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Eine Nacht, Markowitz von [Gundar-Goshen, Ayelet]

Eine Nacht, Markowitz Kindle Edition

4.4 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 11,99

Länge: 433 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Roman wie ein Donnerhall. Eine wunderschöne Geschichte, vollgepackt mit Sinnlichkeit, mit Humor, mit Spannung, manchmal ein bisschen wie ein kunterbuntes Märchen. Eine leises Lächeln, manchmal auch ein fröhliches Grinsen haben mich bei der Lektüre dieses Buches stets begleitet.« (Christine Westermann, WDR frauTV)

»Todtraurig, aber umwerfend komisch.« (Neue Zürcher Zeitung)

»Ein Glück, wenn nicht ein Wunder, dieses Debüt.« (Marie-Luise Scherer)

Kurzbeschreibung

Zwischen blühenden Zitrushainen und umherfliegenden Kriegsgeschossen tummeln sich in diesem Roman ganz eigenartige Figuren: der unauffällige Jakob Markowitz, der sich unsterblich in die schöne Bella verliebt und sie stur festhält. Bella, Markowitz mit Gleichgültigkeit strafend und sich in die Arme des Dichters wünschend, dessen blumige Zeilen sie so berührt haben. Markowitz' Freund Seev Feinberg, sein Schnauzer kräuselt sich beim Anblick der Frauen, sein Herz jedoch schlägt nur für Sonia, deren Haut betörend nach Orangen duftet. Und schließlich der Irgun-Vizechef, der seine heimlichen Gefühle für Sonia nur mit gehorteten Orangen zu begegnen weiß, worunter jedoch sein Kampf für die Zukunft des jüdischen Volkes leidet.
Sie alle lieben und hassen, gebären und töten, ihre Sehnsüchte und Leidenschaften sind zugleich Antrieb und Bremse. Sie sind das Herzstück dieses lebhaften Buches, das mit Humor und erfrischender Originalität von der Geburt des israelischen Staates erzählt.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 5635 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 433 Seiten
  • Verlag: Kein & Aber; Auflage: 1 (28. August 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00EQ07JI6
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #18.179 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe
Ich kann kaum glauben, dass das ein Debüt sein soll. Christine Westermann hat recht: das Buch ist ein Donnerhall, denn auf jeder Seite findet sich mindestens ein sprachlicher Tusch. Die Bilder sind so farbig, satt und sinnlich, die Geschichte ist voller listiger Wendungen. Jakob Markowitz ist ein farbloser Mann, der einmal im Leben Glück hat und die schönste Frau heiraten darf - um ihr zusammen mit vielen anderen Jüdinnen die Flucht aus dem nationalsozialistischen Europa ins Palästina der Dreissigerjahre zu ermöglichen. Doch dann hält er sich, angekommen im Kibbuz, nicht an die Abmachung und verweigert die Scheidung. Er will Bella, obwohl sie ihn nicht will. Und hofft auf seine große Stunde. Sein Warten ist hundstraurig und urkomisch zugleich. Es geht um Freundschaft, um Treue, den Glauben an sich und die Liebe - sogar die Sexszenen hat man noch nie so originell beschrieben bekommen. Dass Markowitz sich dem heute so oft gepriesenen Verdikt des Loslassens einfach widersetzt, liest sich als wunderbar subversives Vergnügen. Literarisch, lebensklug, zum Weinen und Lachen. Eine wirkliche Entdeckung!
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Von Villette TOP 1000 REZENSENT am 21. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
"Eine Nacht, Markowitz" ist ein sehr abwechslungsreicher Roman. Damit meine ich, dass er an vielen Stellen sehr amüsant ist, an anderen aber auch ernst und traurig. Irgendwie steckt das ganze Leben in dieser Geschichte. Sprachlich ist das Buch eher dicht geschrieben, es verlässt aber wiederum nie eine gewisse Leichtfüßigkeit und einen Sonnenscheincharakter. Die Geschichte riecht einfach nach Orangen, wie das Cover auch schon andeutet. Und Orangen spielen in der Geschichte keine kleine Rolle. Da ist einmal Bella, deren Jüdischsein in der beginnenden Nazizeit eher beschwerlich wird und die sich angeregt durch die teuren Orangen, die sie in Deutschland nur zur Feier des Tages bekommt, entschließt, nach Israel auszuwandern, wo die Orangen auf den Bäumen wachsen. Das hängt nicht weniger damit zusammen, dass