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Eine kurze Geschichte von fast allem Taschenbuch – 12. September 2005
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Bill Bryson
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Sebastian Vogel
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Seitenzahl der Print-Ausgabe688 Seiten
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SpracheDeutsch
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HerausgeberGoldmann Verlag
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Erscheinungstermin12. September 2005
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Abmessungen12.6 x 2.9 x 18.3 cm
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ISBN-103442460719
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ISBN-13978-3442460717
Wird oft zusammen gekauft
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
„Eine Enzyklopädie für den Lustleser.“ ― Stern
Klappentext
NDR
"Bitte lesen. Bryson schreibt wie ein Engel."
FAZ
"Das Sachbuch aller Sachbücher."
Hannoversche Allgemeine
Über den Autor und weitere Mitwirkende
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Produktinformation
- Herausgeber : Goldmann Verlag; Taschenbuchausgabe, 4. Auflage 2005, (12. September 2005)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 688 Seiten
- ISBN-10 : 3442460719
- ISBN-13 : 978-3442460717
- Originaltitel : A Short History of Nearly Everything
- Abmessungen : 12.6 x 2.9 x 18.3 cm
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Amazon Bestseller-Rang:
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- Kundenrezensionen:
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Nun ist Bryson natürlich weder naiv noch blöd. Es geht um etwas ganz Anderes, nämlich um die Geschichte der Wissenschaften. Viele dieser Fragen haben sich bereits altgriechische Philosophen gestellt. Erste, natürlich falsche Antworten, kamen ab dem 15. Jahrhundert, da war dann nach Aussage führender Wissenschaftler absolut sicher, das die Erde nicht älter als 76 Millionen Jahre alt sei. Manche Fragen wurden erst im 21. Jahrhundert beantwortet, vermutlich auch falsch. Wir können Sonden zum Mars schicken, auf dem Mond landen. Aber ganz triviale Fragen, die ein Kind stellen könnte, sind noch immer nicht beantwortet. Warum wurden aus Affen Menschen? Zudem ist es eigentlich unmöglich, dass wir Menschen hier auf diesem Planeten entstehen konnten. Alle statistischen Betrachtungen über die Erdgeschichte schließen uns praktisch aus. Er deckt Widersprüche auf, belegt sie zusammen mit Fachleuten. Mit der Erderwärmung wird es in Nordeuropa wärmer? Falsch, es wird kälter. Die Begründung dafür ist absolut logisch, wenn man sie liest.
Bryson leistet eine Rückschau über die Geschichte der Wissenschaft, der Chemie, der Geologie, der Physik. Das ist der Kern des Buches. Er betrachtet auch die Personen, die diese Wissenschaften begründet oder geprägt haben. Ihre Macken, ihre Eigenheiten, ihre Persönlichkeiten, ihre Streits, ihr Versagen, ihre Niederlagen. Das ist die weiche Seite des Buches. Die harte ist eine andere, eine faktische. Es geht nicht um Wahrheit, sondern am Ende um die Frage, was wir wirklich unumstößlich wissen. Oder glauben zu wissen. Er erzählt von den Irrtümern der Wissenschaftler, über ihre Überheblichkeit, über ihre Schwächen, aber auch über ihre Stärken. Die Geschichte, die er erzählt, ist faszinierend für jeden Leser, der nur eine Spur von Interesse für Wissenschaft besitzt. Es ist angefüllt mit Aha-Erlebnissen, mit Fakten, die man nicht geglaubt hätte. Nun ist Bryson kein Wissenschaftler, sondern Schriftsteller. Die Konsequenz daraus ist, dass das Quellenverzeichnis des Buches knapp 50 Seiten umfasst. Er hat mit Dutzenden Wissenschaftlern persönlich seine Themen diskutiert.
Ein derart mit Fakten und Daten vollgestopftes Buch zu schreiben und den Leser bei der Stange zu halten, ist ein kleines Meisterwerk. Bryson weiß jedoch auch, wie man das genau macht, nämlich aus einem ganz fein abgestimmten Mix aus Naturwissenschaften, Geschichten erzählen und einer Prise Voyeurismus. Letzteres in dem Sinne, dass er zeigt, dass die großen Namen der Wissenschaften auch so ihre persönlichen Abgründe hatten, ihre Schwächen. In diesem Sinne ist dieses Buch, wie schon andere von ihm, nicht nur ein Genuss zu lesen, sondern auch ein großartiges Lehrbuch für Schreiber. Die aber 600 Seiten durchstehen müssen. Mir ist es leicht gefallen. Ein tolles Buch für Möchtegern-Wissenschaftler und Journalisten.
Bryson schafft es all diese Themen derart spannend darzustellen, dass manch einer sich fragt wie es sein konnte, dass man nicht schon zu Schulzeiten so für die Naturwissenschaften brannte. Er würzt seine Erzählungen stets mit einer Prise Humor und Kuriositäten sowie "Fun Facts".
Jeder Abschnitt lädt den Leser dazu ein tiefer in die Thematik einzusteigern und weitere Recherche zu unternehmen. Es ist schade, dass viele Themen nur oberflächlich behandelt werden können aber das Buch würde bei der Bereitstellung von noch mehr Details unsagbar dick werden.
Ich werde es definitiv nicht das letzte Mal gelesen haben!
Warum reißen Sie den Bill Bryson so runter? Das hat er wirklich nicht verdient.
Es ist schon klar: Seine Zahlenverliebtheit nervt manchmal schon arg. Und kann treffend mit dem Zitat nach C.F.Gauss beschrieben werden: 'Der Mangel an mathematischer Bildung gibt sich durch nichts so auffallend zu erkennen, wie durch maßlose Schärfe im Zahlenrechnen' Zitatende.
Aber trotzdem, ich, Studium Chemie und Physik, finde das Buch sehr gut. Und lesenswert. Brachte es mir doch auf durchaus unterhaltsame Weise sehr viele Dinge wieder zurück, die ich schon als längst vergessen wähnte. Und das hat mir altem Kerl auch wieder Freude gemacht.
Also bitte nicht so arrogant! Und die Europäer werden durchaus nicht schlecht behandelt; das schreibe ich schon nach den ersten fünfhundert Seiten des Buches. Was ihn allerdings zu seiner Interpretation der DRAKE - Formel veranlasst haben kann, das ist das mit der universalen Sonderstellung des Planeten Erde bezüglich intelligenter Bewohner, das hat fast religiöse Bezüge und ist teilweise schon Unsinn. Aber das wiederum wird weitaus aufgewogen durch die Vielzahl der wieder entdeckten und hochinteressanten naturwissenschaftlichen Fakten. Ich habe sein Buch jetzt schon wieder zum Verschenken gekauft.
kesevan










