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Eine kurze Geschichte von fast allem Gebundene Ausgabe – 17. Februar 2004
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- Seitenzahl der Print-Ausgabe672 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberGoldmann Verlag
- Erscheinungstermin17. Februar 2004
- Abmessungen14.7 x 4.8 x 22 cm
- ISBN-103442310024
- ISBN-13978-3442310029
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Ausgangspunkt ist ein traumatisches Erlebnis. In einem Schulbuch entdeckte der kleine Bill eine Abbildung, auf der man das Erdinnere sehen konnte. Doch das Buch war sterbenslangweilig, und vor allem beantwortete es keine der Fragen, die Bill auf den Nägeln brannten. Fragen wie "Warum verbrennen wir uns am Erdboden nicht die Füße, wenn das Erdinnere so heiß ist?" Und vor allem: "Woher wissen die das alles?" Die Enttäuschung des kleinen Bill war -- bei allem Mitgefühl -- ein Glück für uns. Denn nur deshalb können wir heute dieses großartige, urkomische, lehrreiche Buch lesen.
Worum geht es? Zum Beispiel darum: das Universum und seine Entstehung; Albert Einstein und die Quantentheorie; die Feinheiten der Teilchenphysik; die Wunder der Tiefsee und die Entstehung des Lebens; Mikroorganismen und Fossilien; die Entdeckung der DNA und die Entwicklung des Menschen. Doch wer sich fragt: "Woher wissen die das alles?", der muss sich zwangweise auch und vor allem für die Menschen interessieren, denen wir unser Wissen verdanken. Und so wimmelt es in diesem Buch vor skurrilen Typen, verkannten Entdeckern, passionierten Amateuren und unglaublichen Zufällen. Denn Wissenschaft ist ein Teil des Lebens und Wissenschaftler sind auch nur Menschen. Da gibt es den australischen Reverend, der mit seinem kleinen Fernrohr mehr Supernovae entdeckt hat, als alle modernen Hochleistungsteleskope zusammen. Oder den britischen Gentleman, der Muscheln in seinem hohlen Gehstock aus einem Museum schmuggelte. Oder den Mann, der uns nicht nur das Blei im Benzin bescherte, sondern die FCKWs gleich oben drauf etc.
Wer Bill Bryson mag, wird dieses Buch lieben. Wer sich für die Wissenschaft von fast allem interessiert, ebenso. Und selbst wenn Sie schon eine Menge über das Universum und den ganzen Rest wissen: Dieses Buch hält garantiert auch für Sie noch einige Überraschungen bereit. --Gabi Neumayer
Pressestimmen
"Das ideale Buch für alle, die das Universum und die Geschichte der Erde endlich verstehen möchten - und dabei noch Spaß haben wollen." ― Sonntagsjournal der Nordsee-Zeitung
"Brillant, witzig, leicht verständlich: So viel Spaß hat Wissen noch nie gemacht!" ― TV Movie
Klappentext
The New York Times Book Review
"Wie seine wunderbaren Reisebeschreibungen öffnet auch Brysons neues Buch dem Leser die Augen für die Wunder der Welt und versetzt ihn in Erstaunen!"
Booklist
"Bill Bryson schreibt geistreich und ungeheuer charmant. Er verfügt über die seltene Gabe, Wissenschaft verständlich und höchst unterhaltsam zu präsentieren. Absolut empfehlenswert!"
Library Journal
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Und so, aus dem Nichts, nimmt unser Universum seinen Anfang.
