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Eine besondere Vorsehung von [Yates, Richard]
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Eine besondere Vorsehung Kindle Edition

4.2 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 8,99

Länge: 401 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Meister der Sprache. Klar und messerscharf: Kein Wort ist zuviel und trotzdem ist alles gesagt.« (Bayerischer Rundfunk)

»Ein Meister des glasklaren Stils.« (Brigitte)

»Einer der wichtigsten amerikanischen Autoren des 20. Jahrhunderts.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

»Yates seziert Lebenslügen - kühl, schnörkellos, herzergreifend.« (Welt am Sonntag)

»Ein großer Erzähler, zurecht wiederentdeckt.« (Elke Heidenreich, Lesen!)

»Der große Romancier Yates gilt als Stimme der Lost Generation.« (Woman)

Kurzbeschreibung

Alice ist überzeugt, das Leben halte etwas ganz Besonderes für sie und ihren Sohn Robert bereit – als Künstlerin wird sie Anerkennung finden und ihr Bobby die Privatschule abschließen. Doch wie so oft kommt alles ganz anders als geplant…


Richard Yates, ein Meister der klaren Worte, spiegelt in »Eine besondere Vorsehung« aufs Neue mit lakonischer Schärfe die Schattenseiten des amerikanischen Traums.


Robert Prentice ist das Ein und Alles seiner Mutter Alice. Ihm, dem sie einst mit einer Statue ein Denkmal setzte, hat die Bildhauerin ihren bisher einzigen Kritikererfolg zu verdanken. Und mit seiner Hilfe – so viel ist sicher! – wird sie irgendwann künstlerische Anerkennung erzielen. Doch plötzlich steht sie allein da mit ihren Fantasien von einem glamourösen Künstlerleben, denn Robert meldet sich zum Militär und geht nach Europa, um auf den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkriegs zu Ruhm und Ehre zu gelangen.


Eine herzzerreißende Geschichte über eine von einseitigen Abhängigkeiten geprägte Mutter-Sohn-Beziehung und die Illusionen, die ein junger Mann sich über den Krieg macht – und gleichzeitig das Sittengemälde einer Gesellschaft, die von sozialer Härte und dem fruchtlosen Streben nach Idealen gekennzeichnet ist. Ein weiterer grandioser Roman von Richard Yates, »einem der wichtigsten amerikanischen Autoren des 20. Jahrhunderts« (FAZ).



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 767 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 401 Seiten
  • Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt (11. März 2009)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004OL2WE8
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #121.968 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Top-Kundenrezensionen

Von Helga Kurz TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
7 Bücher und 2 Sammelbände umfasst das Werk von Richard Yates, alle sind autobiografisch. In den letzten Jahren wurden sie gründlich vom Staub des jahrzehntelangen Vergessens gereinigt: Yates ist angesagt, ein Umstand, den ihn, den übersehenen Schriftsteller, erfolglosen Ehemann und Vater, exzessiven Alkoholiker und Kettenraucher, vielleicht am meisten wundern würde. Seine Prosa kennt keine Manierismen, benutzt keine Tricks, ist einfach und gradlinig und stets dem Scheitern abgerungen. Ein später Erfolg zu Lebzeiten hätte seinen Absturz und Verderben, seinen Süchten geschuldet, auch nicht aufgehalten. Gewiss hätte er sich in einer erfolgreichen bürgerlichen Existenz niemals heimisch gefühlt.