ihr Lieblingsgedicht gerade davon handelt. Orangen scheinen DAS Symbol der Freiheit zu sein. Dabei mag sie Orangen gar nicht und tatsächlich werden sie ihr in Israel dann auch zum Zeichen des Gefangenseins. Der Dichter entpuppt sich als Enttäuschung und statt Freiheit genießen zu können, wird sie von einem Mann festgehalten. Das ist Markowitz, der Unscheinbare, den keiner liebt -- nicht weil er irgendwas Abstoßendes an sich hätte, sondern weil er so unscheinbar ist. Er ist bereit, eine jüdische Frau via Scheinehe aus Europa nach Israel hinüberzuretten, und bekommt die wunderschöne Bella. Doch anstatt ihr danach die versprochene Scheidung zu schenken, lässt er sie nicht gehen. Seine Hoffnung, auf diesem Wege, durch bloßes Festhalten, für sie Sorgen und Dasein irgendwann ihre Liebe zu gewinnen, scheitert. Da helfen auch keine Orangen, die er ihr jeden Tag schenkt.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ayelet Gundar-Goshen schafft eigentlch etwas Unmögliches: Dieses Buch erzählt eine tragische Liebesgeschichte auf äußerst humorvolle Weise. Manchmal habe ich laut gelacht, manchmal musste ich fast mit den Akteuren weinen - vielleicht habe ich dieses Buch gerade wegen dieser Widersprüche so sehr genossen.
Jedoch hat mir am Schluss einiges gefehlt. Ich hätte gerne erfahren, was aus den Menschen geworden ist, die im im Laufe des Buches doch irgendwie ans Herz gewachsen sind. Das war mir zu spärlich, daher ziehe ich einen Stern ab.
Ansonsten - auf jeden Fall empfehlenswert. Das Buch erhält einen Ehrenplatz und wurde auch nicht zum letzten Mal gelesen :-)
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Format: Gebundene Ausgabe
Eine Nacht, Markowitz, begeistert mit einer gewitzten Sprache und einem ungeschönten aber nie ins dramatische abrutschende Erzählung von unerfüllter Liebe, Verlust und dem für uns überhaupt nicht banalen Alltag in einer sich erst findenden israelischen Gesellschaft. Da gibt es ein süßes kleines Nazi-Kind, welches von einem zionistischen Untergrundkämpfer nach Palästina mitgenommen wird, nachdem sein Vater leider aufgrund von Selbstjustiz hingerichtet wurde. Da gibt es Frauen, die nach Orangen riechen und die Männer damit zur Verzweiflung bringen. Da gibt es eine jahrzehntelange Ehe, die nie vollzogen wird und erst als die Frau beschließt den gehassten Mann zu verlassen, es zu einer Annäherung kommt. Gnadenlos komisch erzählt Frau Gundur-Goshen – ich freue mich auf viele weitere Bücher von ihr.
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Von alias am 19. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dies ist eines der wenigen Bücher, wonach ich immer wieder suche und hoffe wenn ich Bestsellerlisten und Rezensionen lese.
Eine interessante Geschichte, die mit einer so melodischen, fantasievollen, blumigen und herzlichen Sprache umgesetzt wurde, dass ich es irre schade fand, dass auch dieses Buch irgendwann ein Ende hatte.
Ich jedenfalls freue mich schon jetzt auf das nächste Buch der Schriftstellerin, die mit diesem Erstlingswerk die Latte selbst sehr hoch gelegt hat.
Wirklich lesenswert. Kaufen (nicht leihen oder ebooken)!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Nun dieses Buch als zweites gelesen. Unmöglich eine Pause zu machen. Jeder und jede einmalig, unverwechselbar - voller Individualität und unausweichlichem Schicksal.
Weder Markowitz, der farblose, noch Zeev der Starke, noch die Frauen sind hervorzuheben, alle sind einmalig, einmalig verknüpft, ausgesetzt der Welt; manchmal Helden, manchmal ängstlich, oft geschlagen, aufgestanden, selbst geschlu, sich geschämt, versagt, Erfolg gehabt, Anderes wollen, Bauern, Krieger, Verliebte mit der Richtigen, oder der Falschen, der Stummen, oder der Gefangenen.
Israel rund um die Staatsgründung. Anfang, Flucht, Krieg, Shoa. Trotzdem, oder deswegen Schicksale, fleischig, voll Blut und Gefühl. Dass zum Schluss die Sonne wartet und helfen will, aber ohne Chance gegen das Schicksal, nett, fast zu viel.
Große, schlichte Literatur aus den Tiefen des Überlebens eines kleinen, unbedeutenden Volks, das an allem Schuld ist.
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