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Einführung in den praktischen Journalismus: Mit genauer Beschreibung aller Ausbildungswege Deutschland Österreich Schweiz Taschenbuch – 21. April 2006

4.8 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Einführung in den praktischen Journalismus ist eine sehr gelungene Kombination aus praxisnahem Ratgeber und Lerhbuch für alle, die eine Ausbildung zum Journalisten planen oder diese gerade begonnen haben." 04/07 Fachjournalist -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

Die Reihe "Journalistische Praxis" oder auch einfach "gelbe Reihe" genannt, liefert bereits seit 1975 Ausbildungsliteratur für die wichtigsten Themenfelder der Journalisten. Der Klassiker "Einführung in den praktischen Journalismus" steht mittlerweile in mehr als 100.000 Bücheregalen.

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Journalist ist heute der Traumberuf zahlreicher junger Menschen und Schulabgänger. Walter von La Roches 1975 erstmals erschienene "Einführung in den praktischen Journalismus" ist seit damals immer wieder aktualisiert worden und kann als das Standardwerk für angehende Journalisten und an diesem Berufsbild Interessierte angesehen werden. Das Buch liefert die wesentlichen Arbeitstechniken, vermittelt Stilmittel, informiert über die verschiedenen Arbeitsfelder von Journalisten und nicht zuletzt auch über die Anforderungen und Ausbildungsmöglichkeiten im Journalistenberuf. Recherche und das Schreiben von Nachrichten und Berichten, Unterschiede zwischen verschiedenen Stilen und zudem auch noch die wichtigsten presserechtlichen Grundlagen: La Roche gibt tatsächlich eine ausführliche Einführung und hat ein Buch geschrieben, welches manchem mit dem "Traumberuf Journalist" vielleicht die Augen öffnen kann, bei anderen diesen Berufswunsch noch weiter ausprägen wird.Ein klar gegliedertes und deutlich geschriebenes Buch, welches vor allem auch die Aubildungswege sehr genau wieder gibt, indem es eigene Kapitel sowohl für die Ausbildung im Volontariat, an Hochschulen und an Journalistenschulen anbietet. Auch für Österreich und die deutschsprachige Schweiz gibt es Informationen, so daß sich das Buch für Schulabgänger mit Interesse am Journalismus-Beruf im ganzen deutschsprachigen Raum wendet. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Taschenbuch
Was den Theologen die Bibel, den Lateinern der Stowasser oder den Juristen der Schönfelder, das ist den Journalisten "der Roche". Um dieses Buch kommt keiner herum, der in den Journalismus einsteigt - nicht selten wird der altgediente Redakteur dem Nachwuchsschreiberling augenrollend den Satz um die Ohren hauen "...steht doch alles im Roche!"
Viele Beispiele aus diesem Buch haben sich inzwischen verselbständigt und tauchen - ohne Quellenangabe - in journalistischen Seminaren wieder auf. Bestes Beispiel ist die Meldung aus der Vossischen Zeitung zur Ermordung des österreichischen Thronfolgers in Sarajewo - aber mal ehrlich: wie ließe sich die Erstellung einer Nachricht ("was ist die News?") besser üben, als an diesem verquasten Text? Prädikat: ein MUSS! Das schreibe ich als Chefredakteur einer Zeitung mit 60 000 Auflage.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Bevor ich im Herbst 2003 mit dem Grazer Medienlehrgang begann, habe ich im Sommer Praktitka bei 2 regionalen Zeitungen absolviert.
Die erste Empfehlung eines der Redakteure der ersten Zeitung an mich war die Lektüre dieses Buches. Ich hab es mir sofort gekauft und verschlungen, und es hat mir vor allem anfangs sehr geholfen. Es ist, zumindest in meinen Augen, tatsächlich das wohl übersichtlichste und prägnanteste Einführungswerk in den Praktischen Journalismus, also in das tägliche Brot von JournalistInnen. Als langfristig am wichtigsten empfinde ich die Erklärungen um die journalistischen Darstellungsformen: wie zB eine Nachricht aufgebaut und strukturiert sein sollte/müsste.
Auch eine Einführung in seriöse Recherchearbeit wird gegeben - das ist gerade in Zeiten von Verschwörungstheorien und Meinungsblogs im Internet sehr wichtig. Viele selbst ernannte "Zeitungen" sind es wirklich nicht wert, gelesen zu werden, da sie nicht einmal annähernd den journalistischen Mindeststandards entsprechen.
Den Pressekodex sollte in allen Redaktionen verpflichtend ausgehängt sein, vor allem in denen der Boulevard- und werbefinanzierten Provinzblätter. Im Boulevard werden leider viel zu oft Berichte mit den persönlichen Meinungen der Redakteure vermischt. Das nennt sich dann Lesermanipulation und gehört mit zum Schändlichsten, das ein Journalist bzw. "Journalist" verbrechen kann (nebst etwa der Verletzung der Privatssphäre oder dem Erfinden von Interviews oder Leserbriefen).
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Format: Taschenbuch
Ob Ausbildung, Theorie, Praxistipps, Anleitungen oder Übungen: Was immer man vorher bei einem Buch zur "Einführung in den praktischen Journalismus" auch an eigenen Erwartungen haben mag, hier wird man nicht enttäuscht!

Nicht ohne Grund ist "der Roche" und die "gelbe Reihe" in den meisten Redaktionen ein anerkanntes und oftmals zitiertes Standardwerk. Für Anfänger gehört es zur Pflichtlektüre und der ein oder andere erfahrene Schreiber tut auch gut daran, wenn er sich den Inhalt immer wieder mal vor Augen hält. Ob also als Einstiegslektüre oder als immer aktuelles Nachschlagewerk: Absolute Kaufempfehlung!
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Format: Taschenbuch
Sehr oft bin ich der Meinung, dass beinahe jeder Journalist seine eigenen Kriterien für journalistische Qualitäten entwickelte und auch praktiziert. Deren Ergebnisse höre ich täglich im Radio, nehme ich in Fernsehberichten wahr oder lese in Fachzeitschriften oder in der Tagespresse. Allzu oft brachte ich schon zum Ausdruck, dass in einer Form und Qualität berichtet wird, die unverantwortlich aufwühlt, aus einer Mücke einen Elefanten zu machen versucht oder schlechthin unsauber recherchiert. Ich scheine für manchen Leser vielleicht unverhältnismäßig hart zu kritisieren, doch was Journalisten aus meinen Aussagen oder aus meinen wissenschaftlichen Arbeiten „herausgezogen" haben, entsprach sehr oft nicht mehr dem, was buchstabengemäß nachzulesen war. Es wurde davon berichtet, was „einfach nicht in meinen Texten stand". Andererseits weiß ich aus meiner eigenen Schreibtätigkeit, wie bemüht ich war, relativ verständlich meine Gedanken, Beobachtungen, Erfahrungen niederzuschreiben. Andererseits weiß ich auch, dass die Dekodierung von Nachrichten Hauptwerk des Lesers bzw. des Hörers ist. Und so manche Dekodierung kommt deshalb „in den falschen Hals" des Hörers, weil der seine eigene Lebensinteressen bzw. Innenansichten auf das Gehörte „draufpackt" und dann das Ganze als Machwerk des Sprechers ausgibt. Der Autor gibt in diesem Buch Interessenten Kriterien für Aktualität, Attraktivität, Verständlichkeit und andere Elemente des Journalismus jedem an die Hand, der jetzt oder zukünftig ein ernst zu nehmender Journalist werden bzw. sein will.Lesen Sie weiter... ›
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