In seinem bekanntesten Werk, "Zeiten des Aufruhrs" porträtierte er eine seiner Ehefrauen, die unbedingt in Europa leben wollte, was er ihr ermöglichte, in "Easter Parade" das Scheitern seiner Schwester Edith, die ebenfalls eine Alkoholikerin war und im Alter von nur 47 Jahren starb, und in diesem Buch erzählt er die Geschichte seiner Mutter, am Rande die seines Vaters und vor allem die seiner Kindheit und Jugend. Wie einst seine leibliche Mutter hält sich Alice Prentice für eine überragende Künstlerin, Bildhauerin, die schon bald aus ihrer Ehe ausbricht und mit ihrem Kind von Ort zu Ort zieht, immer abgebrannt, immer Schulden hinterlassend, immer erfolglos. Während ihre Verblendung sie vor allzu viel Realität schützt, erträgt ihr Sohn Robert mit zusammengebissenen Zähnen die Demütigungen ihres gemeinsamen Alltags und die immer verzweifelteren Kapriolen seiner Mutter.
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Format: Gebundene Ausgabe
Eine besondere Vorsehung" ist bereits vor vierzig Jahren in Amerika erschienen und war, wie eigentlich alle Bücher von Richard Yates, seiner Zeit weit voraus. Seine Romane und Erzählungen handeln stets von den unerfüllten Träumen und verlorenen Illusionen der Menschen, von den Verlierern und Außenseitern der Gesellschaft. Er zeigt stets direkt und unangestrengt die Schattenseiten des Lebens in einer kapitalistischen, gnadenlosen Welt - die Kehrseite des Lebens der Menschen, die mit der Gesellschaft mithalten wollen, Ruhm und Anerkennung nacheilen, hohe aber uneingelöste Erwartungen an das Leben entwickeln und dabei von einer Katastrophe in die nächste straucheln.

Eine besondere Vorsehung" beschreibt das Leben von Robert, genannt Bobby Prentice und seiner Mutter Alice. Der junge GI Robert besucht im Jahre 1944 noch einmal seine Mutter Alice in New York, ehe er nach Europa in den Krieg ziehen muss. Hier zeigen sich sofort die Spannungen, die zwischen Mutter und Sohn liegen. Eine Nähe zueinander können beide nicht wirklich herstellen. Nun wechselt die Handlung zwischen Roberts Erlebnissen auf den Schlachtfeldern in Frankreich und Deutschland (wo der Autor selbst stationiert war) und den Schwierigkeiten der in Armut lebenden Mutter, die eisern an ihrem Lebenstraum von einer Karriere als Bildhauerin festhält. Robert ist ein Mitläufer, ein unheroischer Soldat, der einfach nur überleben will und seinen einzigen Freund im Krieg verliert. Wie auf das Leben der Mutter, blicken wir auch zurück auf die Kindheit des achtjährigen Bobby, der im Schlepptau von Alice, erdrückt von übertriebener Liebe, jahrelang durch Amerika flieht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nach "Easter Parade" waren meine Erwartungen an diese Buch von Yates hoch. Und ich wurde nicht enttäuscht.

Es ist eine Geschichte über, oder besser im zweiten Weltkrieg und auch die Geschichte eines schwierigen Mutter-Sohn-Verhältnisses.

Yates beschreibt nicht nur die Kriegsgeschehnisse, sondern beleuchtet vor allem das Innenleben von Robert, der, aus Amerika, sich freiwillig zum Militär gemeldet hat und in Europa in den Krieg zieht.
Bei den Schilderungen all dessen, was Robert, immer mehr in Kriegskämpfe involviert, erlebt, hatte ich das Gefühl, ich bin mitten dabei. Er erleidet immer wieder persönliche Niederlagen, die er scheinbar tapfer erträgt.

Neben diesem Handlungsstrang im zweiten Weltkrieg, verfolgt man das Leben von Alice in Amerika. Sie hält an ihrer Idee, eine große Künstlerin zu sein fest, obwohl der Erfolg ausbleibt, lebt über ihre Verhältnisse und zieht nur aus ihren Gedanken und aus den Briefen ihres Sohnes Robert ihre Kraft.

Es ist aber auch eine traurige Geschichte, da sowohl Robert, als auch insbesondere seine Mutter Alice immer wieder an ihren eigenen Ansprüchen scheitern.

Yates ist ein wirklich hervorragender Autor, der seine Leser mitten ins Herz trifft.
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