In einem einzigen blendenden Stoß, in einem Augenblick der Prachtentfaltung, der für jede Beschreibung mit Worten viel zu schnell und umfangreich ist, nimmt die Singularität himmlische Dimensionen an und wird zu einem unvorstellbar großen Raum. In der ersten, lebhaften Sekunde (und viele Kosmologen widmen ihre gesamte Berufslaufbahn dem Versuch, diese Sekunde in noch dünnere Scheiben zu zerlegen) entstehen die Schwerkraft und die anderen beherrschenden Kräfte der Physik. Nach noch nicht einmal einer Minute hat das Universum einen Durchmesser von weit mehr als einer Million Milliarden Kilometern, und es wächst schnell. Wärme ist jetzt reichlich vorhanden, zehn Milliarden Grad, genug, damit die Kernreaktionen beginnen und leichte Elemente entstehen lassen - im wesentlichen Wasserstoff und Helium mit einem Schuss (ungefähr einem unter hundert Millionen Atomen) Lithium. Nach drei Minuten sind 98 Prozent aller Materie entstanden, die existiert oder jemals existieren wird. Wir haben ein Universum. Es ist ein Ort der erstaunlichsten und lohnendsten Möglichkeiten, und wunderschön ist es auch. Und alles ist ungefähr in der Zeit geschehen, die man zur Zubereitung eines Sandwichs braucht.
Wann sich dieser Augenblick ereignet hat, ist noch ein wenig umstritten. Die Kosmologen haben lange darüber diskutiert, ob der Augenblick der Schöpfung sich vor zehn Milliarden Jahren
Produktinformation
- Herausgeber : Goldmann Verlag; Deutsche Erstausgabe Edition (17. Februar 2004)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 672 Seiten
- ISBN-10 : 3442310024
- ISBN-13 : 978-3442310029
- Originaltitel : A Short History of Nearly Everything
- Abmessungen : 14.7 x 4.8 x 22 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 159,567 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 736 in Populärwissenschaft (Bücher)
- Nr. 1,242 in Allgemeinbildung (Bücher)
- Nr. 1,649 in IT-Ausbildung & IT-Berufe
- Kundenrezensionen:
Über die Autoren

Der US-Amerikaner Bill Bryson wurde 1951 in Des Moines, Iowa, geboren. Als Rucksacktourist lernte er 1973 in England seine zukünftige Frau kennen und entschied sich zu bleiben. Zunächst schrieb er für die englischen Zeitungen „The Times“ und „The Independent“ und besserte mit Reiseberichten sein Einkommen auf. Mit einem Buch über die englische Insel, „Reif für die Insel“, gelang Bryson 2003 der Durchbruch. Seither verfasste er viel beachtete Reiseliteratur, u. a. über eine Fahrt mit dem Chevy seiner Mutter durch amerikanische Kleinstädte, Reisen in Europa, Afrika oder Australien bis hin zu „The Road Less Travelled“ mit 1.000 alternativen Reiseempfehlungen fernab ausgetretener Touristenpfade. Von North Yorkshire zog Bryson 1995 mit seiner Frau und den vier Kindern in die USA nach New Hampshire, bis die Familie 2003 nach England zurückkehrte.

Seit über 30 Jahren übersetze ich Sach- und Fachbücher aus dem Englischen ins Deutsche. Darüber hinaus habe ich 2017 die Reihe "Vergessene Schätze der englischen Literatur" ins Leben gerufen, um Romane aus der viktorianischen Zeit, die nach meiner Ansicht zu Unrecht in Vergessenheit geraten sind, den deutschen Lesern wieder zugänglich zu machen. Näheres über mich und meine Arbeit erfahren Sie auf meiner Website www.uebersetzungen-vogel.de.
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Auch eine enorme Fleißarbiet. Unbedingt lesenswert!
Inhalt: Bryson erkundet eine Vielzahl von Themen, von der Entstehung des Universums bis hin zur Biologie, Geologie und Physik. Er vermittelt dabei eine Fülle von wissenschaftlichen Informationen auf leicht verständliche und unterhaltsame Weise.
Schreibstil: Brysons Schreibstil ist lebendig, humorvoll und zugänglich. Er versteht es, komplexe wissenschaftliche Konzepte auf eine Art und Weise zu präsentieren, die sowohl für Laien als auch für Kenner der Materie interessant ist.
Anekdoten: Eine der Stärken des Buches sind die zahlreichen Anekdoten über Wissenschaftler, ihre Entdeckungen und die oft kuriosen Geschichten, die sich hinter den wissenschaftlichen Fortschritten verbergen. Dies macht das Buch nicht nur informativ, sondern auch äußerst unterhaltsam.
