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Eine unbeliebte Frau: Der erste Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi, Band 1) Taschenbuch – 3. April 2009

4.0 von 5 Sternen 461 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wow, Nele Neuhaus hat sich selbst übertroffen. Ein perfekt zu lesender Krimi mit überraschenden Wendungen, viel Zwischenmenschlichem und einer guten Portion Ironie und Humor. Auf das neue Ermittler-Duo darf man auch in Zukunft gespannt sein!« Dietmar Stanka, www.buchtips.net, 30.04.09

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nele Neuhaus, geboren 1967 in Münster / Westfalen, lebt seit ihrer Kindheit im Taunus und schreibt bereits ebenso lange. Ihr 2010 erschienener Kriminalroman Schneewittchen muss sterben brachte ihr den großen Durchbruch, seitdem gehört sie zu den erfolgreichsten Krimiautorinnen Deutschlands. Außerdem schreibt die passionierte Reiterin Pferde-Jugendbücher und, unter ihrem Mädchennamen Nele Löwenberg, Unterhaltungsliteratur. Ihre Bücher erscheinen in über 20 Ländern.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Eines vorweg:

Lassen Sie sich bei den hier veröffentlichen Rezensionen nicht verwirren. Einige beziehen sich auf eine ältere Version des Buches, die die Autorin selbst herausgegeben hat und wohl einige Kommafehler etc. aufweist. Bei der Neuauflage trifft dies nicht zu!

Das Werk ist spannend, unterhaltsam und mit sympathischen Protagonisten versehen. Insofern fesselt das Buch seinen Leser und man möchte immer wissen, wie es weiter geht.

Von einer 5-Sterne-Bewertung haben mich folgende Aspekte abgehalten:

Es gibt einfach zu viele Personen in diesem Krimi von denen dann auch zu viele über ein potentielles Mordmotiv verfügen. Da es so viele Verdächtige gibt, muss man sich einerseits immer ein wenig konzentrieren, um alle auseinander zu halten, andererseits fehlt der endgültigen Auflösung dadurch in gewisser Weise das Überraschungselement. Man hat so viele Mordtheorien und Verdächtigungen präsentiert bekommen, dass man die Auflösung einfach zur Kenntnis nimmt, ohne davon "umgehauen" zu werden.

Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist das Auftauchen einer Leiche, das zunächst einem Spannungshöhepunkt dient. Nachdem sich herrausstellt, dass die Leiche nicht diejenige ist, für die man sie zunächst hält, verschwindet sie wieder aus der Geschichte, ohne dass irgendwie zur Sprache käme, was es nun mit ihr auf sich hatte.

Insgesamt handelt es sich jedoch um einen sehr guten Krimi, der durchaus zu empfehlen ist und große Lust auf die Fortsetzungen aufkommen lässt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das war wohl so ziemlich das schlechteste, was ich in letzter Zeit gelesen habe.
Der gestelzte Schreibstil ging mir von Anfang an auf die Nerven, an den Haaren herbeigezogen die Namen der Darsteller.
Mit Gewalt hat die Autorin versucht, alltägliche Namen zu vermeiden, so wimmelt es im Buch von Cosima, Pia, Thordis, und alle Mitspieler werden ständig mit vollem Namen genannt. Im ziemlich verzweifelten Versuch, Wiederholungen zu vermeiden, werden viele altbackene Formulierungen gewählt. Für mich war das ganze kein Krimi sondern eine ziemlich langweilige Schmonzette.
Ich habe überlegt woran mich das Buch erinnert. Und dann kam die Erkenntnis:
Die Autorin beschreibt die Handelnden so, wie die Akteure in "Bauer sucht Frau" beschrieben werden
"der liebevolle Bauer Klaus" "die Schürzenträgerin Elvira" "der einsame Kravattenträger Heinz"
das Niveau dieses "Krimis" entspricht in etwas dem Niveau der Kuppelshow.
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Format: Kindle Edition
Meine erste Rezension - da das Buch so grottenschlecht ist, auch eine kurze. Es lohnt sich nicht, sich damit länger als nötig zu befassen. Ich kaufte das Buch für den Urlaub und habe mich durchgequält. Evtl. für die erwachsene "Wendy"-Leserin. Kaum zu glauben, dass es dieses Buch auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft hat. Werde künftig mit den Bestseller-Empfehlungen kritischer umgehen.
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Format: Taschenbuch
Das einzige, was mich an diesem Krimi interessiert ist, wie man es mit einem derart schlechten Text in die SPIEGEL-Bestsellerliste schafft. Offenbar genügen da schon die beiden Faktoren "Frau" und "jung" - plus ein gutes Marketingkonzept.

Der Krimi ist einer von der Sorte, in denen regelmäßig die Sätze "Irgendwo bellte ein Hund" und "Der Kommissar pfiff leise durch die Zähne" auftauchen. Das wundert einen auch nicht so richtig, denn das Buch besteht zu 95% aus Dialog. Die wenigen Szenen, in denen mal nicht jemand "spöttisch die Augenbrauen hebt", sich "noch eine Zigarette anzündet" oder "einen Moment überlegte und dann sagt"..., diese wenigen Szenen also versuchen sich an ein bisschen Spannungs-Action - aber so sterbenslangweilig, dass man das Buch besser im Bett liest.

Für Verwirrung (aber nicht für Spannung) sorgen mehrere Dutzend Figuren: Immer wenn der Autorin offenbar nichts mehr zu ihrem eigenen Plot einfällt, führt sie eine neue ein. Dazu kommen gefühlte vier Millionen Verdachtsspuren und jede Menge detailreiche Abhandlungen über den Pferdesport. Leider interessiert mich die Reiterei nicht so richtig, wofür Frau Neuhaus nix kann. Aber sie versteht es auch nicht, mir sowas wie Faszination des Reitsports zu vermitteln und dadurch mein Interesse zu wecken - wenn schon nicht an Pferden, dann doch wenigstens an ihrem Buch.

Fazit: Wer der Täter ist, interessiert mich nach zwei Dritteln dieses Krimis weniger denn je, dafür vielmehr - wie gesagt - einzig die Eingangs gestellte Frage.
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Format: Taschenbuch
...ist das Lesen dieses Buches. Vielleicht hätte ich es nicht nach den vier Büchern von Jan Seghers um seinen Kommissar Marthaler lesen sollen, der auf deutlich höherem Niveau schreibt. Da mir die Seghers-Bücher mit ihrem Frankfurter Lokalkolorit gut gefielen (obwohl ich die Gegend da gar nicht kenne), wollte ich literarisch-geografisch in der Nähe bleiben und habe mir die "Taunus-Krimis" von Frau Neuhaus zugelegt. Doch dieser Krimi kann weder von der Spannung noch vom Sprachstil mit Seghers mithalten. Eine Fülle von Personen, die stererotyp vom Ermittlerduo abgeklappert werden, ohne auch nur im geringsten an Charakter zu gewinnen, vollkommen nebensächliche Einzelheiten (die PS-Zahl des BMWs des Ermittlers; die Tatsache, daß sein Wagen dank ESP nicht ins Schleudern gerät - wen interessiert das in einem Krimi???) und eine Auflösung, die einem fast egal ist, weil man froh ist, das Buch endlich geschafft und zumindest einige der farblosen Figuren im Gedächtnis behalten zu haben. Der in einigen Rezensionen gefallene Begriff "Groschenroman" kann leider nicht von der Hand gewiesen werden, genau diesen Eindruck hatte ich auch. Ich lese jetzt das zweite Buch "Mordsfreunde" - hoffentlich wird das besser.
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