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Eine ganz andere Geschichte: Ein Fall für Inspektor Barbarotti Gebundene Ausgabe – 18. August 2008

3.5 von 5 Sternen 100 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Interview mit dem Autor H??kan Nesser: Jetzt reinlesen [335kb PDF]

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Tolle Charaktere, Spannung bis zum Ende: ein Meisterwerk!" (Brigitte zu "Mensch ohne Hund")

"Und wieder einmal muss man es sagen: Nie war Nesser besser." (Die Welt zu "Mensch ohne Hund")

"Nesser schreibt spannender, hintersinniger, literarischer als der Rest der schwedischen Krimi-Elite." (Brigitte)

Klappentext

"Seine Krimis zählen zum Besten, was das Genre in Skandinavien zu bieten hat. Dramaturgisch raffiniert, mit vielschichtigem Personal ausgestattet und psychologisch besonders wertvoll."
Literarische Welt

"Nesser wird neben Henning Mankell als der derzeit erfolgreichste schwedische Krimiautor gehandelt. Sein Stil ist ähnlich human und romantisch wie der Mankells, dabei aber noch andeutungsvoller, zeitlos-poetischer und geheimnisvoller."
ZDF

"Derart eigenwillig und eigenständig erzählt kaum jemand Kriminalgeschichten."
WDR-Mittagsmagazin

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Lisa 40+ am 24. September 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Hatte das Buch als Urlaubslektüre für den Strand gekauft.
Ich möchte keinen Inhalt vorwegnehmen, daher allgmeine Bewertung. Bis zu 2/3 war das Buch durchaus in Ordnung, wenn auch nicht übermäßig anpruchsvoll oder spannend. Es fiel mir relativ leicht, es wegzulegen.
Bücher, die mir gut gefallen, lese ich aufgrund meines Konsums gerne mehrfach, dieses sicherlich nicht.
Die Schluss bzw. die Auflösung fand ich sehr konstruiert und unglaubwürdig.
Aus der Idee hätte man auch mehr machen können, die m. E. gar nicht so schlecht.
Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht.
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Von Susanne Preusker VINE-PRODUKTTESTER am 1. Mai 2017
Format: Taschenbuch
Diese betuliche, langatmige Schreibe, der sich Nesser hier bedient, muss man wirklich mögen. Man muss es mögen, immer und immer wieder zu lesen, wie sich Ermittler gegenseitig versichern, wie kompliziert der Fall doch sei und dass man trotz Urlaubsverzicht und intensivster Bemühungen gar nicht so recht weiter käme. Man muss es mögen und daran glauben, dass sich besagte Ermittler ständig ein beherztes "All right." entgegenschmettern. (Vielleicht ist es ja tatsächlich so, dort oben in Schweden, vielleicht aber auch ganz anders.) Man muss es auch mögen, eine verzwickte Geschichte aufgrund neuer Erkenntnisse, die irgendwie aus dem Nichts auftauchen, auf wenigen, letzten Seiten ziemlich hektisch und plötzlich gar nicht mehr so betulich aufgedröselt zu bekommen. Und zu guter Letzt muss man wenig überzeugende Auflösungen mögen, um mit diesem Krimi zurechtzukommen. Mit anderen Worten: Nesser, der es deutlich besser kann, verlangt seinen Lesern diesmal eine Menge ab. Auch das muss man mögen.
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Format: Taschenbuch
H. Nesser führt einen lange aufs Glatteis und baut somit gute Spannung auf. Die Täuschungen des Mörders sind wahrscheinlich auch für erprobte Krimi-Leser neu und so wartet man begierig, wie sich das Ganze denn nun auflöst. Dies erfolgt dann, wie erwartet, nicht nur überraschschend, sondern auch leider etwas sehr schnell und ziemlich banal mit etlichen zurück bleibenden offenen Fragen. Die Beweisführung kommt sehr kurz, wenn sie überhaupt erkennbar ist. Man bekommt den Eindruck, dass der Autor für das Finale vom Verlag dann plötzlich nur noch 20 Seiten bekommen hat. Schade. Die privaten Geschichtchen und Befindlichkeiten des Kommissars kommen, wie in so vielen Krimis, leider auch in diesem Roman für meinen Geschmack eindeutig zuviel Platz. Noch mehr Konzentration und Dichte auf den Kriminalfall selbst und insbesondere im Finale hätten diesen Krimi tatsächlich zu einem Spitzenprodukt gemacht.
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Format: Taschenbuch
Es ist gut, dass dies nicht mein erster Hakan Nesser war, denn vom Schluss war ich doch ein wenig enttäuscht.
Auf den letzten Seiten geht plötzlich alles hopplahopp, und ob es eine gute Idee ist, das Privatleben des Kommissars Barbarotti zum Cliffhanger zu machen? ...
Mehr darüber möchte ich nicht verraten, da soll sich jeder sein eigenes Bild verschaffen.

Aber trotzdem ein toller Kriminalroman, der mich wie bisher alle Bücher dieses Autors sehr in seinen Bann gezogen hat.
Es geht um eine unheimliche und rätselhafte Mordserie. Neben der Frage nach der Identität des Täters beschäftigt den Leser vor allem die Frage nach seinen Motiven und dem Rätsel seiner Psyche.
Schnell wird klar, dass die beiden Handlungsstränge (2002 in Frankreich und 2007 in Schweden) miteinander verwoben sind. Doch auch wenn man sich als Leser auf der richtigen Spur wähnt, bleiben immer genügend Fragen offen, um die Spannung zu halten.
Ja, und dann ist doch alles wieder ganz anders - eine andere Geschichte eben ...
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Format: Taschenbuch
„Eine ganz andere Geschichte“ hätte ich unter normalen Umständen, sprich hätte ich es nicht gewonnen, niemals gelesen. Zum Einen ist es für mich ein Quereinstieg gewesen und zum anderen bin ich kein Fan von schwedischer Literatur. Damit möchte ich gleich vorweg sagen, dass es das Buch bei mir eh schon recht schwer hatte.

Ich habe gelesen, dass einige das Buch mit dem Klassiker „Die Morde des Herrn ABC“ vergleichen. Ein Buch, welches ich 2011 gelesen und geliebt habe. Leider kann ich nun wirklich keine Gemeinsamkeit finden, denn mit einem Kriminalroman oder gar einem spannenden Buch hat dieses Exemplar nicht viel zu tun. Es beginnt interessant mit der Tatsache

Gerade habe ich Nessers "Eine ganz andere Geschichte" gelesen. Gelesen? Hindurchgeärgert habe ich mich. Querlesen über zig Seiten hinweg. Eine "Öde" an die Langeweile, wenn man so will.

Spannung wollte zu keiner Zeit aufkommen, denn Nesser schrieb - wie übrigens auch Mankell, den ich in den gleichen Topf werfe - keinen Krimi. Stattdessen hat der Leser Gelegenheit, verschiedene Menschen durch ihren beruflichen und leider auch privaten Alltag zu begleiten. Rein zufällig handelt es sich um Polizisten, und rein zufällig liegt gerade ein Fall vor. Zum Glück, denn sonst würden von den 600 Seiten die gefühlten zwanzig fehlen, sich tatsächlich mit diesem befassen. Ich kann nicht umhin, dem Mörder an dieser Stelle für seine Taten zu danken. Das Buch wäre ohne ihn noch ärmer.

Ein Mord geht im Kriminalroman traditionell mit seiner Aufklärung einher.
Mord? Aufklärung?
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