch sehr angenehm.

Jedes Kapitel schließt mit einigen Übungsaufgaben ab, welche sehr zum Verständnis des Themengebiets beitragen.
Das Buch eignet sich somit sehr gut für die Grundlagenvorlesungen der Festkörperphysik eines Physikstudiums, aber auch bei einer Spezialisierung im Masterstudium in dieser Richtung dient es mir immer wieder als hilfreiches Nachschlagewerk.

Somit kann ich dieses Buch ohne Einschränkung jedem weiterempfehlen, der auf der Suche nach einem umfassenden Werk der Festkörperphysik ist.
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am 2. Dezember 1999
Festkörperphysik ist ein sich sehr rasant entwickelndes Gebiet der Physik, das das tägliche Leben stark beeinflußt. Dieses Buch über Festkörperphysik ist sowas wie das Standardwerk und wird gerne an deutschen und internationalen Universitäten eingesetzt. Woran das liegt wird bein Lesen des Buches schnell klar. Anderes als einige andere Bücher über Festkörperphysik werden keine Schwerpunkte gesetzt, sondern es werden die Grundlagen ausführlich dargestellt. Lange Berechnungen werden gemieden, es kommt hier mehr auf Verständnis an. Dies macht das Buch so hervorragend lesbar. Beginnend mit den Grundtypen von Festkörpern, werden die grundlegenden Eigenschaften von Ihnen besprochen, zum Beispiel die elektronische Leitfähigkeit. Nach Klärung der grundlegenden Eigenschaften wird genauer auf die Hauptklassen von Festkörpern eingegangen, wie etwa Metalle, Supraleiter und Halbleiter. Am Ende des Buches befinden sich zusätzlich noch Ausführungen zu etwas mehr exotischen Themen wie etwas amorphe Halbleiter. Alles in allem ist dieses Buch jedem Interessierten der Festkörperphysik zu empfehlen, es ist eine Freude dieses Buch zu lesen. Allerdings ist der Aktualitaet wegen die 1999 Ausgabe yu empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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