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Eine ganz andere Geschichte: Ein Fall für Inspektor Barbarotti (Gunnar Barbarotti 2) von [Nesser, Håkan]
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Eine ganz andere Geschichte: Ein Fall für Inspektor Barbarotti (Gunnar Barbarotti 2) Kindle Edition

3.5 von 5 Sternen 99 Kundenrezensionen
Buch 2 von 5 in Gunnar Barbarotti (Reihe in 5 Bänden)
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Komplette Reihe

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein faszinierender Krimi, intelligent konstruiert, gut geschrieben und mit hervorragenden Charakteren besetzt. Nesser in bester Form." (Münchner Merkur)

"... Fortsetzung dringend erwünscht." (NDR)

"Nesser hat mit dem Halbitaliener Gunnar Barbarotti einen würdigen Nachfolger für seine Kultfigur Van Veeteren geschaffen: tiefsinnig, lebensbejahend, humorvoll." (Brigitte)

"Håkan Nesser schreibt Krimis, die unter der schillernden Spannungsoberfläche noch ein bedrohliches Element aufweisen. Gut für dunkle Abende!" (Frankfurter Rundschau)

"Als würde Camus Krimis schreiben!" (FAZ zur Van-Veeteren-Verfilmung in der ARD)

Kurzbeschreibung

Ein toter Jogger und ein brutaler Mörder, der Barbarotti anonyme Briefe schreibt.


Die Bretagne im Sommer: Ein paar schwedische Touristen verbringen im Finistère ein paar vergnügte Urlaubswochen. Es ist eine zusammengewürfelte Gesellschaft: zwei Paare und zwei Einzelkämpfer, alles in allem sechs Leute, die freizeitbedingt miteinander Freundschaft schließen. Sie baden, sie essen, sie machen Ausflüge und flirten ein wenig über die Ehegrenzen hinweg. Und als die Ferien vorbei sind, trennen sich ihre Wege, wie das ja oft der Fall ist. Übrig bleiben ein paar vereinzelte Fotos, womöglich ein Gruppenbild, das ein oder andere Aquarell – und ein anonymes Tagebuch, das ihre Eskapaden schildert, wie sich später herausstellen wird, als die Tragödie bereits ihren Lauf genommen hat. Denn fünf Jahre später beginnt jemand, sie zu töten, einen nach dem anderen, wobei die Morde Gunnar Barbarotti, Inspektor in Kymlinge, jeweils zuvor brieflich angekündigt werden. Der Fall erregt große Aufmerksamkeit in den Medien, die Polizei steht naturgemäß unter Druck. Der Mörder indes spielt Katz und Maus mit den Ermittlern – und erscheint unbegreiflicher und unberechenbarer als je zuvor. Was ist damals in der Bretagne wirklich passiert? Und warum bekommt ausgerechnet Inspektor Barbarotti die Briefe?


Im zweiten Buch um Gunnar Barbarotti, „Eine ganz andere Geschichte“, begegnen wir erneut dem geläuterten Zweifler und Gott herausfordernden Mann, den wir bereits im Kriminalroman „Mensch ohne Hund“ kennengelernt haben. Seine Berufskarriere erscheint ihm immer dubioser, während sein Privatleben plötzlich völlig neue Perspektiven aufweist.



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1225 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 604 Seiten
  • Verlag: btb Verlag; Auflage: 1. (11. März 2009)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004OL2UDG
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 99 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #29.400 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich war sehr begeistert, als ich das Buch zuschlug. Endlich mal eine überraschende Geschichte, ohne Heldenklischees. Die schwedische Provinzpolizei, die dort im Mittelpunkt steht, wirft nicht gerade das beste Licht auf ihresgleichen. Es gibt kein Superhirn-Ermittler, der alles rausfindet, ebenso gibt es keine Ultra-FBI-Hightech-Ausrüstung und Profiler, immerhin passieren solche Dinge dort nicht alle Tage. So kommen die Ermittler ein bißchen trottelig und ratlos rüber, im Gegensatz zu Kay Scarpetta und David Hunter o.ä. Auch die obligatorische Schießerei am Ende fehlt, also wer so was braucht... Demgegenüber überzeugt der Mörder umsomehr. Er ist intelligent, strukturiert und man weiß kaum was über ihn. Ich will auch nicht zuviel verraten. Vielleicht hätte man die Lösung finden können, mir ist es nicht gelungen. Am Ende bleiben ein paar Fragen offen, aber man hat den Eindruck, dass die Lösungen im Buch enthalten sind und man ist versucht, das ganze nochmal zu lesen, was mir sonst nie passiert. Klar ist die Lösung konstruiert, ist ja auch ne erfundene Geschichte, aber unrealistisch finde ich sie ganz und gar nicht. Viel Spass beim Lesen!
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Format: Taschenbuch
Henrik, Katharina, Gunnar, Anna und Erik sind schwedische Touristen, die sich zufällig in Mousterlin, dem schönen Ferienort der Bretagne treffen und einige gemeinsame Tage dort verbringen. Mit dabei ist ein namenloser Unbekannter, den Erik zufällig aufgesammelt hat und der nun bei diesem im Ferienhaus wohnt. Wenige Jahre später wird einer nach dem anderen der Gruppe ermordet und Kommissar Gunnar Barbarotti und sein Team tappen im Dunkeln, obwohl der Mörder Barbarotti persönliche Briefe schickt, in denen er die Namen des nächsten Opfers bekannt gibt. Immwer wieder stellt sich die Frage: Was geschah damals in Mousterlin?

