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Eine große Zeit: Roman Gebundene Ausgabe – 3. März 2012

4.1 von 5 Sternen 43 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Eine große Zeit“ ist kluge und spannende Unterhaltung in der Tradition von Greene und Ambler.“, STERN, 26.04.2012

„Sex, Skandale, Spione – was will man mehr.“, Brigitte, Angela Wittmann, 03.04.2012

„Irrungen und Wirrungen einer krisenhaften Epoche – meisterhaft erzählt. William Boyd ist ein Zauberer, der seine Fiktionen über die Wirklichkeit triumphieren lässt.“, ZDF „Das blaue Sofa“, Wolfgang Herles, 30.03.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

William Boyd, 1952 in Ghana geboren, gehört zu den überragenden europäischen Erzählern unserer Zeit. Er schreibt Romane, Kurzgeschichten und Drehbücher und wurde vielfach ausgezeichnet. Im Berlin Verlag erschienen zuletzt »Ruhelos« (2007), »Einfache Gewitter« (2009), »Nat Tate« (2010), »Eine große Zeit« (2012) und der James-Bond-Roman »Solo«. William Boyd lebt mit seiner Frau in London und Südfrankreich.

Patricia Klobusiczky, 1968 geboren, studierte Literaturübersetzen, arbeitete lange als Lektorin und ist seit 2006 freie Übersetzerin, Moderatorin und Lektorin. Sie übersetzt Werke von u.a. Lorrie Moore, Frances Itani, William Boyd und Louise de Vilmorin.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT am 12. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Woran spürt man eigentlich, dass ein süffig geschriebener Roman mit Spionagenote, wirklich gut ist? Man könnte sagen, dass bei Boyd der Hauptprotagonist eine Person ist, mit der man sich gerne identifiziert, weil sie einen mitnimmt in eine Welt, die man mit ihm zusammen abenteuerlich erlebt. Man merkt es aber auch an der Nachwirkung, an dem wie der Roman noch ein einem weiter wirkt, schwingt und lebt. Boyd schafft es unübertrefflich, raffiniert zu komponieren, verschiedene Ebenen aufzublättern, wo am Ende wieder alles zusammen kommt, sprachlich gut geschrieben, mit einem subtilen Sog an Spannung, die sich mit fortschreitender Seitenzahl immer mehr zu steigern schafft. Boyd gehört für mich schon längst zu jenem Genre, wo man sich auf den Autor verlassen kann, weiss dass der Autor sein Handwerkszeug beherrscht und gut geschriebene Unterhaltung, einer Prise Psychologie, und klasse gemachtem Plot eigentlich alles liefert, was einen Roman lesenswert macht.

Boyd erzählt aus zwei verschiedenen Erzählebenen. Zum einen der des Erzählers, zum Anderen aus der Ich-Perspektive, die wie ein Tagebuchstil anmutet, jeweils mit der Überschrift "Autobiographische Untersuchungen" einleitend. Wir sind in Wien im Jahre 1913, der junge englische Schauspieler Lysander Rief, nimmt sich eine Auszeit, reist von London nach Wien, begibt sich dort in psychoanalytische Behandlung bei Dr. Bensimon, der bei Freud seine Ausbildung genoss. Lysander hat Stress mit seiner Se*ualität und seiner Verlobten Blanche.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Im Sommer 1913 reist Lysander Rief, ein junger britischer Schauspieler, in die Hauptstadt Österreich-Ungarns. Leidlich erfolgreich, attraktiv und mit einer adretten Aktrice verlobt, scheint Rief keine weltbewegenden Probleme zu kennen bis auf eines: In Wien soll ihm ein renommierter Seelenarzt helfen, eine delikate Erkrankung, vermutlich mit psychischen Ursachen, zu kurieren. Noch in seinen ersten Tagen in der Donaumetropole begegnet Rief in der Praxis des Arztes neben einem britischen Offizier der quirligen, lebenslustigen und hochspontanen Hettie Bull. Was sich anfangs als persönliche, dramatische Geschichte von Vernarrtheit und Ehebruch entwickelt, bekommt in den Tagen des herannahenden Weltkrieges eine politische Dimension, und der Leser kann Lysander Riefs Spur durch England, Frankreich und die Schweiz verfolgen. Der Show-down dieser Geschichte von Verrat und Täuschung soll jedoch Jahre später in London stattfinden.

Zuerst: „Eine große Zeit“ ist ganz ohne Zweifel ein cleveres, fesselndes Buch - und es liest sich wie geschnitten Brot.

Allem voran begeistern interessante Figuren, eine dichte, mit viel Mühe beschriebene Atmosphäre und ein Handlungsfaden, der es beinah unmöglich macht, das Buch wieder hinzulegen. Boyd verwendet viel Zeit auf die detailgetreue Schilderung des Gesamtbildes. Kleidung, Architektur, Landschaft, nichts wirkt schablonenhaft, sondern alles trägt zu der Lebendigkeit der Geschichte bei („Sie trug ein magentarotes Stadtkostüm mit taillenkurzer Jacke und Humpelrock. Im Ausschnitt ihrer Seidenbluse steckte ein Nickituch, ein violettrotes Samtbarett, dunkler als ihr Kostüm, saß schräg auf ihrem Kopf.“, S. 385).
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Von Carla HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 4. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Ich habe schon mehrere Romane von William Boyd mit Begeisterung gelesen und freute mich deshalb schon auf "Eine große Zeit". Auch sein jüngstes Werk hat mir sehr gut gefallen und Boyd kann hier problemlos an bisherige Erfolge wie "Ruhelos", "Die neuen Bekenntnisse" oder "Eines Menschen Herz" anknüpfen.
Wieder spielt die Handlung in einem historisch wichtigen Abschnitt des 20. Jahrhunderts: Diesmal ist es die Zeit des Ersten Weltkrieges, wieder geht es um Spionage.
Der junge Schauspieler Lysander Rief aus London hat sich vor seiner Hochzeit mit einer Kollegin nach Wien begeben, um dort mit einem Experten der Psychoanalyse an einem heiklen Problem zu arbeiten. Im Wartezimmer des Psychiaters trifft er erstmals auf Miss Bull, die in jeglicher Hinsicht umwerfend und ziemlich hysterisch ist. Nachdem er sie häufiger trifft und sich die beiden immer näher kommen, löst sich zwar sein sexuelles Problem (das natürlich mit Schuld zu tun hat) auf, aber er wird tief in eine Sache verstrickt, aus der er sich nicht mehr selbst befreien kann. Er flüchtet aus Wien und wird zum Agenten rekrutiert - was in den Wirren des Krieges einiges an Schwierigkeiten mit sich bringt...

Mir gefällt Boyds Stil sehr gut und er trifft den Ton der Zeit in meinen Augen auch hervorragend. Ich konnte die Atmosphäre der Vorkriegs- und Kriegszeit sehr deutlich aufnehmen und hatte das Gefühl, in diese "große Zeit" der Wirren einzutauchen. Auch die Gestaltung der Charaktere ist sehr gut gelungen. Die Figuren sind weder platt noch überkandidelt - sie sind glaubhaft, wenngleich teilweise auch extrem (Miss Hettie Bull ist schon keine einfache Frau...
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