Preis-Leistungs-Verhältnis: Angesichts der Fülle an Wissen und der unterhaltsamen Präsentation der Informationen ist das Preis-Leistungs-Verhältnis des Buches sehr gut.
Fazit: "Eine kurze Geschichte von fast allem" von Bill Bryson ist ein erhellendes und vergnügliches Buch, das die Neugier des Lesers auf die Wissenschaft weckt und gleichzeitig für Unterhaltung sorgt. Es ist eine ausgezeichnete Lektüre für jeden, der sich für die Wissenschaftsgeschichte und die menschliche Neugier interessiert.
Unser nächster Stern ist nur 4,3 Lichtjahre von uns entfernt, die Lichtgeschwindigkeit beträgt 300 000 km in der Sekunde. Wir Menschen haben bisher als höchste Geschwindigkeit mit der Sonde Voyager 57 000 km/h erreicht. Wer Lust hat, kann ausrechnen, wie lang die Reise bis zu diesem Nachbarn dauern würde. Und da gibt es nach Auffassung der Wissenschaftler über eine Billion Galaxien, also ist auch unsere Heimatgalaxie Milchstraße' auch nur ein Krümel im All.
Und unsere Erde gibt es grade mal seit schlappenl 4,6 Milliarden Jahren. Erstaunlich, was sie alles erlebt hat. Unser treuer Begleiter, der Mond, ist aus der Erdmasse herausgeschleudert worden durch einen anderen Himmelskörper, der wohl so groß wie der Mars war. Eigentlich müssten wir dem Mond jeden Tag dankbar sein, denn ohne ihn gäbe es kein Leben auf der Erde. Wir verdanken ihm ja nicht nur Ebbe und Flut, er bremst unsere Drehgeschwindigkeit, so dass wir uns gerade einmal in 24 Stunden um die eigene Achse drehen. Aber gerade diese 24 Stunden mit dem beständigen Wandel von Tag und Nacht regulieren das Klima und ermöglichen Leben auf der Erde.
Die Ekliptik, die Schräglage der Erde zur Sonne beträgt 23,5°, genau diese Schräglage sorgt für die Sonneneinstrahlng, die das Leben erst möglich macht. Alles, was existiert, zieht sich bei Kälte zusammen und wird immer dichter. Mit einer Ausnahme: Wasser hat seine größte Dichte bei plus vier Grad. Wäre es anders, würde alle Gewässer vereisen, und damit wäre es aus mit dem Leben. So aber aschwimmt das weniger dichte Eis oben und verhindert das einfrieren des darunter liegenden Wassers.
Immer wieder wurde die Erde von riesigen Gesteinsbrocken getroffen, Die dadurch entstehenden Rauchschwaden haben über Jahre den Himmel verdunkelt. So eine Katastrophe führte u.a. zum Tod der Sauriere. Es gab und wird auch in Zukunft Katastrophen auf unserer Erde geben Die uns genauer bekannten Ereignisse in den letzten 6 000 Jahren verliefen unspektakulär, ein paar Erdbeben mit Tausenden Toten, Vulkanausbrüche, die über weite Landstriche jegliches Leben auslöschten,, kurz gesagt, eigentlich harmlos verlaufene Jahre. Möglich, dass irgend ein Riesenmeteor schon auf dem Weg zu uns ist. Sekunden vor dem Aufprall würden wir ihn erkennen, viel zu kurz die Zeitspanne, um die Menschheit zu warnen. Und letztlich sinnlos: ein greller Blitz, das war's dann mit der Erde. Riesige Restbrocken rasen dann weiter durch das All. Ängstliche Gemüter sollten die Finger von dem Buch lassen.
Der Autor berichtet nur über die heutigen Erkenntnisse. Alles klingt wunderbar, bestimmt durch Zufälle. Da beginnt dann für den nachdenkenden Leser die Frage: Wirklich alles Zufall, der zu unserer bewohnbaren Erde führt, Zufall, der Leben entstehen ließ, sich weiterentwickelte bis so prächtige Exemplare entstanden, wie wir uns gern sehen. Oder gibt es doch eine ordnende, steuernde, auch uns schützende Kraft.?