"Eine ganz andere Geschichte" kann man gut ohne Vorkenntnis des Vorgänger, "Mensch ohne Hund", lesen. Barbarotti ist ein angenehmer Kommissar, der nicht - wie viele andere nordische Beamte - in privaten Sorgen aufgeht und seine Fälle mehr melancholisch als analytisch löst. Doch natürlich hat auch er ein Privatleben, das er am liebsten mit seiner Freundin Marianne verbringen mag. Da kommt ihm dieser briefeschreibende Mörder sehr unrecht. Vor allem, weil dieser ihm offensichtlich keine Chance lässt, die Opfer zu retten.

Dies war mein erstes Buch von Håkan Nesser und ich wurde angenehm überrascht, hatte ich doch befürchtet, einen depressiven Kommissar anzutreffen. Barbarotti ist aber ein Mensch wie Du und ich, der sich fast unauffällig in seine Welt einfügt. Dies hat den Nachteil, dass er leider auch im Roman selbst eine eher unauffällige Rolle spielt und sich durch nichts besonders hervortut. Ein Charakter, an dem der Autor also ruhig noch etwas hätte feilen können, der aber in Kombination mit seiner Kollegin Eva Backman herrlich humorvoll werden kann.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Irgendwie hatte ich anfangs Probleme an dem Buch dranzubleiben.
In den ersten 2/3 geht es hauptsächlich um das Privatleben und die Befindlichkeit des Kriminalinspektors Barbarotti und plätschert eher so dahin. Die Tagebuchaufzeichnungen waren da das Interessanteste und haben mich zum Weiterlesen getrieben (oder sollte ich besser sagen getreten?).
Im letzten Drittel gewinnt das Buch dann endlich an Fahrt und die Spannung beginnt und bleibt auch erhalten.
Man rätselt mit und dann, ja dann ist doch alles ganz anders - eben "Eine ganz andere Geschichte".

Fazit:
Man hätte einiges mehr aus dieser Geschichte rausholen können, wenn sich Nesser nicht zu sehr auf die privaten Geschichten des Kriminalinspektors eingeschossen, und sich stattdessen mehr auf die Kriminalgeschichte selbst konzentriert hätte.
Leider wird auch nicht geschrieben, wie man dem Täter auf die Schliche gekommen ist. Auf einmal war die Lösung vorhanden und über meinem Kopf drei große Fragezeichen.
Und auch weitere Fragen bleiben offen, aber man meint, dass die Lösungen im Tagebuch zu finden sind. Daher ist die Versuchung groß, das Ganze nochmals zu lesen, was mir wiederum so noch nie passiert ist und ich auch sicher noch nachholen werde *g*

Kommt meiner Meinung nach nicht dem ersten Teil "Mensch ohne Hund" ran und trotzdem finde ich ihn lesenswert, da ein typischer Nesser mit überraschendem Ende.

"Eine ganz andere Geschichte" setzt nicht den ersten Teil "Mensch ohne Hund" voraus und ist ein eigenständiger Kriminalroman.

Bin nun am 3. Barbarotti-Fall dran und hoffe, dass der das Niveau vom ersten Teil "Mensch ohne Hund" wieder erlangt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein ausgesprochen spannender und interessanter Krimi, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Ganz das Gegenteil vom ersten Band, der mich nicht überzeugen konnte. Im zweiten Band kommt weder das Interesse, noch die Spannung zu kurz. Allerdings gab es auch hier und da Passagen, die etwas langatmig erschienen. Gut fand ich, dass man auch in Gunnar Barbarottis Privatleben Einblick bekam und ich mir so ein besseres Bild des Inspektors machen konnte. Die Aufklärung der Fälle gestaltete sich etwas schwierig und ich hatte bis zum Schluss keine eigene Idee, wer der Täter sein könnte. Die Überraschung hob sich Hakan Nesser bis zuletzt auf.

Hakan Nessers Schreibstil ist einfach und flüssig zu lesen. Die Charaktere werden ausführlich und anschaulich beschrieben. Die Handlungen sind stimmig und spannend von der ersten bis zur letzten Seite, trotz einiger langatmiger Passagen, wodurch das Interesse ab und an ins Stocken gerät.

Ausgezeichnet!
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