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Eine gefährliche Methode: Freud, Jung und Sabina Spielrein Taschenbuch – 1. Juni 2011

4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Kerr hat in Harvard Geschichte und anschließend an der New York University klinische Psychologie studiert. Er ist ständiger Mitarbeiter von «The Analytic Press», einer auf psychoanalytische Literatur spezialisierten Reihe, hat zahlreiche Fachartikel veröffentlicht und ist Mitherausgeber des Sammelbandes «Freud and the History of Psychoanalysis». Kerr lebt in Boston und New York.


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Das umfangreiche Werk des Historikers und Psychologen John Kerr beginnt mit den Worten: „Sigmund Freud und Carl Gustav Jung begegneten sich zum ersten Mal am 3. März 1907. Sie unterhielten sich 13 Stunden ohne Pause. Das letzte Mal begegneten sie sich beim Vierten Internationalen Psychoanalytischen Kongress am 7. und 8. September 1913 in München. Soweit wir wissen, wechselten sie bei dieser Gelegenheit kein einziges Wort.“

Diese sechs Jahre bilden den thematischen Schwerpunkt des Buches. Doch es verharrt nicht in diesem Zeitrahmen, sondern schildert mit weit ausholender Geste die Entwicklung der Psychoanalyse und ihrer Vorläuferformen von den Anfängen bis hin zum letzten bekannten Brief von Carl Gustav Jung an Sabina Spielrein, datiert auf den 7. Oktober 1919. Die Bekanntschaft der beiden reichte zurück in das Jahr 1904, als Sabina Spielrein, eine junge russische Jüdin aus begüterter Familie, mit allen Anzeichen schwerer Hysterie in die psychiatrische Burghölzli-Klinik bei Zürich eingeliefert wurde. Jung schloss die Analyse der Patientin noch im gleichen Jahr ab, und wenige Monate später begann Sabina Spielrein ihr Medizinstudium an der Züricher Universität. Für Jung entwickelte sich die Beziehung von einem Schul- zu einem Sündenfall, als Spielrein seine Geliebte wurde: ein auch heute noch schwer auslotbares Verhältnis, eine symbolbeladene Mischung aus flammender Erotik und dunkler Mystik, die wohl am besten – nomen est omen – mit psychoanalytischen Methoden zu durchleuchten wäre. Jung schrammte nur knapp an einem öffentlichen Skandal vorbei, und er musste Freud gegenüber seine Verfehlung schließlich Stück für Stück einräumen.
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Verifizierter Kauf
Für mich persönlich ist dieses umfangreiche (an die 800 Seiten starke) Werk von John Kerr jeden dieser 5 Sterne wert!
„Eine gefährliche Methode“ war für mich kein Buch, das ich mal eben so „weglesen“ konnte, und das lag nicht nur an der doch recht hohen Seitenzahl, sondern vor allem an der Fülle an Information, die Kerr hier zusammengetragen hat, und die ich mir immer nur häppchenweise zukommen lassen wollte.
John Kerr hat Geschichte und Klinische Psychologie studiert, und das erweist sich aus meiner Sicht als äußerst gute Kombination, um sich dem Thema der Entstehung der Psychoanalyse zu widmen. Kerr ist Wissenschaftler durch und durch, und das macht sein umfassend recherchiertes und dicht durch Quellenangaben belegtes Buch so wertvoll. Gleichzeitig ist Kerr aber auch ein sehr guter Autor, der es mir durch seinen ansprechenden Stil und eine hilfreiche Struktur erleichterte, immer wieder zu diesem Buch zu greifen und es schließlich bis zur letzten Seite zu „schaffen“.
Obwohl ich mich durchaus schon in einer gewissen Intensität mit Sigmund Freud und seiner Psychoanalyse beschäftigt habe (mit C.G. Jung weniger), hat mir dieses Buch einen ganz neuen Blickwinkel auf die theoretischen Grundlagen und ihre Entstehung vermittelt. Noch nie ist mir so deutlich geworden, wie eng die „Erkenntnisse“ jener Zeit mit dem individuellen Leben der Personen verknüpft waren, die sie in ihren Schriften niederlegten und verbreiteten.
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Hervorragendes Buch - wenn man schon viel über Freud und sein Leben gelesen hat, so ist dieses Buch eine tolle Ergänzung.
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